Ost-West-Achse. 17km von der Landeshauptstadt Hannover entfernt. Früher gab es auch noch einen großen Rangierbahnhof. Dieser wurde nach Letter/Seelze verlegt .
In Lehrte wurde auch Kali gefördert, dieser wurde als Dünger genutzt. Untertage wurde in 3 Schichten gearbeitet. Bei jedem Schichtwechsel gab es eine Sprengung. Man könnte fast bis nach Hannover durch die alten Salzstollen fahren.
Der Förderturn vom Schacht Hugo ist erhalten geblieben. Hier wurden unter anderem die Dreharbeiten zum Film "das Wunder von Lengede" gedreht.
Wo es Salz gibt, darf auch der Zucker nicht fehlen. Die Lehrter Bauern brachten bis 1998 ihre Zuckerrüben in die ortseigene Zuckerfabrik. Im Winter 1998/99 wurden die Öfen das letzte Mal geheizt. Am 20.09.2002 fielen dann auch die letzten Zuckersilos und Schornsteine.
Auf diesem großen Gelände ist nun ein Einkaufszentrum, sowie ein Park
Rathaus der Stadt
Im alten Lehrter Dorf stehen schöne alte Fachwerkhöfe, die liebevoll restauriert worden sind. Unter anderem auch die erste Lehrter Kirche.
Rund um Lehrte gibt es viele Wälder und Wiesen, die zu Ausflügen in die Natur einladen. Will man aber Großstadtluft schnuppern, setzt man sich in den Zug und fährt ins 17km entfernt Hannover.