FOLGE 1
Lea sitzt gelangweilt an der Bar und schl?rft an ihrer Cola. Sie denkt: Oh man, ist das langweilig hier! Aber das hatte ich ja in London auch... Vielleicht lern ich ja bald jemanden kennen. Da setzen sich 4 M?dchen neben sie, die miteinander reden. Lea denkt: Super, die sehen nett aus. Vielleicht sollte ich sie mal anquatschen. Nur ?wie? Mmmmh... Ah, ich hab?! Lea spricht das M?dchen an, das direkt neben ihr sitzt: "Hi! Ich bin neu hier und wollte wissen, ob du vielleicht ne gute Disko oder so was kennst." Das M?dchen antwortet: "Na ja, wir sind eigentlich immer hier in der Bar, aber ne Disco ist das wohl nicht." "Stimmt. Sind das deine Freundinnen?" Lea macht eine Geste zu den anderen M?dchen. "Ja, das sind Jackie, Reese und CiCi. Ich bin Tanja." Die anderen M?dchen h?ren ihre Namen und drehen sich zu Lea und Tanja um. "Was ist? Wer redet ?ber uns?" fragt eine. "Wir", sagt Tanja, "Das ist... ?hm... wie hei§t du ?berhaupt?" "Ich bin Lea" "Ja", f?hrt Tanja fort. "Das ist Lea. Sie ist neu hier." "Aha, dann suchst du bestimmt nen Platz, wo man abh?ngen kann, oder?" fragt CiCi. Lea antwortet: "ja, so ungef?hr." "Wir sind immer hier." Sagt Jackie "Aber am Strand ist? auch sch?n." "Sollen wir da hingehen?", fragt Reese "Klar, keine schlechte Idee!" meint Lea. Und so gehen alle zum Strand.
Am Strand freunden sich alle mit Lea an (Lea nat?rlich auch mit den anderen) und erfahren alles ?ber ihre Herkunft. Nach ein paar Stunden, es wird langsam dunkel, fragt Lea: "Was haltet ihr davon wenn wir zu mir nach Hause gehen? Es wird langsam k?hl." "Na klar, warum nicht?!", meint CiCi. Die anderen sind auch einverstanden und so gehen sie zu Lea.
219 W?rter
Zu ihrem 17. Geburtstag hat sich Reese von ihren Eltern nur Geld gew?nscht. Als sie am Geburtstagsmorgen mit ihren Parents am Fr?hst?ckstisch sitzt, und den Scheck in der Hand h?lt, fragt ihr Vater neugierig. "Na Re, was machst du mit soviel Geld?" Re l?chelt ihren Vater na und l?sst die Bombe platzen: "Ich verlasse Barbados. Ich ziehe nach Australien. Ich habe lange gespart, und mir zusammen mit einer kleinen Finanzspritze von Oma und dem Geld was ich als Model verdient habe eine Villa in Sydney gekauft!" Fassungslos starren Res Eltern sie an. "Waas?" fragt die Mutter und beginnt mit einer Predigt von wegen das geht ja nicht und so weiter. Ganz anders ihr Vater. "Reese, meinen Segen hast du. Ich wei§ ja was dir das Land bedeutet. Von mir aus darfst du nach Sydney ziehen!" "Jack!" emp?rt sich Reeses Mutter, doch Reese und ihr Vater machen schon Pl?ne f?r den Umzug. Einen Monat sp?ter ist es dann so weit. Reese sitzt im Flugzeug und fliegt nach Sydney, in ihre neue Heimat.
Reese staunt nicht schlecht als sie vor ihrem neuen zuhause steht, einer schicken gro§en Villa in Sydney, gleich am Strand. Sie freut sich unheimlich auf das Leben in der schicken Villa mit dem riesigen Swimming - Pool. Die Villa war einfach gigantisch, mit 6 Schlafzimmern, Innen und Au§enpool und allem was man sich nur w?nschen kann. "Und jetzt in den Pool!" denkt sich die 17-j?hrige, als die M?belpacker aus dem Haus sind und ?berall Reeses witzige Designerm?bel standen. Im Keller der Villa ist ein gigantisch gro§es Bassin, in dem Reeses 2Delphine schwimmen. Reese kennt die Delphine schon von Geburt an, deshalb kann sie ohne weiteres zu ihnen in das Becken klettern und mit ihnen schwimmen. Das w?rde sie ja eigentlich auch gerne tun, aber es wartet noch jede Menge Arbeit auf sie.
Nachdem Reese ihre sch?ne Villa fertig eingerichtet hat, zieht sie sich schnell um und beschlie§t, essen zu gehen. Da es aber noch ziemlich fr?h ist, macht sie erst noch einen kleinen Spaziergang am Strand. Sie hat ein Jeanskleid an und ihre Haare zu lauter Rastas geflochten. Dazu hat sie FlipFlops an. Auf einmal kommt sie auf die Idee, ihre Schuhe aus zu ziehen, was sie dann auch macht. Sie nimmt ihre Schlappen in die Hand und joggt durchs flache Wasser. F?r einen Moment passt sie nicht auf wohin sie l?uft, und stolpert ?ber Reste einer Sandburg. Sie kann sich gerade noch fangen, aber sie knackst mit dem Fu§ um. Ihr Kn?chel tut h?llisch weh, und sie setzt sich ein wenig auf einen Liegestuhl. Pl?tzlich steht ein Girl vor ihr. "Hi, ich bin Navan, genannt Nav, kann ich dir vielleicht was helfen? Hast du dich verletzt?" fragte sie und deutet auf Reeses Kn?chel, der ein bisschen angeschwollen ist. "Hm, ja, ich bin umgeknackt. Ich hei§e Reese, kurz Re." Navan setzt sich neben sie und die beiden kommen ins Gespr?ch. Nach einer Weile schl?gt Reese vor, noch ein wenig schwimmen zu gehen. "Und dein Kn?chel?" fragt Nav besorgt. "ach, das geht schon!" die beiden Girls haben zum Gl?ck einen Bikini drunter, so das sie sich gleich ins Wasser st?rzen k?nnen. Navan taucht eine Weile unter, pl?tzlich h?rt sie ihre Freundin schreien. Als sie sich umdreht, sieht sie, wie Reese von einem Hai verfolgt wird......
545 W?rter
"Nun komm meine S?§e, nicht so langsam, du schl?fst ja gleich ein!" die braune Stute scheint ihre Reiterin verstanden zu haben, denn sie f?ngt an schneller zu laufen. "Na also, es geht doch." Das M?dchen lacht und trabt schnell ?ber die Steppe dem Dschungel entgegen. "Stop Tierra, haaaalt." Die Stute bremst und Chelsea Keisha sieht sich um. Das letzte mal ist ihr ein Wolf gefolgt, aber diesmal ist keiner zu sehen. Sie wei§ das sie aufpassen muss wenn sie in diesem Teil der Steppe und durch den Urwald reitet, denn hier gibt es einige gef?hrliche Tiere und Menschen. Das haben zumindest ihre Eltern gesagt und eigentlich d?rfte sie auch gar nicht hier sein, aber der Dschungel ist wundersch?n, genauso wie die Steppe. "Okay meine S?§e, weiter geht?. Es wird langsam hei§er, lass uns schnell den Dschungel erreichen, sonst ist es dort schon zu stickig wenn wir ankommen." Nicht das Shelly nicht daran gew?hnt w?re durch einen stickigen und feucht-warmen Dschungel zu gehen, aber Tierra will sie es lieber doch nicht antun direkt in die schw?le Hitze zu kommen. Wenn sie sich langsam daran gew?hnt, geht es besser, sonst klappt sie am Ende noch zusammen. Als sie am Rand des Dschungels ankommt, reitet Shelly langsamer. Sie blickt in den Dschungel um den besten Platz zum betreten zu finden. Pl?tzlich h?rt sie Stimmen und h?lt ruckartig an. Da die Stimmen nicht lauter oder leiser werden, ist sie sich sicher das die Personen sich ebenfalls nicht bewegen und reitet vorsichtig weiter. Dann sieht sie die 5Eingeborenen, die am Rand des Dschungels stehen und scheinbar diskutieren. Als sie Chelsea Keisha entdecken verstummen sie schlagartig. In ihrem Ged?chtnis kramt Shelly nach der richtigen Sprache. Wie hie§ sie noch mal? Sie hat es vergessen, aber ihre Mutter hat ihr mal etwas von der Eingeborenensprache beigebracht. "Hallo", ist schlie§lich das erste was ihr einf?llt. Die M?nner antworten ebenfalls mit "Hallo" und betrachten sie. Shelly springt von Tierra ab und kommt n?her. Die M?nner gehen langsam ein St?ck zur?ck. "Ich will euch nichts tun, ich komme in friedlicher Absicht", sagt Shelly und hofft dass die Aborignis sie verstehen. Anscheinend schon, denn sie nicken sich zu und kommen n?her. Langsam gehen sie um Shelly herum und betrachten sie von allen Seiten. Das kommt ihr etwas merkw?rdig vor, aber sie denkt sich nichts dabei. Und pl?tzlich h?lt ihr jemand von hinten den Mund zu. Ein anderer bindet blitzschnell ihre H?nde zusammen und ein dritter ihre F?§e. Sie versucht verzweifelt sich zu wehren, kommt aber nicht gegen die 5 starken M?nner an. Sie h?rt wie Tierra angetrabt kommt und w?tend wiehert und sieht wie ihre Stute davon gescheucht wird. Dann wird sie durch den Dschungel getragen. Sie versucht sich w?hrend der 10-min?tigen Tour so viele Dinge wie m?glich zu merken damit sie nachher, wenn es ihr gelingen sollte zu fliehen, m?glichst schnell und zielsicher wieder zur?ck kommt. Schlie§lich findet sie sich in einer H?hle wieder, mit einem W?chter am Eingang, w?hrend der Rest der Eingeborenen wieder verschwindet. Eine Stunde sitzt sie gefesselt da und gibt keinen Ton von sich, denn wer sollte sie schon h?ren?! Ihre einzige Hoffnung ist, dass Tierra irgendjemanden holt oder dass sie es schafft die Lederschn?re durchzuscheuern und den W?chter ab zu lenken. Als sie gerade angefangen hat sich einen Plan zurecht zu legen, h?rt sie drau§en ein Ger?usch. Ihrem W?chter geht es wohl genauso, denn er verl?sst den Eingang und geht ein St?ck in den Dschungel hinein. Shelly kennt das Ger?usch: Das war Tierra! Pl?tzlich huscht jemand in die H?hle. Es ist ein M?dchen, das Chelsea nicht genau erkennen kann. "Hy, ich komme um dich zu befreien. Dreh dich mal", sagt das M?dchen und schneidet mit einem Taschenmesser die Schn?re an Shellys H?nden und F?§en durch. Dann huschen die beiden aus der H?hle heraus. Drau§en macht Tierra weiter Ger?usche um den W?chter abzulenken, bis das M?dchen leise pfeift. Sofort ist es still. Langsam geht der Eingeborene wieder zur?ck zur H?hle und geht hinein. "Schnell, wir m?ssen hier weg!", sagt das M?dchen und rennt los. Chelsea rennt ihr hinterher. An einem Pfad steht Tierra und die beiden springen in den Sattel, was Tierra zum Gl?ck nicht allzu viel ausmacht. Chelsea treibt ihre Stute an und sie sprinten durch den Dschungel, bis sie nach ein paar Minuten wieder an der Steppe auskommen. Aber sie reiten noch weiter bis sie sich sicher sind das die Eingeborenen ihnen nicht folgen. Dann halten sie an und springen ab. "Danke f?r deine Hilfe", sagt Shelly und sieht sich ihre Retterin erst mal genauer an. Das M?dchen ist etwas j?nger als sie selbst und hat kupferrote Haare, die von hinten nach vorne l?nger werden. Sie l?chelt Shelly sympathisch an und sagt dann: "Gerngeschehen, aber das hast du gr?§tenteils deiner Stute zu verdanken, die hat mich zur Hilfe geholt. Ein sehr kluges Tier, wirklich!" Chelsea nickt. "Stimmt, ich liebe sich auch daf?r! Sie kennt sich im Dschungel fast genauso gut aus wie ich, ich habe sie oft mitgenommen. Ich bin ?brigens Chelsea Keisha, und du?" "Tanja, nett dich kennen zu lernen. Hast du einen Spitznamen?" "Entweder Chelsea oder Shelly, die meisten nehmen das zweite. Was h?ltst du davon wenn wir zu mir reiten?" "Gute Idee, hast du noch andere Tiere als nur deine Pferd?" "Ja, wir haben eine Menge Tiere." Die beiden reiten los und kommen eine Viertel Stunde sp?ter beim Haus der Morissens an. Dort versorgt Shelly schnell Tierra und f?hrt Tanja durch das ganze Grundst?ck, nat?rlich mit ausf?hrlicher Besichtigung der Tiere und besonders ihren beiden anderen eigenen Tieren: dem Papagei Mila und dem Husky Aros. "Wo sind denn deine Eltern?", fragt Tanja. "Die sind nicht da, ebenso wenig wie meine Schwester Gia, aber die wirst du noch kennen lernen. Willst du auch was zu trinken?" die beiden setzen sich auf die Terasse, trinken etwas und quatschen ?ber alles m?gliche.
1267 W?rter
CiCi lief gerade durchs Stadt Zentrum als sie Keisha mit einem Wolf ihr entgegen komme sieht.
CiCi ist total aufgebracht denn wer sonst hat einen Wolf in dieser Stadt der genauso aussieht wie ihr Orion?
Sie geht geradewegs auf Keisha zu und fragt: "Was machst du mit meinem Orion!?"
Keisha: "Ich wei§ nicht was du f?r ein Problem hast, dies hier ist bestimmt nicht dein Orion sonder mein Husky Aros."
CiCi bekommt einen roten Kopf und kl?rt die ganze Sache etwas verlegen auf: "Ich hab gedacht das es Orion einer meiner W?lfe w?re. Wei§t du, ich hab dich da mit deinem Husky laufen gesehen und gedacht es w?r ein Wolf. Und du musst wissen Aros sieht Orion ziemlich ?hnlich. Normalerweise verwechsele ich ihn n?mlich nicht, wenn du willst zeig ich ihn dir irgendwann mal. Ich bin ?brigens CiCi Chelsea Watson."
Keisha: "Nicht weiter schlimm. Ich bin Chelsea Keisha Morissen."
CiCi: "Komm ich lad dich als Entsch?digung auf ne Cola ein."
Keisha sagt zu und die beiden gingen in ein nahe gelegenes Restaurant. Die beiden unterhielten sich gut und merkten auch bald das sie sehr viel gemeinsam hatten.
187 W?rter
Gottlieb Rudan ist ein Sohn des Fussballers Mark Rudan, der in Kroatien geboren ist, und wegen seiner Frau nach Deutschland gezogen ist, da sie in Aachen heiraten und leben wollte. Desweiteren spielte Mark Rudan jahrelang erfolgreich Profifu§ball bei Alemannia Aachen. Mit dem Geld das er in seiner jahrelangen erfolgreichen Profilaufbahn erspart hatte erf?llte er sich seinen Traum: er wanderte nach Australien aus (Sydney) und erkaufte sich dort ein riesen Anwesen mit mehreren Fu§ballpl?tzen und einen gro§en Park mit Teich. Dort hatte er Platz f?r sein 2. Hobby, Alligatoren. Dort hielt er sich ein kleines Krokodil, das jetzt zu einem stattlichen 2m gro§em Krokodil herangewachsen ist.
Die Fu§ballschule wuchs pr?chtig an, immer mehr Kids meldeten sich bei ihm an. Um eine Aussicht auf eine Profikarriere bei Sydney United zu haben. Sydney United, derzeit australischer Fu§ballmeister, zieht nicht nur Jungen an, sondern auch M?dchen. Viele M?dchen m?chten in die Cheerleader-gruppe von United aufgenommen werden. Zwei mal die Woche ?bten sie auf dem Gel?nde der Rudans.
Gottlieb, der Sohn von Mark und Brunhilde Rudan, ist 17 Jahre alt, 1.85 m gro§, sehr sportlich, hatte neben dem Fu§ball noch ein zweites Hobby: Sein Krokodil. Er hatte es praktisch von Ei an gro§gezogen. Daher hatte er auch seinen Spitznamen "Kroko".
Wiedereinmal schlenderte Gottlieb durch den Park und schaute den Cheerleadern beim Training zu. Er liebte es den M?dchen beim Training zuzuschauen, war aber zu sch?chtern sie anzusprechen und Kontakt mit ihnen auf zu nehmen. Das Training der M?dchen war gerade zu Ende und er sah das zwei M?dchen durch den Park in Richtung Teich gingen. Dabei warfen sie immer ihre Pon-pons in die Luft.
Da passierte es, ein M?dchen war ihren Pon-pon zu fest in die Luft, so dass er in den Teich flog. Unachtsam, ohne auf das herannahende Krokodil zu achten, griff sie nach ihrem Sportger?t. Gottlieb bemerkte die Gefahr und eilte heran. Er warf sich zwischen das M?dchen und das Krokodil. Aber es war zu sp?t, das Krokodil schnappte zu. Ein stechender Schmerz durchfuhr seinen linken Arm. Fast ohnm?chtig vor Schmerz dr?ckte er das M?dchen noch zur?ck ans rettende Ufer. Das Blut spritzte aus der klaffenden Wunde ins Wasser. Das M?dchen nahm ihr Taschentuch um Gottlieb die Wunde zu verbinden. Mit letzter Kraft fragte Gottlieb noch nach dem Namen seiner unbekannten Samariterin. "Chel", hauchte das M?dchen, selbst noch ganz blass vor Schreck.
716 W?rter
Navan sitzt auf der Terrasse und liest. Ihr Koala springt durch die Gegend. Aber er entfernt sich immer weiter von dem haus. Gegen 6 bemerkt es Navan endlich. "Mum, ich geh ma Brian suchen." "O.K." sie geht dann immer den kleinen Spuren nach und l?uft dabei immer weiter in den Dschungel. Nach einer Weile verschwinden auch die Spuren und Nav bemerkt, das sie sich verlaufen hat. "Shit! Briiiiiiaaaaannn wo bist du??" ruft sie immer wieder in den Dschungel. Nach ein paar Stunden wird es langsam dunkel und Navan ger?t in Panik. Irgendwann sackt sie ersch?pft zusammen. Da kommt Chelsea Keisha ?ber den Weg. Nav kennt sie nat?rlich noch nicht. "Hey, wer bist du denn." "H?, was?" sie zieht sich ihre Ohrh?rer raus. "Wer bist du?" "Ich? Chelsea Keisha. Und du?" "Navan. Ich bin erst her gezogen." "Was machst du dann so tief im Dschungel?" "Ich suche meinen Koala. Der ist weggelaufen." "Kann ich dir vielleicht suchen helfen?" "Ja, klar. Das w?re supernett." Dann beschreibt Navan wie Brian aussieht und dann machen sie sich auf die Suche. Dabei unterhalten sie sich auch etwas und stellen fest, das sie in die selbe Klasse kommen. Nach einer Stunde finden sie dann endlich Brian. Navan ist ?bergl?cklich und umarmt Chelsea. Sie verabschieden sich und dann findet Navan den Weg wieder richtig zur?ck.
218 W?rter
Tanja ist total aufgeweckt und neugierig. So beschlie§t sie also, erst mal mit Tiger durch den Dschungel zu gehen, da ihre Wald-Wild-Katze viel Abenteuer und Wildnis braucht. Sie leint Tiger also an und ruft durchs Haus: "Mutti, ich bin sp?testens vor Sonnenuntergang wieder da!!" aus der K?che h?rt sie ihre Mutter rufen: "Aber geh nicht allzu weit weg! Du kennst dich hier doch gar nicht aus! Und geh nicht zu weit in den Dschungel rein! Da gibt es viele Gefahren!!" Tanja schaut genervt auf die Uhr, und entscheidet sich die Uhr vor dem Aufmarsch abzunehmen, um eine kleine Ausrede parat zu haben, wieso sie doch sp?ter kommt, als vereinbart. Sie will gerade die T?r hinter sich schlie§en, als ihre Mutter sie noch mal zur?ck ruft: "aber denk dran! Lass Tiger nicht ohne Leine laufen! Sie kennt sich genauso wenig im Dschungel aus, wie du! Dann viel Spa§, Tanja!" jetzt aber schnell weg, denkt Tanja, bevor ich ihr noch Waschpulver mitbringen soll, den es hier wohl nicht mal gibt...
Tanja wandert durch ne wundersch?ne Landschaft. Sie kommt aus dem Staunen nicht mehr raus. Tiger zieht auch schon an der Leine, wie ein hungriger Hund, der seit einer Woche nichts mehr zu Fressen bekommen hat. Manchmal denkt Tanja, dass das an der Leine gar keine kleine Katze ist. Als sie den Dschungel betreten, f?llt Tanja auf, dass es hier viel k?hler ist. Sie bewundert die vielen verschiedenen Pflanzen und Tiere. Sie findet es Tierqu?lerei, die arme Katze an der Leine zu halten, und macht es ihr los. Doch Tanja hat nicht damit gerechnet das Tiger los st?rmt, und in die Tiefe des Dschungels l?uft!! Tanja ruft: "TIGER!!!!! KOMM ZUR?CK!!!!" Tanja will gar nicht daran denken, was passiert, wenn sie ohne Katze nach hause kommt!! Also rennt sie der Katze einfach hinterher. Nach 10 Minuten bleibt sie total au§er Atem stehen, und sieht sich um. Sie hat sich eindeutig verlaufen, und bekommt es mit der Angst zu tun. Auf einmal sieht der Dschungel viel bedrohlicher aus, als am Anfang. Und da h?rt sie es zum ersten mal. Ein tiefes, drohendes Knurren, ganz in ihrer N?he!! Sie schreit auf, dreht sich zu der Richtung aus der das Knurren kam, und fragt mit bebender Stimme: "Ha...hallo? I...ist da jemand?" Tanja kommen Tr?nen vor Angst. Sie denkt, es w?re alles nicht passiert, wenn sie nie nach Australien gezogen w?ren und wenn sie nie Tiger laufen gelassen h?tte und wenn...: "JETZT REI§ DICH AM RIEMEN, TANJA!!! IN ZWEI WOCHEN WIRST DU 16 JAHRE ALT, UND BENIMMST DICH, WIE EIN KLEINES KIND!!!" das Knurren wiederholte sich. Doch sie h?rt eine sanfte beruhigende Stimme, die Tanja auf merkw?rdige Weise beruhigte. Diese Stimme ruft: "Orion, wo bist du?? Du sollst doch keine L?wen?ffchen jagen!! Wie oft soll ich dir das denn noch sagen?" die Stimme kommt n?her. Auf einmal h?rt Tanja ein: "HUCH!" und ein genervtes, jedoch wundersch?nes M?dchen tritt aus den Str?uchern. Sie fragt: "Wer bist du denn? Und was machst du mitten im Dschungel?" Tanja vor Erleichterung ganz au§er sich, ist drauf und dran, das M?dchen vor Gl?ck zu umarmen. Dann sprudelt sie los: "Tiger ist weggerannt, ich wollte sie holen, doch sie war zu schnell! Dann war ich im Nirgendwo, und dann..." "Jetzt mal ganz langsam." Unterbrach sie das M?dchen "Wer bist du ?berhaupt? Ich hab dich noch nie gesehen? Und wo hast du einen Tiger gesehen?" "Entschuldige! Ich hei§e Tanja und werde bald 16. Und Tiger ist.." Tanja wurde durch ein wehklagenden Maunzer unterbrochen. Das Ger?usch kam direkt ?ber ihnen. Zuerst sahen die beiden M?dchen ?berhaupt nichts. Dann kam auf einmal eine riesige Fledermaus auf Tanja? Arm gesprungen, wobei Tanja aus Leibeskr?ften schrie. Doch dann entpuppte sich diese Fledermaus als Tanja? Katze, die anfing in ihren Armen zu schnurren! Das M?dchen sah erschrocken drein, doch pl?tzlich fing sie schallend an zu lachen, und Tanja stimmte mit ein. Als sie sich wieder beruhigen, beide jedoch noch grinsen, will Tanja gerade fragen, wie das M?dchen eigentlich hei§t, als pl?tzlich das Lachen auf Tanja? Gesicht gefriert. "Was ist mit dir?" fragt das M?dchen. Tanja zeigt auf den m?chtigen grauen Wolf der aus den Str?uchern tritt. Der Wolf trabt sofort auf das M?dchen zu und l?sst sich streicheln. Als Tanja weit die Augen auf rei§t, kann das M?dchen sich das Lachen nicht mehr verdr?cken und prustet los. Als sich das M?dchen wieder einkriegt, fragt Tanja: "Ist das dein Scho§h?ndchen, oder was?" das M?dchen antwortet: "Das kann man so sagen. Ich habe 2 von der Sorte. Aber guck mal auf deinen Arm. Das ist ja auch nicht eine ganz normale Hauskatze, die in deinem Bett schl?ft, oder?" Tanja antwortet: "Naja, in meinem Bett schl?ft sie schon, aber eine normale Katze ist sie nicht. Wie hei§t du denn eigentlich?" das M?dchen antwortet mit einem verlegenem L?cheln: " Oh, entschuldige bitte! Mein Name ist CiCi, und das ist Orion. Der andere streift hier irgendwo durch den Dschungel. Sollen wir vielleicht ins Caf? gehen? Da k?nnen wir uns besser unterhalten!" Tanja antwortet fr?hlich "Klar!" und streift Tiger die Leine ?ber. Die beiden sind auf dem Weg zum Caf? und Tanja hat das Gef?hl, das CiCi und sie jetzt etwas wichtiges verbindet. Sie fragt CiCi "Hast du hier viele Freunde?" CiCi schaut sie ein wenig verwirrt an, antwortet aber gelassen: "Ich kenne ein paar wenige, w?rde sie aber nicht Freunde nennen."
Als sie am Caf? ankommen bestellt Tanja sich einen Milchshake und CiCi eine Cola. Die beiden quatschen ein wenig, als pl?tzlich zwei andere M?dchen sich an den gegen?berliegenden Tisch setzen. Tanja fl?stert zu CiCi: "Wow, die eine sieht ja nicht schlecht aus, echt zum beneiden." CiCi dreht sich um und schaut sie an. Sie sagt: "Ja, nicht schlecht, aber Jungen haben ja zum Gl?ck verschiedene Geschm?cker." Und schmunzelt. Die beiden M?dchen bestellen sich etwas und als die Bedienung gerade die Getr?nke servieren will, stolpert er pl?tzlich und f?llt genau mit der Cola auf CiCi und Tanja. Die beiden M?dchen springen auf und das eine sagt: "Entschuldigung, das wir ne Cola bestellt haben! H?tten wir es nicht getan, w?rt ihr jetzt noch trocken" Tanja und CiCi lachen sich halb schrott und die anderen beiden M?dchen lachen mit. Als sich die M?dchengruppe wieder eingekriegt hat, laden die beiden fremden M?dchen Tanja und CiCi zu ihrem Tisch ein. Sie reden noch eine ganze Weile und wissen nun, dass die beiden anderen M?dchen Reese und Jackie hei§en. Die vier Leute verstehen sich gro§artig und Tanja hat das Gef?hl, dass das noch ne richtig gute Freundschaft werden k?nnte!
1079 W?rter
Gottlieb schwinden die Sinne und er wird ohnm?chtig. Chel hat gl?cklicherweise ihr Handy dabei und ruft damit den Notarzt. Als dieser kommt erkl?rt CiCi kurz wie es zur dem Unfall gekommen ist. Gottlieb wird auf eine Krankenbarre gelegt und mit dem Krankenwagen in Krankenhaus von Sidney gebracht.
Nach 13 Stunden wacht