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ZITATE
Band 1:
Seite 16: Professor McGonagall und Professor Dumbledore: „Sie schmeicheln mir“, sagte Dumbledore leise. „Voldemort hatte Kräfte die ich nie besitzen werde.“ „Nur weil sie zu - ja - nobel sind, um sie einzusetzen.“ „Ein Glück, dass es dunkel ist. So rot bin ich nicht mehr geworden, seit Mme. Pomfrey mir gesagt hat, ihr gefielen meine neuen Ohrenschützer.“
Seite 20/21: Dumbledore antwortet auf die Frage, ob er Harrys Narbe nicht entfernen könne: „Selbst wenn ich es könnte, ich würde es nicht. Narben können recht nützlich sein. Ich habe selbst eine oberhalb des linken Knies und die ist ein tadelloser Plan der Londoner U-Bahn.“
Seite 27:  Tante Petunia sagte oft, dass Dudley aussehe wie ein kleiner Engel- Harry sagte oft, Dudley sehe aus wie ein Schwein mit Perücke.
Seite 38/39: Dudley und Harry: „In Stonewall stecken sie den Neuen am ersten Tag mit dem Kopf ins Klo“, eröffnete Dudley Harry. „Willst du mit hoch kommen und schon mal üben?“ „Nein danke“, sagte Harry. „ Das arme Klo hat noch nie etwas so fürchterliches wie deinen Kopf geschluckt. Vielleicht wird ihm schlecht davon.“
Seite 40: Harry und Petunia: Er trat näher, um sich die Sache anzusehen. In dem grauen Wasser der Schüssel schwamm etwas, das aussah wie ein Bündel schmutziger Lumpen. „Was ist das denn?“, fragte er Tante Petunia. Sie kniff die Lippen zusammen, wie immer, wenn er eine Frage zu stellen wagte. „Deine neue Schuluniform“, sagte sie. Harry warf noch einen Blick in die Schüssel. „Aha“, sagte er, „ich wusste nicht, dass sie so nass sein muss.“
Seite 42: Onkel Vernon: Sein Gesicht wechselte schneller von Rot zu Grün als eine Verkehrsampel. Und es blieb nicht bei Grün. Nach ein paar Sekunden war es gräulich-weiss wie alter Haferschleim.
Seite 57: Hagrid: „Dein grosser Pudding von einem Sohn muss nicht mehr gemästet werden, Dursley, keine Panik.“
Seite 68: Hagrid, nachdem er Dudley den Schweineschwanz gezaubert hat: „Hätt die Beherrschung nicht verlieren dürfen“, sagte er reuevoll, „aber es hat ohnehin nicht geklappt. Wollte ihn in ein Schwein verwandeln, aber ich denke, er war einem Schwein so ähnlich, dass es nicht mehr viel zu tun gab.“
Seite 84: Harry und Hagrid auf dem Weg zu den Verliesen: „Ich kann mir nie merken“, rief Harry durch das lärmende Rattern des Karrens Hagrid zu, „was der Unterschied zwischen Stalaktiten und Stalagmiten ist.“ „Stalagmiten haben ein „m“ in der Mitte“, sagte Hagrid. „Und jetzt keine Fragen mehr, mir ist schlecht.“
Seite 100: Onkel Vernon: „Komische Art, zu einer Zaubererschule zu kommen, mit dem Zug. Die fliegenden Teppiche haben wohl alle Löcher, was?"
Seite 118: Ron über Hermine: „Egal in welches Haus ich komme, Hauptsache, die ist woanders."
Seite 128: Harry: Noch nie war er so nervös gewesen. Selbst damals nicht, als er einen blauen Brief zu den Dursleys heimbringen musste in dem es hiess er habe auf unbekannte Weise die Perücke seines Lehrers blau gefärbt.
Seite 136/137: Dumbledores Ansprache: „Willkommen!“, rief er. „Willkommen zu einem neuen Jahr in Hogwarts. Bevor wir mit unserem Bankett beginnen, möchte ich ein paar Worte sagen. Und hier sind sie: Schachkopf! Schwabbelspeck! Krimskrams! Quiek! – Danke sehr!
Seite 159: Harry und Ron:Harry hatte Ron dabei erwischt, wie er vor Deans Poster von dessen Lieblingsfussballmannschaft stand und die Spieler anfeuerte, sich doch endlich zu bewegen.
Seite 169: Harry und Ron: „Was ist ein Zaubererduell?", fragte Harry. "Und was soll das heissen, du bist mein Sekundant?" „Na ja, ein Sekundant ist dazu da, um deine Angelegenheiten zu regeln, falls du stirbst", sagte Ron lässig [...]
Seite 178: Hermine: „Ich hoffe, ihr seid zufrieden mit euch. Wir hätten alle sterben können - oder noch schlimmer, von der Schule verwiesen werden. Und jetzt, wenn es euch nichts ausmacht, gehe ich zu Bett."
Seite 198: Harry: [...] und Harry wusste nicht, was schlimmer war - die Leute, die ihm sagten, er würde ein glänzender Spieler sein, oder die Leute, die ankündigten, sie würden mit einer Matratze auf dem Spielfeld herumlaufen.
Seite 233/234: Dumbledores Antwort was er im Spiegel sieht: „Ich? Ich sehe mich dastehen, ein paar dicke Socken in der Hand haltend.“ Harry starrte ihn an. „Man kann nie genug Socken haben“, sagte Dumbledore, „Wieder einmal ist ein Weihnachtsfest vergangen, ohne das ich ein einziges paar Socken bekommen habe. Die Leute meinen dauernd, sie müssen mir Bücher schenken.“
Seite 241: Harry und Hermine: „[...] Ich werds ihnen zeigen…das wird ihnen das grinsen vom Gesicht wischen, wenn wir gewinnen." „Solange wir dich nicht vom Spielfeld wischen müssen", sagte Hermine.
Seite 257 (Hagrid) „Er kennt mich jetzt schon ganz gut, seht mal her. Norbert! Norbert! Wo ist die Mammi?" „Er hat nicht mehr alle Tassen im Schrank", murmelte Ron in Harrys Ohr.
Seite 261: Hagrid und Harry: „Und ich hab ihm seinen Teddybären eingepackt, falls er sich einsam fühlt." Aus dem Korb drang ein schauerliches Geräusch und Harry kam es so vor, als ob dem Teddybären gerade der Kopf abgerissen würde.
Seite 301: Hermine, Harry und Ron: „Teufelsschlinge, Teufelsschlinge…was hat Professor Sprout gesagt? - Sie mag das Dunkle und Feuchte - "  „Dann mach Feuer!", ächzte Harry. „Ja – natürlich - aber hier gibt es kein Holz!", schrie Hermine händeringend. „BIST DU VERRÜCKT GEWORDEN?", brüllte Ron. "BIST DU NUN EINE HEXE ODER NICHT?" „Ach ja!", sagte Hermine [...]
Seite 321: Dumbledore: „Was unten in den Kerkern zwischen dir und Professor Quirell geschehen ist, ist zwar vollkommen geheim, doch natürlich weiss es die ganze Schule."
Seite 330/331: Dumbledores Schlussrede: “Bevor wir die Zähne in unserer köstlichen Festessen versenken, muss ich euch mit dem schwefligen Geschwafel eins alten Mannes belästigen. Was für ein Jahr. Hoffentlich sind eure Köpfe ein wenig voller als zuvor... Ihr habt jetzt den ganzen Sommer vor euch, um sie wieder hübsch leer zu räumen, bevor das neue Schuljahr anfängt...“
Band 2:
Seite 13: Dudley und Harry: „Ich weiss, was heute für ein Tag ist“, wiederholte Dudley und rückte ihm ganz nah auf den Leib. „Gut gemacht«, sagte Harry, „hast also endlich die Wochentage  auswendig gelernt?“
Seite 44: Mrs. Weasley und Mr. Weasley: „Deine Söhne haben den Wagen heute nacht zu Harrys Haus geflogen und wieder zurück!“, rief Mrs. Weasley. „Was sagst du dazu?“ „Habt ihr wirklich?“, fragte Mr. Weasley begeistert. „Ist alles gut gegangen?“
Seite 51: Harry und Mr. Weasley: „Mit der U-Bahn –„ „Tatsächlich?“, sagte Mr. Weasley neugierig. „Gab es Trolltreppen?“ 
Seite 81/82: Ron und Harry über Snape: „Vielleicht ist er krank!“, sagte Ron hoffnungsvoll. „Vielleicht hat er gekündigt“, entgegnete Harry, „weil er wieder nicht Verteidigung gegen die dunklen Künste unterrichten darf!“ „Oder sie haben ihn rausgeschmissen!“, meinte Ron begeistert. „Immerhin kann ihn ja keiner ausstehen –„ „Oder vielleicht“, sagte eine eisige Stimme direkt hinter ihnen, „wartet er darauf, von euch zu hören, warum ihr nicht mit dem Schulzug gekommen seid.“ 
Seite 94: Lockhart, Prof. Sprout und Harry: (Lockhart) „Harry! Ich wollte kurz mit ihnen sprechen. Sie haben doch nichts dagegen, wenn er ein paar Minuten später kommt, nicht wahr, Professor Sprout?" Nach Professor Sprouts Stirnrunzeln zu schliessen, hatte sie eine ganze Menge dagegen, doch Lockhart sagte „Wunderbar“, und schlug ihr die Gewächshaustür vor der Nase zu.
Seite 95: Lockhart zu Harry: (Lockhart) „[...] Immerhin haben schon einige Leute von ihnen gehört, oder? Diese ganze Geschichte mit Jenem, dessen Name nicht genannt werden darf!“ […] „Ich weiss, dass ist nichts gegen meine Auszeichnungen – fünfmal in Folge den Charmantestes-Lächeln-Preis der Hexenwoche gewonnen – doch es ist ein Anfang, Harry, ein Anfang.“
Seite 103/104 : Ron : (Ron) „[...] Kannst nur beten, dass Creevey nicht Ginny über den Weg läuft, die würden auf der Stelle einen Harry-Potter-Fanclub gründen.“
Seite 105: Lockhart: „[...] doch Mrs. Granger kennt meinen geheimen Wunsch, die Welt von allem Bösen zu befreien und meine eigene Serie von Haarpflegeprodukten zu vermarkten. Gutes Mädchen! Tatsächlich!“
Seite 111: Harry über Colin: Er wusste nicht, wie er ihn loswerden konnte. Es war, als hätte er einen äussert redseligen Schatten.
Seite 113: Wood und George: „So“, sagte Wood endlich [...] „Ist alles klar? Noch Fragen?“  „Ich hab eine Frage, Oliver“, sagte der aus dem Schlaf hochgeschreckte George. “Warum hast du uns das nicht gestern erzählt, als wir wach waren?“
Seite 128: Mme. Pomfreys Aufpäppel-Trank: Ihr Aufpäppel-Trank wirkte zwar sofort, aber wer ihn getrunken hatte, dem rauchten danach noch stundenlang die Ohren. Percy Weasley drängte die etwas kränklich aussehende Ginny, ein paar Schlucke zu trinken, und sofort zischte Dampf unter ihren feuerroten Haar hervor und es sah so aus, als stünde ihr Kopf in Flammen.
Seite 155: Professor Binns: Er war uralt und schrumpelig, und viele Leute sagten, er habe nicht bemerkt, dass er tot sei. Er war eines Tages einfach aufgestanden, um zum Unterricht zu gehen und hatte seinen Körper in einem Sessel vor dem Kamin im Lehrerzimmer zurückgelassen; sein Tagesablauf hatte sich seither nicht im Mindesten geändert.
Seite 166: Ron und Hermine: „Natürlich ist es schwierig. Und gefährlich, sehr gefährlich. Wir würden wahrscheinlich so um die fünfzig Schulregeln brechen, fürchte ich-„ „Wenn du irgendwann mal Lust haben solltest, und das näher zu erklären, vielleicht in einem Monat oder so, dann sag einfach Bescheid?“, sagte Ron irritiert.
Seite 167: Hermine und Ron: (Hermine) „Snape hat es neulich im Unterricht erwähnt-„ „Glaubst du, wir haben in Zaubertränke nichts Besseres zu tun als Snape zuzuhören?“, murrte Ron.
Seite 169: Lockhart und Ron: [...] und zückte einen riesigen Pfauenfederhalter. „Ja, hübsch, nicht wahr?“, sagte er (Lockhart), Rons empörten Blick missdeutend, „ich benutz ihn normalerweise nur, um Bücher zu signieren.“
Seite 170/171: Ron und Hermine, die ein unterzeichnetes Papier von Lockhart der Bibliothekarin geben soll: „Ach komm schon“, sagte Ron. Er zerrte ihr das Papier aus der Hand und klatschte es Madam Pince hin.“ Wir holen dir noch ein Autogramm, Lockhart unterschreibt ja alles, wenn es lang genug still steht.“
Seite 172: Ron: „Wie bitte?“, sagte Ron schockiert, „was meinst du damit, ein Stück von dem, in den wir uns verwandeln? Ich trinke nichts mit Crabbes Zehennägeln drin-„
Seite 172/173: Ron: „Hätte nie gedacht, dass ich den Tag erleben würde, an dem du uns dazu überredest, die Regeln zu brechen“, sagte Ron. „Na gut, wir machen mit. Aber keine Zehennägel, ist das klar?“ 
Seite 174: Wood , Harry und Fred: (Oliver Wood) „Es liegt an dir, Harry, ihnen zu zeigen, dass ein Sucher etwas mehr haben muss als einen reichen Vater. Schnapp dir diesen Schnatz, bevor es Malfoy tut, oder stirb bei dem Versuch, Harry, denn wir müssen heute unbedingt gewinnen.“ „Kein Erwartungsdruck also, Harry“, sagte Fred und zwinkerte ihm zu.
Seite 192: Ron: „Also hat Dobby uns den Zug verpassen lassen und deinen Arm gebrochen...“ Er schüttelte den Kopf, „Weißt du was, Harry? Wenn er nicht aufhört, dein Leben retten zu wollen, bringt er dich sicher noch um.“
Seite 351: Ginny, Ron, Fred und George: „Ginny, wobei hast du Percy eigentlich erwischt, was solltest du niemandem erzählen?“ „Ach, das“, sagte Ginny kichernd. „Na ja, Percy hat eine Freundin.“ Fred liess einen Stapel Bücher auf Georges Kopf fallen. „Was?“ „Es ist diese Vertrauensschülerin der Ravenclaws, Penelope Clearwater«, sagte Ginny. [...] Aber ihr zieht ihn doch damit jetzt nicht auf, oder?“, fügte sie besorgt hinzu. „Fiele mir nicht im Traum ein“, sagte Fred, der aussah, als wäre sein Geburtstag vorverlegt worden. „Ganz bestimmt nicht“, sagte George wiehernd.
Band 3:
Seite 58: Verkäufer bei Florish & Blotts: „Es ist das reinste Tollhaus! Ich dachte schon, es könne nicht mehr schlimmer kommen, als wir 200 Exemplare von dem Titel Das Unsichtbare Buch der Unsichtbaren hier hatten - hat ein Vermögen gekostet und wir haben sie nie gefunden…“
Seite 67/68: Harry, Fred, George, Mrs. Weasley und Percy: „Harry. Wie schön dich zu sehen.“ „Hallo, Percy“, sagte Harry und mühte sich, nicht zu lachen. „Ich hoffe, dir geht's gut?“, sagte Percy pompös und schüttelte ihm die Hand. Es war, als ob Harry einem Bürgermeister vorgestellt würde. „Sehr gut, danke.“ „Harry!“, sagte Fred, schob Percy mit dem Ellbogen aus dem Weg und verbeugte sich tief, „Einfach toll dich zu sehen, alter Junge.“ „Grossartig“, sagte George, stiess Fred beiseite und ergriff seinerseits Harrys Hand. „Absolut umwerfend.“ Percy runzelte die Stirn. „Das reicht jetzt“, sagte Mrs Weasley. „Mum!“, sagte Fred, als ob er sie just in diesem Augenblick erkannt hätte, und packte ihre Hand: „Einfach unglaublich dich zu sehen.“
Seite 69: Mr. Weasley, Percy, George und Fred: „Das Ministerium stellt ein paar Autos zur Verfügung“, sagte Mr. Weasley. Alle hoben die Köpfe und sahen ihn an. „Warum?“, fragte Percy neugierig. „Wegen dir, Percy“, sagte George mit ernster Miene. „Und auf die Kühler stecken sie kleine Wimpel mit G.A. drauf,“ „- für Gewaltiger Angeber“, sagte Fred. Alle ausser Percy und Mrs. Weasley prusteten in ihren Nachtisch.
Seite 73: Fred, George und Harry: Fred und George kauerten im dunklen Flur und krümmten sich vor Lachen, während sie Percy lauschten, der drinnen das Zimmer auf der Suche nach dem Abzeichen auseinander nahm. „Wir haben es«, flüsterte Fred Harry zu. „Wir haben es ein wenig überarbeitet.“ „Grosssprecher“ hiess es jetzt auf der Plakette.
Seite 146: Ron und Hermine über Lupin: „Er scheint ein guter Lehrer zu sein“, sagte Hermine anerkennend. „Aber ich wünschte, ich wäre auch mal drangekommen mit diesem Irrwicht.“ „ Was wäre er denn für dich gewesen?“, sagte Ron glucksend. „ Eine Hausaufgabe für die du nur 9 von 10 möglichen Punkten bekommen hättest?“
Seite 188: Harry und Fred: „Wo ist Wood?“, fragte Harry, dem plötzlich auffiel, das er fehlte. „Noch immer unter der Dusche.“, sagte Fred. „ Wir glauben, er versucht sich zu ertränken.“
Seite 200: Harry, Fred und George mit der Karte des Rumtreibers: „Erklär es ihm George.“ „Also..., als wir in der 1. Klasse waren, Harry - jung und unschuldig -“ Harry schnaubte. Das Fred und George jemals unschuldig gewesen waren, bezweifelte er stark. „- na ja, jedenfalls unschuldiger als wir jetzt sind- ...“
Seite 235: Hermine, Ron und Harry: „Ich glaube nicht, dass einer von euch gerade jetzt mit diesem Besen fliegen sollte!“, sagte Hermine schrill. Harry und Ron starrten sie an. „Was, glaubst du, soll Harry damit anfangen - den Boden fegen?“, sagte Ron.
Seite 299/300: Snape und Harry mit der Karte des Rumtreibers: „Professor Severus Snape, Oberlehrer an dieser Schule, befiehlt dir, das Wissen, das du verbirgst, preiszugeben!“, sagte Snape und schlug die Karte mit dem Zauberstab. „Mr. Mooney erweist Professor Snape die Ehre und bittet ihn, seine erstaunlich lange Nase aus den Angelegenheiten anderer Leute herauszuhalten.“ Snape erstarrte. Auch Harry starrte wie vom Donner gerührt auf die Schrift. Doch die Karte liess es nicht dabei bewenden. Unter der ersten Mitteilung erschien ein neuer Satz. „Mr. Krone kann Mr. Mooney nur beipflichten, und möchte hinzufügen, dass Professor Snape ein hässlicher Schaumschläger ist.“ Das wäre alles recht komisch, dachte Harry, wenn die Lage nicht so ernst wäre. Und es kam noch schlimmer. „Mr. Tatze wünscht sein Befremden kundzutun, dass ein solcher Dummkopf jemals Professor wurde.“ Harry schloss die Augen vor Entsetzen. Als er sie wieder öffnete, hatte die Karte schon ihr letztes Wort geschrieben. „Mr. Wurmschwanz wünscht Professor Snape einen schönen Tag und rät dem Schleimbeutel, sich die Haare zu waschen.“
Seite 310: Ron und Harry: „Schon was gesehen?“, fragte Harry nach einer halben Stunde stummen Kristallkugelstarrens die beiden anderen. „Ja, da auf dem Tisch ist ein Brandfleck“, sagte Ron und deutete darauf.
Seite 310: Ron und Professor Trelawney: (Professor Trelawney) „Möchte jemand, dass ich ihm helfe, die Schattengestalten in seiner Kugel zu deuten?“, murmelte sie unter dem Klimpern ihrer Armreife. „Ich brauche keine Hilfe“, flüsterte Ron. „Ist doch klar was das bedeutet. Heute Nacht wird’s ziemlich neblig.“ Harry und Hermine wieherten los.
Seite 332: Hermine und Lupin bei der Prüfung: Hermine gelang alles tadellos, bis sie zum Koffer mit dem Irrwicht kam. Nach einer Minute im Innern platzte sie schreiend hinaus. „Hermine!“, sagte Lupin verblüfft, „ was ist denn los?“ „P... Professor McGonagall!“, stammelte Hermine und deutete auf den Koffer. „S-Sie sagt ich sei überall durchgerasselt!“ 
Seite 439: Dumbledore und Harry über Professor Trelawneys echte Vorhersage: „Weisst du, Harry, ich glaube, das könnte sein.“, sagte er (Dumbledore) nachdenklich. „Wer hätte das gedacht? Damit steigt die Zahl ihrer wahren Vorhersagen auf zwei. Ich sollte ihr eine Gehaltserhöhung anbieten...“
Band 4:
Seite 42: Ron in einem Brief an Harry: Percy hat angefangen zu arbeiten - in der Abteilung für Internationale Magische Zusammenarbeit. Sag kein Wort über andere Länder, solange du hier bist, wenn du dich nicht zu Tode langweilen willst.
Seite 62: Harry, Ginny und Ron: „Ähm - warum nennst du diese Eule Pig?“, fragte Harry. „Weil Ron doof ist“, warf Ginny ein. „Sein richtiger Name ist nämlich Pigwidgeon.“ „Ja, und das ist überhaupt kein doofer Name“, sagte Ron trocken.
Seite 90: 2 Zauberer bei der Quiddich-Weltmeisterschaft: „Zieh sie doch an, Archie, ich bitte dich, so kannst du doch nicht rumlaufen, der Muggel am Tor wird schon ziemlich misstrauisch -„ „Das hab ich in einem Muggelladen gekauft“, sagte der alte Zauberer stur. „Muggel tragen so was auch.“ „Muggelfrauen, Archie, nicht die Männer, die tragen so was“, sagte der Ministeriumszauberer und fuchtelte mit der Nadelstreifenhose vor Archies Nase herum. "Die zieh ich nicht an«, sagte der alte Archie entrüstet. »Ich mag 'n frisches Lüftchen untenrum, danke.«
Seite 96: Percy und Fred: „Mr Crouch?“, sagte Percy, und mit einem Schlag belebte sich seine missbilligende Miene und er hechelte geradezu vor Aufregung. „Er spricht über zweihundert Sprachen! Nixisch und Beamtenchinesisch und Troll...“ „Jeder kann Troll“, sagte Fred geringschätzig, „man muss nur fuchteln und grunzen.“
Seite 248 : Ron und Hermine über Cedric: „Du magst ihn doch nur, weil er hübsch ist“, sagte Ron spöttisch. „Entschuldige mal, ich mag niemanden, nur weil er hübsch ist!“, sagte Hermine entrüstet. Ron liess ein falsches Hüsteln hören, das merkwürdigerweise wie „Lockhart!“ klang.
Seite 382: Hermine und Ron: (Hermine) „Harry hat einen langen Weg vor sich, bis er dieses Turnier abschliessen kann“, sagte sie ernst. „Wenn das die erste Aufgabe war, möchte ich lieber nicht daran denken, was das nächste Mal drankommt.“ „Immer ein aufmunterndes Wort auf den Lippen, nicht wahr, Hermine?“, sagte Ron. „Du und Professor Trelawney, ihr solltet euch mal zusammensetzen.“
Seite 402: Ron: „Natürlich, Percy würde für keinen arbeiten wollen, der Sinn für Humor hat“, sagte Ron und machte sich über ein Schoko-Eclair her. „Percy würde einen Witz nicht mal erkennen, wenn er nackt und mit Dobbys Teewärmer auf dem Kopf vor ihm herumtanzen würde.“
Seite 410: Über Prof. Binns: Nichts würde zum Beispiel Professor Binns davon abhalten, seine Aufzeichnungen über die Kobold-Aufstände durchzuwälzen - da Binns sich nicht einmal durch seinen eigenen Tod vom Unterricht hatte abhalten lassen, vermuteten sie, dass eine Kleinigkeit wie Weihnachten ihn auch nicht aus der Bahn werfen würde.
Seite 427: Dobby und Ron: (Dobby) “[...] im Laden haben sie einen Fehler gemacht und Harry Potter zwei gleiche Socken gegeben!“ „Oh nein, Harry, wie konnte dir das nur passieren!“, sagte Ron und grinste von seinem mit Packpapierknäueln übersäten Bett herüber.
Seite 440: Hermine und Ron: „Heiss hier drin, nicht wahr?“, sagte Hermine und fächelte sich mit der Hand Luft zu. „Viktor holt uns eben was zu trinken.“ Ron warf ihr einen vernichtenden Blick zu. „Viktor?“, sagte er. „Darfst du ihn noch nicht Vicky nennen?“
Seite 450: Harry: „Ich weiss nicht, wen die Maxime eigentlich täuschen will“, sagte Harry und sah hinüber zu ihr, die allein und mit sehr betrübter Miene am Richtertisch sass. “Wenn Hagrid ein Halbriese ist, dann ist sie es eindeutig auch. Von wegen grosse Knochen ... das Einzige, was grössere Knochen hat als sie, ist ein Dinosaurier.“
Seite 469: Ron: „Jetzt sorgst du dich auch noch um die süssen kleinen Kobolde, nicht wahr?“, fragte Ron Hermine. „Willst du vielleicht so was wie BLÖK gründen? Befreit die Lümmelhaften Öden Kobolde?“
Seite 534/535: Ron und Hermine: (Ron) „Ich hab dir doch gesagt, du sollst diese Rita Kimmkorn nicht ärgern! Jetzt hat sie dich auf dem Kieker und macht aus dir so eine – eine Lebedame!“ Hermines verblüffte Miene löste sich in schnaubendes Gelächter auf. „Lebedame?“, wiederholte sie, wandte sich Ron zu und zitterte verhalten kichernd. „So nennt es jedenfalls meine Mum“, murmelte Ron und wieder lief er um die Ohren herum rot an.
Band 5:
Seite 12: Onkel Vernon, Tante Petunia und Harry: (Onkel Vernon) „Was hast du unter unserem Fenster getrieben?“ „Die Nachrichten gehört“, sagte Harry mit resignierter Stimme. Tante und Onkel tauschten empörte Blicke. „Die Nachrichten gehört! Schon wieder?“ „Na ja, es gibt doch jeden Tag neue, oder?“
Seite 13: Tante Petunia, Onkel Vernon und Harry: „Wir wissen, dass du irgendein krummes Ding vorhast“, sagte Tante Petunia. „Wir sind schliesslich nicht blöde, verstehst du“, sagte Onkel Vernon. „Na, das ist ja mal 'ne Neuigkeit“, erwiderte Harry.
Seite 21: Harry und Dudley: „Und wen hast du heute Abend verprügelt?“, fragte Harry und sein Grinsen verschwand. [...] „Er (Mark Evans) hat's nicht anders gewollt“, schnarrte Dudley. „Ach ja?“ „Ist frech geworden.“ „Jaah? Hat er gesagt, du siehst aus wie ein Schwein, dem man beigebracht hat, auf den Hinterbeinen zu laufen? Das ist aber nicht frech, das ist die Wahrheit.“
Seite 23: Harry und Dudley:  „Nachts bist du nicht so mutig, stimmt's?“ höhnte Dudley. „Es ist Nacht, Duddymatz. So nennt man es nämlich, wenn es überall dunkel wird, wie jetzt.“
Seite 195: Mrs. Weasley und George: (Mrs Weasley) „Ich kann's nicht fassen! Ich glaub es nicht! Oh, Ron, wie wunderbar! Vertrauensschüler! Wie alle in der Familie!“ „Und was sind Fred und ich, Nachbarn von nebenan?“ sagte George beleidigt [...]
Seite 226: Ron: „Ich lass Goyle Strafarbeiten schreiben, das macht ihn fertig, Schreiben hasst er nämlich“, sagte Ron launig. Er verzog das Gesicht, als würde er sich unter Qualen konzentrieren, grunzte mit tiefer Stimme wie Goyle und schrieb mit der Hand in die Luft. „Ich ... darf ... nicht ... aussehen ...wie ... ein ... Pavianpopo.“



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