Die Pfefferkörner
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Die "Neuen"
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Auch Katja hat eine Vision: ihre Zukunft sieht sie als Balletttänzerin - für diesen Traum opfert sie nicht nur ihre Gesundheit sondern auch eine erste Liebe. Paul, der Katja bewundert, merkt erst sehr spät, dass es zwischen ihnen eigentlich keine Gemeinsamkeiten gibt...
Diese Entwicklung beobachtet sein Freund Panda mit großem Misstrauen: Er ist mutig und selbstbewusst, pragmatisch und an Mädchen noch nicht ausschließlich interessiert.Folgen
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1.
Abgezogen
2.
Wer ist Jeremy?
3.
Schlange im Rohr
4.
Die Schimmelprinzessin
5.
Cem und Rachel
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6.
Bombenstimmung
7.
Das teuerste Fahrrad der Welt
8.
Bladerflucht
9.
Starallüren
10.
Ätzende Kanister
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11.
Der rote Mantel
12.
Das Johannisfest
13.
Der Schatz vom Kannengießerort
14.
Würmer für die Braut
15.
Der Fluch der Mumie
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16.
Der Bär ist los
17.
Vivi Einstein
18.
Katharina ist weg
19.
Jûrmala
20.
Der Schwarzbrenner
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21.
Graffiti
22.
Hooligans
23.
Der Pirat
24.
Cems Oma
25.
Der silberne Elefant
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26.
Fröhliche Weihnachten
27.
Crash, Boom, Bäng
28.
Börsenfieber
29.
Tafelraub
30.
Partycrasher
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31.
Der Schlitzer von der Elbchaussee
32.
Lampenfieber
33.
Kampf um Hoppetosse
34.
Der Zeuge
35.
Tödlicher Müll

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36.
Der Chip
37.
Weißes Gold
38.
Katja unter Verdacht
39.
Diamantenfieber
40.
Fahrraddiebe
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41.
Machtspiele
42.
Russische Geheimnisse
43.
Vorsicht Krokodil!
44.
Hundeliebe
45.
Ein Bodyguard für Panda

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46.
16.
Trommelwirbel
47.
23.
Vatertag
48.
30.
Die Bladerbande
Die Darsteller
Carlotta b.z.w. Jojo ist ja nicht allein bei den PKs es gibt noch 4 andere und die stell ich euch nun hier einmal vor.
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heißt eigentlich Xiaomeng, trägt aber gerne seinen weiß-schwarzen Pulli - daher sein Spitzname Panda
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lässt sich gerne von seiner Mutter bekochen
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ist intelligent, weiß sich zu benehmen und würde umso lieber einmal richtigen Unsinn anstellen
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kann Akupunktur, Kungfu und chinesische Aquarelle zeichnen
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Was Panda überhaupt nicht leiden kann
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immer artig sein zu müssen
keinen Hund zu haben
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Panda (11) ist ein richtig verwöhntes Einzelkind. Seine Eltern Peter und XingXing Weidtmann besitzen das Teehandelsgeschäft „Weidtmann“ und schenken Panda alles, was cool ist: Handy, Alu-Roller und Computerspiele. Trotzdem kann sich Panda nicht alles erlauben. Die Eltern sind sehr streng mit ihm und erziehen Panda zu Höflichkeit und guten Leistungen. Da hat es Pandas bester Freund Paul schon besser: Er darf auch mal lautstark werden und Blödsinn anstellen. Manchmal beneidet Panda seinen Freund Paul, weil der so viele Freiheiten genießt. Vielleicht passen die beiden auch gerade deswegen so gut zusammen. Schließlich ziehen sich Gegensätze an.
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Als sprachliches Multitalent kann es Panda mit fast jedem Touristen aufnehmen: Er spricht Englisch, Deutsch und Chinesisch. Doch wie macht sich Panda bei den Pfefferkörnern? Als Pandas Eltern ihr neues Büro in das Gebäude verlegen, in dem auch Vivis Eltern arbeiten, werden Panda und Vivi sozusagen „Nachbarn“. Natürlich entdeckt Panda das Quartier der Pfefferkörner. Vivi mag den Neuling überhaupt nicht und es braucht seine Zeit und so manches Abenteuer, bis die beiden miteinander klarkommen. Obwohl die zwei Streithähne immer gegeneinander konkurrieren, muss sich Vivi mit ihrem neuen Klassenkameraden anfreunden. Dafür verstehen sich Panda und die Russin Katja ganz toll. Für Johanna ist Panda sogar wie ein großer Bruder.
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Tim Patrick wurde am 25. Oktober 1988 in Hamburg geboren. Seine Eltern sind Chinesen, logisch, dass er mit seiner Familie auch Chinesisch spricht. An seiner Rolle mag Tim Patrick besonders, „dass Panda so viel Humor hat!“ Mit den Pfefferkörnen stand er das erste Mal vor der Kamera. Mittlerweile ist das Drehen sein Lieblingshobby geworden. Mit den anderen Darstellern versteht er sich so gut, dass er sich wünscht, „dass die Pfefferkörner immer Freunde bleiben!“ In seiner Freizeit geht Tim Patrick gerne schwimmen, zeichnet und hört dabei Musik. Am liebsten „Billy Crawford“ oder „Britney Spears“. Gerne würde er nach Amerika reisen. Seine Filmgage spart Tim Patrick für seine Ausbildung als Architekt oder Schauspieler.
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| liebt Kriminalfälle und alles, was ihren kriminalistischen Spürsinn beflügelt | ||
| ist willensstark, eigenständig, manchmal ein bisschen altklug, neugierig, voller Fantasie und hat schriftstellerisch einiges drauf | ||
| interessiert sich besonders für die blutige Hamburger Geschichte | ||
| lässt selten ein Fettnäpfchen aus | ||
| will später Krimi-Autorin werden und nebenbei den Overbeckschen Gewürzhandel leiten | ||
| Was Vivi überhaupt nicht leiden kann | ||
| irgendwo nicht dabei zu sein | ||
| Als junges Küken hatte es Vivi anfangs gar nicht so leicht, von den anderen Pfefferkörner ernst genommen zu werden. Sie erfindet Geschichten und arbeitet an ihrer Karriere als Schriftstellerin. Vivi ist zwar noch kein Teenager, aber sie möchte unbedingt zu den anderen Pfefferkörnern aufs Erich-Kästner-Gymnasium. Schließlich schreibt sie schon lange für die Schülerzeitung „Die Feder“. Jedes Mal, wenn Vivi ihren Namen gedruckt sieht, fühlt sie sich geschmeichelt. Das geht den anderen manchmal auf die Nerven. Aber eigentlich mögen alle Vivi und ihre Spürnase, der niemand ein X für ein U vormachen kann. Immer wenn jemand lügt, beginnt nämlich Vivis Feuermal auf der Stirn zu jucken. | ||
| Mittlerweile ist Vivi schon fast ein „altes Pfefferkorn“, doch so richtig umgehen kann sie mit den Problemen der größeren nicht. Manchmal ist sie einfach nur genervt! Endlich auf dem Erich-Kästner-Gymnasium angelangt, schreibt Vivi jetzt als jüngstes Redaktionsmitglied bei der „Feder“ und muss aufpassen, nicht vom Boden abzuheben. Mit Panda, dem neuen Nachbarsjungen, kann sich Vivi gar nicht anfreunden. Zwei Dickschädel treffen aufeinander und konkurrieren um die Wette. Vivis Eltern entscheiden sich dazu, die verwaiste Johanna aufzunehmen. Alle Pfefferkörner freuen sich über die liebenswerte Johanna - nur Vivi ist eifersüchtig und will das Nesthäkchen bleiben. Für Jungs hat sich Vivi bisher kaum interessiert. Dann verknallt sie sich in Ragnan, von dem die anderen Pfefferkörner wenig begeistert sind. Plötzlich will sich Vivi sogar ihr Feuermal weglasern lassen. Das müssen die anderen Pfefferkörner natürlich verhindern: Wer sonst sollte die Lügen der anderen Leute entlarven? | ||
Geboren wurde Aglaja am 15. August 1990. Bereits 1998 spielte Aglaja in der Krimi-Serie „Doppelter Einsatz“ mit und seit 1999 bei den „Pfefferkörnern“. Als „Vivi“ ist sie noch ein Pfefferkorn der ersten Generation. Der Wechsel war für sie aber kein Problem, denn „mit den neuen Pfefferkörnern haben mir die Dreharbeiten viel Spaß gemacht. Wir sind jetzt richtige Freunde!“ Beim Filmen „haben mir die Romantik- und Action-Szenen am besten gefallen!“ Aglaja ist Vegetarierin und findet es wichtig, dass man sich für Tiere einsetzt. Am liebsten mag sie ihren Kater „Maxi“. Was sie überhaupt nicht ausstehen kann, ist früh aufstehen und Gewalt in der Welt. Wenn sich Aglaja etwas Besonderes leisten will, zum Beispiel eine Digitalkamera, geht sie schon mal an ihre Gage. Den Rest legt sie auf die hohe Kante. | |
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| ist sensibel, einfühlsam und sehr freundlich | ||
| kommt aus St. Petersburg in Russland und ist ein kleines Computer-Genie | ||
| liebt klassische Musik, das Theaterspiel und ganz besonders das Ballett | ||
| sieht ein wenig aus wie Schneewittchen: helle Haut, rote Lippen und schwarzes Haar | ||
| wollte gerne Balletttänzerin werden | ||
| Was Katja überhaupt nicht leiden kann | ||
| zu schnell aufgeben | ||
| Ganz alleine kommt Katja (11) aus dem russischen St. Petersburg nach Deutschland. Ihre Eltern hatten sich immer nur gestritten. Katjas Mutter war als Karrierefrau selten zu Hause. Um die Erziehung kümmerte sich Katjas arbeitsloser Vater, der sich auch noch den Spott seiner Frau anhören musste. Da hat er seine Koffer gepackt und die Familie verlassen. Als wäre das nicht schlimm genug, erleidet Katja auch noch einen schweren Autounfall und ihr Traum von einer Karriere als Superballerina zerplatzt in tausend Stücke. | ||
| Katja schreibt einen Brief an ihren Onkel Andrej, der nicht nur Vater von Natascha sondern auch der Bruder von Katjas Mutter ist. Bei Andrej läuten alle Alarmglocken und er holt Katja kurzerhand für ein Jahr nach Hamburg. In Deutschland angekommen fühlt sich Katja sehr alleine und fremd. Hilfe und Freundschaft könnte Cousine Natascha bieten, doch die ist vom Familienzuwachs wenig angetan und zeigt Katja vorerst die kalte Schulter. Paul, der beliebteste Junge der Klasse, hat es ebenfalls auf Katja abgesehen: andauernd pöbelt er die Neue an. So hatte sich das Katja nicht vorgestellt, doch Rettung naht. Vivi wird Katjas neue beste Freundin. Außerdem gibt Katja nicht so schnell klein bei. Dank ihrer Computerkenntnisse und ihrem Schauspieltalent kann sie sogar die Jungen beeindrucken und stark wie eine Eiche setzt sie sich für die Probleme der Pfefferkörner ein. | ||
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ist ein kleiner Musikus und kann Mundharmonika, E-Gitarre und Schlagzeug spielen | |
| liebt es, seine Hausaufgaben auf der Hoppetosse, der Barkasse seines Vaters zu machen und sich dabei in der Sonne zu aalen | ||
| hat nicht viel übrig für schönes Gerede und als kräftiger Hamburger Jung reißt er seine Klappe ganz schön auf | ||
| mag seinen besten Freund Panda und findet Mädchen uninteressant - bis er Katja kennen lernt | ||
| weiß schon genau, was er mal werden möchte: eine zweiter Stefan Raab! | ||
| Was Paul überhaupt nicht leiden kann | ||
| wenn ihm die Decke auf den Kopf fällt | ||
| Paul (11) ist ein richtiger „Hamburger Jung“: blonde Haare, kräftig gebaut und hart im Nehmen. Pauls Vater Matten besitzt einen Barkassenbetrieb im Hamburger Hafen. Klar kennt sich Paul hier super aus. Schon von klein auf kann er die Schiffsknoten, weiß, wie der Wind weht und an den rauen Ton der Hafenleute hat sich Paul eh gewöhnt - er kennt es ja nicht anders. Alleine mit seinem Vater bestreitet Paul das Leben. Tamara ist Pauls Mutter. Sie hat die Familie schon vor vielen Jahren verlassen und wohnt jetzt auf Ibiza. Da hat Paul seine Mutter auch mal besucht, aber toll war es für ihn nicht. Was soll’s, wer braucht schon Frauen? Paul meint, es geht auch ohne. | ||
| Sollte Paul die Decke mal wieder auf den Kopf fallen, dann nimmt er sich einfach eine „Auszeit“ und komponiert irgendwo im Hafen ein paar neue Songs. Und wehe er wird dabei gestört. Dann kann Paul ganz schön ruppig werden. Hilfe in jeder Lebenslage bekommt Paul von Panda, seinem besten Freund. Bei Pandas Mutter gibt’s außerdem immer super leckeres Essen: Chinesisch. Mädchen sind nix für Paul, bis er Katja aus St. Petersburg kennen lernt. Zum Entsetzen von Panda und Klassenkameradin Vivi verhält sich Paul wie ein Vollidiot und ist richtig fies gegenüber Katja. Warum? Wie es so schön heißt: Harter Kern, weiche Schale. Paul entdeckt die Liebe. | ||
Lukas wurde am 7. Juli 1988 geboren. Als deutsches „Harry Potter-Double“ stand er zum ersten Mal vor der Kamera. Mit großer Begeisterung spielt er seit 2001 bei den Pfefferkörnern mit. „Meine Rolle hat ziemlich viel Action und Emotion abgekriegt. Das macht Spaß! Irgendwie ist Paul sogar ein bisschen wie ich!“ Lukas ist ein Sammler, er sammelt alles mögliche: Steine, Flaschen... Kein Wunder, dass er Flohmärkte besonders gerne mag. Von seiner Filmgage hat er sich schon einen Computer und ein Mofa gegönnt. Später würde er gerne „irgendwas mit Computern“ machen oder Schauspieler werden. Lukas verrät uns sein besonderes Schönheitsrezept: Döner essen, denn „Döner macht schöner!“ | |