Liste von öffentlichem Obstbaumbestand in Hürth - kleines Verzeichnis mit offenen Karten
Wir bitten hiermit ALLE die unsere Hinweise für das Selberpflücken und Nutzen von "Wildobst", bzw. öffentlichen Streuobstwiesen: die Bäume und Einrichtungen, sowie alle Pflanzen und Tiere an den angegebenen Orten pfleglich zu behandeln! Und zwar genau so, wie Ihr wollt das Eure Sachen und Ihr selbst auch behandelt werdet.
Als Obst wird hier angegeben: Äpfel, Birnen, Pflaumen, Walnüsse, Haselnüsse, Kirschen, Stachelbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, etc..
Hier eine kleine Liste von frei- und/oder mitnutzbaren öffentlichen Streuobstwiesen und Obstbeständen in Hürth die dem Gemeinwohl dienen, d.h. der Allgemeinheit zur Verfügung stehen:
Die Mitte der Open-Source-Karte (von OpenStreetMap.org) ist hier jeweils Ausschlaggebend.
1. Bürgerpark (im hinteren Teil des Parks an dem kleinen Teich)
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2. Lockerer Bestand neben dem Albert-Schweitzer-Gymnasium, der Hauptschule und den Sportanlagen an der Sudetenstraße, am Radweg in Richtung Stotzheim (Auf dem Klee)
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3. Ausflugsparkplatz am Otto-Maigler-See (vor dem Ruderheim)
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4. Kloster-Burbach (gleich drei)
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5. Knapsack (an der Alleestraße), diese Wiese ist jedoch eine Pflegepatenschaft von einem Bekannten und nur auf persönlichen Kontakt zu betreten! Informationen: www.bund-huerth.de. Kontakt: Erwin Mielczarek (bei www.DasOertliche.de).
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6. Gleuel am Hundeübungsplatz (das dauert aber noch ein Weilchen bis die Bäume groß und alt genug sind um, bei richtiger Pflege(!) genug Früchte zu tragen.)
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7. Gleuel am Radweg nach Berrenrath, Ecke Berrenrather Kirchweg und Minnepfad
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8. Sielsdorf (am Weg am Biotop) an der Niklausstraße. Bitte nehmen Sie dazu vorher Kontakt zu Herrn Mielczarek auf.
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"Wildes" Obst? Selberpflücken? ->
Wir sind Mitglieder in der: "Obstbaumnutzungsgemeinschaft": http://obstbaumgemeinschaft.de
Und emofehlen die Seite Mundraub.org:
"
Wahre "MundräuberInnen"…
"1. gehen behutsam mit den Bäumen, der umgebenden Natur und den dort lebenden Tieren um"
"2. lassen beim leisesten Zweifel über die Freigabe eines Baumes die Finger von den Früchtchen,"
"3. und haben Freude daran, dem fruchtigen Ort etwas zurückzuschenken – sei es einfach durch ein gutes Gespräch rund um kostbares Obst, einen Besuch im nahegelegenen Hofladen oder Café oder sogar durch ein Engagement bei der Pflege von Obstbäumen."
" http://www.mundraub.org/
Siehe auch KSTA vom 27.08.2010:

Mehr Lesen unter: www.ksta.de/wildobst
Buchtipp des Kölner Stadtanzeigers online:

http://www.ksta.de/html/fotolines/1282049111828/rahmen.shtml?13
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Zurück auf unserem Patenschaftsgelände (Sommer 2009)

Unser größter Apfelbaum der "Schöne Boskoop"
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Kartenausschnitt mit zusammengesetzten Luft-/Satellittenbildern aus GoogleMaps:
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URL: http://maps.google.com/maps?f=q&source=s_q&hl=en&geocode=&q=Ernst-Reuter-Stra%C3%9Fe,+H%C3%BCrth,+Deutschland&sll=37.0625,-95.677068&sspn=45.553578,71.542969&ie=UTF8&hq=&hnear=Ernst-Reuter-Stra%C3%9Fe,+Gleuel+50354+H%C3%BCrth,+Rhein-Erft-Kreis,+Nordrhein-Westfalen,+Germany&ll=50.889039,6.834784&spn=0.009218,0.027208&t=h&z=16
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