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Liedertexte

Guten Morgen, guten Morgen,
guten Morgen Sonnenschein.
Diese Nacht blieb Dir verborgen,
doch Du darfst nicht traurig sein.
Guten Morgen Sonnenschein,
nein du darfst nicht traurig sein.
Guten Morgen Sonnenschein,
weck mich auf und komm herein.

Alles kannst Du hier sehen,
auf dieser Erde, auf dieser Erde.
Doch nun ist es geschehen,
dass ich auch ohne dich glücklich werde.
Die allerschönsten Stunden,
in meinem Leben, in meinem Leben.
Hab ich heut Nacht gefunden,
Du hast geschlafen, so ist das eben.

Guten Morgen, guten Morgen,
guten Morgen Sonnenschein.
Diese Nacht blieb Dir verborgen,
doch Du darfst nicht traurig sein.
Guten Morgen, guten Morgen,
weck mich auf und komm herein
und auf Deinen Sonnenstrahlen
tanzen meine Träumerein.
Guten Morgen Sonnenschein,
nein du darfst nicht traurig sein.
Guten Morgen Sonnenschein,
weck mich auf und komm herein.

Wenn ich sehe wie Deine Strahlen,
so vor mir spielen, so vor mir spielen.
Dann versuch ich mir auszumalen,
wie es heute Nacht war, kannst Du es fühlen.
Der Tag öffnet grade die Augen,
lass ihn noch träumen, lass ihn noch träumen.
Er würde sowieso nicht glauben,
was in der Nacht die Tage versäumen.

Guten Morgen, guten Morgen,
guten Morgen Sonnenschein.
Diese Nacht blieb Dir verborgen,
doch Du darfst nicht traurig sein.
Guten Morgen, guten Morgen,
weck mich auf und komm herein
und auf Deinen Sonnenstrahlen
tanzen meine Träumerein.
Guten Morgen Sonnenschein,
nein du darfst nicht traurig sein.
Guten Morgen Sonnenschein,
weck mich auf und komm herein.
Guten Morgen Sonnenschein.

In deinen Augen steht so vieles was mir sagt,
du fühlst genauso wie ich.
Du bist das Mädchen das zu mir gehört,
ich lebe nur noch für dich.

Du bist alles was ich habe auf der Welt.
Du bist alles was ich will.
Duuuuuuu,
du allein kannst mich verstehn.
Duuuuuuu,
du darfst nie mehr von mir geeeeeeeehn.

Seit wir uns kennen ist mein leben bunt und schön
und es ist schön nur durch dich.
Was auch geschehn mag ich bleibe bei dir,
ich lass dich niemals im Stich.

Du bist alles was ich habe auf der Welt.
Du bist alles was ich will.
Duuuuuuu,
du allein kannst mich verstehn.
Duuuuuuu,
du darfst nie mehr von mir geeeeeeeehn.

„Du, ich will dir etwas sagen
was ich noch zu keinem andern Mädchen,
zu keinem andern Mädchen gesagt hab.
Ich hab dich Lieb, ja ich hab dich Lieb
und ich will dich immer Lieb haben,
immer, immer, nur dich.“
 
Wo ich auch bin, was ich auch tu,
ich hab ein Ziel und dieses Ziel bist du,
bist du, bist duuuuuuuuuuuu.
Ich kann nicht sagen was du für mich bist,

sag das ich dich, dich nie verlier.

Ohne dich leben das kann ich nicht mehr, nichts kann mich trennen von dir

Du bist alles was ich habe auf der Welt.
Du bist alles was ich will.
Duuuuuuu, du allein kannst mich verstehn
Duuuuuuu, du darfst nie mehr von mir geeeeeeeehn
Duuuuuuu, du a...


SO BIST DU

Du gibst alles ,
wenn du gibst.
Du verlierst Dich, wenn Du liebst.
Junges Mädchen, reife Frau und noch Kind,
das bist Du, Du, nur Du.

Wenn mich Deine Hand berührt,
und ich Deine Wärme spür,
dann weiß ich was auch geschieht,
es wird gut,
so bist Du, Du, nur Du.

Und wenn ich geh, dann geht nur ein Teil von mir
und gehst Du, bleibt deine Wärme hier.
Und wenn ich wein, dann weint nur ein Teil von mir
und der andere lacht mit Dir.

Du verlangst oft viel von mir,
doch ich spür die Kraft in Dir
und weiß, Du verlangst nie mehr als Du gibts,
so bist Du, Du, nur Du.

Du sagst immer was Du denkst,
und die Liebe, die Du schenkst
ist so zärtlich und so gut und so tief,
so wie Du, Du, nur Du.

Und wenn ich geh, dann geht nur ein Teil von mir
und gehst Du, bleibt Deine Wärme hier.
Und wenn ich schlaf, dann schläft nur ein Teil von mir
und der andere träumt von Dir.

Und wenn ich geh, dann geht nur ein Teil von mir
und gehst Du, bleibt Deine Wärme hier.
Und wenn ich schlaf, dann schläft nur ein Teil von mir
und der andere träumt von Dir.

Und wenn ich sterb, dann stirbt nur ein Teil von mir
und stirbst Du, bleibt Deine Liebe hier.
Und wenn ich wein, dann weint nur ein Teil von mir
und der andere lacht mit Dir.

Wie eine Festung ist dein Haus
und ich klopf' an deine Tür.
Mach auf! Alle Fenster sind ohne Leben

und ich fühl' es
du wohnst nicht mehr hier.

In Gedanken geh' ich heim.
Und ich spür bei jedem Schritt Einsamkeit.
Oh
deine Bilder in meinem Zimmer
sind wie Träume einer schönen Zeit.

Doch ein Bild kann nicht lachen so wie du.
Ja
und ein Bild kann nicht zärtlich weinen so wie du.
Oh nein
ein Bild kann nicht zärtlich sein

es kann mich nicht verstehn -
und ich muß meinen Weg alleine gehn.

Tausend Straßen tausendmal.
wenn man liebt
was bedeutet dann eine Zahl.
Ich muß dich suchen
solang' ich lebe
und dein Bild trag ich bei mir überall.
Doch ein Bild kann nicht lachen so wie du


FREMDE ODER FREUNDE

Wie ist das geschehn,
ich kann nicht verstehn,
was jetzt anders ist.
Ich halte deinen Hand,
doch sagt mir mein Verstand,
daß du nicht bei mir bist.
Man war sich so nah,
kein Zweifel war je da,
und auch kein falscher Ton.
Jetzt seh ich dir an,
wir kommen aus der Bahn,
ist das die Endstation?

Fremde oder Freunde,
wie wird alles sein?
Wieder unzertrennlich,
oder ganz allein?
Du und ich zusammen
was auch kommen mag
zwei auf verschiednen Wegen
in den neuen Tag.
Fremde oder Freunde,
die Frage ist gestellt,
und wir müssen wissen,
wie nun der Würfel fällt.
Du nur kennst die Antwort,
du und ich der Wind,
ob wir von nun an Fremde
oder Freunde sind

Soviel Zärtlichkeit
fühlten wir zu zweit,
wo ist das alles hin?
Es kann nicht möglich sein,
daß ich auf ja und nein
für dich ein Andrer bin.
Mir ist nur nicht klar,
wo hier droht die Gefahr,
wie wende ich sie ab?
Gab es ein Signal,
das ich irgendeinmal
nicht recht gedeutet hab?

Fremde oder Freunde,
wie wird alles sein?
Wieder unzertrennlich,
oder ganz allein?
Du und ich zusammen
was auch kommen mag
zwei auf verschiednen Wegen
in den neuen Tag.
Fremde oder Freunde,
die Frage ist gestellt,
und wir müssen wissen,
wie nun der Würfel fällt.
Du nur kennst die Antwort,
du und ich der Wind,
ob wir von nun an Fremde
oder Freunde sind

Fremde oder Freunde,
wie wird alles sein?
Wieder unzertrennlich,
oder ganz allein?
Du und ich zusammen
was auch kommen mag
zwei auf verschiednen Wegen
in den neuen Tag.
Fremde oder Freunde,
die Frage ist gestellt,
und wir müssen wissen,
wie nun der Würfel fällt.
Du nur kennst die Antwort,
du und ich der Wind,
ob wir von nun an Fremde
oder Freunde sind


Da bei Dir brennt noch Licht
und von hier da kann ich rüber in dein Zimmer seh’n.
In letzter Zeit bleibst du oft zuhaus, wenn and’re tanzen geh’n.

Er lebt nicht mehr bei dir, und wie in jeder Nacht,
steht dein Fenster auf, das Radio ist an,
du gehst herum und schaust zum Telefon
und weißt doch, niemand ruft dich an.

Samstag Nacht - und du hast nur deine Lieder.
Die Sehnsucht kommt wieder in jeder Samstag Nacht.
Du machst die Augen zu, tanzt einen Blues,
niemand hat an Dich gedacht.
Die Zeit, wo die Sehnsucht erwacht kommt in jeder Samstag Nacht.

Und dein Wagen ist dort vor dem Haus abgestellt,
doch du weißt nicht, wohin sollst du fahr’n.
Du fühlst Dich so verraten jetzt,
weil seine Freunde deine war’n.

Du, ich kenn’ das Gefühl, wenn man langsam erkennt,
ohne den anderen weiß man nichts zu tun,
und am schlimmsten sind die Nächte dann,
da bin ich so allein wie du.

Samstag Nacht - und du hast nur deine Lieder.
Die Sehnsucht kommt wieder in jeder Samstag Nacht.
Du machst die Augen zu, tanzt einen Blues,
niemand hat an Dich gedacht.
Die Zeit, wo die Sehnsucht erwacht kommt in jeder Samstag Nacht.

Oh - Samstag Nacht - und du hast nur deine Lieder.
Die Sehnsucht kommt wieder in jeder Samstag Nacht.
Du machst die Augen zu, tanzt einen Blues,
niemand hat an Dich gedacht.
Die Zeit, wo die Sehnsucht erwacht kommt in jeder Samstag Nacht.


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