Nach dem Umbau: Gut zu erkennen sind die Nanotec-Schrittmotoren der X-und Y Achse. Bei den Plug&Play Motoren habe ich die Steuerelektronik abgeschraubt und in ein Metallgehäuse eingebaut. Die Idee war es, die Motoren um fast die Hälfte zu kürzen und den nervlichen Lüftergeräusche endlich Abhilfe zu verschaffen.
Hier der Anbau eines Schrittmotor's an die Z-Achse über einen Zahnriemen (funktioniert sehr gut)
Zusammenfassung:
Mit dem Umbau auf "CNC" entstand ein Werkzeug, welches mir das computergesteuerte Fräsen auch in hartes Material und mit grossen Fräserduchmesser ermöglicht. Da Bohr-Fräsmaschinen in der Regel nicht sehr stabil gebaut sind, ist auch der Einsatz von HM-Fräser nur bedingt möglich. Trotzdem hat sich der Umbau für mich bewährt, nicht zuletzt auch wegen dem Koordinatenfräsen/Bohren was den Schrittmotoren zugeschrieben wird. Oder anders erläutert, die Maschine kann auch über die Pfeile der Tastatur im Schrittmodus z.B. 0.1mm Schritt bedient werden. In der Zwischenzeit habe ich die Maschine noch mit "älteren" Glasmassstäben und Koordinaten-Anzeige nachgerüstet, welche ich kostenlos erwerben konnte. Somit ist es möglich, über die digitale Anzeige mit einer Genauigkeit von 0.01mm zu positionieren. Ein weiterer Schritt wäre noch, die X-Y Achse mit Kugelspindeln nachzurüsten. Solche liegen auch noch irgendwo herum.