Gedichte
Ein paar Gedichte about Ohlenrode, die Pferde und Co.
Ohlenrodepferde
Gini ist das kleinste Pferd im Stall
und macht gerne viel Krawall.
Meggy hat Ähnlichkeit mit einer Kuh
doch sie macht nicht gerne "Muh".
Cally rennt gerne in die Ecke
Und läuft dafür eine lange Strecke
Nadja- diese süße Maus
Läuft gerne auf die Weide hinaus
Oskar ist ein schwarzes Pferd
Und lebt mit uns auf der Erd`.
Maeve ist ein dicker Tinker
Und leider auch kein besonders Flinker.
Mona die hat braunes Fell
Doch ihre Schnippe ist ganz hell.
Gremlin ist ein kleiner Schecke
Und hat viele graue Flecke
Susi mag den Cally gern
Sie sucht ihn ob nah ob fern
Nanou ist eine Vollbutstut`
Und mag Heike auch mit Hut.
Strolch ist ein kleiner Schimmel
Und schaut gerne in den Himmel.
Djamil hat Angst vor vielen Sachen
Da kann der Reiter gleich `nen Abgang machen.
Yukon kann gut springen
Und auch mit seinem Reiter ringen.
Anna läuft gern allein
Doch am Schönsten ist es wohl daheim.
Das sind die Ohlenrode Pferde
Es sind die Besten auf der Erde.

Nadja Cally Mona


Gini und Strolch Oskar
Cally
Es gibt ein Pferd im Stall das steht nicht gerne auf dem Hof,
das findet es nämlich ziemlich doof.
Es hat 4 weiße Bein`,
ach das kann ja nur der Cally sein.
Es hat hellbraunes Fell und blondes Haar,
das ist einfach wunderbar.
Mit seinem gelb- schwarzen Strick,
ist er wirklich schick.
Pfützen liebt er superdoll
„Ach Wasser, das ist toll“
Äpfel mag er nicht
Cally! was bist du denn für ein Wicht???
Susi, die gescheckte Shettistute
Zieht mit Cally gern `ne Schnute
Ohrenanlegen ist ein tolles Spiel
Sie tuen es oft und viel
Doch kann man ihm nicht böse sein
Nicht einmal zum Schein
Denn er ist ein Ohlenrodepferd
Also eins der Besten auf der Erd`.
Reitstunde in Ohlenrode
Ohlenrode ist ein kleines Dorf
Dort im Wald da liegt viel Torf.
Doch wenn wir Pferdewiehern hören,
holen wir sofort die Möhren
aus unserer Tasche heraus
an uns vorbei läuft eine kleine Maus.
Nun sind wir dort an Ort und Stell`
Und übertreten die Schwelle
Ab in den Stall hinein,
dort sehen wir 10 Pferdebein.
Wenn wir brauchen einen Hammer,
laufen wir in die Sattelkammer.
Sie liegt am Ende des Gangs
Den wir laufen schnell entlang.
Sind wir in der Sattelkammer drin
Fangen wir an zu sing`,
denn wir sind supergut drauf,
plötzlich schreien alle auf:
dort kommt ein Fellhaufen angelaufen,
es ist Gina, sie will raufen.
Doch nun gehen wir hinaus
Denn die Ponys warten drauf
Das wir sie streicheln und loben
Wenn sie stehen auf dem Boden.
Heike tritt nun auch herbei
Denn sie verteilt die Pferdelein.
Wenn wir uns nicht einig sind
Streiten wir wie kleine Kind.
Doch wenn wir uns dann einig sind
Laufen wir ganz geschwind
Zur Koppel hinaus
Wenn Martin tritt aus dem Haus.
Stehn` wir nun am Koppelzaun
Sehen wir `nen gefällten Baum,
da kommen die Pferde angelaufen,
im Stall müssen sie erstmal saufen.
Dann müssen wir uns beeilen,
denn wir wollen nicht verweilen,
wir möchten jetzt auf`s Pferd hinauf,
denn dann reiten wir ins Gelände hinaus.
Wenn wir fertig sind mit unserm Ritt,
reiten wir noch lange Schritt,
wir sitzen ab, stehn` auf der Erd`,
und bedanken uns beim Pferd.
Hufekratzen, striegeln, putzen,
das hat alles großen Nutzen.
Komm die Pferde in den Stalle
Sind wir ganz schön alle.
Da kommt schon die Mama angerast,
weg fliegt ein Büschel Gras,
doch wir steigen noch nicht ein,
sagen erst „Tschüß“ den Pferdelein.
Wir freuen uns auf nächstes Mal,
dann sind wir endlich wieder da.