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Kinderpornoskandal vor Gericht - hohe Geldstrafe für Ex-Pädagogen
Wegen des Besitzes von 42 Fotos mit kinderpornografischen und 16 Bildern mit jugendpornografischen Darstellungen auf mehreren Computern ist am 28.02. 2012 Otto E., (Name geändert) ein 58-jähriger Pforzheimer Ex-Realschul-Rektor , wohnhaft in einer Enzkreisgemeinde, zu einer Geldstrafe von 6750 Euro verurteilt worden.
Staatsanwalt Peter Stadler hatte zuvor auf 180 Tagessätze zu je 50 Euro plädiert. Der Ex-Rektor gilt damit als vorbestraft, wegen seiner weiteren Besoldung, die er momentan noch in voller Höhe weiter erhält, hat er juristischen Beistand eingeschaltet.
Die Pforzheimer Amtsrichterin Stephanie Gauss legte die Geldstrafe auf 150 Tagessätze zu je 45 Euro fest .
Zuvor gab es Ende 2011 einen Sitzungsstrafbefehl über ein halbes Jahr auf Bewährung sowie eine Geldauflage von 2000 Euro. Woraufhin der suspendierte Rektor Einspruch einlegte.
Computerexperten der Polizei gelang es, mit neuen wissenschaftlichen Methoden, bereits gelöschte Dateien wieder lesbar zu machen, was auch einem bestellten Gutachter aus Keltern gelang.
Die Dateien enthielten strafbare Inhalte wie Oralverkehr von Kindern mit Tieren, Gleichaltrigen oder gar Erwachsenen. Ein Ehepaar aus einer Kraichgaugemeinde wurde deshalb bereits ebenfalls verurteilt, u.a. wegen Sex mit ihren minderjährigen Neffen und Nichten. Auf einer der Dateien, bekommen hatte, befanden sich auch Fotos von Schülern seiner ehemaligen Schule . Der Rektor sagte aus , "diese Bilder habe nicht er selbst gemacht, sondern sie seien ihm von Schülern zur Verfügung gestellt worden, die sich gemobbt gefühlt und um Hilfe gebeten hätten." Versuche auch seines Anwaltes dass die Daten sich auf einer von ihm erworbenen, gebrauchten Festplatte befunden haben könnten, wurden von den Computerexperten widerlegt. Die Vorgänge flogen 2009 auf, nachdem es gelang, die Emails eines nun verurteilten Mannes aus einer Kraichgaurandgemeinde zu überprüfen. Dieser soll mit E. Kontakt gehabt haben, E. soll offenbar mit ihm zusammen gewisse „Etablissements“ besucht haben. Ein involvierter Polizeibeamter hatte Otto E. bereits 2005 in seinem Haus wegen anderer Ermittlungen aufgesucht und ihm dabei "pädophile Neigungen" vorgehalten.
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Rockerkrieg am Güterbahnhof!
Mit Baseballschlägern, Macheten , Schusswaffen und Tränengas sind zwei verfeindete Rockerbanden aufeinander losgegangen. Bei dem brutalen Streit zwischen Hells Angels und United Tribuns wurden am 27.11. frühmorgens drei Menschen verletzt. Ein 31 Jahre alter Mann, ein Mitglied der Rockergruppe United Tribuns, liegt mit schweren Stichwunden im Krankenhaus und schwebt in Lebensgefahr. Vierzehn Rocker sollen festgenommen worden sein. Offenbar soll es sich um Revierkämpfe im Türstehermilieu in Pforzheim handeln. Die zunehmende Gewalt und Kriminalität, die von Rockerbanden ausgeht, beunruhigt zunehmend die Bürger , ist aber wohl noch nicht von allen Verantwortlichen in ihrer Tragweite für Pforzheim voll erkannt worden.
Erst vor kurzem wurde eine Sternfahrt des mit den Hells Angels verfeindeten MC Gremium durch Pforzheim nahe Birkenfeld von der Polizei vereitelt. In einem beliebten Strassencafe auf der Wilferdingerhöhe sollen sich 2010 bereits eine Abordnung von Hells Angels mit mehreren Beamten der Polizei getroffen haben, ob es viel genützt hat, muss leider bezweifelt werden?
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Nazischriftsteller von Stadt mit Blumenschale "geehrt..."?
Emil Strauss, (u.a. Der nackte Mann), ein bekannter Pforzheimer Dichter (1866 -1960), bekam zum 50 Todestag eine öffentliche Würdigung. Denn der Pforzheimer Zeitung (PZ) war aufgefallen , "dass der 50. Todestag von Strauss anstand." Und die PZ hatte nach eigener Meldung die Stadtverwaltung darüber informiert. Die hatte offenbar nichts besseres zu tun, als eine Grabschale am Grab des "braunen" Schriftstellers aufzustellen.,Schon vor Jahren gab es Ärger u mdie Uraufführung eines Stückes über Emil Strauß (Der nackte Mann)
im Kulturhaus Osterfeld..
Wer war Emil Strauß?
Emil Strauß wurde am 31. Januar 1866 in Pforzheim geboren und ist am 10. August 1960 in Freiburg gestorben. Er war ein deutscher Dichter, der das städtisch-bürgerliche Leben verabscheute. Seine dichterische Sprache gründet tief in alemannischem Stammestum. Sein Stil war geprägt von Erfahrungen im alemannischen Raum und in Brasilien. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte Emil Strauß ein Bewußtsein für Antisemitismus: ''Um 1890 herum, fiel mir Dührings "Judenfrage" als Rassen-, Sitten- und Kulturfrage in die Hand''. In seinen Werken spiegelte sich schon lange vor 1914 sein überheblicher Rassenwahn: ''Seit ich in Brasilien bin, schätze ich den Stolz des Nordamerikaners gegenüber dem Nigger'', ''Es ist schon zuviel Vermischung, Rassenragout! Zu wenig Rassen- und Farbenstolz''. Farbige Mitmenschen wurden von ihm als: ''Zoologische Erscheinung'' und ''Affen'' bezeichnet. Am 20. April 1933, zu Hitlers Geburtstag, beschreibt Emil Strauß seinen Weg zu Hitler und zur NSDAP und sagt selbst, dass er schon früh Antisemit war: ''Drei Fragen haben mich von früh an beunruhigt: die Soziale, die Rassenfrage, und Deutschland''. Hermann Hesse schreibt 1960 über Emil Strauß: ''Seine Neigung zum Rassenhass, vielmehr seine aus Brasilien mitgebrachte arische Verachtung andrer Rassen, habe ich teils spät bemerkt, teils nicht ganz ernst genommen. Bald darauf ging er zu Hitler. Es war nicht so, wie Sie es sehen, dass die Nazis sich ihn geholt hätten, er ging gute zehn Jahre vor `33 ganz aus eigenem Antrieb begeistert mit.'' (Brief von H.H. an Werner Weber 14.8.1960).
Emil Strauß trat 1929 in die NSDAP ein. Durch Joseph Goebbels wurde er 1937 in den Reichskultursenat berufen. Strauß erzielte als Schriftsteller hohe Auflagen, weil er durch seine Mitgliedschaft in der NSDAP und seine Ideologischen Gedanken für völkische Erneuerung deutscher Lebensgemeinschaft, einige Ehrungen vom dem nationalsozialistischen Regime erhielt. Die Stadt Freiburg verlieh Strauß 1937 die Ehrenbürgerschaft, 1946 wurde sie ihm wieder aberkannt. Nach Emil Strauß ist in Pforzheim die Emil-Strauss-Strasse benannt, er ist zudem Ehrenbürger der Stadt Pforzheim. Ähnlich übrigens wie bei Emil Strauss war der Lebensweg und Erfolg einer anderen, völkisch-nationalen Pforzheimer Schriftstellerin - Auguste Supper, die ebenfalls in Pforzheim noch mit einer Strasse geehrt wird.
Mitglieder fortschrittlicher Gruppierungen, (Linke, DFG-VK u.a.) darunter auch der bekannte Pforzheimer Lehrer Gerhard Brändle, hatten schon vor Jahren kritisiert, "dass hier zwar Strassen nach nazikonformen Schriftstellern benannt sind. Keine jedoch nach einem der verbrannten Dichter und Schriftsteller, die im III. Reich
auch hier der Bücherverbrennung zum Opfer fielen." Über 1000 Büchern sind damals den Flammen des Ungeistes zum Opfer gefallen. Der Hauptweg , an dem das Grab von Strauß liegt, könnte auch als die "braune Meile " bezeichnet werden. Denn bereits am Entree liegt hier auch der Ex-OB von NSDAP-Gnaden, kurz danach etwas versteckt das Grab von Walter Weber, eines ehemaligen SS-Kriegsverbrechers, der seit 1979 hier ungesühnt begraben wurde.
Oben: Ohne weitere "amtliche" Authorisierung steht , wohl etwas verschämt , die städtische Grabschale am Grab von Emil Strauß...(Todestag 10.08. 1960)
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Missbrauch auch an Pforzheimer Schule - Amoklauf durch Lehrer?
Finanzchaos bei der Stadt: Angeblich 57 Millionen Euro "weg"... Man reibt sich die Augen und glaubt es kaum, denn kaum sind Ärger und Aufregung um die Lehmann-Millionen verdaut, folgt der nächste Paukenschlag, denn der Stadt könnten nun runde 57 Millionen Euro fehlen. Schuld daran sollen hochriskante Anlagen in sogenannte Finanzderivate sin, angelegt ausgerechnet durch die renommierte Deutsche Bank , die aber offenbar jede Schuld von sich weist. Und so bleibt wohl nichts übrig , als einen Untersuchungsausschuß zu gründen, um Licht ins Dunkle Pforzheim zu bringen,wer und warum in Zockermentalität hier Stadtknete im globalen Kasino verschleudert wurde? Und die Frage erlaubt sein darf, wer denn nun die Verantwortung für das Finanzdesaster übernimmt, also wessen Kopf eventuell dann "rollen wird?" Letzte Entwicklung in diesem Finanzkrimi: Ein Unbekannter hat inzwischenbei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe, Zweigstelle Pforzheim, nach Presseberichten eine Strafanzeige erstattet – wegen des Verdachts der Untreue. Der Vorwurf des anonymen Anzeigeerstatters richtet sich gegen die Stadt-Kämmerin Susanne Weishaar und die ehemalige Oberbürgermeisterin Christel Augenstein. Sie hätten erkennen müssen, dass durch die Kreditgeschäfte der Stadt der finanzielle Ruin drohe. Das sei gegen den Rat der Mitarbeiter geschehen. (Susanne Weishaar ist von Beruf "gelernte" Mathematikerin. ) Der neue OB Gert Hager warnt in diesem Zusammenhang vor „Vorverurteilungen“. Die neue Kraft im Stadtrat, WiP, hat inzwischen die Handlungen der Protagonisten als "total verantwortungslos" gebrandmarkt. Und Fragen bleiben , so z.B.: "Wer im alten Stadtrat wusste wann und was davon?" Im Zusammenhang mit dem sogenannten Derivatenskandal hat die Staatsanwaltschaft Mannheim /Referat für Wirtschaftsstraftaten am 24.11.09 mit ca zehn Ermittlern das Pforzheimer Rathaus (Computer+Akten) durchsuchen lassen. Hintergrund ist wohl eine anonyme Anzeige, die den Verantwortlichen, Ex-OB Augenstein und Ex-Stadtkämmerin Untreue vorwirft , der Schaden wird auf 77,5 Milionen Euro geschätzt. Ob es in diesem Zusammenhang auch Festnahmen gibt, steht momentan noch nicht fest. Neueste Entwicklung : in diesem Zusammenhang soll im Dezember eine weitere Strafanzeige wg. "Amtsuntreue und Vorteilsannahme im Amt" gestellt worden sein, in Zusammenhang mit dem Neubau der Alfons-Kern-Schule, : angeblich soll Verantwortlichen u.a. die Entgegennahme von "Bimbes" unterstellt worden sein?
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Auch Du bist verdächtig! Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitungen sollen immer mehr Telefon in Deutschland abgehört werden; die illegale Quote liegt wohl noch weit höher... So wunderte sich ein Journalist seit langem, dass ein verdächtiges Klicken in seinem Apparat zu hören war, wenn er bestimmte Nummern anrief, so auch dievon nahen Verwandten und Bekannten. Anzeigen bei der Polize brachten nichts, "das Abhören von digitalen Telefonen ist technisch nicht möglich," so ein hoher Polizeibeamter...(wohl in Verkennung heutiger Möglichkeiten) Auch mehrere Beschwerden bei diversen Datenschutzbeauftragten wie der Telekom brachten keine "Linderung". "Auch Du bist verdächtig" skandieren die Grünen im Bundestagswahlkampf mit einem Konterfei von Wolfgang Schäuble (CDU). Auftrieb dadurch erhalten aber auch die "Piraten" eine neue, sehr schnell wachsende angebliche Datenschutzpartei (70 Neueintritte pro Tag lt. ZDF-"Frontal"), trotz des umstrittenen Neueintritts von Exd-SPD-MdB Jörg Tauss (Bretten). Am Wahlabend wohl für eine Überraschung gut? Dazu ein Bericht (gekürzt) über Telefonüberwachung auf ww.rbb-online.de: Telefonüberwachung ohne Kontrolle - Wie ahnungslose Bürger ausgeforscht werdenDeutsche Richter und Staatsanwälte begehen im Falle angeordneter Telefonüberwachungen immer wieder Rechtsverstöße. Das ist das Resultat einer neuen Studie der Universität Bielefeld, die mehr als 500 Verfahren untersucht hat, in denen Telefongespräche abgehört wurden. Nahezu jeder einzelne Fall ist juristisch anfechtbar, das fanden Chris Humbs und Marcus Weller heraus... ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Müllentsorgung per Enz? Eine wohl routinemässige Kontrolle im Neubau einer privat finanzierten Berufsschule in Pforzheim sorgte Ende August 2009 für Aufsehen. Offensichtlich war aber alles in Ordnung , denn irgendwelche Verstösse seien nicht bekannt geworden. Ein Bürger der Stadt findet das "eher seltsam," denn vor ca. zwei Wochen seien die überwiegend rumänischen Arbeiter aus dem Ort Arad nach Hause gefahren. Und hätten angeblich allerlei Müll zurückgelassen, so einen Kühlschrank und ein TV-Gerät, das einfach nahe der Unterkunft in die vorbeifliessende Enz geworfen worden sein soll. Auch Wäschestücke seien vom Inselsteg in die Enz geworfen worden...Und wundert sich, dass die Durchsuchung "erst jetzt stattfand , nachdem die Bauarbeiter abgereist waren?“ ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- "Karneval beim Landgericht?" Statt wie eigentlich vorgeschrieben mit Robe trat ein Richter in einer Verhandlung im Mai vor dem Landgericht mit einem T-Shirt und aufgedruckter Krawatte auf.. Hintergrund war wohl, dass er verärgert war, dass ein Kläger trotz seiner ablehnenden Haltung zu einem Verfahren doch kam und die Verhandlung stattfinden musste. Der Kläger verlor wohl deswegen, die Revision wurde abgelehnt., weil der Streitwert unerreichbar hoch auf 20.000 Euro festgesetzt wurde.. Nach einer Richterbeschwerde wurde nun mitgeteilt, "dass der betreffende Richter leider nicht mehr am Gericht tätig sei... Nun wurd euns von dort mitgeteilt" dass der betreffende Richter sich zwar im Dienstzimmer offenbar nicht an die Kleiderordnung von 1976 halten muss, aber wurde darauf hingewiesen (gebeten), "sich in Zukunft zweckmässig zu kleiden.." (also nicht in Badelatschen oder Faschingskostümierung?) -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
BND-Zelle in Dillweissenstein? Bundesnachrichtendienst, kurz BND genannt, ist eine staatliche Behörde zur Auslandsaufklärung. Doch erstaunliches tut sich derzeit im idyllischen Pforzheimer Stadtteil Dillweissenstein. Denn wer hier drahtlos ins Netz geht und etwa mal mit seinem WLAN-Stick die Umgebung „scannt“ findet einen merkwürdigen WLAN-Betreiber, den BND..Ob es sich hierbei um einen makaberen Scherz eines Internet-Users handelt ist noch unklar. Aber denkbar ist ja heute fast alles, da ja der BND schon des öfteren gegen seine eigentliche verfassungsgemässe Arbeitsweise verstossen haben soll. So wurden auch schon kritische Journalisten observiert , so z.B. ein Redakteur von der Zeitschrift Stern.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Brutaler Überfall beim Arlinger Lichterfest
Das beliebte Arlinger Lichterfest nahm einen unrühmlichen Ausgang: Nach Augenzeugenberichten wurde ein siebzehnjähriger Deutscher von einer multiethnischen Bande aus verschiedenen Ländern brutal zusammengetreten und nur durch den mutigen Einsatz von zwei Mädchen vor schlimmerem bewahrt. Dabei sollen diverse Festgäste ("Männer, " Memmen etc.) mit Passivität geglänzt und nichts getan haben- ausser vielleicht "tapfer" in ihre Wurstsemmel zu beissen .. .Armes Pforzheim! Nun wird demnächst Anklage gegen insgesamt zwölf beteiligte Jugendliche erhoben. (Die beiden Mädchen und auch die junge Frau, die vorkurzem einen deutschstämmigen Afrikaner gerettet hat, sollte man für einen Verdienstorden vorschlagen!!
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ OB-Wahlkampfhilfe durch OB Kandidaten?
CDU-Mann soll Wahlkampf managen: OB Augenstein mutiert offenbar zur "schwarzen Marionette"? Am Superwahlsonntag wurde auch der neue OB von Pforzheim gewählt, Christel Augenstein (FDP) liegt mit knapp vierzig Prozent auf Platz 2 hinter Gert Hager. Nun soll nach jüngsten Presseveröffentlichungen der ehemalige CDU-Geschäftsführer Heiko Kusche es "richten" und Augenstein zum Sieg verhelfen., da die CDU selbst ja keinen eigenen Kandidaten aufgestellt hat und mit dieser "Leihpersonalkampagne" offenbar ihr zum Sieg verhelfen will. Insider spekulieren ja bereits öffentlich, dass in ca. drei Jahren der 1. Bürgermeister Roger Heidt als Wunschkandidat auch von Stefan Mappus als neuer OB "nachrücken soll. Was nicht jedermann "schmecken" würde...Nun am 28. Juni kann auch hier der Wähler sein Kreuz an der richtigen Stelle machen, satirisch ausgedrückt "Hager stat t mager" wählen... ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Wahlspätlese... "Die Brötchen sind von gestern, aber man kann sie noch essen".. Die Büffetkräfte von der gemeindeeigenen Servicegesellschaft GBE versuchen ihre belegten "Weckle" noch loszuschlagen, zunächst ohne Erfolg. -----Alle haben nur Augen und Ohren für die Stunde Null, die Verkündung des Wahlergebnisses. Roger Heidt, ehemaliger Tourismusmanager und hergelobter 1. Bürgermeister nimmt pünktlich um 20.00 Uhr Platz auf dem Sitz der OB , um das Ergebnis zu verkünden, unterstützt von einem Beamer. Als die CDU ihre Position mit 13 (statt bisher 18) Stadträten wahrnimmt, herrscht allenthalben Fassungslosigkeit . Zwei altgediente Stadträte wie Dieter Müller oder Thomas Dörflinger sind abgewählt...Aber auch die Genossen schauen nicht glücklich drin, sie haben lediglich das bisherige Ergebnis (8) halten können. Grosser Jubel dagegen bei den Grünen, die mit Uta Golderer eine vierte Mitstreiterin erhalten haben. Auch bei den UB Jubel, denn der Youngster Tobias Krammerbauer hat gesiegt, dafür ist Dr. Bernd Grimmer rausflogen, ringt mit der Fassung.. Auch bei der FDP grosser Jubel, Philipp Paschen wird fünftes Rad am gelben Wagen. Die Linken haben einen Sitz errungen, der Kandidat ist aber in den Urlaub gefahren, zum Angeln war zu hören, soll ja die Nerven beruhigen..Auch bei der neuen Gruppierung Wir in Pforzheim ist zunächst die Stimmung sehr gedämpft, Wolfgang Schulz hatte sich einen dritten Ratsposten und damit Fraktionsstatus erhofft, nun wird man sehen, wer der dritte Mann wird? Tags darauf werden bereits die ersten Plakate auch bei WiP abgehängt, im Haidach z.B. gibt es dazu nicht viel zu tun, unbekannte (Augensteinverehrer?) haben fast alle Plakate entwendet... +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Neonazi-Klamottenshop in der Nordstadt geplant? In einem ehemaligen Friseurgeschäft Ecke Berthold/Hohenstaufenstrasse soll offenbar demnächst ein Tatooladen (Scandaltattoo) eröffnet werden. Im Programm soll u.a. auch Klamotten der unter Skins beliebten Marke "Thor Steinar " verkauft werden, also ist mit einem entsprechenden rechten Umfeld in Zukunft dort wohl zu rechnen.... P.S:: Wie nun zu hören war, hat der Mieter aus Kämpfelbach "angeblich" nach Presseveröffentlichungen sein Vorhaben nun aufgegeben..Nichts genaues, am 5.6.09 wird man ja sehen, was "los" ist.... Tatsächlich , der Laden steht wieder zur Vermietung leer... --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Amtliches K.O für den amtierenden FCP-Vorstand?
Ein FCP-Kritiker wurde am 30.4.09 vom Amtsgericht Pforzheim vom Vorwurf der Vereinsschädigung freigesprochen und muss nun wieder in den Verein aufgenommen werden. Wie wir bereits berichteten, hatte der 1. FCP das langjährige Mitglied ausgeschlossen, weil er angeblich in E-Mails den Verein u.a. bei Sponsoren "angeschwärzt haben soll. Auch eine Hausdurchsuchung musste der Geschäftsmann in diesem Zusammenhang hinnehmen, ein damit beauftragter Polizeibeamter soll zwischenzeitlich "degradiert und versetzt worden sein..." In einer ersten Stellungnahme freute sich der Kritiker über seinen juristischen Erfolg und kündigte weitere Schritte gegen die Verantwortlichen an.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Der letzte kommunale Penny... Es ist nicht zu fassen! Da treffen sich einige Gemeinderäte und treffen eine Vorentscheidung wie der letzte kommunale Cent ausgegeben werden soll. Da dieser bei weitem nicht reicht um ca.21 Millionen Euro für den Kauf und Ausbau des Kollmar&Jourdan aufzubringen, werden Schulden gemacht werden müssen. Sie treffen sich „nicht-öffentlich“ und beraten „geheim“.. Nun ja, es geht ja den Bürger auch nichts an, was mit seinem letzten Groschen geschieht. PM/WIP
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Boys-United-Mitglied verurteilt Ein führendes Mitglied des Pforzheimer Fussball-Fanclubs Boys United wurde nach Zeugenaussage am 10.3.09 vom Amtsgericht Pforzheim zu einer viermonatigen Strafe verurteilt, ausgesetzt auf zwei Jahre zur Bewährung. Vorgeworfen wurde dem einschlägig bekannten Mann räuberische Erpressung und schwere Körperverletzung, der Vorwurf der Erpressung konnte nicht aufrecht erhalten werden. Zeugen des Gerichtsverfahrens behaupten, dass das Opfer "eingeschüchtert" wirkte und wohl Angst vor weiteren "Massnahmen " hatte?
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Geheime Kommandosache:
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mädchen werden immer brutaler - Schlägerei an der Weiherbergschule.. Gerade war bekannt geworden, dass ein Mädchen nahe der Inselschule in Pforzheim von anderen Mädchen abartig gequält worden war, es musste u.a .die Schuhsohlen seiner Peinigerin ablecken. Eine "Strafe," die Insider eigentlich aus dem Rotlichtmilieu kennen. (Auch in Pforzheim offenbar schon "praktiziert.".) Nun der nächste Paukenschlag, ein Mädchenduo quälte über Wochen einen Jungen an der Weiherbergschule,der mit starken Kratzern am Hals und im Gesicht nach Hause kam. Er hatt sich zuvor auch noch gegen diese Attacken gewehrt, als Strafe kam dann durch die Freundin der Täterin - der Junge wurde brutal umgeworfen und musste anschliessend mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus gefahren werden. Vorher hatte noch ein Klassenlamerad versucht, dem Jungen zu helfen, wurde aber von Umstehenden "Gaffern" festgehalten, auch soll eine Lehrerin teilnahmslos vorbei gelaufen sein, ohne einzugreifen... Ergebnis war eine Unterschenkelfraktur, die in einer Not-OP operiert werden musste. Die Kardinal-Frage an die Aufsichtspersonen ist immer die gleiche: Wie konnte das passieren und was wird gegen diese Schlägerinnen endlich unternommen? Vor Jahren bereits gab es eine ähnliche Szene in der Südstadtschule, wobei ein Lehrer ebenfalls vorbeilief und nichts unternahm, bis auf einen zufällig anwesenden Mann, der dann die Streithähne trennte.. Kommentar des Lehrers damals: "Die sen net bei mir in dr klasse"... Diagnose: "Galoppierende Schaufensterkrankenheit" - sonst noch Fragen? ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- FCP-Präsidium angeblich illegal.. Der FCP scheint nicht zur Ruhe zu kommen: Im Jahr 2007 wurde das Präsidium des 1. FC Pforzheim neu gewählt, mit der Prämisse , "das im kommenden Jahr (2008) die Struktur des Präsidiums wieder auf das einst gängige Muster verändert werden soll. " ------------------------------------------------------------------------------------------------
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