Hier der Zusammenschnitt eines kleinen RPG Spielchens mit einer Freundin (noch nicht bearbeitet, daher bitte ich Rechtschreibfehler etc. zu entschuldigen ^^'):

 

Freudenhaus

Der Sklavenjunge Jared wird vom Freudenhausbesitzer Grey gekauft. Dort trifft der schüchterne Junge auf Vincent, einen der Jungen im Bordell.

Die Frau nahm die Hand vom Gesicht und drehte sich zu Jerrid um – sie schwankte zwischen Belustigung, Scham und Überraschung. " Äh..", sie räusperte sich. " Das...das heißt eigentlich Herrin aber ich...ich
bin keine, weißt du? Und du, also du hast mich nicht beleidigt."Wieder errötete sie.
Jerrid nickte nur. Keine Fragen stellen. Ein Herrin war sicher ein kleinerer Herr. Diese hier waren alle recht klein. Vielleicht waren sie von seiner Rasse. Doch er sagte nichts, wartete vielmehr ab, was nun mit ihm geschehen würde.
"Will....willst du wieder zurück?
"Nein!" meinte Jerrid erschrocken, "Muß ich?"
Die Frau wich etwas zurück. "Ich weiß nicht", murmelte sie halblaut. "Aber ich glaube, daß die Herrin böse mit mir sein wird, wenn ich dich hier auf dem Abort festhalten würde."
Jerrrid nickte. Er verstand nicht wirklich, doch er würde folgen. Wieder sah er zu Boden, wartete, daß sie gingen.
Sie füherte ih zurück in den großen Raum. "Vielleicht möchtest du ein wenig schlafen?"
"Schlafen.... wo?" Jerrid sah sich um. Jerrid nickte eifrig, sah sich weiter um, fand dann ein recht
gemütlich aussehendes Plätzchen auf einem Fell auf dem Boden. Doch ob er dort schlafen durfte? r ging hinüber, sah den Herrin fragend an.
"Willst du nicht lieber ein Bett statt auf dem Boden zu schlafen?", fragte sie ihn etwas zweifelnd. Die Frau seufzte. "Du kennst noch nicht allzuviel, hm?"
"Nein, Herrin. Entschuldigung..."Jerrid sah zu Boden.
"Erstmal: hör auf dich ständig zu entschuldigen; man wird dich hier schon merken lassen, wenn du dich falsch benimmst."
"Ja, Herrin..." Jerrid nickte, sah zu einem der Betten herüber. Darauf schlafen? So hoch? Er sah die Frau fragend an. "Versuch es nur", sie streckte einladend eine schmale Hand aus. "Es ist sehr bequem."
Jerrid ging hinüber, setzte sich vorsichtig und legte sich dann hin. Er war eingeschlafen, kaum daß sein Kopf die Kissen berührte. Er schlief zusammengerollt und ohne Decke. Wie immer.

Grey trat an das Bett und griff eine Handvoll des schwarzen Haares.Mit eibnem Ruck zog er den Kopf des jungen hioch Jerrid schrack auf, wimmerte laut auf.
"Wer hat dir erlaubt, in einem Bett zu schlafen, noch dazu bei den Frauen?" Greys Stimme verriet keinen Ärger, fast hörte es sich an, als würde er plaudern wollen
"Verzeiht... verzeiht..." Jerred fiel fast aus dem Bett, als er versuchte, zotmüde herauszu rutschen.
"Du solltest deinen PLatz eigentlich kennen..." Grey seufzte und zog den Jungen immer noch an de Haaren weiter aus dem Bett."Was glaubst du, hast du für einen solchen Verstoss verdient?"
Jerrid kauerte sich am Boden zusammen, zitternd. Sein nackter Rücken sprach Bände, was vorangegangene Strafen anging und ließ erahnen, warum der Junge vor Angst zitterte. Grey legte den Kopf ein wenig schief, musterte den Rücken, gab jedoch keinen Kommentar dazu.  Mit der Stiefelspitze schob er den mageren Jungen Richtung Tür.
"Keine Sorge, dein Rücken wird heute wohl ausnahmsweise geschont werden."
Jerrid kroch in die geschobene Richtung und durch die Tür. Dabei sah er nicht mehr auf als nötig, um nicht irgendwo anzustoßen. "heda, ruf mir den Kerkermeister!", rief Grey einem der umherlaufenden Diener zu, wobei er darauf achtete, dass Jerrid bloss nicht ausbrach.
Das hätte der Junge nie gewagt. Wohin auch? Zitternd kauerte er sich an der Wand zusammen. Nicht der Rücken. Er wußte nur zu gut, was das hieß. Und es machte ihm nicht minder Angst. Noch immer sah er nicht
auf. Er wollte keine weitere Strafe für den Blickkontakt.
"Bleib stehen." Greys Stimme wies noch immer keine Agression auf. Mit vor der Brust verschränkten Armen lehnte er an der Wand, bis endlich der Kerkermeister eintraf. Leise sagte er zu ihm: " Hol mir die
Garde." Der Kerkermeister warf einen kurzen zweifelnden Blick auf den Jungen und wagte den Einwand: "Ist der nicht ein bißchen schmächtig?"
Grey schüttelte den Kopf. "Der hält das schon durch. Und wenn er da schon schlappmacht, taugt er soweiso nichts.Für den Harem hier ist er auf jden Fall nicht geeignet."
Der Kerkermeister nickte verstehend und verschwand.
"Es tut mir leid... verzeiht mir, Herr.... ich tus nicht wieder..." kamen nun doch Worte über Jerrids Lippen. Worte, die er gelernt hatte und die man ihm eingebleut hatte, "Bitte schlagt mich nicht..." fügte er noch mutig hinzu.
"Keine Sorge Junge", Grey lächelte kühl", geschlagen wirst du heute nur, wen du drauf bestehst."
Jerrid sah unsicher auf, wagte ein Blick auf die Füße des Mannes, der mit ihm sprach. Für gewöhnlich konnte er daran rkennen, womit er es zu tun hatte. Jerrid hatte schon viele Füße gesehen... Gesichter
waren ihm meist fremd.
Grey deutete einen tritt in Richtung Jerrids Gesicht an. "Irgendetwas interessantes da unten?", erkundigte er sich.
Jerrid zuckte direkt zurück, hob die Arme über den Kopf. "Nein, Herr!" antwortete er rasch. Ihm war übel vor Angst, doch er riss sich zusammen. Sicher war er bald schon wieder allein in einer Ecke, wo er alles von sich lassen konnte, was sein Körper grade los werden wollte.
Grey hörte Fussgetrappelund sah drei Männer den Gang hinauf kommen. Zufrieden nickte er."Also, knie dich da vorne vor die Tür. Schau dir den Raum gut an, egal was jetzt mit dir gemacht wird, und wehe, du wagst es, auch nur weinen Laut von dir zu geben. Hast du das verstanden?"
Jerrid nickte. Er kniete sich vor die Tür, merkte dann aber, daß er sich so den Raum nicht ansehen konnte, also drehte er sich herum, blickte leicht auf, sah sich um.
Einer der Männer lachte. "Was soll das denn werden Grey? Ein Hühnchen mit Grips?"
"Nocht doch, was kleines zum warmreiten. ch will mal schauen, wie der KLeine so ankommt, bevor ich ihn ins Bordell setzte."
Jerrid schien kaum wahr zu nehmen, was die Männer hinter ihm sprachen. Er hatte gelernt wegzuhören, wenn er nicht angesprochen wurde. Der Raum war so schön. Nie zuvor hatte er einen solchen Raum gesehen. Ein dünnes Lächeln ging über sein Gesicht. Der Anblick würde
ihn ablenken, ganz sicher.
Grey machte eine einladene Handbewegung ohne dabei eine Miene zu verziehen und mit einem vorfreudigen grinsen trat einer der Männer auf Jerrid zu. Er berührte ihn an der Schulter und wollte ihn gerade wegführen, als Greys Stimme ihn unterbrach. " Nein nein, machs ruhig hier. Dann können wir uns alle mal ein Bild von dem Knirps machen."
Wieder trat er Jerrid in den Rücken. "Tu mir doch mal den Gefallen und geh auf alle Viere Kleiner."
Jerrid kauerte nun eh schon am Boden, doch er wußte, was gemeint war, zog die Beine an, so daß er den Hintern in die Höhe streckte. Den Kopf hatte er auf den Armen am Boden liegen...
"Sieh einer an, das Hühnchen hat ja doch schon Erfahrung!" Grey zog einen Augenbraue in die Höhe. "Tatsächlich. Dann hat sich das hier eigentlich erledigt." Die drei Männer zogen Grimassen. "Schade eigentlich, ich hätte den Kleinen gern ausprobiert...", sagte einer
von ihnen und schmatzte nzüglich. Grey schüttelte den Kopf. "Lass deine schlaffen Eier lieber in der Hose. Du kannst den Zwerg haben, jetzt allerdings für bares Geld unten am Hafen." Dann packte er Jerrid im Nacken und zwang ihn so auf die Füsse. "Na los, sieh mich an."
Jerrid sah... auf Greys Füße. Er hatte den Kopf nach wie vor gesenkt, die Augen nider geschlagen. Ansehen. Das hatte von ihm noch niemand
Jerrid. Bei den meisten Sachen wußte er nicht einmal, wie man sie anzog. Zudem war doch alles viel zu fein für ihn.
Vincent wirkte immer genervter. Zier dich nicht so, Primadonna! Nun nimm schon etwas!"
 Jerrid griff wahllos nach etwas, scheinbar sollte es schnell gehen. "Ich habe etwas..."
Mit erhobeneer Augenbraue, die so ziemlich alles aussagte, begutachtete Vincent den grünen Fetzen und seufzte dann. "Okay, dann zieh dich um und wir fangen dann gleich mit deiner Einweisung an"
Jerrid zog sich um, versuchte auszumachen, wo bei seinem gewählten Kleidungsstück vorn und wo hinten war. Er versuchte, irgendwie hinein zu kommen.
 Vincents Mundwinkel zuckten, als wäre er sich nicht sicher ob er lachen oder weinen soll. Schliesslich packte er zu und half Jerrid mit einigen Handgriffen bis das Lendetuch richtig sass.
Jerrid sah an sich herab. "Sicher, daß das so richtig ist?" fragte er leise.
"Hm, stimmt, warte mal", er zupfte noch etwas weiter und das tuch sank noch ein ziemliches stück weiter, bis zum poansatz. "So sitzt es gut", grinste Vincent.
"Ist ziemlich luftig..." fand Jerrid, "Ist es warm, wo ich arbeite?"
Vincent grinste.
"Es wird ziemlich heiss werden."
"Oh..." Jerrid biss sich auf die Lippen. Hitze mochte er nicht unbedingt, doch besser, als wenn es kalt war. "Und nun?" fragte er, "Was tu ich nun?"
"Einfach gut Aussehen." Vincent griff nach Jerrids Hand und zog ihn durch die Tür, zurück zu den Männern und Jungen. Hier bugsierte er den Jungen in eine der Kojen, die mit Samt ausgelegt waren.
Unsicher sah sich Jerrid um, ließ sich dann in die Koje schieben, sah Vincent kurz an, dann wieder zu Boden.

Vincent legte nun ein ganz anderes Verhalten an den Tag. Er schien rührend um Jerrid bemüht, saß neben ihm, strich ihm durchs Haar und über das Gesicht, kitzelte seinen Bauchnabel und warf den vorbeigehenden Männern immer wieder ein geheimnisvolles Lächeln oder einen tiefen Blick zu.
Jerrid wurde ein wenig lockerer, als er merkte, dass Vincent ihm nichts tat und ihm auch ansonsten nicht viel geschah. Unsicher war er noch immer, denn er hatte nicht das Gefühl zu arbeiten.
Einer der Männer trat näher heran und lächelte freundlich. "Guten Abend." Vincent erwiderte den Gruß höflich und stieß Jerrid unmerklich an.
"Guten Abend, Herr...." wisperte Jerrid, ohne aufzusehen. Unwohl trat er zurück, sah zu Vincent.
"Guten Abend, Herr...." wisperte Jerrid, ohne aufzusehen. Unwohl sah er zu Vincent, rückte näher an ihn.
"Er ist neu?", wandte der Mann sich an Vincent. Dieser lächelte und sah dabei fast aus wie ein Fuchs. "Unberührt und jung Herr."
Jerrid drückte Vincents Hand fester. Fremde Männer machten ihm Angst. Das war deutlich zu spüren.
Vincent gab einen überraschten Laut von sich als Jerrid zudrückte, fing sich aber schnell wieder und lächelte den fremden an. "Ihr seht interessiert aus Herr."
Jerrid schüttelte leicht den Kopf, so dass sein langes Haar wie ein Vorhang vor sein Gesicht fiel. Niemand sollte ihn sehen.
Vincent zischte unmerklich aus den Mundwinkeln: "Du solltest dich mal langsam anstrengen, sonst vergraulst du ihn noch."
Jerrid sah ihn groß an. Was sollte er denn tun? "Wie?" wisperte er leise.
"Drück den Rücken durch, streich dir die Haare aus dem Gesicht und lächle!"
Jerrid bemühte sich. Sein Rücken war leicht gekrümmt und schmerzte beim durch drücken. Er strich die Haare zurück und nahm den Kopf hoch. Ansehen jedoch tat er den Mann nicht. Auch lächelte er nicht. Er konnte nicht.
Vincent runzelte die Stirn angesichts dieses stümperhaften Versuches. Dann wandelte sich sein Gesicht wieder und er sah freundlich lächelnd den Mann an, der jedoch den Kopf schütteklte und weiter ging. "Idiot", zischte er zu Jerrid
Jerrid sah Vincent unglücklich an. "Entschuldige..." wisperte er leise.
"Machs das nächste mal besser"
Jerrid nickte. Er verstand zwar noch immer nicht, wofür es gut sein sollte, doch er würde es besser machen. Als der nächste kam, drückte Jerrid erneut den Rücken durch, lächelte zaghaft. Doch aufsehen konnte er noch immer nicht recht, zu sehr war es noch in ihm, die
Vorschrift, niemals jemanden Anzusehen. Es kostete ihm wirklich überwindung und wirkte ziemlich schüchtern
Vincent lehnte sich in den Seidenkissen zurück. "Du weisst doch worum
es hier geht?", wisperte er.
Scheu schüttelte der Junge den Kopf, verbarg sich wieder unter einen Vorhang von Haaren. "Nein...." wisperte er. Doch es schien um etwas unangenehmes zu gehen...
Abfällig schnaubte Vincent, fasste dann nach dem Handgelenk des Jungen und zog ihn auf die Beine. "Komm schon!" Wieder ging es durch verborgene Gänge mit T+üchern und Vorhängen bestückt, bis Vincent schliesslich stehen blieb und einen Vorhang ein Stück zur Seite schob. In der wand dahinter waren zwei löcher in augenhöhe angebracht. "Sieh durch", befahl er kanpp  Jerrid sah Vincent irritiert an, sah dann durch die Löcher.
 Jerrid wich zurück, sah dann nochmal, um sicherzugehen, daß er sich nicht verguckt hatte. Er war blass geworden, sah Vincent fassungslos an. "Warum?" fragte er leise. Seine Stimme überschlug sich fast.
"Weil er bezahlt", antwortete Vincent knapp.
"Ich hab doch nichts getan... oder?" Jerrid war verunsichert. Sex kannte ernur als Strafe, ähnlich wie Schläge. Er wußte nicht, wofür er jetzt bestraft wurde und es machte ihm Angst. 
"Nein bisher nicht viel, ausser einen Kunden zu vergraulen." Vincent strich sich eine Locke aus der Stirn. "Dachtest du, du würdest hier umsonst leben können?"
"Ich dachte, ich würde arbeiten...." wisperte Jerrid. Er hatte doch imemr gearbeitet. Erneut klebte sein Blick am Boden, er hatte es einfach nicht anders gelernt.
Vincent furh sich mit der Hand über die Augen und massierte seine Nasenwurzel als hätte er Kopfschmerzen. "Das hier ist ein Bordell und keine Mine. Lern dich darauf einzustellen und ich rate dir, schnell zu lernen. Gray stopft keine nutzlosen Mäuler."
"... ich versteh nicht...." gestand Jerrid. In den Mienen war immer
nur wenig gesprochen worden, so daß er mit bestimmten formulierungen Probleme hatte.
Der junge Mann sah Jerrid einen Moment lang an, bevor seine andere Hand unerwartet und schnell vorschoss. Sie schob den Stoff, der Jerrids Hintern bedeckte zur Seite und drang mit zwei Fingern tief in die Kerbe ein. 
Jerrid erschrak, sah Vincent mit weit aufgerissenen Augen an und gab einen japsenden Laut von sich, hob die Arme wie zu einer halbherzigen abwehrhaltung. "Was....?" Vincents Augenbrauen zogen sich verärgert zusammen, als er seine Finger bewegte. Es war nicht die Geste eines Liebhabers, eher die eines Arztes. Nach einer Weile, ohne Jerrids Abwehr zu beachten, zog er seine Hand zurück und wischte sie an Jerrids Kleidern ab. "Von
wegen, dein ganzes unschuldiges Getue war nur gespielt. Du weißt verdammt sicher, wie man den Arsch hinhält!"
Jerrid sah Vincent kurz an, wich dem Blick dann wieder aus. Ja, er wußte es. Aber er wußte nicht, wie sich *unschuldiges Getue* äußerte.  Sein Magen verkrampfte sich.
"Kann... kann ich nicht besser arbeiten?" fragte Jerrid leise.
"Besser? Du glaubst, dass hier wäre keine gute Arbeit? Was glaubst du denn besser " er sprach es aus, wie etwas ekelhaftes, " zu können als ich oder die anderen?"
Jerrid fühlte sich in die Enge getrieben. Die wenigen Augenblicke der Sicherheit, die er seid dem Verlassen der Miene gehabt hatte hatten sich in eine viel größere Unsicherheit gewandelt. Die Arbeit war schwer gewesen, ja.... doch er wußte woran er war. Hier war es so
hell, alle redeten auf ihn ein und seine neue Arbeit sollte seine frühere Strafe sein.
"Entschuldigung..." stammelte er schnell. 
Vincent liess sich nicht so schnell besänfzigen. "Ich habe dir eine Frage gestellt-anstworte!"
"Ich... ich weiß nicht...." stammelte Jerrid. Er wußte nicht einmal, was Vincent genau meinte.
 Vincent schüttelte den Kopf und schien endlich abzulassen. "Geh da rein", sagte er nur.
Jerrid nickte eifrig, ging in den Raum, den Vincent ihn anwies.
Der Mann auf dem Bett sah gar nicht auf-er war viel zu sehr damit beschäftigt seine Hüften gegen den Jungen unter ihm zu rammen. Vincent folgte Jerrid dichtauf in das Halbdunkel.
Jerrid hielt sich die Hände vors Gesicht. Er wollte das gar nicht sehen. Er wich zurück, gegen die Wand.
Vincent sah kaum auf, doch seine Hand griff zielsicher durch Jerrids dichtes Haar, packte seinen Nacken und drückte mit zwei Fingerspitzen zu. Sein gesicht war fast traurig, ganz anders als bisher, als er den Jungen weiter vor sich herschob, näher zum Bett hin.
Jerrid war völlig verkrampft, doch er ließ sich schieben. Er hielt die Hände vor sein Gesicht, hoffte, er würde nicht hinsehen müssen. Passieren würde es, dessen war er sich sicher. Es passierte immer
Der Mann hatte sie mittlerweile bemerkt und löste sich von dem Jungen. Dieser warf Vincent einen verwirrten Blick zu, doch der machte nur eine winzige Geste und der Junge verschwand durch eine unsichtbare Tür.
Vincent sah das Lächeln des Mannes, sein noch feuchtes Glied, dass irgendwie grotesk emporragte. Vincent dirrigierte Jerrid aufs Bett, auf alle Viere.
Jerrid umklammerte das Kissen. Wenigstens hatte er etwas, was erumklammern konnte. Er schloss die Augen, dachte an das schöne Zimmer in dem er aufgewacht war. Der kurze Augenblick der Ruhe, in dem ihn niemand malträtierte. Er versuchte abzuschalten, wollte nicht mehr hier sein, wenn es los ging. 
Der Mann zerrte geübt Jerrids Pobacken ausseinander und glitt mit seinem Glied dazwischen auf und ab. Das tat er eine Weile unter rauen Stöhnen, bis er eine Hand von den Hinterbacken des Jungen fortnahm und sein geschlecht umfasste. Die Spitze suchte den engen Muskelring,
fand ich auch bald und darng hart hinein.
Jerrid wurde ebenso hart zurück gerissen in die Realität. Er biß insKissen, um nicht aufzuschreien. Schreie brachten nur Schläge.  So versuchte er wie immer, sich selbst zu betäuben. An was anderes denken. Und diesmal hatte er sogar bunte Bilder. Er entspannte sich nicht, der Körper wehrte sich nach wie vor. Dennoch schaffte es sein Geist, abzuschalten.
Vincent sah den schnaufenden Kerl nicht an. Als wäre es selbstverständlich, kniete er sich neben das Bett und streckte die hand aus. Warme Finger legten sich um Jerrids Glied und ein weicher Daumen strich über die Eichel. 

Jerrid zuckte kurz, als die Erregung in ihm aufstieg. Zu dem Schmerz, der Angst und der Demütigung kam nun auch noch Scham. Jerrid kannte es nicht. Niemand hatte sich bisher die Mühe gemacht, ihn Anzufassen. Er wollte nicht so werden wie die anderen Männer.
Vincent machte weiter, ebenso wie der Mann hinter Jerrid. Es dauert nicht lang, bis seine Hüften einen scharfen Ruck nach vorne machten und klebrige Flüssigkeit Jerrids Innenschenkel herunter ran. Durch den Jungen vor ihm, war der Mann schon weitgekommen.
Vincent zog seine Hand weg.
Jerrid klammerte sich noch immer ans Kissen. Es war warm und weich und roch so gut. Es war völlig anders als das, was hinter ihm war. Das Kissen tat ihm nicht weh, es beschimpfte ihn nicht.
Jerrid sagte kein Wort. Er wartete nur, daß der Kerl wieder
verschwand.
Der Mann schnaufte und zog sich mit einem schmatzenden geräusch aus
Jerrid heraus. "Nicht schlecht", lobte er, obwohl nicht sicher war, wen, oder was er jetzt gemeint hatte. Jerrid verharrte in der Position. Niemand hatte ihn aufgefordert, aufzustehen oder sich hinzulegen. Er keuchte leise ins Kissen, horchte in die Stille.
Vincent stand geschmeidig auf und deutete eine Verbeugung vor dem anderen an. "Ich freue mich, dass alles zu eurer Zufriedenheit ausgefallen ist Herr." Der Mann nickte nur und griff nach einem Mantel. Vincent geleitete ihn zu der Tür, durch die schon der erste Junge verschwunden war, und kam dann zurück zum Bett. "Kannst dich wieder hinsetzen", meinte lapidar. Jerrid setzte sich auf, kniete aufrecht auf dem Bett, den Blick allerdings hatte er gesenkt. Wie er es gelernt hatte. Niemals aufsehen, niemals etwas sagen.
"Okay, bist du jetzt gestorben? Oder hat es dir sonst wie geschadet?"  Jerrid schüttelte den Kopf. Nein, dem war sicher nicht so. Und dass er sich elend fühlte- nun, das war normal. 
Vincent öffnete eine kleine Flasche und ließ einige Blütenblätter daraus herausfallen. Er steckte sie sich in den Mund und während er noch kaute, fragte er:" Kannst du das also morgen wiederholen?" 
"Ja..." wisperte Jerrid. Er sah noch immer nicht auf. Doch er war irgendwie froh übern Vincents Nähe. Trotz allem war er der netteste Mensch, den er jemals erlebt hatte.
Die Augen des Jungen wurden etwas glasig, als die Droge begann zu wirken, doch sonst veränderte sich nichts an Vincent. Er nickte nur. 
"Wo soll ich warten?" fragte Jerrid. Er war sich nicht sicher, ob er jetzt in diesem Zimmer bleiben sollte oder zurück in das ihn zugewiesene.
Vincent wirkte etwas desorientiert. "Hm? Ah, dein Zimmer natürlich..."
Jerrid nickte, stand dann langsam auf. Er sah kurz auf, versuchte sich zu orientieren. Langsam ging er zur Tür, sah hinaus. Wo war denn nun sein Raum?
Die Augen geschlossen sank Vince auf das Bett zurück.
Jerrid ging langsam weiter, sah in jeden Raum, ging weiter, bis er seinen gefunden hatte. Dort verkroch er sich direkt ins Bett, zog sich die Decke über den Kopf. Nachdem der Schmerz verklungen war, stellte sich nun doch Hunger ein. Ob irgendwer etwas vorbei brachte?

(der Teil ging leider bei einem Crash verloren ^^’)

 

"Oh... wie schade.... mach... ich denn nur das...?" fragte Jerrid.

"Was? Nur schlafen? Schön wär’s."
"Nein.... knien..." meinte Jerrid leise.
Vincent nickte. "Das und noch einiges anderes. Aber das wirst du alles noch hier lernen. Wenn du willst kannst du jetzt schon mal mitkommen und zuschauen."
Jerrid sah Vincent unsicher an, nicke dann aber. Er wollte doch wissen, was man hier sonst noch machen konnte.
"Gut, dann kannst du nachher ja schlafen. Komm mit."
Jerrid stellte die Schale ab, folgte Vincent.  Wieder ging es durch die Gänge, auch wenn sie im Tageslicht ein wenig schäbig und abgenutzt aussahen.
Für Jerrid war es weder schäbig noch abgenutzt. Für ihn war es das schönste, was seine Augen je gesehen hatten. Es war hell und strahlend- auch wenn es leider eine dunkle Seite hatte. Jerrid folgte... wie zuvor.
Vince blieb vor einem Vorhang stehen wie schon am Abend zuvor und sah sich nach Jerrid um. "Bist du schon fertig selbst einzusteigen oder willst du es dir erst mal vorführen lassen?"
"Einsteigen?" fragte Jerrid, "Wo denn... einsteigen?" Er war unsicher. Worum ging es denn nun schon wieder? 
"Na, ob du jetzt schon mal als Geldeintreiber herhalten willst oder
nicht."
"... Geldeintreiber?" Jerrid sah den Jungen völlig perplex an.
"Verdammt", zischte Vince. "Hältst du heute den Arsch hin oder ich? Knien, verstehst du?!"

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