...::: Glaube - Bibel - Jesus :::...


Diese Texte "Das Buch der Bücher" und "Kennen Sie Jesus Christus" stammen von Kalle's HP, ich durfte sie mit freundlicher Genehmigung auf meine Site stellen. Dankeschön! Ich möchte anmerken, dass ich keiner Amtskirche angehöre, sondern wiedergeborener Christ bin.

Das Buch der Bücher
Welches Buch wird damit gemeint sein?
Nun, es ist die Bibel. Außerdem geht es um den Glauben an Gott und Jesus Christus den Sohn Gottes.
Fakten zur Bibel
Die Bibel besteht aus 2 Teilen und 66 Büchern.
Sie wurde von 40 Schreibern im Zeitraum von 1600 Jahren geschrieben.
Ca. 400 Jahre vor Christus war der erste Teil (das Alte Testament) fertig.
Es wurde auf Hebräisch geschrieben. Einige kurze Abschnitte sind aramäisch.
Die Bücher des neuen Testaments sind in Griechisch geschrieben.
Ca. 100 Jahre nach Christi Geburt waren alle fertig.
Die Bibel ist das meist übersetzte Buch.
Als Luther 1534 seine deutsche Bibel herausgab, waren etwa 15 Übersetzungen im Umlauf.
Im Jahr 1800 waren es 75 Sprachen, im Jahr 1900 waren es schon 567, im Jahr 1978 bereits 1660 Sprachen und jetzt sind es mehr als 1800.
Die Bibel enthält:
* Straße und Hausnummer - "Ich weiß, wo du wohnst" (Offenbarung 2,13) und Psalm 139,2.3.5
* Name und Vorname - Die Bibel nennt Dich: Sünder (Römer 5,8)
* Verdammungsurteil des Richters
* Gnade und Freispruch
* Mehr als 1000 Verheißungen (z.B.: Gott ist Liebe, 1.Joh. 4,8) Das ist aber etwas anderes als "der liebe Gott", denn den gibt es nicht.
Die Bibel ist wie:
* Brot - Johannes 6,50
* Feuer - Jeremia 23,29
* ein Licht - Psalm 119,105
* Milch - 1.Petrus 2,2
* Honig - Psalm 19,10
* Gold - Psalm 19,10
* ein Spiegel - Jakobus 1,23-25
* ein Hammer - Jeremia 23,29
* ein Schwert - Eph. 6,17 und Hebr. 4,12
* Same - 1.Petrus 1,23
Schlage deine Bibel auf ...
Wenn Du Frieden suchst: Römer 5,1 u. 2; Johannes 14
Wenn alles nach Wunsch geht: Psalm 33; 1. Timotheus 6; Jakobus 2,1-17
Wenn du mit einer neuen Aufgabe beginnst: Psalm 1; Sprüche 16
Wenn Du mit Deinen Mitmenschen richtig umgehen willst: Römer 12
Was sagt die Bibel zum Thema Liebe? Kennst du schon den göttlichen Maßstab?
Dieser steht in 1.Kor.13, dem Kapitel der Liebe:
Die Liebe ist langmütig, ist gütig; die Liebe neidet nicht (oder ist nicht eifersüchtig), die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf, sie gebärdet sich nicht unabständig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu (oder denkt nichts Böses), sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit, sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
Und was tat Gott aus Liebe zu DIR:
Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. (Joh. 3,16)
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn errettet werde.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse.
Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt (bestraft) werden;
(Joh. 3,16 ff)
Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist. (Römer 5,8)
Von Gottes Seite ist alles getan, jetzt liegt es an jedem Einzelnen, darauf zu antworten.

Kennen Sie JESUS CHRISTUS? Wer ist diese Person?
Im wichtigsten Buch der Weltliteratur - in der Bibel - steht ausführlich über Jesus Christus geschrieben. Besonders die Evangelien im Neuen Testament zeigen uns
* seine Person: Er ist sowohl ewiger Gott als auch wahrer Mensch.
* seine Worte: Angefangen bei der Nächstenliebe bis hin zur Feindesliebe.
* seine Wege: Er lebte zur Ehre Gottes und zum Segen der Menschen.
* seine Werke: Er tat sie nach dem Willen Gottes und zum Wohl des Volkes.
Jedes Kind kennt wohl den zur Zeit mächtigsten Präsidenten der Welt, aber den wenigsten nützt das etwas. Wer jedoch durch Buße und Glauben eine bewusste Beziehung zum demütigsten aller Menschen, Jesus Christus, aufnimmt, dem nützt das für Zeit und Ewigkeit.
JESUS CHRISTUS ist der Sohn Gottes
Er ist Gott von Ewigkeit her. Er ist aber auch wahrer Mensch geworden, um Gott, den Vater, zu offenbaren. Er hat Ihn während seinem Leben in all seinem Leben in all seinen Wesenszügen dargestellt: dass Er Liebe ist, dass Er Licht ist, dass Er barmherzig ist, dass Er voller Gnade ist.
Diese Offenbarung ging so weit, dass Er sagen konnte: "Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen." (Johannes 14,9)
Gott, der Vater, hat seinem Sohn gegeben, in sich selbst Leben zu haben.
Somit kann der Sohn allen, die
* zu Ihm kommen,
* an Ihn glauben,
* Ihn in ihr Herz aufnehmen,
ewiges Leben und ewiges Glück schenken.
Dieses Angebot der Gnade gilt heute allen Menschen aller Rassen auf der ganzen Welt. Aber nur zu ihren Lebzeiten!
JESUS CHRISTUS ist der Sohn des Menschen
Er ist durch Geburt wirklicher Mensch geworden, jedoch ohne Sünde.
Gott hat seinem Sohn als Mensch die Macht gegeben, über all jene Gericht zu halten, die während ihres Lebens nicht an Ihn glauben wollen, sondern unversöhnt mit Gott aus der Zeit in die Ewigkeit hinübergehen.
Diese alle werden bei der zweiten Auferstehung - der Auferstehung zum Gericht - aus den Gräbern hervorkommen und sich für ihr Leben verantworten müssen. Auf sie wartet das entsetzliche Los einer endlosen Ewigkeit in der Hölle. Das ist die ewige Gottferne, ewifes, unaufhörliches Leiden.
Glücklich, wer beizeiten im Glauben den Heiland angenommen hat, um Ihn jetzt als Retter zu kennen und Ihm nicht dereinst als dem Richter begegnen zu müssen! Er möchte auch Ihr Retter sein!
JESUS CHRISTUS ist der Gekreuzigte
JESUS CHRISTUS ist der Gestorbene
JESUS CHRISTUS ist der Auferstandene
Er spricht:
Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. (Joh. 10,9)
Glauben
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Schau, wie der Wind weht!
Woher weißt du das?
Das kann man doch gut sehen.
Kannst du den Wind denn sehen?
Nein, natürlich nicht, aber ich sehe doch, wie sich die Zweige bewegen.
Jeder sagt: Ganz logisch.
Wie ist der Schöpfer doch mächtig!
Wie weisst du das?
Das kannst du doch gut sehen, wenn du um dich her blickst.
Hast du den Schöpfer denn gesehen?
Nein, natürlich nicht, aber ich sehe doch, was Er geschaffen hat. Das haben doch nicht wir gemacht!
Jeder sagt: Ganz logisch.
Ja, das sollte man meinen. Aber an diesem Punkt streikt auf einmal das logische Denken.
Warum denn eigentlich?
Beide Fälle sind doch denkbar einfach.
Wir schliessen ständig von den Auswirkungen auf die Ursachen und aus Ursachen leiten wir die Folgen ab. In der ganzen Schöpfung erkennen wir immer wieder das Gesetz von Ursache und Wirkung. Es gibt Menschen, die durch eine Behinderung nicht logisch denken können. Aber schlimmer dran ist, wer nicht logisch denken WILL. Er stemmt sich nämlich - ganz unlogisch - gegen eine Macht, die er nicht leugnen kann: Er WILL sie nicht anerkennen.
Solch eine Haltung ist nicht ehrlich. Das ist Unglaube, der sich nicht verbergen kann: Wo eine Schöpfung ist, muss auch ein Schöpfer sein.
Wo Naturgesetze sind, muss auch ein Gesetzgeber sein.
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