gedichte

So hier sind ein paar schöne Liebesgedichte von mir.


Deine Augen

Weißt du eigentlich, wie schön deine Augen sind?Schau einmal in das klare Wasser eines Sees.
Schau einmal hoch in den weiten, blauen Himmel.
schau einmal in die leuchtenden Augen eines Kindes.
Schau einmal in den Sternenhimmel hinauf.
Schau einmal ins Meer hinaus, wenn die Sonne untergeht.

Siehst du das Leuchten?

Siehst du den Glanz?



Siehst du die Leidenschaft?



Siehst du die Freude?



Siehst du das Feuer?



All diese Dinge sehe ich,



wenn ich in deine augen schaue.



All diese Dinge fühle ich,



wenn ich in deine Augen schaue.



Kannst du fühlen, was ich fühle?



Kannst du spüren, was ich spüre?



Kannst du hören, was ich höre?



Kannst du sehen, was ich sehe?



Dann weißt du das, was ich weiß.

Dann hörst du das, was ich höre.

Dann spürst du das was ich spüre.

Dann fühlst du das, was ich fühle.

Liebe

Du, als Geschenk des Himmels

Du bist ein Geschenk des Himmels.

Jeder Engel im Himmel liebt dich.

Du bist geboren, um liebe zu schenken.

Jeder wäre gern dein Freund.

Doch unter all den Menschen,

hast du gerade mich ausgewählt.

Ich darf der Mensch sein,

den du lieben willst.

Jeder Engel beneidet mich,

weil du mich den Engeln vorgezogen hast.

Du willst nicht die anderen lieben.

Nein. Du willst nur mich.

Ich, als Geschenk des Himmels

Ich bin ein Geschenk des Himmels.

Jeder Engel hat mich gern.

Ich wurde geboren, um Menschen glücklich zu machen.

Jeder will mein Freund sein.

Doch unter all den Menschen,

habe ich DICH ausgewählt.

Du sollst der Mensch sein,

den ich lieben will.

Jeder Engel im Himmel beneidet dich,

weil ich dich den Engeln vorgezogen habe.

Ich will nicht die anderen lieben.

Nein. Ich will nur dich.

Dein Name

Nicht nur du bist einzigartig.

Auch dein Name ist etwas ganz besonderes.

Alleine der Klang deines Namens lässt mein Herz hüpfen.

Dein Name steht für Romantik.

Romantik, die du mir zukommen lässt.

Er steht für Leidenschaft.

Leidenschaft, die du mit mir teilst.

Dein Name ruft nach Liebe.

Liebe, die ich dir gerne gebe.

Er spricht von Zärtlichkeit.

Zärtlichkeit, die ich dir schenke.

Dein Name sagt so viel über dich aus.

Er zeigt dein ICH und er sagt was du bist.

Kurz: Du bist MEIN.

Hinter der Sonne

Hinter der Sonne gibt es einen Ort.

Einen Ort, für uns und für die Liebe.

Hinter dem Himmel gibt es einen Platz.

Einen Platz, wo wir glücklich sind.

Hinter dem Meer gibt es ein Haus.

Ein Haus, indem wir alleine sind.

Hinter der Stadt gibt es einen Wald.

Einen Wald, indem wie wieder Kinder sind.

Hinter meinem Herzen gibt es einen Menschen.

Einen Menschen, der nur DU sein kannst.

 

Meine Schwester

Du bist die, die mich ärgert.

Du bist die, die mich auslacht.

Du bist die, die mich ausmeckert.

Du bist die, die mich hänselt.

Du bist die, die mich verspottet.

Du bist die, die mich manchmal lieb hat.

Trotzde hab ich dich lieb,

weil du meine Schwester bist.

Und hier sind ein paar Gedichte von ganz lieben Freunden.

Lunas:

Abstand >BR
Aber mein Herz zerbrach.
Hörst du es nicht?!
Es weint aus Kummer.
Es weint wegen dir.

Abstand

Was bringt es uns?
Ist es danach besser als zuvor?
Was geht in dir vor?
Ich möchte dich so gerne verstehen.

Abstand

Du gingst.
Ich wusste, ich habe dich in
diesem Moment verloren.
Einsam, blieb ich zurück.
Ich bat:
Dreh dich noch einmal um, ein letztes mal.

Abstand

Doch meine Bitte wolltest du nicht erhören.
Aus ein paar Tagen wurden mehrerer Wochen.
Aus den Wochen wurden Monate.
Doch du kamst nicht mehr.
Ich gab‘ die Hoffnung auf.

Abstand

Ich hasse dieses Wort.
Du hast mich verlassen.
Du hast mein Her gebrochen.
Du hast mich betrogen.
Du hast mich alleine gelassen,
Obwohl ich dich sosehr brauchte.

Abstand

Aus Abstand wurde Verlassen.
Aus Verlassen wurde Verzweiflung.
Asu Verzweiflung wurde Hass
Aus Hass entstand eine Wunde
In meiner Seele, die ich
Nie wieder vergessen werde!

Als ich in deine Augen blickte,....

Als ich über die Straße ging
und ich dich dort stehen sah,
als ich in deine Augen blickte,
wusste ich: Ich liebe dich.

Es war liebe auf den ersten Blick,
an die ich nie glaubte.
Doch als ich in deine Augen blickte,
wusste ich: Ich liebe dich.

Als die Sonne auf deinem Haar glitzerte
und der Wind sie flattern ließ,
Und als ich in deine Augen blickte,
wusste ich: Ich liebe dich.

Du sahst mich an
und gingst an mir vorbei
und als ich in deine Augen blickte,
wusste ich: Ich liebe dich.

Du hieltst meine Hand fest
und zogst mich mit dir
und als ich in deine Augen blickte,
wusste ich: Ich liebe dich.

Als du mir gegenüber standst
und unsere Hände sich berührten, sagtest du:
Als ich in deine Augen blickte,
wusste ich: Ich liebe dich!

Snoofs:

das leben...
verläuft nie nach plan
ist eine last...

warum bin ich so verletztbar?
ich trage ein loch in meinem herzen
rote tränen rinnen über miene wangen
du hast mich verletzt
merkst du es denn nicht?
ich falle in ein tiefes schwarzes loch
komme alleine nicht mehr hoch
die realität verschwimmt vor meinen augen

wo bist du? rette mich soch
bevors zu spät ist
doch du hörst mich nicht
oder willst du mich nicht hören?
du lässt mich zurück
gehst den weg...aber gehst ihn ohne mich

ich schwebe in einem raum
weiß nicht
wo oben und unten ist
alles ist dunkel...
eine kalte stimme reset mit mir...redet und redet
nur wortfetzen dringen zu mir
machen mir angst
und dann ist alles still...

ist das der tod?


hände legen sich um mich
wärmen mich
ich sehe die feuerroten augen
das geschöpf
ist nicht von dieser welt
und doch
hat es diese ersehnte wärme

ein licht, ein blitz
und du bist fort
und mit dir deine wärme
mir wird kalt
und mir wird klar
das du vorübergehend warst
und in zukunft nicht sein wirst

Lailas:

Es gab einen Tag in meinem Leben.
Einen Tag der mir zeigte, wie schön das Leben ist.
Wie man sich fühlt, wenn man glücklich ist.
Wie es ist wenn man zufrieden ist.
Es gab einen Tag in meinem Leben,
an dem ich soviel gelernt habe,
wie in meinem ganzen Leben.
An dem Tag habe ich gelernt, was geben und nehmen heisst.
Wie es ist,
wenn man sich wohl fühlt.
Es gab einen Tag in meinem Leben,
den ich nie vergessen werde.
Ich habe gelernt unbeschwert zu lachen.
Ich habe gelernt,
wie man sein Leben geniessen kann.
Es gab einen Tag in meinem Leben, an dem ich einen wundervollen Menschen getroffen habe,
der mir gezeigt hat, was Liebe ist. Er hat mir gezeigt,
wie es ist,
wenn man nicht alleine ist.
Er hat mir gezeigt wie es ist,
wenn man Unterstützung hat,
wie es ist,
wenn man Geborgenheit bekommt.

Jedoch gab es auch einen Tag in meinem Leben,
andem dieses ganze Glück endete!!!

Sehnsucht


Meine Gedanken,
sind immer im schwanken.
Ist es Realität oder
nur Sehnsucht,
Sehnsucht nach dir.

Ich bin in meiner Welt,
in der nur die Liebe zählt.
Doch weiß ich was Liebe ist?

Ich sehe dich an,
aber ich fühle nichts
Ich mag dich
ist es nur Freundschaft?....Sehnsucht?

Ich kenne dich nicht so gut,
Weiß nicht was für ein Mensch du bist
Aber du bist mir ähnlich

Du lächelst mich an
ich kann es nicht zuordnen
Ist es nur freundlich
oder steckt was dahinter?
Mach ich mir nur Hoffnungen??

Ich möchte zu dir,
möchte dich besser kennenlernen,
möchte dich berühren.

Möchte ich wirklich dich?
Möchte ich nur die Liebe kennen lernen?
Wir sehen uns jede Woche,
doch kenne ich dich nicht.

Cindy':


Das leuchten deiner Augen,
dem funkeln der Sterne gleich.
Und schaust du mich an,
dann schlägt mein Herz wie tausend Trommeln.
Mit deinem Lächeln,
zauberst du Licht in die Nacht,
in der ich nicht schlafen kann,
Du ziehst mich in deinen Bann,
mit deiner wundervollen Art.
Du bist wie eine Rose
auf einem einsamen Feld,
die wunderschön und zart
sich noch lange hält,
und doch so weit entfernt wie eine Wolke,
die vom Wind verweht,
für immer in meinem Herzen besteht.
und gehts du deinen Weg,
so denke immer daran,
dass ich da bin und ohne dich,
nicht leben kann!

Und hier sind ein paar traurigere Gedichte von mir.

Ich sah dich an.
Du straltest wie die Sonne.
Doch Du schautest weg.
Mit einem Mal war es stock dunkel.
Ich wusste nicht was los war.
Du gabst mir keine Antwort..
Ich stand da.
In Unwissenheit gelassen.
Und du wantest dich von mir ab.
Gingst weiter die Straße entlang.
Am Ende der Straße sah ich Sie stehen.
Sie stand da mit Teufelsaugen und Hörnern.
Du straltest Sie an.
Sahst nicht was Sie vor hatte.
Ich versuchte dich aufzuhalten.
Doch du warfst mich zu Boden.
Ich Schmutz blickte ich dich an.
Ich sah deine Blicke an ihrem Körper haften.
Du hast mich nie so angesehen.
Was wolltest du von ihr?
Ich wusste nicht was mit dir los war.
Doch ich merkte was geschehen ist.
So langsam begriff ich.
Du wolltest Sie und nicht mich.
Ich stand auf.
Ging langsamen Schrittens zurück.
Mein Gesicht brannte und in meiner Brust stach etwas.
Ich fühlte mich, als ob ich gerade gestorben wäre.
Sterben schien das einzige zu sein.
Das einzige, was mein Leiden beenden könnte.
Doch ich wusste, dass das keine Lösung wäre.
Ich musste begreifen, das du es nicht Wert bist.
Du konntest mir noch so große Schmerzen zu fügen.
Ich musste lernen, es an mir abprallen zu lassen.
Und es gelang mir.
Ich brauchte dich nicht mehr.
Nach einer Zeit hörte auch der Schmerz auf.
Ich fühlte mich freier und frischer denn je.
Dann sah ich dich wieder.
Doch ich fühlte nichst mehr.
Du kamst auf mich zu.
Lächeltest mich mit glänzenden Augen an.
Ich sah dich nur an.
Ich wollte dich nicht sehen.
Drehte mich um und wandte mich ab.
Ich ließ dich stehen.
Die Sonne strahlte um mich herum.
Doch um dich ehrum herrschte ein Sturm.
Für mich war es vorbei.
Ich fühlte mich bereit für einen neuen Anfang.
Mit dir hatte ich abgeschlossen.
Alles wirgte viel freundlicher.
Die Sonne strahlte.
Der Himmel war azur blau.
Die Weld schien sich mit mir zu freuen.
Und ich genoss es.
Genoss die Freiheit.
Die Freiheit die ich jetzt hatte.

Leere. Tiefe entlose Leere.
Ich falle. Ich falle immer weiter.
Niemand fängt mich auf.
Es ist dunkel.
Alles ist schwarz.
Niemand macht das Licht an.
Leere. Tiefe entlose Leere.
Kein Lachen, keine Freude, keine Trauer.
Nichts geschieht, nichts passiert.
Ich werde aufgesogen von dem Nichts.
Was ist los?
Ich fühle mich so leer.
Ich weiß was los ist. Alles ist fort.
Niemand ist da. Alles schweigt.
Die tiefe entlose Leere ist meine verlorene Seele.

 

Tauche ein und suche es.
Finde es und du fühlst dich befreit.
Es ist wie der rettende Atemzug.
Es ist wie ein Freund in großer Not.
Teile Lachen, teile Freude und Trauer.
Suche nciht die ganze Welt ab.
Fang mit kleinen Schritten an.
Finde es in dir und teile es mit Freunden.
Jeder kennt es, doch nicht jeder hat es.
Versuche es gut und klug zu gebrauchen.
Sonst wird es dir eines Tages leid tun.
Das was du suchst hat einen Namen
Seele

Hell erleichtet und hoch oben?
Heilende Kräfte und Allwissend?
Anfang und Ende und Anfang?
Beschützer überall und für Jeden?
Sehen was alle anderen sehen.
Ist das der Glaube?
Wissen was alle anderen wissen.
Ist das die Macht?
Helfen wo kein Leid ist.
Ist das das Wunder?
Menschen leiden, hungern und sterben lassen.
Ist das das Richtige.
Warum das ales?
Hilfe braucht jeder Mensche.
Doch wo am meisten Hilfe gebraucht wird,
wird sie verringert oder gar verweigert.
Wo soll das Leben sein?

Das ist eins aus dem internet. Ich fand es einfach total geil.

Nichts ahnend ohne Sorg’ und Müh
kam ich zurück in diese Welt
Da sah ich dich im Walde stehn
Mit ihr in deinen Armen
Ich sah euch eine Weile zu
Stand hinter einem Baum
Ich sah betrübt zu Boden
Mein Herz wurde schwer
Ich wollte weinen
Ich wollte sterben
Doch da sah ich sie gehen.

Ich trat hinter dem Baum hervor
und sah dir ins Gesicht
dein Blick traf mich
und blieb an mir hängen
du wandest dich nicht ab wie sonst
sahst mich nur traurig an
ich machte kehrt und rannte weg
in meine Welt zurück
ich wollte hin
ich wollte weg
nie fühlt ich so zuvor.

Mein Herz war so schwer
Ich lag in Sorgen gebettet
Und konnt nicht vor ihr fliehn
Ich lag auf meinem Bett und weinte
Vermisste dich so sehr
Ich hatte Angst
Dich nie wieder zu sehen
Und mein Herz blieb fast stehen
Ich wollte zu dir
Doch ich konnte nicht
Komm du doch zu mir her.


Egal was ich tat
Tag für Tag ging es mir schlecht
Ich fühlte mich einsam
Alles war ungerecht
Und ich fragte den heiligen Baum um rat
Und sein Schatten
Und sein Schutz gaben mir neuen Mut
Meine Mutter erzählte mir von meinem Vater
Ich fühlte mich besser
Und dennoch nicht gut
Weil er wie man sagt mit mir Schluss gemacht hat.


Ich nahm die zwei Splitter die ich noch besaß
Stieg in den Brunnen
Das Tor zu der anderen Zeit
Denn ich war soweit
Ihm ins Gesicht zu sehen
Mich dem schmerz zu stellen
Ihn noch einmal zu sehen
Und dann wieder zu gehen
So ging ich zurück
Und versuchte mein Glück
In der hand die Splitter im Glas.


Ich saß auf dem Brunnen
Und sah zum Himmel
Da schweifte mein Blick nach links
Und ich sah ihn kommen
Mit bedrückter Miene
Und er blieb stehen
Und sah mich an
Und ich blickte zurück
Er war so hübsch
Er war so süß
Und ich wusste ich liebe ihn.


Er fing an zu stottern
Und ich erhob meine stimme
Und sprach zu ihm
Das ich und Kikyo eins gemeinsam haben
Wir wollen ihn wieder sehen
Und er stotterte wieder
Und ich fragte ihn noch
Inuyasha darf ich ab jetzt wieder bei dir bleiben?
Ich konnte die Bande zwischen ihm und ihr nicht trennen
Aber auch vergessen konnt ich ihn nicht
Er sagte nichts mehr und ich ging auf ihn zu.


Verwundert, halb traurig sagte er mir
Er könnte nicht lachen
Nicht fröhlich sein
Da Kikyo ihr Leben für ihn gab
Und er dafür einstehen müsse
Doch ich lächelte ihm ins Gesicht
Und drehte mich um
Ich nahm seine Hand
Er bleib stumm
Ich zog ihn daher
Und auch er schloss seine Hand um meine.

 

 

Layout by
Fairy GFX



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