Jear... ne Story by me... ich werd versuchen immer mal weiter zu schreiben... ich schreibe an dieser geschichte seit dem 20.11.2005! (Es gibt noch keinen Titel)
Endlich geschafft! Sie verließ die Klasse und war einfach nur noch froh. Ihr Traum würde war werden. Jeamy verließ das große Gebäude und öffnete von weitem ihren neuen RX8. Sie stieg ein, zündete den Motor und fuhr mit quietschenden Reifen vom Schulgelände.
Etwa 20 Minuten später kam sie an der Villa an.
Dieser erwartete sie bereits sehnsüchtig. Sie parkte, stieg aus und rannte in seine Arme. „Ich hab ihn! Ich hab meinen scheiß Abschluss!“ sie küsste ihn auf die Wange. „Super Engel ich bin echt stolz auf dich! Komm mit rein, du siehst zwar glücklich aber auch echt fertig aus. Lillian hat dir bereits eine heiße Wanne einlaufen lassen.“ „Danke, du denkst echt an alles!“ Jeamy betrat vor ihrem Bruder das Haus, warf ihre Tasche auf einen der Sessel in der Lobby
und machte sich auf den Weg in ihr Zimmer. Sie entkleidete sich, zog ihren Bademantel an und begab sich in das anliegende Badezimmer.
Der sanfter Duft von verschiedenen Ölen kam ihr entgegen. Lillian wartete bereits auf sie. „Guten Tag Madame. Darf ich ihnen helfen?“ Sie trat zu ihr und nahm ihr den Bademantel ab. Sie reichte ihr die Hand und machte es ihr so leichter in die Wanne hinein zusteigen. „Danke Lillian. Sie können, sofern sie keine aufgaben haben die Massage Bank herrichten und Sindia rufen lassen.“ „Sehr gerne Madame! Kann ich ihnen sonst noch beim baden behilflich sein?“ Jeamy lächelte als sie sah wie die junge Lillian leicht errötete. „Wenn sie wünschen dürfen sie sich gerne zu mir gesellen.“ „Ich danke ihnen Madame.“
Lillian verließ das Badezimmer und benachrichtigte Sindia, die Masseurin. Dann machte sie sich erneut auf den Weg ins Badezimmer. Sie entkleidete sich vor Jeamy, legte ihre Sachen sorgfältig zusammen und stieg zu ihr in die Wanne. „Ich danke ihnen für ihr vertrauen und ihre Güte Madame!“ „aber nicht doch Lillian, ich bin doch gerne mit dir zusammen.“ Lillian wollte erneut etwas sagen, aber Jeamy führte einen Finger an ihre Lippen. „entspanne dich und wasche dich gründlich, ich werde euch hier bald verlassen, es wird also vorerst dein letztes Bad sein.“ Sie sah den leicht traurigen Blick des jungen Mädchens und dachte „Armes Ding, aber ich muss auf die Uni, mein Bruder kann sich ihr begnügen wenn ich weg bin.“ Sie schloss die Augen und gab sich der Entspannung hin.
Nachdem sie fertig war und Lillian sie abgetrocknet hatte, verließ sie das Bad und begab sich in den Massageraum. Sindia wartete bereits auf sie.
Nach einer etwa 50 Minuten langen Massage hatte Jeamy genug. Sie begab sich in ihr Zimmer und warf sich ein Sommerkleid über. Damit lief sie dann hinunter und in den Garten. Sie erblickte ihren Bruder, er stand am Rande des Gartens und streichelte über die Blesse eines großen stattlichen Wallachs. Er gehörte ihr. „Alexander... kümmerst du dich um ihn während ich weg bin?“ „Ja!“ „Ich werde euch alle vermissen!“ „Meine Kleine!“ Alexander nahm seine Schwester in den Arm. „Hast du schon gepackt?“ „Lillian und Madinia werden mir nach dem Tee helfen.“ „Okay, dann las uns doch wieder zum Haus gehen.“
Sie liefen Arm in Arm zu Haus und witzelten während der Tee- Time ein wenig herum. Danach verabschiedete sich Alexander von Jeamy und fuhr in sein Büro. Jeamy ließ Lillian und Madinia rufen und gemeinsam mit diesen machte sie sich daran alles für die Uni auf Floriana einzupacken.
Letztlich hatte sie 5 Koffer und 2 Taschen sowie ein Reisetäschchen gepackt. Alles stand in der Lobby bereit und würde gleich von Miniko dem Haushelfer in ihren Wagen getragen werden. Jeamy lief ein letztes mal durch ihr Zimmer, suchte noch nach irgend welchen Sachen die sie mitnehmen wollte. Dann machte sie sich im Bad fertig für de Nacht und zog ihr Kleid aus, legte sich in ihr Bett und fiel bald darauf in einen ruhigen Schlaf.
Der Morgen kam und sie wurde etwas unsanft von ihrem Handywecker geweckt. Sie lief ins Bad wusch sich, nahm ihre Pille und zog sich an. Sie hatte sich für eine nette Hüftjeans und ein weißes Top entschieden.
Ihr Bruder wartete bereits am Frühstückstisch auf sie. „Guten Morgen, gut geschlafen? Alles fertig?“ „Ja, danke, warst du noch lange weg?“ „Nein, es gab zum Glück keine großen Probleme so das ich früh zu Hause sein konnte.“ Jeamy belächelte ihren Bruder, sie wusste was nicht spät bei ihm bedeutete, sagte aber nichts weiter. Sie nahm sich ein Brötchen und bestrich es leicht mit Butter und Marmelade.
„Du willst wirklich alleine hin fahren?“ „Ja und keine Angst ich wird es schon finden. Ich werde zuerst zur Uni und danach zu meiner Wohnung fahren.“ „Aber du hast es dir doch sicher noch mal überlegt oder? Du nimmst ein speziales Einzelzimmer oder?“ „Nein, ich werde das Zimmer nehmen das sie mir zuteilen. Hey guck nicht so, ich will nicht nach meinem Geld behandelt werden.“ „Hm, okay, aber wenn etwas ist rufst du an okay?“ „Ja mach ich!“ Jeamy lachte und aß zu Ende. „also ich muss los, ich meld mich wenn dort alles klar ist und ich in meinem Zimmer eingezogen bin!“ „Ja okay, bis bald kleine und benimm dich ja?“ „Jaaa!“ Jeamy gab ihrem Bruder Alexander noch einen Kuss und verließ dann das Haus. Sie umarmte noch einmal all ihre treuen Dienerinnen, Sindia, Madinia und zuletzt Lillian. Sie Küsste das Mädchen. „Meld dich bei mir und wenn du magst besuch mich auch einmal. Machs gut kleine!“ flüsterte sie ihr ins Ohr. „Ja, das werde ich, gerne sogar, danke Madame.“ Lillian war den Tränen nahe. „auf Wiedersehen!“ sagte sie dann laut. „Ja, auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen ihr alle!“ Jeamy lächelte und stieg in ihren Wagen. Der Motor lief bereits. Sie schloss die Tür setzte sie Sonnenbrille auf und fuhr davon. Sie war sicher sie würde das Haus und alle Leute hier vermissen, aber sie war auch gespannt was sie erwarten würde.
Nach über 2 Stunden Fahrt kam sie am Hafen an, von diesem sollte sie ein Dampfer zur Halbinsel Floriana bringen. Sie genoss die Fahrt und hielt sich fast die gesamte Fahrt auf dem Oberdeck auf. Sie trank teuren Wein und genoss die Blicke einiger Junger Männer in ihrem Alter. Einer kam zu ihr herüber. „Guten Tag junge Frau, darf ich mich vorstellen, mein Name ist Juano de Piadoro.“ „Es freut mich sie kennen zu lernen, setzen sie sich doch. Kann ich ihnen ein Glas Château La Fleur-Petrus anbieten?“ „Bitte?“ Juano sah sie ungläubig an. „Rotwein, trinken sie keinen Wein?“ „Doch, aber entschuldigen sie mich bitte, ich muss zurück zu meinen Jungs, danke für das Angebot und das Gespräch Madame.“ Juano stand auf und lief hinüber zur Treppe zum Unterdeck.
„Huch, was war das?“ überlegte Jeamy, sie überlegte einige Zeit. „Es war bestimmt die Marke oder besser das Wesen das ihn verschreckt hat... Geld ist wirklich nicht immer ein Segen.“ Sie dachte noch einige Minuten über dieses Thema nach, schob den Gedanken dann aber bei Seite und erhob sich aus dem Korksessel in dem sie gesessen hatte. Sie lief an die Reling des Dampfers und genoss den Ausblick. Bald erkannte sie in der Ferne die Halbinsel. Ihr Herz klopfte etwas schneller. Sie war gespannt und neugierig. Nachdem sie ihren Wein ausgetrunken hatte und sich auf dem WC aufgefrischt hatte lief sie hinunter aufs unterdeck und zu ihrem Wagen. Bald darauf legte der Dampfer an und sie konnte von Bord fahren. Die Umgebung war traumhaft. Sie öffnete die Fenster und während sie der Stimme ihrer Navigationssystems und fuhr immer weiter Richtung der Uni. Unterwegs entdeckte sie ein kleines Cafe. Sie sah auf die Uhr. Es war bereits 15 Uhr. Sie beschloss einen Tee zu trinken. Sie sollte ohnehin erst um 17 Uhr zur Anmeldung. Das Cafe gefiel ihr und sie fragte die Kellnerin gleich nach dem richtigen Weg.
Etwa um 16:30 Uhr kam sie dann auf den Gelände der Uni an. Das Gebäude hatte etwas idyllisches an sich, Sie fuhr auf den Parkplatz. Und stellte ihren RX8 ab.
Sie stieg aus und bemerkte das sich einige Blicke auf sie richteten. Sie fühlte sich unsicher. Stimmte etwas mit ihr nicht? Unsicher lief sie zum Haupteingang hinüber. Dort stand eine Gruppe von Studenten. „Entschuldigung, ich habe eine Frage. Könnt ihr mir sagen wo man sich hier anmelden kann?“ „Olala, aber mit Sicherheit, mich kannst du noch viel mehr fragen.“ Entgegnete einer der jungen Männer und ließ einen kleinen Pfiff hören. Scheinbar war er recht angetan von Jeamy. „Äm danke, könnten mir nur erst mal jemand sagen wo ich hin muss?“ „Ja, sicher, ignorier Mike einfach, ich bin Elynor. Warte ich wollte eh gerade zur Anmeldung, ich zeig dir wo du hin musst.“ Eine zierliches brünette junge Frau lächelte sie an. „Danke, mein Name ist Jellamina Nellja Corinani de Moncherita.“ Jeamy sah in die ungläubigen Augen aller umstehenden. „Jeamy reicht!“ Es herrschte kurzes schweigen. Glücklicherweise lockerte Elynor die Lage in dem sie lachend sagte: „Okay, das ist beruhigend. Komm, gehen wir!“ Jeamy erwiderte das Lächeln dankbar und folgte Elynor die Treppenstufen in die Uni hinauf und die Gänge entlang bis zum Sekretäriat.
Es herrschte kurzes schweigen. Glücklicherweise lockerte Elynor die Lage in dem sie lachend sagte: „Okay, das ist beruhigend. Komm, gehen wir!“ Jeamy erwiderte das Lächeln dankbar und folgte Elynor die Treppenstufen in die Uni hinauf und die Gänge entlang bis zum Sekretariat. Dort angekommen bedanke sich Jeamy und klopfte an die Tür. Sie wurde hereingebeten und betrat ein kleines aber helles Büro. „Guten Tag, mein Name ist Jellamina Nellja Corinani de Moncherita. Ich würde mich gerne anmelden.“ „Ah ja, Miss de Moncherita, ich habe sie bereits erwartet. Hatten sie eine gute Anreise? Ich freue mich wirklich sehr das sie sich für unsere Universität entschieden haben. Sollte es Probleme geben wenden sie sich bitte sofort an einen der Lehrkörper oder an mich. Wir alle stehen ihnen jeder Zeit gerne zur Verfügung. Ach setzen sich dich doch bitte. Haben sie einen Wunsch?“ „Ähm, vielen Dank. Die anreise war sehr schön. Ja, eine kleine bitte...!“ „Was immer sie wünschen Miss!“ „Bitte behandeln sie mich nicht anders als die anderen Schüler nur weil meine Eltern uns ein so großes Familienerbe hinterließen. Ich möchte ganz normal leben.“ „Aber.... jawohl Miss. Wenn sie nun vielleicht dieses Formular ausfüllen möchten?“ Die Leiterin der Universität reichte ihr das Anmeldeformular. „Danke!“ Jeamy füllte das Formular aus und gab es zurück. „Gut, ab sofort zählen sie nun zu den Studentinnen dieser Universität.“ „Das freut mich, könnten sie mir vielleicht noch sagen so ich mein Zimmer finde und mit wem ich es teilen werde?“ „Ihr Zimmer befindet sich nur einige hundert Meter von hier, aber Miss wollen doch nicht etwa ein Doppelzimmer?“ „Doch, bitte.“ „Nun gut, dann könnten sie vielleicht eines mit Fräulein Elynor teilen.“ „Ja, mit Sicherheit, wir haben uns vor der Tür bereits kennen gelernt.“ „Wunderbar, sie können nun ihr Zimmer beziehen. Der Unterricht fängt am Montag um 9 Uhr an. Zuvor treffen sich alle Studenten um halb 9 in der großen Halle. Dort werden sie in ihre Klasse zugewiesen.“ „Danke!“ Jeamy verabschiedete sich vorerst und verließ das Büro. Draußen wartete sie bis Elynor aus dem zweiten Büro herauskam. „Du hast gewartet?“ fragte diese leicht verwundert. „Ja, ich wollte fragen ob es okay ist wenn wir uns ein Zimmer teilen, die Rektorin erzählte mir das du noch einen Platz frei hättest.“ „Ja, das stimmt. Klar kannst du mit mir zusammen wohnen. Kein Problem.“ „Schön, das freut mich. Soll ich dich mit rüber nehmen oder bist du selber mit einem Auto hier?“ „Ähm, du kannst mich gerne mitnehmen, ich habe kein Auto, meine Sachen stehen draußen. Danke!“ Elynor lächelte. Dieses Mädchen war für sie noch eine Art Rätsel. Sie folgte Jeamy also nach draußen und diese half ihr ohne lange reden ihre schweren Koffer zu ihrem Auto zu tragen. Elynor war ziemlich beeindruckt. „Wow, ein RX8!“ staunte sie und setzte sich auf die Beifahrerseite.
Jeamy sagte dazu nichts. Sie möchte es nicht wenn man sie zu sehr bewunderte nur weil sie wie in diesem Fall ein schönen und teures Auto fuhr und besaß. Sie startete den Motor und fuhr mit Elynor hinüber zu den Wohnungen. Auch diese Haus war sehr schön und hatte wirklich Stil.
Sie luden die Koffer und Taschen vor dem Eingang ab und Jeamy parkte den Wagen in der vorhandenen Garage. „Na dann mal los auf Zimmer Erkundung!“ grinste Elynor als Jeamy zurück war. Sie suchten nach ihrer Zimmernummer. Es war die Nummer 6 und bald fanden sie das Zimmer im 1. Stockwerk. Es war nicht riesig aber nett und hell. Sie ließen sich auf die Betten fallen.
Nachdem sie ihre Koffer und Taschen aufs Zimmer gebracht und verstaut hatten machten sie einen Rundgang durchs Haus. Sie entdeckten das Badezimmer eine Küche und was sie am schönsten fanden den Gemeinschaftsraum. Er war sehr gemütlich und mit viel Platz im gesamten 2.Stock ausgebreitet.
„Was meinst du, wann werden die anderen wohl kommen?“ fragte Elynor als die beiden wieder in ihrem Zimmer waren und gerade alle Klamotten in die Schränke sortierten.
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