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Wie alles begann!

Wie ich auf die Idee mit dem Semester im Ausland kam:

Für Sprachen und andere Länder habe ich mich eigentlich schon immer interessiert und begeistern können. Als ich ungefähr 12 war,wollte ich eine Sprachreise nach England machen. Ich habe ein paar Prospekte bestellt und von einer Firma auch eine ganz kleine Broschüre über ein Schuljahr im Ausland gefunden.

Das ist die Orga mit der alles begonnen hat.

Ich hab sie mir zwar durchgelesen, mir aber dann gedacht: Das machen nur die ganz Extremen! Für mich hätte ich mir sowas nie vorstellen können, vor allem weil ich eher zu Heimweh tendiere. Später ( ich war mitlerweile 13), als ich das Prospekt wieder einmal durchlas (  ich sammle so ziemlich alle Broschüren die ich irgendwann mal bekommen habe),  war ich schon ganz anderer Meinung: Das könnte doch ganz interessant sein, die Kultur kennen zu lernen und die Sprache zu lernen. Ich bestellte gleich im Internet ein paar Prospekte und las einige Erfahrungsberichte. Vorerst nur über die USA, etwas anderes hatte ich mir noch nicht überlegt. Nachdem jeden Tag mehr und mehr Prospekte kamen, fragte mich meine Mama einmal ob mich so ein "High School Year" denn interessieren würde und  sagte,ich solle mich einmal informieren aber sie würde es mir unter allen Umständen erlauben.  Nach und nach kam ich dann auf Neuseeland, weil ich gesehen hatte, dass es in den USA kein Latein und evtl. kein Farnzösisch an der Schule gibt.

Bei Neuseeland wär ich fast geblieben, wenn ich nicht wieder durch bloße Eingebung mich mit allen möglichen Ländern beschäftigt hätte. Mal war ich auf Schweden fixiert, mal auf Island, dann auf Italien , zwischendurch auf Kanada. Wärenddessen vergingen die Monate, ich wurde schön langsam 14 und erfuhr von einer australischen Privatschule-das war es-da wollte ich hin. Die Schule gefällt mir auch heute noch sehr gut, aber ich will nicht, dass meine Eltern so viel Geld ( 15000 Euro)auf einmal für mich bezahlen müssen. Deshalb habe ich mich jetzt fürs wunderbare Frankreich entschieden und freue mich jeden Tag mehr darauf. Unsicher bin ich noch immer sehr, aber ich habe dank meiner Orga esfaEv. die Gewissheit den Aufenthalt jederzeit abbrechen zu können und das Geld zurück zu bekommen. Weil der Aufenthalt in F wirklich nicht viel kostet, möchte ich nach der Matura wieder ein Jahr ins Ausland. Wohin? Das wissen die Sterne. Ein paar Probleme mit meinem ATS ( Austauschsemester) gibt es aber noch: die große Unsicherheit, mögliches Heimweh und die Tatsache,dass ich meine ganzen superliben freundInnen hier lassen muss. :-)

Ich hoffe, ich habe euch mit meinen Erzählungen jetzt nicht gelangweitl, aber für mich war es früher seeehr interessant, solche Berichte zu lesen.


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