Der
Verlauf der Maßnahme wird von den Pädagogen durch protokollartige
tagebuchähnliche Aufzeichnungen dokumentiert, die eine Reflexion
der Arbeit vor Ort ermöglichen. In regelmäßigen Abständen werden
Berichte verfasst, aus denen der genaue Verlauf der Maßnahme
ersichtlich und der momentane Stand der Erreichung der gesetzten
pädagogischen Ziele aufgezeigt wird. So kann die Arbeit turnusmäßig
mit den Trägern reflektiert werden. Am Ende
jeder Maßnahme wird für jedes Mädchen ein ausführlicher
Abschlussbericht erstellt.
Fachliche
Begleitung
Das
pädagogische Team steht im regelmäßigen Kontakt zum Träger, bzw.
dem zuständigen Jugendamt in Deutschland. Der zuständige
Mitarbeiter vom Träger besucht die Pädagogen i.d.R. mehrmals
jährlich persönlich in ihrem Standprojekt vor Ort für etwa 2 Tage,
um Gespräche mit dem Team und den Jugendlichen zu
führen.
Herr Iglesias
(Dipl.-Soz.), langjähriger Leiter des Jungenprojektes Cortijo
Angostura und gleichzeitiger Kooperationspartner unserer
Mädchengruppe, steht uns in pädagogischer und organisatorischer
Hinsicht beratend zur Seite. Als Muttersprachler hat er einen
intensiven Kontakt zu den hiesigen Behörden aufgebaut und zeichnet
sich insbesondere bei rechtlichen Fragestellungen durch einen hohen
Kompetenzgrad aus.
Außerdem
wird der pädagogische Arbeitsprozess durch monatliche Supervision
sowie Beratung in eventuell auftretenden Krisensituationen durch
eine in der Nähe von Málaga ansässige deutsche Psychologin
beleuchtet, die darüber hinaus für eine kontinuierliche
psycho-therapeutische Betreuung der Mädchen zur Verfügung
steht.