Hier sind ein "paar" Sprüche, Lebensweisheiten, usw. die mir gut gefallen.
Die unter denen 'kslchen' steht, stammen von mir und sollten am liebsten nicht ohne Erlaubnis kopiert und wenn doch, dann doch zumindest als meine ausgegeben werden.
Wie immer: Falls ich bei den anderen Sprüchen ein Copyright verletze, werde ich den betreffenden Spruch nach kurzer Benachrichtigung per eMail natürlich sofort von meiner Homepage löschen.
Mir ist bewusst, dass ich keinerlei "Anspruch" auf meine Sprüche-Sammlung habe, allerdings bitte ich auch darum, dass man einmal kurz darüber nachdenkt, wie viel Arbeit das zusammentragen derselben war, bevor man wild drauflos kopiert und meine schöne kleine Sammlung komplett oder großtenteils auf der eigenen Homepage veröffentlicht (einzelne Sprüche zu übernehmen ist natürlich kein Probem, dafür ist das hier ja sogar ein bisschen da). Vielen Dank.
Falls jemand weiß, von wem einer der mit 'Unbekannt' gekennzeichneten Sprüche ist, wäre ich um einen Hinweiß dankbar. Das gleiche gilt für fehlende Geburts- und Todesdaten.

Leben/Tod: (38)
Achte gut auf dein Leben, es könnte verloren gehen.
- kslchen (*1990)
Wenn uns alles, was wir überleben, stärker macht, macht uns das Leben dann schwächer?
- kslchen (*1990)
Das Leben holt dich immer wieder ein, egal wie schnell du wegläufst.
- kslchen (*1990)
Wo hört ein Mensch auf zu existieren und beginnt zu leben?
- kslchen (*1990)
Wenn du mit geschlossenen Augen durchs Leben läufst, dann siehst du manchmal mehr als mit geöffneten.
- kslchen (*1990)
Wenn man alt genug ist, um das Leben zu verstehen, stirbt man.
- Unbekannt
Das Leben ist eine Krankheit, die tödlich endet…
- Abraham Cowley (1618 - 1667)
Das Leben ist eine Krankheit... Das einzige Heilmittel ist der Tod.
- Aya Yven (*1986)
Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst da ja doch nicht lebend raus…
- Elbert G. Hubbard (1856 - 1915)
Das Leben ist wie zeichnen, nur ohne Radiergummi…
- Unbekannt
Genieße jede Sekunde deines Lebens, denn du bist länger tot als lebendig.
- Sprichwort
Es hat mich keiner gefragt, ob ich leben will, also schreibt mir nicht vor, wie ich zu leben habe.
- Unbekannt
Wenn wir tiefer über den Sinn unseres Lebens nachdenken, werden wir auch einen finden, doch dieser ist aus uns selbst geboren.
- Manfred Poisel (*1944)
Das, was wir Tod nennen ist in Wahrheit der Anfang des Lebens.
- Thomas Carlyle (1795 - 1881)
Leben ist, was uns zustößt, während wir uns etwas ganz anderes vorgenommen haben.
- Henry Miller (1891 - 1980)
Leben bedeutet, erfolgreich die Tatsache zu verdrängen, dass von der Geburt bis zum Tode stets alles immer schlimmer wird.
- Matthias Geßner (*1977)
Das Leben ist ein ewiges Rätsel, und der Tod bleibt das Geheimnis.
- Emanuel Geibel (1815 - 1884)
Die Welt hat Zähne und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will.
- Stephen King (*1947)
Leben ist das, was passiert, während du etwas anderes planst.
- Sprichwort
Doch was soll’s? Das Leben ist ein Spiel – ein Kinderspiel – das nur darauf wartet, verloren zu werden.
- Unbekannt
Ich bin wir. Wir sind ich. Und wir sterben, siehst du’s nicht? Siehst’ die Rose? Oh, sie sticht. Wir müssen leben, können’s nicht.
- Unbekannt
Nicht nur einen Tod gibt es. Der uns dahinrafft, ist nur der Letzte.
- Lucius Annaeus Seneca (4 v. Chr. - 65 n. Chr.)
Es tut mir Leid, dass ich lebe, es wird nie wieder vorkommen!
- Unbekannt
Lasst uns das Leben genießen, wenn wir es schon nicht begreifen.
- Kurt Tucholsky (1890 - 1935)
Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnt zu leben.
- Marc Aurel (121 - 180)
Wer den Tod nicht fürchtet, der achtet auch das Leben nicht.
- Unbekannt
Wir fürchten nicht den Tod sondern die Ungewissheit die ihn umgibt.
- Unbekannt
- Norman Cousins (1912 - 1990)
Das Leben ist ein Verb, aber auch ein Nomen, es kommt ganz drauf an, wie man es verwendet
- Unbekannt
Man überlebt alles, nur das Leben nicht.
- Unbekannt
Jeder Mensch erfindet früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält.
- Mark Twain (1815 - 1910)
Wenn wir in unserem Leben Fortschritte machen wollen, müssen wir die Rückschläge hinter uns lassen.
- Ernest Ferstl (*1955)
Entscheide dich, ob du leben oder sterben willst… nur darum geht es.
- Stephen King (*1947)
Man kann in drei Worten ausdrücken, was ich bisher über das Leben gelernt habe: Es geht weiter.
- Unbekannt
Die Tragödie des Lebens ist, dass wir zu früh alt und zu spät klug werden.
- Unbekannt
Du sollst nicht die Ermordeten und nicht die Mörder vergessen. Man kann tot sein, lange bevor man stirbt und man kann leben, lange nachdem man gestorben ist. Mess with the best, die like the rest. Anfang/Ende: (5) Jeder Anfang wird am Ende wieder einen Schluss bringen. Jeder Anfang ist der Anfang von einem Ende. Manchmal kommt das Ende schon vor dem Anfang! Es endet immer unvollendet. Schlimm ist, das vieles Böse endet. Viel schlimmer ist, dass das meiste niemals endet. Tag/Nacht: (7) Lasst uns vom Untergang reden, als wär’s ein Tag wie jeder andere. Bewahre den Alltäglichkeiten ihre Besonderheiten. Lebe jeden Tag, als wäre es dein Letzter, denn irgendwann wird einer dein Letzter sein. Auf manche Nacht folgt kein Tag. Gebe jedem Tag die Chance der Schönste deines Lebens zu sein! Jeder Tag ist der Anfang eines Lebens, jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit. - Rainer Maria Rilke (1875 – 1926) Start every day off with a smile and get it over with. Glaube an die Welt, und du bist rettungslos verloren… Vertraue nicht dem, was du siehst, denn du siehst nur die Oberfläche. Vertrauen heißt, die eigenen Entscheidungen im Herzen eines anderen treffen zu müssen. Vertrauen ist eine zarte Pflanze, die man schnell niedertritt und die sich nur langsam wieder erholt. Bestraft wird, wer bedingungslos vertraut. Vertrauen heißt, jemanden weggehen sehen in der sicheren Erwartung, dass er zurückkommt. Verraten wird man nur von den eigenen Freunden. Um jemanden zu verraten, muss man ihn erst dazu bringen, dass er einem vertraut. Rache/ Vergebung: (5) Verzeihen ist die beste Rache. Vergib deinen Feinden, aber vergiss nie ihre Namen. Rache ist eine feige Form von Trauer. If I've done anything I'm sorry for, I'm willing to be forgiven. Always forgive your enemies – nothing annoys them so much. Optimismus/ Pessimismus: (3) Ein Pessimist sie die Schwierigkeit in jeder Möglichkeit. Ein Optimist sieht die Möglichkeit in jeder Schwierigkeit. Ein Pessimist ist ein Optimist mit Erfahrung. Der Kopf ist der Pessimist, das Herz der Optimist. Gott/ Teufel: (7) Irren ist menschlich und vergeben göttlich. Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Misstrauensvotum gegen den lieben Gott. Der größte Trick, den der Teufel je gebracht hat, war die Welt glauben zu lassen, es gäbe ihn nicht… und einfach so ist er weg! Nicht einmal Gott kann zwei Berge erschaffen, ohne ein Tal dazwischen. Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Vielleicht mag es daran liegen, dass es einen Mangel an schlechten gibt. Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder? Glück/ Unglück: (9) Beurteile nie einen Menschen nach seiner Fröhlichkeit, denn ich habe schon oft gelacht, wenn es mir schlecht ging. Liebe ist nicht ein, sonder das einzige Mittel, um glücklich zu werden. Man darf nicht mehr Glück verbrauchen, als man hat. Viele Menschen leben glücklich, ohne es zu wissen. Aus den Scherben des Glücks leimt man seine Erinnerungen zusammen. Glück kann man nur festhalten, indem man es weitergibt. Bist du traurig, hast du Sorgen, soll ich dir mein Lächeln borgen? Macht’s dich happy, bringst’s dir Glück, gib’s mir irgendwann zurück! Verstand/ Gefühl: (18) Fühlen ist radikaler als denken, denn man muss das eigene Schicksal erleben, nicht nur darüber nachdenken. Phantasie ist wichtiger, als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Ich bin für das verantwortlich, was ich sage, nicht für das, was andere verstehen. Denke nie, gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken. Denn wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur du denkst, aber richtig denken tust du nie! Nicht alles was wahr ist müssen wir sagen, aber alles was wir sagen muss wahr sein. Es genügt nicht, Gefühle zu haben, man muss auch fähig sein, sie auszudrücken. Warum denkt man am meisten über das nach, was man eigentlich vergessen möchte? Gedanken machen groß, Gefühle machen reich. Vorurteile erleichtern seit jeher das selbstständige Denken. In der Hitze des Gefechts droht der Verstand oft verloren zu gehen. Das Gefühl versteht, was der Verstand nicht begreift. Wann begreift der Verstand, dass man vor Gefühlen nicht davonlaufen kann? Erkläre es mir – und ich vergessen. Zeige es mir – und ich erinnere. Lass es mich tun – und ich verstehe. Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren. Liebe, Freundschaft/ Hass: (30) Alles, was du liebst, kann gegen dich verwendet werden. Gebrochene Herzen darf man nicht reparieren. Wer will denn schon wirklich vergessen? Lerne zu lieben ohne zu leiden, auch wenn dein Herz sagt, den oder keinen. Die Scherben gebrochener Herzen schneiden tiefer, als die schärfste Klinge. Es ist besser, für das, was man ist, gehasst zu werden, als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden! Das Herz spricht nie, aber man muss ihm zuhören, um zu wissen, was zu tun ist. Für Tränen gibt es Taschentücher, für nasse Wangen einen Kuss, für den Mond gibt es die Sterne und für mich, da gibt’s nur dich. Liebe ist ein Zeitwort, ein Verhältniswort, ein Zahlwort oder ein Umstandswort – je nachdem. Der Liebe zu begegnen, ohne sie zu suchen, ist der einzige Weg sie zu finden. Liebe den, den du liebst, hasse den, den du hasst, aber hasse nie den, den du einmal geliebt hast! Die scherzvollste Art jemanden zu liebe ist die, an seiner Seite zu gehören und zu wissen, dass er nie zu einem gehören wird. Manchmal hasst man den Menschen am meisten, den man liebt, weil er der Einzige ist, der einem wirklich wehtun kann. In der Freundschaft, wie in der Liebe, ist man oft glücklicher durch das, was man nicht weiß, als durch das, was man weiß. Du hörst ein Lied zum zehnten Mal und weißt erst jetzt wie schön es ist. Du kennst einen Menschen dein ganzes Leben lang… und weißt erst jetzt, dass du ihn liebst. Freunde sind Engel, die uns wieder auf die Beine helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt… Dauernde Freundschaft kann nur zwischen Menschen mit gleichem Wert bestehen. Liebe ist die Droge, die den Schmerz der Einsamkeit vergessen macht. Den wahren Freund erkennt man in der Not. Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdiene, denn dann brauche ich es am nötigsten. Es ist besser, Liebe empfunden und Verlust erlitten zu haben, als niemals geliebt zu haben. Die reinste Art der Liebe, ist zu lieben, ohne zu besitzen. Nicht die Schönheit entscheidet wen wir lieben, sondern die Liebe entscheidet wen wir schön finden. Alles, was wir wirklich lieben, ist unersetzlich. Und alles, wofür Ersatz nur denkbar ist, haben wir niemals wahrhaftig geliebt. Du warst alles, was ich wollte, doch jetzt bin ich mir nicht mehr sicher, ob alles das ist, was ich will. You will never know true happiness until you have truly loved, and you will never understand what pain really is until you have lost it You don’t die of a broken heart, you only wish you did. To the world you might be one person, but to one person you might be the world. Love is patient, love is kind. It does not envy, it does not boast, it is not proud. It is not rude, it is not self-seeking, it is not easily angered, it keeps no record of wrongs. Love does not delight in evil but rejoices with the truth. It always protects, always trusts, always perseveres. Love never fails. Traum, Wunsch, Hoffnung: (13) Hoffnung ist, was bleibt, wenn wir alles verloren haben. Lebe deinen Traum, aber verlerne dabei nicht zu träumen. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber wenn sie stirbt, nimmt sie dich mit. Träume sind wahr, solange wir sie träumen und leben wir nicht immer im Traum? Wir hoffen immer und in allen Dingen ist hoffen besser als verzweifeln. Hoffnung ist der krankhafte Glaube an den Eintritt des Unmöglichen. Am Ziel deiner Wünsche wirst du eins vermissen: Das Wandern dorthin! Am weitesten entfernt von unseren Wünschen sind wir dann, wenn wir glauben, sie erfüllt zu haben. Wenn der Mensch Träume hat, für die er lebt, warum sollte er denn dafür leben, dass sie wahr werden? Wohin gehen die Tage, an die sich keiner erinnert? Sie folgen den Träumen, die keiner mehr lebt. Fear can hold you prisoner. Hope can set you free. A dream is an answer to a question we haven't yet learned how to ask. Zu den Sternen schaut man auf, Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne. Wer dazu bestimmt ist, zu strahlen, der strahlt selbst in der finstersten Nacht. Wir lieben die Sterne zu sehr, um uns vor der Nacht zu fürchten. Was können die Sterne dafür, dass wir an sie glauben? Wenn die Finsternis alles verdunkelt hat, werden Kinder des Lichts die Sterne anzünden. Wenn es die Nacht nicht gäbe, wüssten wir nichts von den Sternen. Wie schnell alle Sterne verschwinden, sobald sich die Sonne erhebt. Wer die Nacht sucht, muss die Sterne in Kauf nehmen. Jeder Mensch ist wie ein Mond: er hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt. Reach for the moon. That way, if you miss, you will still be dancing with the stars. Tränen: (5) Tränen sind das, was uns zu Menschen macht. Wo sind die Tränen von gestern Abend? Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr? Mit jeder Träne, greift die Seele nach der Freiheit. Tränen reinigen das Herz. Die Tränen, die wir nicht vergießen, ertränken das Herz. Blut: (4) Blut ist das Bindeglied zwischen Gut und Böse, zwischen Leben und Tod. Wer die Hand in Blut wäscht, muss sie in Tränen baden. Blut bedeutet in der russischen Sprache zugleich schön. Und sie hat Recht. Jede Wunde hat ihr eignes Blut. Krieg: (10) Die Menschheit muss den Kriegen ein Ende setzte oder die Kriege setzten der Menschheit ein Ende. Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen. Der erste Tote in einem Krieg ist der gesunde Menschenverstand. Krieg beginnt im Kopf - Frieden auch. Krieg wird oft erklärt und selten verstanden. Ein Mensch erfindet Atombomben – aber eine Maus käme nie auf die Idee eine Mäusefalle zu erfinden. Kriege sind leider immer noch das Menschenmögliche. You can bomb the world in pieces, but you can’t bomb the world in peace! Welt: (4) Die Welt ist schön. Jedenfalls im Durchschnitt gesehen. I live in my own world, but that's okay. They know me here. Zeit: (13) Denke nicht an die Zukunft, erlebe sie. Die Zukunft beginnt in diesem Moment. Alles ist machbar, wenn man nur will, aber ebenso ist alles vergänglich. Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug. Es ist reine Zeitverschwendung etwas Mittelmäßiges zu tun. Lebe stets für den Augenblick, dann wird sich die Zukunft von selbst ergeben. Es gibt für alles zwei Zeitpunkte: den richtigen und den verpassten. Lerne von gestern, lebe für heute und hoffe auf morgen. Erzähle mir die Vergangenheit und ich werde die Zukunft erkennen. …denn selbst die Zeit kann nicht für immer trennen, was bestimmt war, eins zu sein… Wege, die in die Zukunft führen, liegen nie als Wege vor uns. Sie werden zu Wegen erst dadurch, dass man sie geht. You know that you’ve lost the game, when the only thing you want, the only thing you NEED, is to turn back time… Seele: (5) Gehen ohne Fußabdrücke, atmen ohne Atemzug. Unsere Seele hinterlässt keine Spuren. Vergiss, oh Menschenseele, nicht, dass du Flügel hast. Vertrauen ist die Seele der Liebe. Unsere Seelen leben alle vom Verrat. Schicksal: (8) Das Schicksal weiß am besten, was gut für uns ist. Das Schicksal ist stärker als die Weisheit. Es geht nicht um das Schicksal, sondern wie man damit umgeht. Das Schicksal nennt keine Gründe. Das Schicksal führt uns durch verschlungene Pfade sicher ans Ziel. Unser Schicksal ist so ungeschickt wie wir. Wie kann ich mich wehren gegen mein Schicksal, wenn das Schicksal mich so gemacht hat, wie ich bin? Destiny is no matter of chance, it’s a matter of choice. It is not a thing to be Abschied: (5) Was dir wirklich wichtig ist, das vermisst du bereits, bevor du es verloren hast. Abschiednehmen ist immer ein Stückchen Tod. Ohne Abschied gibt’s kein Wiedersehen. Es gibt zwei Arten von Abschieden: den einen erlebt man, den andern erleidet man. It was so easy to say “I love you” and now it’s so hard to say “Goodbye”. Freiheit: (3) Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche, sie ist Kühnheit und Erfindung. Wir haben die Freiheit glücklich zu sein – und die alleinige Verantwortung es zu werden. Schweigen: (5) Wer viel spricht, weiß oft nichts. Wer viel weiß, spricht oft nicht. Wer dein Schweigen nicht versteht, versteht auch deine Worte nicht. Große Dinge sprechen sich am besten durch Schweigen aus. Anderes: (37) Sei zufrieden mit dem, was du bekommst, denn alles ist besser als nichts. Egal was einem widerfährt, irgendwann wird man für alles entschädigt werden. Der Haken an der Sache ist, dass vor lauter Haken von der Sache nicht mehr viel zu sehen ist. Nichts im Leben ist so schlimm, als dass es nicht noch schlimmer kommen könnte. Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand. Wir meinen die Natur zu beherrschen, aber wahrscheinlich hat sie sich nur an uns gewöhnt. Ein Scherz, ein lachendes Wort entscheidet über größte Dinge oft besser als Ernst und Schärfe. Alle Leute denken nur an sich, nur ich nicht, ich denk an mich. Ich verspreche nichts, aber das halte ich auch. Man muss überlegen, was man haben will, es könnte passieren, dass man es bekommt. Jeder kommt mal an dem Punkt, wo er sich entscheiden muss, ob er hart bleiben oder davonlaufen will. Nichtstun macht nur dann Spaß, wenn man eigentlich viel zu tun hätte. Ohne den Staub, worin er aufleuchtet, wäre der Sonnenstrahl nicht sichtbar. Nur die schuldig Geborenen erkennen Unschuld als das, was sie ist: Als die seltenste Sache im Universum und die Kostbarste. Komm', bitterer Regen, und wasche aus meinem Herzen das traurigste aller Worte: Zuhause. Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der beste Weg zum Erfolg ist, es doch noch einmal zu versuchen. Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern das Durchhalten. Fast alles Böse in der Welt hat seinen Ursprung darin, dass etwas sich vor etwas anderem fürchtet. ‚Erfahrung’ ist der Name, den alle Menschen ihren Fehlern geben. Alles kann lustig sein, solange es jemand anderem passiert. Ändern und verbessern sind zwei Paar Schuhe. Allein der Wechsel hat Bestand. Wir sind schwach, weil es und nicht einfällt, dass wir stark sein könnten, wenn wir wollten. Das strengste Gericht ist das eigene Gewissen. Hier wird kein Schuldiger freigesprochen. Du kannst nichts verlieren, was du niemals besessen hast. Zu mancher richtigen Entscheidung kommt es nur, weil der Weg zur Falschen gerade nicht frei war. Wenn man ganz leise ist und die Augen schließt, dann spürt man seine Nähe – den Schutzengel, der uns niemals verlässt. Die größten Ereignisse sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden. Let's have some new clichés. I would never die for my beliefs, because I might be wrong. There are three sides to every story: Yours, theirs and the truth. The witch in Hansel and Gretel is very misunderstood; she builds her dream house and then these brats come along and eat it. After spending a week with him I see hidden meanings in a cooking recipe. If the facts don't fit the theory, change the facts. What’s the point in being perfect, if no-one notices you are?
- Alfred Henschke (1890 – 1928)
- Unbekannt
- Unbekannt
- Sprichwort
- Walter Ludin (*1945)
- Unbekannt
- Herbert Alfred Frenzel (1905 - 1995)
- Klaus Brösamle (*1981)
- Friedrich Löchner (*1915)
- deutsches Sprichwort
- Publius Syrus (ca. 90 - 40 v. Chr.)
- Unbekannt
- Mark Twain (1815 - 1910)
- W. C. Fields (1880 - 1946)
Ein Vertrauen, das zu sicher ist, ist keines mehr.
- Joachim Günther (??)
- Ava Yven (*1986)
- Unbekannt
- Gerrit Donat (*1978)
- Otto Graf von Bismarck (1815 - 1898)
- Dr. Carl Peter Fröhling (*1933)
- Unbekannt
- belgisches Sprichwort
- Dominik Krenner (??)
- deutsches Sprichwort
- John F. Kennedy (1917 - 1963)
- Silvia Broome (Nicole Kidman), ‘The Interpretor’(Film, 2005)
- Edward Noyes Westcott (1846 - 1898)
- Oscar Wilde (1854 - 1990)
- Unbekannt
- Unbekannt
- deutsches Sprichwort
- Lord George Gordon Noel Byron (1788 - 1824)
- Willy Meurer
- Roger 'Verbal' Klint (Kevin Spacey), 'The Ususal Suspects’ (Film, 1995)
- Gälisches Sprichwort
- Unbekannt
- Friedrich Nietzsche (1844 – 1900)
- Unbekannt
- Francoise Sagan (1935 - 2004)
- Glenn Close (*1947)
- Luc de Clapiers Vauvenargues (1715 - 1747)
- Francoise Sagan (*1935)
- Unbekannt
- Veronica Ferres (*1965)
- Voltaire (1694 – 1778)
- Poesiealbum-Spruch
- Unbekannt
- Albert Einstein (1879 - 1955)
- Unbekannt
Wenige Menschen wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
- Werner Heisenberg (1901 - 1976)
- Unbekannt
- Winston Churchill (1874 – 1965)
- Peter Rosegger (1843 - 1918)
- Daniel Goeudevert (*1942)
- Unbekannt
Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die Menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.
- Albert Einstein (1879 - 1955)
- Quintilian (ca. 35 - 96)
- Unbekannt
- Unbekannt
- Johannes Bonaventura (1221 - 1274)
- Andrea Redman (??)
- Konfuzius (551 - 179 v. Chr.)
- Jean-Paul Sartre (1905 – 1980)
- Gotthold Ephraim Lessing (1721 - 1781)
- Dr. Phil. Manfred Hinrich (*1926)
- Joseph Fiennes (*1970)
- Unbekannt
- Unbekannt
- André Gide (1869 - 1951)
- Unbekannt
- Poesiealbum-Spruch
- Orson Welles (1915 - 1985)
- Unbekannt
- Unbekannt
- Eva Freiwald (??)
- Unbekannt
- François VI. Duc de La Rochefoucauld (1613 - 1680)
- Unbekannt
- Unbekannt
- Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
- Unbekannt
- Quintus Ennius (239 - 169 v. Chr.)
- Unbekannt
- Alfred Lord Tennyson (1809 - 1892)
- Unbekannt
- Sophia Loren (*1934)
- Gustav Nieritz (1795 – 1876)
- Charles-Lois Baron de Montesquieu (1689 – 1755)
You were everything I wanted, but now I’m not sure, if everything is what I want.
- Unbekannt
- Unbekannt
- Marilyn Peterson (*1930)
- Unbekannt
- Unbekannt
- Bibel (1. Korinther; 13, 4-7)
- kslchen (*1990)
- kslchen (*1990)
- Tata (??)
- Alfred Lord Tennyson (1809 – 1892)
- Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)
- Henry Louis Mencken (1880 - 1956)
- Marie Freifrau von Ebner Eschenbach (1830 - 1916)
- Unbekannt
- Elmar Kupke (*1942)
- Unbekannt
- Stephen King (*1947)
- Dana Scully (Gillian Anderson), 'The X-Files' (Serie, 1993 - 2002)
Mond, Sterne: (11)
wenn es auf der Welt nichts mehr zu sehen gibt.
Oder blickt man auf,
wenn man nichts mehr sehen will?
- letzte Worte eines Sterbenden
- chinesisches Sprichwort
- Christa Schyboll (*1952)
- John Alfred Brashear (1840 - 1920)
- Erhard Blanck (*1942)
- Unbekannt
- Werner Braun (*1951)
- Friedrich Martin von Bodenstedt (1819 -1892)
- Unbekannt
- Mark Twain (1835 - 1910)
- Unbekannt
- Benjamin Stamke (*1984)
- Berthold Brecht (1898 – 1956)
- Ernst Ramhofer (??)
- Fjodor Michailovitsch Dostojewski (1821 – 1881)
- Roger Pfaff (*1947)
- Unbekannt
- Unbekannt
- Peter Rudl (*1966)
- Stefan Schütz (*1964)
Ich will nicht feige sein, aber ich habe ein Problem, wenn eine idiotische Kugel meinem Leben ein Ende setzt.
- Soldat im 1. Weltkrieg
- John F. Kennedy (1917 -1963)
- Platon (427 - 347 v. Chr.)
- A. den Doolaard (1901 - 1994)
- Alfred Selacher (*1945)
- Mortzcampus (*1984)
- Unbekannt
- Erhard Horst Bellermann (*1937)
- Unbekannt
- Bertrand Russel (1872 - 1970)
- Unbekannt
Wer das Licht der Welt erblickt, wird das Dunkel schon noch kennen lernen.
- Joachim Ringelnatz (*1883 - 1934)
- Wolfgang Mocker (*1954)
- Unbekannt
- kslchen (*1990)
- kslchen (*1990)
- kslchen (*1990)
- Albert Einstein (1879 - 1955)
- Madonna (*1958)
- Unbekannt
- Stan Nadolny (*1942)
- Unbekannt
- Konfuzius (551 - 479 n. Chr.)
- Unbekannt
- ‚Der Geist des Grausamen’ von Lunar Aurora (Lied, 1998)
- Jörg Zink (*1922)
- kslchen (*1990)
- Angelius Silenius (1624 – 1677)
- Unbekannt
- Emmanuel Geibel (1815 - 1884)
- Unbekannt
- Professor Dr. Josef Vital Kopp (106 – 1966)
- Unbekannt
- Vergil (70 v. Chr. – 19 n. Chr.)
- Dr. Ebo Rau (*1945)
- Unbekannt
- Helga Schäferling (*1957)
- Dr. phil. Manfred Hinrich (*1926)
- Unbekannt
waited for, it is a thing to be achieved.
- William Jennings Bryan (1860 – 1925)
- kslchen (*1990)
- französisches Sprichwort
- Walter Ludin (*1945)
- Unbekannt
- Unbekannt
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er tun nicht tun muss, was er nicht will.
- Jean-Jaques Rousseau (1712 - 1778)
- Eugène Ionescos (1909 - 1994)
- Jean-Paul Sartre (1905 - 1980)
- Unbekannt
- Elbert G. Hubbard (1856 - 1915)
- polnisches Sprichwort
- John Morley of Blackburn (1838 – 1923)
- kslchen (*1990)
- kslchen (*1990)
- kslchen (*1990)
- Werner Mitsch (*1936)
- Max Frisch (1911 - 1991)
- Karl Heinrich Waggerl (1897 - 1973)
- Horaz (65 - 8 v. Chjr.)
- Unbekannt
- Unbekannt
- Unbekannt
- Charles Bukowski (1920 - 1994)
- Noël Coward (1899 - 1973)
- André Gide (1869 - 1951)
- Der Gesalbte, 'Andromeda' (Serie, 2000 - 2005)
- Ulatempa-Dichterin, 'Andromeda' (Serie, 2000 - 2005)
- Thomas Alva Edison (1847 - 1931)
- Katharina von Siena (1347 - 1380)
- Unbekannt
- Oscar Wilde (1854 - 1900)
- Unbekannt
- Unbekannt
- Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)
- Unbekannt
- Juvenal (ca. 55 - 130)
- Henry Louis Mencken (1880 – 1956)
- Unbekannt
- Hans Krailsheimer (1888 - 1958)
- Søren Kierkegaard (1813 - 1855)
- Klara Löwenstein (??)
- Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)
- Samuel Goldwyn (1882 - 1974)
- Bertrand Russel (1872 - 1970)
- Anon (??)
- Miranda (Cynthia Nixon), 'Sex and the City' (Serie, 1998 - 2004)
- Unbekannt
- Albert Einstein (1879 - 1955)
- kslchen (*1990)