Deproduktion. Schwangerschaftsabbruch im internationalen Kontext
Hannah Lothrop "Guter Hoffnung - jähes Ende - ein Buch - übersetzt in mittlerweile 7 Sprachen
Auch ihre HP ist in 7 Sprachen: www.under-the-rainbow.de/index.html
ein Buch entsteht: wenn es Dich reizt, dann mach mit im "weißen Zimmer"
Myriam … Warum weinst Du?
Die Leiden der Frauen nach der Abtreibung, Post – Abortions – Syndrom/ 1996
ISBN 3952119202
MC: „warum ich keine Antibabypille verschreibe“
MC: „Abtreibung und dann?“
MC: „Concepte“ (Verhütung)
MC: Ivancickassetten
Gegen Spende sind die MC sowie das Buch Mirijam erhältlich auf deutsch und in englisch auch im „Lebenszentrum“ 1010 Wien, Postgasse 11
(U – Haltestelle Schwedenplatz) Tel: 01 5137579
und im „Lebenszentrum“ Graz
sowie in der Schweiz bei der Organisation
„Ja zum Leben“
Du darfst leben Eine Chance für Ungeborene
Hänssler – Verlag, Neuhausen – Stuttgart/ 1995
Poesgen Marion
Abschied von den unvergessenen Kindern
Frauen nach Schwangerschaftsabbruch und Adoptionsfreigabe.
Lambertus Verlag, Freiburg 1991
ISBN 3 – 7841 – 0527 – 0
Amtenbrink B., Heidenreich W. und Petersen P.
Schwangerschaftsabbruch als Konflikt für den ausführenden Arzt
Ferdinand Enke – Verlag, Stuttgart 1991
Beck D.
Schwangerschaftsunterbrechung und Schuldgefühl
Schweizer medizinische Wochenschrift 94, 1964,
357 – 362
Bergmoser + Höller Verlag
Themenheft Gemeindearbeit:
Kein ich, kein Du – Helfen nach der Abtreibung
Aachen 1992
Beukers J., Fassbender P.
Psychische Folgeschäden nach Schwangerschaftsabbruch
Alfa, Augsburg, 1991
Blechschmidt u. a.
Kinder – Unsere Zukunft
Hänssler – Verlag, 5. Auflage, 1989, Stuttgart
Bruck W.
Psychische Folgezustände des legalen Schwangerschaftsabbruchs
Med. Dissertation, Hannover, 1977
Erlbruch D.
Das Trauma danach – Risiken des Schwangerschaftabbruchs
Mutverlag, Asendorf, 1992/ Blauer aktuelle Reihe, Band 24
Furch Magdalena
Die psychischen Folgen nach einer Abtreibung
in: „Sexualetik und Seelsorge“ II/ 1992, weißes Kreuz, Vellmar/ Kassel
Furch Wolfgang
Abtreibung – Eine Lösung?
Verlag Schulte & Gerth, Asslar, 1986
Janus LUDWIG
Wie die Seele entsteht
Verlag Hoffmann & Kampe, Hamburg 1991
Jürgensen O., Siedentorf, H.G. und Trainer
Das Selbstverständnis der Frauen nach dem Schwangerschaftsabbruch
Köln, Deutscher Ärzte – Verlag 1982
MADRE Philippe
Leben lassen
1993, Paris Verlag, Vallendar – Schönstatt
Merz M.
Unerwünschte Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch in der Adoleszenz
Huber – Verlag, Bern – Stuttgart – Wien, 1979
Schwangerschaftsabbruch und Beratung bei Jugendlichen
Walter Verlag, Olten, 1988
Petersen P.
Seelisches Erleben nach dem Schwangerschaftsabbruch
In: Die Schwester/ der Pfleger, 22. Jahrgang 5/83, ebendort:
Schuldgefühle und Schuld, Verzweiflung und Hoffnung
Unsere Wege beim Schwangerschaftsabbruch, Hannover, 1992
Simon M.
Psychosoziale Risiken beim Schwangerschaftsabbruch
Medizinische Klinik 75, 1980
Englisch:
Rue V., Speckhard A.
The Psychological Consequences and Reconciliation Potential Post Abortion
Miami Beach, 1985
Speckhard A.
Post – Abortion Counseling
Falls Church, 1987
The Psycho – Social Aspects off Stress Following An Abortion
Kansas City, 1987
Von drüben, Bd.1, Botschaften,...
Dr. med. Raymond A. Moody
Leben nach dem Tod
Weltbild Verlag
www.rahel-ev.de/buecher.htm
Videos über Abtreibung & Betroffene berichten
weitere Buchhinweise zum Thema Abtreibung
Universitätssichtweise in Buchform zum Thema Abtreibung
Thema missbauch stoppen
20 Jahren Frauenhauskultur in D und I
Trauerbegleitung der anderen Art:
www.trauerberatung.de
www.traudichreisen.de
Für alle Seiten und Links gilt der gesetzlich geforderte Haftungsausschluss
Ein Buch zum Thema Post Abortion Syndrom heißt "Myriam...warum weinst Du?" ist in Wien im "Lebenszentrum" 1010 Wien, Postgasse 11/4 auf deutsch und engl. erhältlich.
Einer neueren Studie zufolge (nach zu lesen im Buch „Myriam, warum weinst Du?“) besagt, dass drei viertel aller Frauen, welche als werdende Mütter ihr Kind abgetrieben haben, durch äußere Beeinflussung oder Druck sich zu diesem irreversiblen Schritt überreden ließen.
Die meisten Frauen werden mit den sich einstellenden seelischen Konflikten und Spätfolgen später zumeist alleingelassen. Wer kann ermessen, welch große Gewissensnöte sich nach der gewaltsamen Trennung der werdenden Mutter von ihrem Kinde einstellen, wenn sie sich bewusst wird, dass ihr durch "wertfreie" Beratung oder Verharmlosung des Eingriffes die Sicht auf die Tragweite desselben getrübt worden war.
Entweder ist es der Partner oder der Vater des weiblichen Menschen, dazu die finanzielle Abhängigkeit von ihm (zb weil Sie in seiner Wohnung lebt), und daher "bestimmt" er.
Viele Schwangere - die in der Regel altersmäßig jünger als die männlichen Partner sind - wissen nicht, wohin sie mit ihren seelischen und materiellen Nöten können. Sie rufen zB bei Mutter-Kind-Häusern oder Frauenhäusern an und erfahren in der Regel eine der zwei Antworten: wir sind voll, aber kommen sie trotzdem bei Bedarf zu einer Beratung vorbei.....oder: wir nehmen erst Frauen auf, wenn sie kurz vor der Entbindung stehen oder das Baby da ist (und dann ist vielleicht oder leider gerade kein Platz frei)
Statistik: Im Jahr 2002 mußten rund 500 Hilfe- und Unterschlupf suchende Frauen in Wien (nicht mitgezählt Ihre Kinder) aus Platzmangel abgewiesen werden! - meldet die Zentrale der Wiener Frauenhäuser. (Frauenhäuser sind Anlaufstellen für geschlagene - schwangere - Frauen) Frauenhäuser und Mutter Kind- Einrichtungen arbeiten - im Einzelfall - zusammen, zumindest war es früher so. Die Gesellschaft ist im Wandel, das geht auch an uns und unserer Arbeit nicht spurlos vorrüber.
Aus meiner persönlichen langjährigen Tätigkeit in Österreich und in meinen Kontakten mit dem deutschsprachigen Ausland weiß ich, es ist überall und immer wieder so: dass Frauen, die ihr ungeborenes Kind abgetrieben haben, über Monate, Jahre oder sogar ihr ganzes Leben lang unter diesem ihrer schwerwiegenden Entscheidung leiden.
Wer Ehrlich in sein Herz nach einer vollzogenen Abtreibung hinein danach noch zu hören vermag, erfährt, das die seelischen, psychischen und körperlichen Verwundungen für alle Mitbetroffenen einer Abtreibung sehr sehr tief gehen, sei es für das oder die Ungeborene(n) Kind(er), das zurückgeschickt wird zum himmlischen Vater, sei es für die werdenden Eltern und Großeltern, Onkel und Tanten, aber auch für die Ärzte, welche Abtreibungen durchführen und für die medizinischen Helfer, welche für die Aufrechterhaltung einer Abtreibungsklinik, - ambulanz-, Gyn.ordination notwendig sind.