sanitaetsbereitschaft

Meine besondere Liebe gilt meinem besonderem Hobby :

die Sanitätsbereitschaft des KBA Norderstedt

www.kba-ev.de

*Entjungfernfahrt auf der Vision Parade 2004 in Bremen*

aber die KBA-SB ist nicht nur vor ort,

wenn sie uns brauchen,

nein wir helfen überall

2005 Sri- Lanka und Castor Dannenberg

Man(n) sagt ja immer Frauen in Uniform und dazu ein schöner Wagen,

was gibt es mehr...

grins.... stimme ich voll zu

 

unser kleiner stolz

(nein, nicht ich mensch*** aber auch ***)

oder auch so.... ob KTW oder RTW, einfach immer ein kleiner hingucker

sind sie nicht einfach schön.... ** schwärm**

 

und das bin ich nun im dienst,

entstanden auf der vision parade 2004 in bremen

          

                     

Frauen und Uniform --- ggggrrrr ---

 und das ist mein SB-Kollege und super Freund, hätte nie gedacht,

das eine trennung von uns echte freunde macht...

**Lars**

-- will kein Dienst ohne ihn --

ganz dolle lieb haben und grüße an seine süßen

... ich teile mir mein hobby mit meinem diggen ...

meen kleener sani-hund

wie ihr habt auch mal daran gedacht ehrenamtlich in einer sanitätsbreitschaft tätig zun sein???

-- na denn meldet euch bei mir --

keine angst, wir fordern weder grundwissen noch sonstiges,

einfach ernstes interesse und spass dabei

 

und nun noch einige kleine dinge zum Nachlesen

10 Symptome, an denen man bemerkt, das man zuviel Zeit im Rettungsdienst verbringt:

1. Du versuchst, beim Autofahren auf dem Radio Statusmeldungen auszulösen.
2. Ohne Latexhandschuhe fühlst du dich nackt.
3. Du beendest deine Telefongespräche mit "Verstanden, Ende"
4. Niemand erkennt dich ohne Dienstkleidung
5. Du rennst schnell zur Tür, wenn Mikrowelle oder Wecker piepen
6. Anstatt "Ja" sagst du "Neun"
7. Du hast eine Checkliste für deinen Kleiderschrank
8. Du kannst nur noch mit Klamotten schlafen
9. Wenn du deine Schwiegermutter zu einem Ausflug abholen sollst, bittest du deine Frau, zur Sicherheit den Koffer mit hoch zu nehmen
10. Du siehst Nachts ständig blaue Blitze vor den Augen

Den eigenen Tod, den stirbt man nur.
Doch mit dem Tod der anderen
muss man leben.

Der Stille Schrei

Die alte Dame liegt ruhig. Der Mund ist geöffnet wie zu einem Schrei.
Vielleicht möchte sie schreien, aber die Kräfte verlassen sie.
Die leeren, eingefallenen Augen starren an die Decke des Krankenwagens.
Sie liegt auf der Trage und wartet. „Auf den Tod“?
Vielleicht fürchtet sie sich!
Vielleicht möchte sie in ihren letzten Stunden eine Hand halten!

Der Krankenwagen fährt weiter durch die Nacht.
Die Begleitperson im Krankenraum nimmt keine Notiz von der alten Dame.
Er hört nach vorn – der Funkverkehr sagt etwas von einem Verkehrsunfall –
„Interessant nicht wahr“?
Sterbende Leute von A nach B zu fahren – unnötig.

Wer bestimmt aber was notwendig ist?
Der stille Schrei der alten Dame dringt nicht an das Ohr des Rettungssanitäters
im Krankenraum. Ach ja, der Funkverkehr, - der VU - und jetzt rückt der Notarzt
aus und sogar die Feuerwehr – ist wohl jemand eingeklemmt!

Die Sterbenden – sie können sich nicht mit einem Megaphon Gehör verschaffen.
Sie können nicht streiken, sich nicht beschweren oder gar an die Presse schreiben,
sie liegen nur da – einfach so.

Ruhig ist es im Funk.
Der Rettungssanitäter wendet endlich seinen Blick zu der alten Dame.
Sie hat aufgehört zu atmen.
Sie ging allein über die Schwelle des Todes.
Alles was sie noch wollte, war eine Hand zu halten.
Es ist zu spät – man hat den stillen Schrei überhört, die tastenden Finger übersehen.

Der stille Schrei der alten Dame ist verklungen!

es ist nie ein fehler von uns,

es ist ein fehler des herzens der die stimmen nicht hören will

denn es wird die nacht wieder von sich aus so schreien

Ich wünschte du könntest...

Ich wünschte, du könntest den Kummer des Geschäftsmannes sehen, als er sein Lebenswerk in Flammen aufgehen sieht oder die Familie, die nach Hause kam, und ihr Haus und ihre Habseligkeiten beschädigt oder sogar zerstört vorgefunden hat.

Ich wünschte, du könntest fühlen, wie es ist, ein brennendes Schlafzimmer nach eingeschlossene Kinder abzusuchen, die Flammen schlagen dir über deinen Kopf hinweg, während des Kriechen schmerzen deine Handflächen und Knie, der Fußboden gibt unter deinem Gewicht nach, wenn die Küche unter dir zu brennen anfängt..

Ich wünschte, du könntest die Furcht in den Augen der Ehefrau um 3Uhr morgens sehen, wenn ich ihrem Ehemann den Puls fühle und keinen finde, ich beginne mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung, hoffe wieder besser Wissen ihn zurückzuholen, aber weiß dass es zu spät ist. Aber seiner Frau und seiner Familie muss ich das Gefühl geben, dass wir alles mögliche getan haben.

Ich wünschte, du könntest den unvergleichlichen Geruch brennender Isolierung, den Geschmack von Ruß auf deinen Schleimhäuten, das Gefühl der intensiven Hitze die durch deine Ausrüstung dringt, das Geräusch der lodernden Flammen und die Beklemmung absolut nichts durch diesen dichten Rauch zu sehen, nachempfinden. Sensationen an die ich mich zu sehr gewöhnt hab mit denen ich zu vertraut geworden bin.

Ich wünschte, du könntest verstehen, wie es ist, am Morgen zur Schule oder zur Arbeit zu gehen, nachdem du den größten teil der Nacht, heiß und wieder nass durchgeschwitzt, beim Großfeuer verbracht hast.

Ich wünschte, du könntest meine Gedanken lesen wenn ich zu einem entstehenden Feuer gerufen werde. Ist es ein Fehlalarm oder ein fortgeschrittenes atmendes Feuer ? Wie ist das Gebäude konstruiert ? Welche Gefahren erwarten mich ? Sind noch Menschen eingeschlossen ?

Ich wünschte, du könntest in der Notaufnahme da sein, wenn der Arzt das hübsche 5 Jahre alte Mädchen für tot erklärt, nachdem ich es zuvor Minuten lang versucht habe am Leben zu behalten. Sie wird nie zu ihrem ersten Date gehen können und nie wieder die Worte “ Mama , ich liebe dich “ sagen können.

Ich wünschte, du könntest die Frustration im Führerhaus des Löschfahrzeuges fühlen, der Maschinist drückt seinen Fuß fest auf die Bremse, mein Daumen drückt den Schalter des Presslufthorns , wenn du dir vergeblich versuchst die Vorfahrt an einer vorfahrtsberechtigten Kreuzung zu verschaffen oder im dichten Verkehrsstau keiner Platz macht. Wenn du uns brauchst, wann auch immer es ist, deine ersten Worte nach unserem Eintreffen werden sein : “ Es hat ja eine Ewigkeit gedauert bis ihr hier wart “ !

Ich wünschte, du könntest meine Gedanken lesen, wenn ich helfe, eine junge Frau aus den zertrümmerten Resten ihres Wagens zu ziehen. Was wäre , wenn es meine Schwester, meine Frau oder ein Bekannter ist ? Wie werden ihre Eltern reagieren, wenn vor ihrer Haustür ein Polizist steht, der seine Mütze in der Hand hält ???

Ich wünschte, du könntest wissen, wie es sich anfühlt, nach Hause zu kommen und meine Eltern und meine Familie zu begrüßen, aber nicht das Herz zu haben ihnen zu erzählen, dass ich beinahe von dem letzten Einsatz nicht zurückgekommen wäre.

Ich wünschte, du könntest dir die physischen, emotionale und mentale Belastung von stehengelassenem Essen, verlorenem Schlaf und verpasster Freizeit vorstellen, zusammen mit all den Tragödien, die meine Augen gesehen haben.

Ich wünschte, du könntest verstehen, wie es ist, einen kleinen kleinen Jungen auf deinem Arm zu tragen, der fragt “ Ist meine Mama Okay “ ?, und es ist dir unmöglich, ihm in die Augen zu schauen, ohne das dir die Tränen in die Augen steigen und weißt nicht, was du ihm sagen sollst. Oder wie es ist, einen alten Freund zurückzuhalten, der mit ansehen muss , wie sein bester Kumpel in den Rettungswagen getragen wird und du weißt genau, dass er nicht Angeschnallt war.

...SOLANGE DU DIESES LEBEN NICHT DURCHGEMACHT HAST, WIRST DU NIEMALS VERSTEHEN ODER EINSCHÄTZEN KÖNNEN, WER ICH BIN, WAS WIR SIND ODER WAS UNSERE ARBEIT WIRKLICH BEDEUTET ...

Ihre Feuerwehr, Ihr Rettungsdienst, Ihre Polizei & all die anderen Organisationen ...



Als Gott.......

Als der Herr die Rettungsassistenten erschuf war er bereits 6 Tage in Verzug, als ein Engel erschien und sagte: 
"Du gibst dir ziemlich viel Mühe mit diesem Modell." 
Gott antwortete: "Hast du dir das Anforderungsprofil angesehen? 
Ein Rettungsassistent muss in der Lage sein, einen Verletzten einen nassen Grashügel in der Dunkelheit Hochzutragen, 
allen möglichen Gefahren trotzen um zu einem sterbenden Kind zu gelangen, Wohnungen betreten, 
die selbst das Gesundheitsamt meiden würde, ohne dabei seine Einsatzkleidung zu verschmutzen." 

"Er muss in der Lage sein, das dreifache seines eigenen Gewichts zu tragen, in zerstörte Autos klettern, 
ohne wirklich Platz zu haben und während einer Wiederbelebung eines Babys die trauernde Mutter trösten, 
obwohl er weiß, dass ihr Kind nie wieder atmen wird." 
"Er muss in mentaler Topverfassung sein, ohne Schlaf funktionieren, nur mit schwarzem Kaffee und 
halb gegessenen Mahlzeiten. Außerdem muss er sechs paar Hände haben." 

Der Engel schüttelte den Kopf und sagte langsam:
"Sechs paar Hände....niemals." 
"Es sind nicht die Hände, die mir Probleme bereiten," sagte der Herr,
"Es sind die drei Paar Augen, die jeder Rettungsassistent haben muss." 

"Und das bereits im Standardmodell?" fragte der Engel. 

Der Allmächtige nickte. "Ein Paar sieht offene Verletzungen beim Blutabnehmen während er den Patienten fragt 
ob er HIV positiv ist (obwohl er das bereits weiß und sich wünscht einen Bürojob angenommen zu haben), 
das nächste Paar gehört an die Seite des Kopfes, um auch die Sicherheit für seinen Partner gewährleisten zu können. 
Das letzte Paar Augen gehört hier nach vorne, um vertrauensvoll auf einen blutenden Patienten sehen zu können 
und ihn zu versichern, dass alles nicht so schlimm sei."
"Gott, ich bitte dich" sagte der Engel und berührte seinen Ärmel, "ruhe dich aus und mache morgen weiter." 
"Das ist unmöglich," sagte der Allmächtige, "ich habe bereits ein Modell entworfen, das ohne Zwischenfälle 
einen 120 Kilo schweren Betrunkenen hinter dem Steuer hervorbekommt und dabei seine fünfköpfige Familie 
vom Gehalt eines Angestellten im öffentlichen Dienst ernähren kann." 

Der Engel umkreiste den Rettungsassistenten sehr langsam.
"Kann er denken?" fragte er. 

"Darauf kannst du wetten," antwortete der Herr. 

"Er kennt die Symptome von über 100 Krankheiten; weiß Medikamentendosierungen aus dem Schlaf; intubiert
defibrilliert und führt Wiederbelebung an Orten aus, die jeder niedergelassene Arzt meiden würde und behält 
trotzdem seinen Sinn für Humor." 

"Dieses Modell hat außerdem außergewöhnliche Körperbeherrschung. Er kann mit einem Polytrauma umgehen, 
eine verängstigte Rentnerin überzeugen, die Türe zu öffnen, die Angehörigen eines Selbstmörders trösten 
um danach in der Zeitung zu lesen, wie die unfähigen Rettungsdienstler es nicht geschafft haben 
rechtzeitig bei dem Verletzten zu sein, obwohl das Haus in einer Straße ohne Straßenschild lag, 
keine Hausnummer angebracht war und niemand die Telefonnummer für einen Rückruf hatte."

Schlussendlich beugte sich der Engel zum Rettungsassistenten und fuhr mit dem Finger über die Wange. 
"Hier ist eine undichte Stelle," verkündete er. "Ich habe dir doch gesagt, dass du versuchst, 
zu viel in das Modell hineinzupacken." 
"Das ist keine undichte Stelle," antwortete Gott, "Das ist eine Träne." 

"Wofür ist diese Träne?" 
fragte der Engel. 

"Das ist für verborgene Emotionen, für Patienten, die sie verzweifelt versucht haben zu retten, 
für ihre Überzeugung, einen Unterschied machen zu können im Wettlauf um das Leben eines Patienten." 
"Du bist ein Genie," sagte der Engel.


Der Herr schaute traurig. "Ich habe die Träne nicht geschaffen," sagte er. 

In dem Sinne Grüße ich meine Kollegen beim Kba und besonders

und dann haben wir da noch einen anderen Kai .....

ein ganz lieber freund geworden,

leider nur im anderen Verein

Rot "plus" Kiel **gg**

--> ja ich weis auch, dass das das (gott) Abzeichen von ... ist ... hi hi


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