Die Körpersprache des Hamsters
Aufsetzen der Nase auf dem Boden in rascher Folge = Futtersuche, Hunger; Entlangschleichen auf dem Boden unter Ausnutzung jeder Art von Deckung = Unsicherheit, infolge unbekannter Umgebung oder eines furchterregenden Geräusches; Plötzliches Stillstehen, hektisches Putzen = Verlegenheit, Aufgeregtheit; Stelzbeiniges Gehen mit hochgestrecktem Hinterteil und aufgestelltem Schwänzchen = Demutshaltung, Unterwerfung; Aufrichten auf den Hinterbeinchen, Oberkörper leicht nach vorn gestreckt, Nase nach oben, Ohren aufgerichtet, Laufflächen der Vorderextremitäten zeigen nach unten = Neugier, Sichern; Aufrichten auf den Hinterextremitäten, Oberkörper etwas schräg nach hinten gelehnt, Entblößen der Schneidezähne, Ohren angelegt, Laufflächen der Vorderpfötchen zeigen abweisend nach oben = Warnung, Aggression; Einnehmen einer kompletten Rückenlagen, Aufblasen der Backentaschen, regloses Verharren, Ohren nach hinten angelegt, Laufflächen aller 4 Extremitäten zeigen nach oben = Abwehr, Kampfbereitschaft; lang anhaltendes, gründliches Putze = Behaglichkeit, Wohlgefühl; Strecken und Gähnen = Ruhe, Ausgeglichenheit, Zufriedenheit; Luftsprünge = Übermütigkeit;
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Als Lautsprache bezeichnet man folgende Geräusche:
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Knurren = Misslaunigkeit, Aggression | |
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Fauchen = Abwehr, Drohen | |
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Zähnewetzen = Warnung, Aggression, Demonstration des Beißvermögens | |
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Quieken = Begleitlaut bei Beißereien | |
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Kreischen = Schmerz, Schreck, Angst | |
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Fiepen = Angst, Schmerz |