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Chronik des Zerfalls Klingender Herbstparaden in Rendsburg Anfang 2003 Frühjahr 2003 Sommer 2003 Dieser Satzungstext konnte auch am 13. Februar 2005 noch im Internet nachgelesen werden. August 2003 Anfang September 2003 Ende September 2003 Der Antrag auf beitragsfreie Mitgliedschaft im RD Marketing wird abgelehnt. Die von Gunnar Knabe angegebene Begründung lautet, dass eine beitragsfreie Mitgliedschaft ausschließlich für in Not geratene Mitglieder vorgesehen ist. Im MKRD hält man die Begründung nicht für o. k.; denn in der RD Marketing Satzung steht nicht, dass eine beitragsfreie Mitgliedschaft ausschließlich den in Not geratenen Mitgliedern vorbehalten ist. Dort steht "oder, wenn es steuerrechtlich als gemeinnützig anerkannt worden ist" Aber was soll´s, es steht in diesem Gummiparagraphen auch"kann" und "Mitgliedes". Und da das MKRD mangels Zahlungsfähigkeit kein Mitglied ist - geschweige denn werden kann, kann man auch die beitragsfreie Mitgliedschaft ablehnen, oder? Oktober 2003 Mangels Bereitschaft mit dem Musikkorps Rendsburg abzurechnen, liegen beim MKRD noch über 600 € aus den Vorschüssen für die Klingende Herbstparade 2003 auf dem Konto herum. Im RD Marketing tut man sich schwer die neue Kontoverbindung mitzuteilen, an die dieser Überschuss wie in den Vorjahren zurückzuüberweisen ist. Ein Vorgehen, welches in der Zusammenarbeit mit dem Förderkreis RD üblich war, nämlich Vorschusszahlungen für die Organisation und Durchführung Die bisherige Arbeitsweise und die Kosten, die man ersetzt haben will, stoßen beim ersten Sprecher des Marketings auf völliges Unverständnis. Er spricht davon, dass der Verein sich auf diese Weise sein Vereinsleben finanzieren lässt. Der Kostenvoranschlag für die Klingende Herbstparade - geschätzte Höchstkosten 3.200 € incl. der fixen Aufwandsentschädigung - wird vom RD Marketing bzw. mit von Herrn Knabe unterzeichnetem Schriftstück mit der Begründung abgelehnt, dass man nicht für die Bewirtung von Helfern aufkommen könne. Blanker Hohn, diese Kosten schlagen mit etwa 2-300 € zu Buche und werden nicht direkt in Rechnung gestellt sondern aus der Aufwandsentschädigung für das Musikkorps Rendsburg bezahlt. November 2003 Kurz darauf streicht das RD Marketing die Konzerte des Musikkorps Rendsburg auf dem Weihnachtsmarkt (je zwei Stunden an Adventssamstagen und eine Stunde am Heiligabend für 750 €) Das Musikkorps übersendet den "erzwungenen" Auftragsentwurf, erweitert darin die bisher veranschlagten Kosten um Auftrittsgagen, die dem Verein verloren gehen, wenn er Helfer aus anderen Einrichtungen dazuholen muss (zu beziffern mit 200 € pro helfende Einrichtung). Ansonsten ist man zu Verhandlungen und Änderungen bereit, das Musikkorps setzt bei Übersendung eine Frist. Es gibt keine Antwort und so beschließt die Mitgliederversammlung des MKRD die Zusammenarbeit zu beenden und durch eine Pressemitteilung wenigstens die Zahlung der überfälligen Aufwandsentschädigung mit Druck der Öffentlichkeit zu erzwingen. Das RD Marketing reagiert mit einer Pressekonferenz, die Verantwortlichen verleumden das MKRD als geldgierige Musikkapelle, welche sich auf Kosten des Marketings das Vereinsleben und Reisen ins Ausland finanzieren lassen will. Die Verantwortlichen unterstellten dabei wegen des geforderten Auftrittsgeldes Auslandsreisen, obwohl es sich z. B. um einen Laternenumzug in Rendsburg handelt, sofern die dänische Minderheit dänische Teilnehmer an Klingenden Herbstparaden betreut. Argument des MKRD ist, dass es bei Nichtmitwirken der dänischen Minderheit Bares für den Laternenumzug bekommt. Die Streichung der Weihnachtskonzerte ist obendrein eine Einbuße von 750 €. Und man könne mangels Zusammenarbeit nicht mehr erwarten, dass das MKRD weiter freiwillig auf eine Deckung aller Einbußen verzichtet, die unmittelbar mit der Klingenden Herbstparade zusammenhängen. Der Verein würde damit seine gemeinnützige Jugendarbeit gefährden. In der Pressekonferenz stellte Gunnar Knabe dann ganz deutlich fest: „Das RD Marketing setzt sich nicht mehr mit diesem Verein an einen Tisch.“ Dezember 2003 Dezember 2003/Januar 2004 Eine Einladung des RD Marketings zur Arbeitskreissitzung Rendsburger Herbst geht ein. Etwa in der gleichen Zeit bekommen die Vereine und Verbände die erste Einladung zu einer Sitzung für den 30. Rendsburger Herbst. Das MKRD übersendet ein paar Tage vor der Arbeitskreissitzung den zweiten Auftragsentwurf, teilt dabei den Vorstandsmitgliedern im RD Marketing mit, dass kein Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit besteht, wenn der Auftrag nicht bis zur Arbeitskreissitzung vorliegt. Februar 2004 Der Organisationsvorschuss geht zwei Wochen später ein. Das MKRD beginnt mit der Arbeit. Nach der Unterzeichnung des Auftrags erhält das Musikkorps Rendsburg keine Einladungen mehr zu Arbeitskreissitzungen und auch nicht zur VIP-Veranstaltung beim RD-Herbst. Damit wird der Verein zu einer vertragsgebundenen, professionellen Kapelle degradiert, ohne dass es für seine Leistungen Gage erhält. Die erste Versammlung für Vereine und Verbände im Stadtseegelände kann vom Andrang her als Erfolg gesehen werden. Der Saal in der Heimvolkshochschule füllt sich zum Bersten mit schätzungsweise über 100 Menschen, nachdem in der Einladung neue Planungen und eine bessere Integrierung der Vereine für den 30. Rendsburger Herbst angekündigt wurden. Doch Herr Knabe, Herr Feuser und die übrigen Vertreter des RD Marketings entschuldigen sich mit Zeitnot und der Tatsache, dass sie nur ehrenamtlich tätig seien und nicht alles allein ableisten können: „Wir sind noch nicht soweit gekommen,“ heißt es. Um nicht mit leeren Händen dazustehen wiederholt Herr Feuser auf dieser Versammlung die Nachlese für 2003, während Gunnar Knabe die Gelegenheit nutzt bei den Vereinen für ein „Mitkochen in der Küche“ des RD Marketings zu werben. Die Vereine werden gebeten erst mal so weiterzuarbeiten wie bisher und weitere Vereine für den Rendsburger Herbst zu gewinnen, und man verspricht nach dem Rendsburger Herbst weitergekommen zu sein und Neuerungen für das Jahr 2005 umzusetzen. (Heute wissen wir ja, wie die Neuerungen aussehen) April 2004 Während der Diskussionen in dieser Sitzung erfährt man, dass irgendwo ein Kulturkreis tagt für die Veranstaltung RD ist Kult. Allerdings weiß mit einer Ausnahme der Kirche bzw. der Kirchenmeile im Stadtseegelände kein Verein davon - vielleicht weil sie lt. Feuser, Arbeitskreis Kultur im RD Marketing, nur „niedere“ Kultur sind? Juli 2004 August 2004 Langjährig am Rendsburger Herbst im Stadtseegelände mitwirkende Vereine werden erst beim Aufbau im Stadtseegelände verschoben, danken z. T. auf der Stelle deswegen ab. Unzählige herumirrende Vereinsangehörige rennen während der Festtage unser Infozelt im Stadtseegelände ein, weil sie dort vergeblich nach ihrem Verein suchen. Die Marschroute der Klingenden Herbstparade muss kurz vor dem Abmarsch geändert werden. Die Polizei erscheint nicht zur Parade, obgleich auf öffentlichen Straßen marschiert werden muss und Polizeibegleitung beantragt wurde. Mitarbeiter vom MKRD müssen auf die Schnelle zusammengetrommelt werden um den Schiffbrückenplatz von Bierbuden, Beschallungszelt und Festzeltgarnituren zu befreien, damit die Paradeteilnehmer, die sich in dieser Zeit zum Abmarsch sammeln, überhaupt zur Eröffnung einmarschieren und sich dort präsentieren können. Die Klingende Herbstparade gelingt trotz aller Hürden mit Bravour und rund 500 Teilnehmern. Da das RD Marketing keine Abrechnungen vornehmen will, ist das Musikkorps Rendsburg gezwungen sich tatsächlich an der 5. Klingenden Herbstparade zu bereichern; denn zusätzlich zur Aufwandsentschädigung bleiben runde 900 € übrig - wohlgemerkt nicht verlangt sondern per Vertrag aufgezwungen. September 2004 Oktober 2004 November 2004 Aha, so werden also Unterschiede gemacht: „Wie war das noch mit Kaffee, Keksen und Sprudel auf Sitzungen? Auch das MKRD lädt seine Helfer zu Gesprächen ein um Fakten zu klären.“ Im Verlauf des Gesprächs teilt uns Kassenwart Wolfgang Frank des RD Marketings das neue Konzept mit und die Tatsache, dass für Programmpunkte wie Klingende Herbstparaden kein Geld mehr gegeben wird. Großzügig bietet er an, das das Musikkorps Rendsburg sich verkleinern solle um auf eigene Rechnung mit Musikzügen aus der Nähe in der Stadt herummarschieren bzw. im Stadtseegelände für Programm sorgen zu können. Eine Anregung von Stadtmanagerin Frau Adams, die Veranstaltung außerhalb des Rendsburger Herbstes in den veranstaltungslosen Juni zu legen, wird von ihm ignoriert. Etwas später gibt es noch eine Nachlese für die Vereine. Von den lt. A. Gundlach sonst bei Nachlesen üblichen rund fünfzig Vereinsvertretern sitzen nur noch Dreizehn im Saal, welche aus sieben Einrichtungen einschließlich Sanitäter und Polizei kommen. Das sind deutliche Fakten für die Vernichtung ehrenamtlichen Engagements. Wenn dies die künftige Zahl der Vereine im Stadtseegelände ist, dann sieht der Rendsburger Herbst arm aus. Bei dieser Versammlung wird noch mal das neue Konzept vorgestellt, wobei es heißt, dass sich Vereine künftig kostenfrei im Stadtseegelände tummeln dürfen. Doch Genaues erfährt man nicht, Herr Feuser von der VHS wird als künftiger Ansprechpartner für die Vereine und Verbände genannt, ist aber selbst nicht vor Ort („niedere“ Kultur?). Das Musikkorps Rendsburg kündigt auf dieser Sitzung seinen kompletten Rückzug aus dem Rendsburger Herbst an. Hans-Jürgen Klink begründet es u. a. damit, dass man sich mit der Vermarktung der Flächen nicht identifizieren könne und nicht bereit ist dafür seine Kräfte zu opfern bzw. die Kinder und Jugendlichen für kommerzielle Zwecke zu missbrauchen. Unter anderem teilt er aber auch mit, dass es Sache des RD Marketings sei die Lobby endlich dafür zu nutzen, dass die Stadt Rendsburg ihre Auflagen mildert, wobei er als Beispiel die Kosten für gehisste Fahnen oder Pflanzen anbringt, die pro Stück bezahlt werden müssen. Der ehemalige Rendsburger-Herbst-Organisator Alv Gundlach, der die Nachlese als seine letzte Tätigkeit für den Rendsburger Herbst bezeichnete, legt seinen Vorstandskollegen am Ende der Sitzung nahe, dass Programmpunkte wie die Klingende Herbstparade berücksichtigt werden sollten, was seiner Meinung nach auch leicht in das neue Konzept integriert werden könne. Wir teilen der Presse unseren Rückzug aus dem Rendsburger Herbst mit. Die Landeszeitung bringt den Bericht nicht (Anm.: Sie ist Mitglied im RD Marketing). Dezember 2004 Januar 2005 Etwas fadenscheinig kommen den Mitarbeitern im MKRD im Pressebericht die Argumente vor, dass der Schiffbrückenplatz wegen Bauarbeiten nicht zur Verfügung steht. Ausgerechnet für diesen Platz soll nämlich angeblich ein attraktives Konzept vorliegen. Die Tatsache, dass der erste Sprecher des Marketings als Ratsherr der Stadt Rendsburg im Bau- und Umweltausschuss sitzt, lässt ohne Frage doch darauf schließen, dass er genau weiß, wann und wo in Rendsburg gebaut wird. Die meisten Bürger wissen es doch auch. Somit ist es ein Hohn diesbezüglich der Stadt den Schwarzen Peter zuzuschieben. Etwas später erfährt das Musikkorps Rendsburg aus der Presse, dass Herr Krüger ebenfalls aus der Steuerungsgruppe ausgeschieden ist, weil der ehemalige Organisator Alv Gundlach wieder dazukam. Nach einem Eklat soll Herr Krüger den Raum verlassen haben – so stand es in der Zeitung. Ein weiterer Artikel der Landeszeitung im Januar sagt aus, dass Vereine und Verbände sich im Jahr 2005 tatsächlich kostenfrei am Rendsburger Herbst beteiligen können; aber der Artikel sagt - etwas umformuliert (man schreibt dort von Aufbesserung der Vereinskasse) auch aus ... dass Vereine ihr Zubehör für Infostände und die Vereinswerbung nicht mehr durch Verkauf refinanzieren können (das ist unsere Version). Jedenfalls will man lt. Presse die Vereine nunmehr mit Standgebühren belangen, die bisher nur gewerbliche Budenbeschicker bezahlen mussten, sobald sie z. B. mit Glücksraddrehen ein paar Euro einnehmen. Eine unglaubliche Geschicht; denn nicht jeder Verein kann Starkstromkabel, Pavillone, Zeltmieten, Wasserschläuche etc. aus der Vereinskasse finanzieren, so dass sich die Anzahl der Vereine sowieso schon massiv reduziert hat. Sie mit gewerblichen Anbietern gleichzustellen ist eine Frechheit ohnegleichen. Denn gewerbliche Anbieter haben so etwas parat und können obendrein ihre übrig gebliebenen Waren nach dem Stadtfest noch anderenorts verkaufen. Wenn das Wetter nicht mitspielt und weniger Besucher zum Stadtfest lockt, dann bleiben die Vereine zum Teil auf ihren Waren sitzen und können sie allenfalls noch an ihre Helfer verschenken, es sei denn, es findet sich ein Abnehmer, der wenigstens den Einkaufspreis noch bezahlt. Februar 2005
Nun muss man im MKRD damit rechnen, dass man es rechtlich belangt in Sachen Datenmissbrauch und Missbrauch des Copyright in Bezug auf das Logo. Doch warum eigentlich? Das Musikkorps Rendsburg hat sämtliche Informationen zu Vorstandsmitgliedern öffentlich im Internet oder in der örtlichen Presse gefunden und die Verwendung des Logos wurde im Zusammenhang mit Klingenden Herbstparaden gestattet, so dass es auf allen Programmblättern, Plakaten und Internetseiten prangte und das RD Marketing europaweit als Veranstalter dieses tollen Highlights auswies. Das Musikkorps Rendsburg war nur ehrenamtlich ausführende Kraft - sonst nichts. Natürlich kann es nicht gefallen, dass aus dem internationalen „Ruhm" nun Negativwerbung wird. Doch ebenso wenig gefällt es dem MKRD, dass man es dazu bringt in dieser Form vorzugehen, weil man es zur Untätigkeit verdammte bzw. handlungsunfähig macht beim Stadtfest . Der Wunsch der Mitglieder ist nach wie vor eine Zusammenarbeit nach einem für beide Seite zufriedenstellenden und in jedem Fall auch kostengünstigsten Konzept: Eine Hand wäscht die andere, man bespricht evtl. anfallende Kosten. Der Verein leistet die Arbeit, der Veranstalter die Finanzierung. Es ist doch zu schade, dass man dem Musikkorps Rendsburg im Herbst 2004 lieber 900 € schenkte, statt damit den Startschuss für die 6. Klingende Herbstparade 2005 zu geben. Wenn man von den tatsächlichen Kosten im Jahr 2004 ausgeht, dann wären ja nur noch 2.000 € draufzulegen. Und selbst, wenn man die geschätzten Höchstkosten (3.800 €) zu Grunde legt, dann wäre immerhin schon fast ein Viertel bezahlt, ohne dass das RD Marketing im Moment in die Tasche greifen muss. Für etwa 15 teilnehmende Musikzüge ist die Summe nicht zu hoch angesetzt, zumal das MKRD bereit ist abzurechnen und Überschüsse zurückzugeben. Immerhin erfüllen hunderte von jungen Musikanten aus dem In- und Ausland die Innenstadt mit Musik und alles, was dazugehört leisten 50 bis über 100 Helfer aus drei Vereinen und Bundeswehr z. T. ganztags und sogar in den Nächten ab, weil es notwendig ist, damit alles gelingt. Zwanzig bis Vierzig Mitglieder vom Musikkorps Rendsburg engagierten sich in der Vergangenheit fast durchgehend von Mittwoch oder Donnerstag Abend bis Sonntag oder Montag Abend, damit Rendsburg tagsüber Musik hat und damit sich die Gäste wohlfühlen. Zur Erinnerung daran, was geleistet wird: Das Musikkorps Rendsburg zu verurteilen, weil es Helfern, die den ganzen Tag und z. T. über Nacht für Klingende Herbstparaden auf den Beinen sind, ein paar Sprudel zum Einkaufspreis oder eine Mahlzeit für 1-2 € oder ähnliche Kleinigkeiten zukommen lässt, ist beim besten Willen nicht zu verstehen. Viele Helfer – und besonders die Kinder ab etwa 10 Jahren - kommen an diesem Wochenende nicht einmal nach Hause und es geht über Gebühr zu erwarten, dass sich z. T. ganze Familien bei den Stadtfestpreisen ein Wochenende lang auf eigene Rechnung versorgen, während sie eine Großveranstaltung für eben dieses Stadtfest durchführen. Ebenso geht es über das ehrenamtliche Engagement hinaus, wenn Hauptleistungsträger z. B. 40 € an Handygebühren tragen sollen, weil sie am Schiffbrückenplatz, im Stadtseegelände, in Schulunterkünften oder anderswo Probleme lösen müssen, die es bei solchen Großveranstaltungen nunmal gibt. Und da solche Kosten von der fixen Aufwandsentschädigung - 1.000 € - finanziert werden, hat das RD Marketing keinen Grund zum klagen. Fallen die Kosten mal höher aus, dann trägt sie ja das Musikkorps Rendsburg, weil sie nicht als Einzelposten im Kostenvoranschlag enthalten sind. |