Alles fing damit an, das wir überlegten, was Torsten zum Gburtstag schenken sollen. Irgenwann kam Lutz und mir die Idee ihm einen Flug mit Ryanair zu schenken. gesagt getan, wir riefen Torsten an, fragten ihn wann er mal wieder länger in FFM wäre. Er nannte uns die zeit über den ersten mai sowie der weiteren Feiertage, die im mai stattfinden. Wir entsch8ieden uns für den 1 Mai. Wir buchten einen Flug nach Pescara für nen Appel und nen Ei. Für Torsten, Anne, Lutz und mich. Gut. Wir fieberten dem 1 Mai entgegen. kurzfristig (am 30.04.) änderte sich mein Dienstplan. konnte es zum Glück so legen, dass ich nur einen halbe tag arbeiten musste. Also Bis 11. Wir wollten zwar um 11 losfahren, aber ok, das passt. Gegen halb 12 konnte ich endlich feierabend machen. Ab nach hause, Gepäck ins Auto. Anne und Lutz einladen und dann Torsten holen. Zum Glück hat von der zeit alles geklappt und wir waren noch rechtzeitig zum in der schlange am check In Schalter in Hahn. Aber auch diese Strapaze verging, schließlich waren wir alle bester Laune und feierten eine art Party. Die Maschine nach Pescara hob pünktlich ab und landete 25 Minuten vor Flugplan in Pescara. Cool. Endlich waren wir da. Und Jetzt? Wohin überhaupt? wir wollten dann einen Bus nehmen um in die Innenstadt zu kommen bzw an den Strand. Tja, ging aber nicht. Auch in Italien ist der 1. Mai ein Feiertag. und da fahren keine Busse. Nach einen kurzen Anflug von sich aufgeschmissen fühlen, beschlossen wir zu laufen. Der Flughafen ist ja schließlich in der Stadt. ok, dachten wir. Bis zum Strand waren es ca 8 Km. Egal wir sind ja noch jung. Dann haben wir auch Busse gesehen. Hätte man uns ja mal Sagen können, das die nur für Touristen nicht fahren. Wir sind dann trotzdem weiter gelaufen. Aus Protest. Und zwar die Strandpromenade entlang. in den Hotels haben wir immer wieder nach zimmern gefragt. war aber alles zu teuer. Mist. wir dachten schon daran am strand zu schlafen, hatten vorsorglich ein zelt mitgenommen, dass Anne bereits seit dem Flughafen trug und sich nicht abnehmen lassen hat. Sie hält uns heute noch vor, dass wir sie mit dem Zelt im stich gelassen haben.Egal, zurück zum eigentlichen Thema. Wir fanden auf einmal Hotel Maya. gingen rein und fragten nach zwei Doppelzimmern. Die gabs für 80 Euro pro nacht inklusive Frühstück. Ok, dachten wir, was besseres finden wir nicht. Und blieben. Wir hatten sogar Meerblick. Zum Essen sind wir dann nur über die Strasse gelaufen. Dort war das Medusa. Bis heute meine (und die der anderen auch) Lieblings Pizzeria. Nach ordindlich calzone, Pizza, Hauswein, Espresso und Tiramisu sind wir noch mal an den Strand. Und alle verspürten irgendwie Müdigkeit. auf dem Rückweg kamen wir noch an einem Wohnwagen an dem man Bier kaufen konnte vorbei. natürlich haben wir uns alle noch ein bier gekauft und sind dann ins Hotel zurück. Lutz und Ich hatten einen Balkon im Zimmer, Dort haben wir dann unser Bier genossen und dann die party aufgelöst.
Am nächsten Morgen haben wir es uns beim Frühstück erst mal richtig gutgehen lassen. Nachdem wir alle fast platzten haben wir ausgecheckt und sind dann noch mal am Strand entlang gelaufen. Der irgendwann aufhörte und ein riesiger Wellenbrecher vor uns in den Himmel ragte. Wir waren zu faul drum herum zulaufen also fingen wir an rüber zu klettern. Barfuss. Und stellten auf halber strecke fest, das in den Steinen rostige stahlstücke hervor ragten. Der Wellenbrecher war in seinem früheren Leben wohl mal ein Haus. Egal dachten wir uns und kletterten weiter. No Risk no Fun. Nur Torsten musste sich natürlich die Schuhe anziehen. Danach sind wir etwas durch die Sadt gelaufen. Haben dem torsten den Bahnhof gezeigt, in der Hoffnung das er zu quängeln aufhört. Als wir wieder am strand waren und mit den Füssen im Wasser waren und überlegten ob wir nicht komplett ins wasser könnten, warf Torsten ein: "Man sollte nicht ins Wasser gehen. Man könnte sich erkälten." Alle dachten: " Spießer". Tja, so langsam mussten wir zurück ins Hotel, wo wir unser Gepäck hinterlegt hatten um von dort aus zum Flughafen zu fahren. Mit dem Taxi. Tja. dann ging alles sehr flott und wir waren in der Luft und sind mit der Erinnerung an Schöne, Sonnige, Lustige und nicht mal etwas andere 24 Stunden im strömenden Regen zurück nach Frankfurt gefahren.
Italien; Pescara - Abruzzen
14.06.2004 - 19.06.2004 Bericht
Thailand; Bangkok und Phuket
06.12.2004 - 20.12.2004 Bericht
USA; Miami - Florida
16.02.2005 - 25.02.2005 Bericht
Griechenland; Kolymbia, Rhodos
20.06.2005 - 04.07.2005 Bericht
Thailand 2006; Bangkok, Kuala Lumpur, Singapur, sowie Ko Samui und Phuket
22.02.2006 - 15.03.2006 Bericht
Irland; Galway
27.09.2006 - 02.10.2006 Bericht