Wegen der seltsamen "Narrenfreiheit" des Filieldirektors (Details siehe auf der Seite "meine_Bank") haben wir uns schliesslich offiziell beschwert. Die Beschwerde erreichte die Frankfurter Sparkasse im Sommer 1999 - eine vernünftige Antwort haben wir bis heute nicht bekommen.
Es gab ein Vermittlungsgespräch mit einem Regionaldirektor:
Der Regionaldirektor informierte mich über private Nachforderungen (500 DM) seines Filialdirektors (als "Sicherheit" beschlagnahmte der Filialdirektor einige Bauteile Teile von unserem Kinderbett). Der Regionaldirektor verkündete zwar eine Einigung, doch es gab keine, die Teile von unserem Kinderbett haben wir nie wieder gesehen.
Über meine Beschwerde mochte der Regionaldirektor nicht reden, versprach lediglich eine schriftliche Antwort.
Auf die schriftliche Antwort warte ich bis heute ohne Erfolg.
Wegen meiner Nachfragen, gab es aber einige "Antwort-Versuche":
Im Januar 2000: Der Regionaldirektor: "zu der privaten Angelegenheit kann ich keine Stellung nehmen"
Im Februar 2000: Der Regionaldirektor: "es war mir nicht vergönnt, Sie telefonisch zu erreichen"
Anmerkung dazu: es gab keinen einzigen Anrufversuch - weder persönlich noch auf unserem AB
Im Juni 2000: Der Regionaldirektor erklärt, dass das Ersetzen der KfW-Finanzierung mit Sparkassendarlehen für uns vorteilhaft war (angeblicher Vorteil 140 DM)
Anmerkung dazu: KfW-Zinssatz 3,8%, Sparkassen-Zinssatz 4,5%,
Frage: wir kann ein Darlehen mit einem höheren Zinssatz für den Darlehensnahmer vorteilhaft sein?,
Nach meinen Berechnungen haben wir über die Laufzeit einen Nachteil von über 12.000 DM erlitten
Im Juni 2000: Ein Beschwerdemanager behauptet, dass alle Punkte der Beschwerde erörtert wurden
Anmerkung: es ist eine Falschbehauptung
Im März 2001: Der Vorstand informiert mich: "wir haben den Sachverhalt überprüft"
und dass "unsere Stellungnahme keine weiteren Erkenntnisse erbringen würde"
der Vorstand erwähnt ausserdem "es gab zahlreiche Gespräche"
Anmerkung1: der Vorstand steht voll hinter allen -Verfehlungen- des Mitarbeiters (alles überprüft)
Anmerkung2: "es gab zahlreiche Gespräche" ist eine Falschbehauptung
es gab nur ein einziges Gespräch mit dem Regionaldirektor wo über Private Forderungen
verhandelt wurde, es gab kein Gespräch, wo Details meiner Beschwerde erörtert wurden -
das Thema wurde stets verdrängt
Auch der Vorstand der Frankfurter Sparkasse war nicht in der Lage, eine Antwort auf meine Beschwerde zu formulieren, nun versuchte ich zu helfen und habe am 17.04.2001 folgenden Text vorgeschlagen:
"Die Frankfurter Sparkasse ist der Meinung, daß Beschwerde von H. Synowski unbegründet ist.
Unser Mitarbeiter hatte keine dienstlichen Fehler begangen
Es handelt sich ausschließlich um private Angelegenheiten unseres Mitarbeiters
Dazu kann unser Haus keine Stellung nehmen"
Die Frankfurter Sparkasse akzeptierte diese Antwort als eigene.
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