...::: Tierquälerei :::...

 

NEIN zu Tierversuchen

 

Herr Prof. Dr. Wolf Singer ist Direktor des Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt.
Seine "Studien" auf diesem Gebiet stehen exemplarisch für weltweit durchgeführte Eingriffe in den Schädel unzähliger Tiere. Ich möchte einige seiner Versuche schildern, von denen er behauptet, dass
die "Belastung der Tiere in der Regel geringer ist als bei Kastration und Sterilisation von Haustieren":

Katzen im Alter von drei bis fünf Wochen wurden betäubt und in einem sogenannten Stereotaktischen Rahmen fixiert, um völlige Bewegungslosigkeit herzustellen. Durch Bohrlöcher im Schädel führten Singer und sein Team 27 Kanülen in die Hirnrinde ein und befestigten sie mit Dentalzement am Schädel. Nach Hartwerden des Dentalacryls und Zunähen der Kopfhaut schälten die Vivisektoren gleichzeitig
den Katzenbabys ein Auge aus. Das Augenlid wurde beschnitten und mit einer Naht verschlossen.
Die Experimentatoren beobachten die Tiere (falls sie überlebt haben) in diesem Zustand wochenlang.

Es ist allgemein bekannt, daß diese "Versuchstiere" nach derartigen Operationen unter heftigen Wundschmerzen und Entzündungen leiden. Für "physiologische Aufzeichnungs-Sitzungen" wurden die jungen Katzen erneut betäubt, vollständig gelähmt sowie künstlich beatmet....

Die restlichen qualvollen Vorgänge möchte ich Euch ersparen... schaut Euch einfach nur die nachfolgenden, alles aussagenden Bilder an....:

 

Versuchstierkunde

Der irre Versuch, am Tier menschliche Krankheiten zu erkunden...

Immer wieder werden neue Betätigungsfelder geschaffen, die Tierversuchen den Anschein von Wissenschaftlichkeit verleihen sollen. Das trifft auch auf das Fach "Versuchstierkunde" zu. Mit den
Ver(w)irrungen auf diesem Gebiet beschäftigt sich der folgende Text:

Die Hartnäckigkeit der Vivisektoren, sich immer wieder als "Wissenschaftler" in Szene zu setzen, ist erstaunlich. Obwohl die auf Tierversuchen basierende technokratische Medizin keine echten Fortschritte vorzuweisen hat, werden Tierexperimente auch weiterhin als unverzichtbar zur Erforschung menschlicher Krankheiten hingestellt.

Vom todsicheren Umgang mit Versuchstieren:

Grausamkeit hat Methode in der tierexperimentiellen Forschung: Katze als Versuchobjekt.

,,Seit etwa 20 Jahren ist in der Wissenschaft der Ruf laut geworden, dass man, wenn am Tier gearbeitet werden muss, das nicht den Humanmedizinern überlassen darf - die haben da keine Ahnung von".
(Prof. Dr. Werner Küpper, Leiter der Versuchstierabteilung an der RheinischWestfälisch Technischen Hochschule Aachen, am 20. Januar 1989 vor Aachener Studenten).

Diese Feststellung ist durchaus zutreffend, was die Unwissenheit der Humanmediziner in bezug auf Tiere angeht. Gerade deshalb "muss" nicht "am Tier gearbeitet werden", sondern man darf es nicht, wenn tatsächlich ein ernsthaftes Interesse besteht, Erkenntnisse über
menschliche Krankheiten zu erlangen.

Auf Tierversuchen beruhende Daten sind auf den Menschen nämlich nicht übertragbar, bedingt durch die Unterschiede in der Anatomie, Physiologie, Psyche, Lebenserwartung, Ernährung, des Stoffwechsels, Biorhythmus und Sozialverhaltens. Das bestätigt auch Küppers Lehrmeister, Prof. Dr. Klaus Gärtner, Medizinische Hochschule Hannover (MHH) mit der Aussage:

,,Alle an Tieren experimentell gewonnenen Ergebnisse haben nur für die jeweilige Art Aussagekraft und in exakter Auslegung nur für dieses Individuum, an dem experimentiert wurde."



Tiermedizin für den Menschen?



Um das selbstverschuldete Dilemma Veterinärmedizin für Menschen oder Humanmedizin für Tiere nicht gar so offenkundig werden zu lassen, richteten clevere Vivisektoren das Fach "Versuchstierkunde" ein. Hier bemüht man sich u. a. mehr über jene Lebewesen zu erfahren, die man als Experimentier-"Modell" für den Menschen zu verbrauchen gedenkt. Eine solche Vorgehensweise ist reine Augenwischerei und ändert nicht das Geringste an der Tatsache,
dass es nicht eine Tierart gibt, aus deren Reaktionen Vorhersagen für den Menschen abgeleitet werden können.

Niemand käme im Krankheitsfall auf die Idee, einen Tierarzt aufzusuchen oder seinen kranken Hund einem Humanmediziner anzuvertrauen. Schon innerhalb der verschiedenen Tierarten ist
eine Übertragung unmöglich. Ein Veterinär, der ein für Wellensittiche spezifisches Leiden zu behandeln weiß kann noch lange nicht einen kranken Elefanten heilen. So ist die "Dackeldame" noch nicht einmal an einer Deutschen Dogge, obwohl es sich auch nur um einen Hund handelt, zu studieren. Für die Tierversuchsbefürworter sind die Verschiedenartigkeit von Mensch und Tier und der einzelnen Tierspezies untereinander sowie die aus Tierversuchen resultierenden Mißerfolge aber kein Grund, mit ihrer Propaganda über deren "Notwendigkeit" zum Wohle der Menschheit aufzuhören.

                   

                    

Natürlich sind von dieser sinnlosen Morderei nicht nur Katzen betroffen, sondern ebenso HUNDE, MÄUSE, RATTEN, HASEN, AFFEN, SCHWEINE usw. ...

UND ALL DIES IM NAMEN DER WISSENSCHAFT???

DAS NENNT MAN MENSCHLICH???

Infos gibt's unter anderem hier:

Deutscher Tierschutzbund

Animal Peace

Ärzte gegen Tierversuche





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