ES LOHNT SICH IMMER..
Der Seestern
Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue. Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie bis Sonnenaufgang dort liegen bleiben würden.
„Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende von Seesternen liegen hier,“ erwiderte der Alte. „ Was macht es also für einen Unterschied, wenn Du Dich abmühst?“
Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen. Dann meinte er:
„Für diesen hier macht es einen Unterschied!“

Belos stand gestern, am 10.1.2006 mitten auf der Strasse und konnte sich vor Schwäche kaum mehr rühren. Seine Hinterbeine knickten ein und an Flucht vor den „bösen“ Menschen dachte er schon nicht mehr. Autos waren ihm egal.
Nun ist er bei mir (Rita) zu Hause, hat ein weiches, warmes Bett erhalten, ein Mäntelchen und Futter, welches er erst gar nicht beachtet hat. Und dann........ hat er sich erst einmal kräftig ausgeschlafen und fühlt sich wie im Paradies.
Er rührte sich kaum, hob noch nicht einmal den Kopf. Ich hielt im später den Futternapf vor die Nase, da hat es bei ihm Klick gemacht.
Heute, am Tag nach seiner Ankunft, ist Fressen seine Lieblingsbeschäftigung. Portionenweise, alle zwei Stunden, versteht sich doch. Und bis zum Abend war er dann so feste auf den Beinen, dass ich ihn zum TA mitnahm.
Was ein Glück! Keine Leishmania, nur die harmlose Filaria repens! Wunden und Druckstellen, eine abgefaulte Schwanzspitze, aufgeschwollene infiszierte Gelenke, Unmengen von Flöhen und Würmer etwas Schnupfen........und Hunger! Bis jetzt, nichts was man nicht heilen könnte.
Bei Interesse an BELOS Geschichte bitte an: Rita Terrana mailen. Danke!
Hunde aus Toledo

Grifit, liebevoll „Hugo Walter" genannt – mutiert zum Schwan!

Popcorn, heißt jetzt Tano und darf für immer bei Janine bleiben!
Bonita

Die Hoffnung stirbt zuletzt, dachten Benita & Thomas – und machten
aus Häufchen Elend Bonita wieder eine stolze Galga.
BONITA konnte noch zwei Jahre ihres Lebens geniessen und wusste sich geliebt als sie am 26.März 2007 verstarb.
Zur Erinnerung an BONITA
Mamen

Mamen heißt jetzt „Nouri" – sie ist Dank Ellens Pflege nicht wiederzuerkennen!
GOLFO
In Spanien verachtet und gequält,
in Deutschland heiß und innig geliebt.

Golfo in Spanien fast verhungert und heute, selbstsicher und stolz !
Golfo landete im Febuar 2004 um 22.56 Uhr auf dem Frankfurter Flughafen und somit direkt im Herzen unserer Familie. Er hat uns vom ersten Augenblick an verzaubert und entpuppte sich als richtiger Schmusegalgo. Er kannte rein gar nichts, außer die besten Liegepätze :-)). Golfo kannte auch keine Spiele, das hat ihm sein haariger Freund Askan (der super sicher ist), Merlin und Harvey beigebracht. Aber Galgos lernen so schnell.
Wenn ich jetzt nur etwas positives schreiben würde wäre das schon merkwürdig. Er hat viele Ängste, die wir aber mit Konsequens und viel Liebe gut in den Griff bekommen haben.
Die tiefe Liebe, die wir für unsere Hunde empfinden kann man nicht wirklich in Worte fassen.
Grüße von Andrea
BOQUERON
jetzt Diego

Der gleiche Hund auf beiden Bildern? Nicht möglich!
Doch möglich: Mit viel Geduld und Liebe wurde aus Hungerhaken Boqueron, wieder ein stolzer Galgo ...
Sichtbare Erfolge bereits in Spanien
Dank des Einsatzes spanischer Tierschützer ist das
Leben von CURRO heute wieder lebenswert!
CURRO

CURRO wurde in Spanien auf das Schlimmste misshandelt. Mittlerweile sind seine Verletzungen geheilt –
er wohnt jetzt bei Christiane. Dort lernt er nun, das erste Mal im Leben, die Seele baumeln zu lassen.
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