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unsere Geschichte Das Jahr 1999 ich kann mich noch genau erinnern, als wenn es erst gestern gewesen ist es war das ende des sommers und da war immer dieser gewisse junge, von dem alles weibliche in meiner umgebung gesprochen hat doch mir ist er nie wirklich so aufgefallen, dass ich mich interessieren könnte es war er..der junge mit den schönsten blauen augen die ich jemals wieder gesehen habe es war das jahr, als wir zusammen kamen
ich wusste vom ersten tag an, dass ich ihn liebe.. so wie man jemanden lieben kann wenn man die liebe das erste mal entdeckt doch wie bin ICH mit LIEBE umgegangen??? ich wusste das er mich mehr als alles andere auf der welt liebt und das es für ihn nichts anderes auf der welt gab was tat ICH ??? ich trat es mit füßen, obwohl ich wusste das ich ihn LIEBE ER GEHÖRTE DOCH ZU MIR egal ob ich ihn belogen hab,betrogen hab,gespielt habe ER GEHÖRTE DOCH ZU MIR nach jeder trennung konnte er nicht alleine sein und hatte immer wieder jemanden an seiner seite.. nur ich sollte es nie erfahren ER LIEBTE MICH JA IMMER NOCH und als ich was von der beziehung erfuhr, warf ich mich jedesmal dazwischen, ich wusste ja er kommt zu mir zurück ER GEHÖRTE DOCH MIR
21.06.2001 seine vereidigung er stand da, schaute voller hoffnung auf die gäste er stand da und sah mich nicht.... ich ließ ihn alleine an seinem größten tag danach verließ ich ihn komplett, ich verließ die stadt aber der gedanke an ihn, an meine erste große liebe die verließ mich nicht denn immer, immer wenn ich an ihn dachte
kontakt hatten wir immer, denn niemand mit dem ich zusammen war war so wie er.....doch er war längst mit jemanden zusammen ER GEHÖRTE NICHT MEHR MIR |
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bis wir es verlieren,
aber es ist auch wahr,
das wir nicht wissen, was wir vermissen,
bis es uns begegnet
und trotzdem kann ich immer sagen
wenn ich all die jahre zurück blicke
meine Liebe die ich nicht vergessen kann

Nicht das freuen,
nicht das leiden
stellt den Wert des Menschen dar,
immer nur ist das entscheidend,
was der Mensch
dem Mensch war


Wenn die Sonne der Nacht weicht,
die Zeit so schnell vorüberschleicht
und der Abschied ist so nah.
Dann wird mir klar,
wie schön es mit Dir war.
Mein Herz fängt höher an zu schlagen,
ich suche bei Dir halt,
will Dich nicht von mir lassen.
Doch die Zeit eilt.
Ein letztes mal
berühren sich unsere Lippen,
ich wünsche mir,
dass es nie enden soll.
Doch Du musst gehen
und ich weiß,
dass wir uns wieder sehen.
Du bist wie ein Schatten in mir,
den ich nie vergessen kann.
Denn selbst im Traum,
da schaust Du mich an.

" VIEL GLÜCK IN DER ZUKUNFT SCHNUCKI "
aber trotzdem kann ich immer sagen......


auch wenn diese liebe anders geworden ist
schade das du so geworden bist