Rendsburger Herbst

Vereine und Verbände im Stadtfest Rendsburg - was ist daraus geworden?

Werdegang des Rendsburger Herbstes

Es gab Zeiten, in denen Städte einmal im Jahr ein rauschendes Fest mit ihren Bürgern feierte. Jeder gab damals etwas dazu, die Städte gaben Flächen und das Drumherum - die Vereine sorgten für das Programm. In den ersten Jahren unserer Teilnahme am Rendsburger Herbst als Verein im Stadtseegelände war, wenn man etwas verkaufen wollte, eine pauschal festgesetzte Standgebühr an den damaligen Verkehrsverein Rendsburg zu bezahlen. Dann wandelte sich die Zeit und heute sind die meisten Stadtfeste nur noch ein Spektakel, das die Kassen füllen soll. Für die Vereine bleibt so gut wie nichts dabei übrig. Wir betrachten das als eines der großen Übel, die z. T. auch für den Rückgang ehrenamtlichen Engagements Sorge tragen. Man darf nicht vergessen; dass durch einen Wegfall der Zusammenarbeit mit Vereinen für das Stadtfest,  mangelnden Vorbereitungssitzung u. ä. auch Motivationsschübe für ehrenamtlich Tätige verloren gehen.   

Als die Stadt sich aus dem Rendsburger Herbst herauszog, ging es los mit Gebühren, die nicht jeder Verein aufbringen konnte. Neben der Bezahlung von Müllabfuhr und Strom wurde ihnen das Leben auch noch mit allerlei Auflagen schwergemacht. Mittlerweile müssen Vereine fast die Vorgaben erfüllen, die auch den gewerblichen Anbietern aufgelastet werden - ungeachtet dessen, dass Vereine nicht in der gleichen Art ausgerüstet sind. Eine logische Folgerung war, dass sich die Vereine im Stadtseegelände systematisch zurückzogen und so sind jedes Jahr weniger Vereine dabei. Wenn man hinter die Kulissen blickt, dann stellt man fest, dass viele Städte mit Stadtfesten eigentlich gar nichts mehr zu tun haben, außer dass sie als Eigentümer der Flächen das Sagen haben und mit neuen Vorgaben immer wieder für Kosten sorgen, die man fast nicht mehr aufbringen kann. Genauer gesagt, sie haben eine Einnahmequelle erschlossen.

Nach der Auflösung des Verkehrsverein Rendsburg Mitte der 90er Jahre übergab die Stadt RD den "Rendsburger Herbst" per Vertrag für mehrere Jahre an den Förderkreis Rendsburg, einer Gruppe von Geschäftsleuten, die z. T. schon vorher aktiv am Geschehen beteiligt waren. Nun tagte ein Arbeitskreis, der zum großen Teil aus Budenbetreibern bestand. Es liegt auf der Hand, dass diese sich dafür einsetzten möglichst viele Besucher beim Stadtfest in die Stadt zu ziehen, damit sie an ihren Ständen verkaufen können. Der Förderkreis Rendsburg investierte ganzjährige Arbeit in das Stadtfest und übernahm die dazugehörigen Risiken. Aber, da man genauso wenig wie die Stadt bereit war selbst etwas dazuzugeben und das Stadtfest kein Minus einfahren sollte, wurden natürlich sämtliche Kosten auf die Budenbetreiber sowie Vereine und Verbände im Stadtseegelände abgewälzt. Auf diese Weise wuchsen die Standgebühren in eine sehr empfindliche Höhe.
 
Die Vereine zogen sich systematisch zurück, weil sie den verschiedenen Anforderungen nicht gerecht werden konnten und die Organisation für eine aktive Teilnahme z. T. auch durch das rückläufige Engagement von Mitglieder erschwert wurde. Vor ein paar Jahren war der Rückgang so weit fortgeschritten, dass die Stadt Rendsburg sich noch mal berufen fühlte die Vereine zu einer Versammlung zusammenzuholen.  Das führte auch zu einem kleinen Erfolg; denn auf die Kritiken der Vereine hin erreichte der Bürgermeister, dass die Stromgebühren für das Stadtseegelände wieder zurückgezogen wurden. Allerdings wurden die im Stadtseegelände verlorenen Gebühren nach unserem Wissen auf die gewerblichen Buden im Zentrum abgewälzt, was diesen selbstverständlich nicht gefallen konnte.
 
Den Vereinen machten im Lauf der Jahre aber nicht nur die steigenden Standgebühren Sorge. Viel größer war die Problematik von behördlichen Auflagen. Es reichte nicht mehr, dass man sich mit Kabelrolle und Pavillon hinstellte um belegte Brote, Waffeln und Kaffe zu verkaufen. Und so wurde es immer schwieriger die Standgebühren abzudecken und im Glücksfall die Vereinskasse aufzustocken.  

Wer Strom für Kaffeemaschinen, Waffeleisen und Lichterketten benötigte musste besondere Kabel organisieren. Wir vom Musikkorps Rendsburg ließen nach den Vorgaben gleich einen ganzen Schaltkasten mit Sicherung bauen, der uns mehrere hundert DM kostete. Dafür heimste sich der Verein sogar ein Lob von den Stadtwerken ein. Aber das sollte nichts bringen, denn schon im darauf folgenden Jahr, weigerte man sich unser Kabel anzuschließen, so dass wir mit unseren Aufbauarbeiten Schwierigkeiten hatten. Nun musste auf die Schnelle noch ein noch dickeres Starkstromkabel her, wobei sich die Stadtwerke mit einer ein Meter langen Strompeitsche begnügten; denn - Zitat: "Was dahinter liegt geht uns nichts an und ist eigenes Risiko. Der Spaß kostete nochmal 60 DM.    

Auch die Zeiten, als Müllvermeidung Thema Nr. 1 war, überschatteten die Vereine. Getränke durften nicht mehr in Einwegbechern verkauft werden. Laut Standvertrag  sollten auch Vereine dazu verpflichtet werden Rendsburger-Herbst-Becher 0,3 l bei einem Rendsburger Händler zu mieten, die aber auch von Bierbuden im ganzen Stadtfest ausgegeben wurden. Wir haben die Vorgaben damals ignoriert und haben anderweitig abwaschbare und bruchsichere 0,2 L Becher gekauft. Wir sahen nicht ein, dass z. B. Biertrinker ihr Geld an Bierbuden ließen, während wir ganz sicher in den Genuss gekommen wären die Pfandgelder zurückzuzahlen, weil wir mit unserem Kaffeezelt abends kaum noch Andrang hatten. Es gab trotzdem einige Eskalationen, weil angetrunkene Stadtfestbesucher Krach schlugen, wenn wir die Becher nicht annahmen. Die Anschaffung der 0,2 L Becher sollte dann eine ziemlich sinnlose Ausgabe sein; denn heute sitzen wir darauf, während die Auflage längst wieder hinfällig ist und viele gewerblich Standbeschicker längst wieder auf Einwegbecher zurückgegriffen haben. Schwierig ist nur außerdem, dass wir durch unsere Mehrwegbecher nun gezwungen waren für Abwaschmöglichkeiten vor Ort zu sorgen, obgleich es weder warm Wasser noch eine Abwässerung gibt. Also mussten Wasserkocher etc. her.  

Das Gesundheitsamt mischte natürlich kräftig mit, kam jeweils nach dem Aufbau um die Stände abzunehmen und drohte häufig mit einer Schließung, wenn diese oder jene Auflage nicht erfüllt werden würde. Es war schwer der deutschen Bürokratie jedes Jahr aufs Neue gerecht zu werden, nur weil man mit Verkauf von Waffeln, Kaffee, Sprudel, Mettwurst- und Schmalzbroten die Standgebühren decken und ein wenig Geld in die Vereinskasse wirtschaften wollte. Die deutsche Bürokratie schlug zu, wo sie nur konnte.
 
Es reichte nicht, dass man Waren in Privathaushalten kühl hielt und sie nach Bedarf vom Fahrdienst heranholen ließ. Es mussten Kühlmöglichkeiten vor Ort her. Ein Kühlschrank war schnell aufgetrieben; aber um Brote zum Verkauf auszulegen und damit den vorbeischlendernden Stadtfestbesuchern den Mund wässrig zu machen, musste auch ein gläserner Verkaufstresen her. In den ersten Jahren gab es noch Einzelhändler, die bereit waren solche Tresen und sogar Tische und Bänke auszuleihen, wenn man bei ihnen die Waren kaufte. Die Waren waren zwar teuer; aber wenigstens arbeitete man Hand in Hand und bekam die Waren Kommission. Solche, meist kleinen Einzelhandelsgeschäfte gingen aber im Trend der Zeit systematisch verloren.

Mit etwas Glück konnten wir zu dieser Zeit sehr günstig einen gebrauchten Verkaufstresen und ein Kühlregal erwerben. Das warf aber auch wieder neue Probleme auf; denn diese Großgeräte mussten auch über das Jahr gelagert werden, und mangels Räumlichkeiten mussten Privathaushalte dafür herhalten. Außerdem war es schwierig die Geräte beim Stadtfest hin- und zurück zu transportieren. Ein Auf- und Abbau unseres Standes im Stadtseegelände war nicht mehr mit einer Handvoll Helfern und ein paar PKW´s zu bewerkstelligen. Man brauchte starke Männer, Hänger, Transporter und günstigenfalls auch LKW´s.  Eine dauerhafte Lösung fanden wir bis zum Schluss nicht. Jedes Jahr mussten wir uns neu Gedanken machen, wie wir den Infostand aufgestellt – und was noch schwerer war – am Montag abgebaut zu bekommen. Im Einzelfall mussten Fahrzeuge dafür gemietet werden, und das Risiko, mit der Teilnahme am Stadtfest ein Minus zu fahren, wuchs.

Mit dem offenen Kühlregal gab es auch andere Probleme mit dem Gesundheitsamt, es musste eine Abdeckung her, damit keine Stadtfestbesucher mit Waren in Berührung kommen können. Aus dem gleichen Grund wurde uns in einem Jahr die Auflage gemacht, eine Ecke im Zelt mit Wänden abzuschotten, in der wir die Brote schmieren. Vorher erfüllten wir eine solche Auflage auch für den Waffelstand, der nach hinten und nach vorn mit Wänden abgegrenzt werden musste, nach vorn z. B., damit sich kein Kunde am Waffeleisen verbrennen kann. Durch diese Auflagen kamen wir in den Genuss Holzplatten und im Einzelfall auch Werkzeug kaufen zu müssen, was wiederum ziemlich hohe Kosten verursachte und neue Lager- und Transportprobleme aufwarf.

 So ging es systematisch weiter:
In den ersten Jahren hatten wir Wasserträger eingesetzt, die Kanister füllten und heranschleppten. Mitglieder bereiteten zu Hause die Waffelteige zu, kühlten dort die Waren und wuschen ab.  Ein Fahrdienst sorgte auf Abruf für alles Notwendige und den Nachschub an Waren am Stand. Aber das war nicht mehr genug, irgendwann musste auch ein Wasserschlauch her, wobei man nicht auf Privatschläuche zurückgreifen konnte, weil die Entfernung zum Anschluss zu weit entfernt war. Es war dafür Sorge zu tragen, dass warmes Wasser da ist, dessen Anschluss bis heute nicht angeboten wird. Also mussten Wasserkocher organisiert werden.

Dann waren Fußbodenbeläge in den Verkaufsflächen gefordert, damit das Personal nicht auf dem Rasen ausrutscht. Wir legten Paletten hin, schraubten Holz drauf. Auch das reichte nicht, es mussten auch noch Teppichböden her um das Ganze rutschfest zu machen, wobei ein durchnässter Teppichboden oftmals viel glitschiger war, während man die Holzböden trocken feudeln konnte. 
 
Über Kabel können Passanten stolpern, und so mussten wir uns jedes Jahr etwas Neues einfallen lassen, weil ein Verein nunmal keine Kabelbrücken auf Lager hat. Bis zum Schluss sahen wir keine Möglichkeiten auf erschwingliche Art welche aufzutreiben, und so gab es Jahr für Jahr neuen Ärger wegen diesem Thema. In einem Jahr stellte die Stadt ein Holzgerüst dafür auf, was dazu führte, dass wir während der Aufbauarbeiten wesentlich längere Kabel auftreiben mussten. Im nächsten Jahr fehlten solche Gerüste wieder; aber nun gab man uns wenigstens den Tipp lange Teppichreste zum Abdecken zu organisieren. Darüber kann man nur den Kopf schütteln; denn solche Teppichreste lassen im Menschengewühl und abends im dunklen wesentlich mehr Menschen stolpern und sorgen bei Regen noch für eine große Rutschgefahr. Es ist eine sinnlose Vorgabe, die für höhere Unfallgefahr sorgt und neue Probleme für Vereine aufwirft: Wo kriegt man etwa 10m lange Teppichbahnen her, wie lagert oder entsorgt man sie nach der Veranstaltung etc.? 

Es gab dann auch noch Auflagen, die glücklicherweise nicht durchsetzbar waren. Dazu gehört z. B. dass man den Vereinen im Stadtseegelände abfordern wollte die Stände komplett mit Paletten zu unterfuttern, damit die „wilden Wiesen“ dort nicht zertrampelt werden.
 
Nicht alle Vereine waren so zäh wie wir: Die Zahl reduzierte sich Jahr für Jahr, weil man den Anforderungen, die immer neue Kosten verursachten, nicht gerecht werden konnten. Das Musikkorps Rendsburg hat oftmals zähneknirschend weitergemacht, doch damit ist jetzt Schluss.  Der Förderkreis Rendsburg, der noch einigermaßen auf die Präsentationen von Vereinen und Verbänden im Stadtfest Wert legte, sie einlud, mit ihnen sprach und sich darum bemühte den Kritiken gerecht zu werden, gibt es nicht mehr. Er ist im Jahr 2003 mit dem RD-Marketing verschmolzen, dass sich in der Folgezeit "professionell" als Macht breit machte und zwischenzeitlich für einen weiteren Rückgang von Vereinen und Verbänden sorgt. Denn nun kommt noch eine gehörige Portion Geringschätzung vom Veranstalter des RD-Herbstes dazu, die wohl auch die Ursache für eine fast gänzliche Auflösung des Arbeitskreis RD-Herbst im Jahr 2003 sein dürfte.  

Das Musikkorps Rendsburg hat einen langen und harten Kampf für die Klingende Herbstparade 2004 gefochten, und konnte sie noch durchführen, weil der öffentliche Druck auf das RD Marketing zu groß war. Aber letztendlich hat es nichts gebracht, eiskalte Geschäftsgebahren setzen sich weiter durch. Und so zieht sich das Musikkorps Rendsburg im Jahr 2005 aus dem Rendsburger Herbst zurück, und das mit einem reinem Gewissen und der Erkenntnis, dass man alles gegeben hat, was man geben konnte. Die neuen Geschäftsgebahren des RD-Marketings möchte der Verein nicht auch noch unterstützen, auch wenn sie im Grunde nichts anderes sind als das, was die Stadt zuvor gemacht hat (man tut kostenfrei überhaupt nichts, schließt Verträge und sorgt dafür, dass Geld in die Kasse kommt). Im Gegensatz zum Förderkreis Rendsburg, möchte das RD Marketing nach einer Veranstaltung Geld übrigbehalten um es für andere Zwecke zu verwenden. 

Das neue Konzept ist unter aller Würde - die Stadtfestflächen werden an Co-Veranstalter vergeben, Programme wie die Klingende Herbstparade werden gestrichen und lt. Landeszeitung sollen die Vereine gewerbliche Standgebühren bezahlen, wenn sie sich durch Verkauf refinanzieren möchten. Nur wer auf Einnahmen verzichtet, kann sich kostenfrei am Rendsburger Herbst noch beteiligen. Das RD-Marketing hält scheinbar nur noch die Hand auf. In dieser Lobbygruppe vereinen sich Geschäftsleute, Kulturschaffende, Kirchen, die Stadt Rendsburg, sämtliche Umlandgemeinden etc.. Vereine dürfen auch eintreten und zubezahlen; aber auf Sitzungen müssen sie sich als niedere Kultur betiteln lassen, weil ihr Ansprechpartner VHS Leiter Feuser für die "hohe Kultur" im Arsenal einsteht.

Vereine sollen nun gewerbliche Preise bezahlen oder ohne Verkauf für Programm sorgen

Erste Frage dazu: Wie soll ein gemeinnütziger Jugendverein Stromkabel, Lichterketten, Glühbirnen, Spielezubehör, Plakate, Pavillone, Zeltmieten, Festzeltgarnituren, Benzinkosten u. v. a. m.  finanzieren, wenn sie nicht verkaufen können und durch geringfügigen Verkauf die gewerblichen Standgebühren nicht finanzieren können? Gewerbliche besitzen diese Dinge und setzen sie von der Steuer ab. 

Zweite Frage dazu: Was macht ein Verein mit übriggebliebenen Waren, wenn der Rendsburger Herbst schlecht ausfällt? Gewerbliche Standbeschicker verkaufen sie woanders.

Dritte Frage: Wieviel Besucher werden in Pavillonen und düsteren Vereinszelten kaufen, wenn ein Verein nun gewerbliche Preise nehmen muss, weil er gewerbliche Standgebühren zahlen muss?   

Nochmal zurück zur Klingenden Herbstparade

Es ist eine anmaßende Arroganz des Stadtfestveranstalters zu erwarten, dass kleine und fast mittellose Vereine wie das Musikkorps Rendsburg Highlights wie die Klingende Herbstparade auf eigene Rechnung durchführen könnten - auf wilder Wiese im Stadtseegelände, die den Anforderungen nicht gerecht werden kann. Man soll kostenfrei musizierend durch die Stadt marschieren und ebenfalls kostenfrei andere Musikzüge mitbringen, weil der Stadtfestveranstalter auf die Spielleute nicht verzichten möchte. Die Miete für Sammelzelt, Tische und Bänke, die Gebühren und Versicherungen für Unterkünfte, die Fahnen, Programmfaltblätter, Plakate etc. soll das Musikkorps tragen? Mal ganz im Ernst, wenn der Verein das könnte, dann hätte er schon vor der Klingenden Herbstparade jedes Jahr ein Musikfest durchgeführt ohne erschwerte Bedingungen im Stadtfest.

Das kleine Musikkorps Rendsburg durchschnittlich 20-30 Mitgliedshaushalten hat über 17 Jahre alles gegeben und jedes Jahr aufs Neue die o. g. Hürden überwunden. Seit dem Jahr 2000 hat es sich nebenbei auch noch ganzjährig für ein Highlight des Stadtfestes. Die Vereinsleitung arbeitete monatlich im Arbeitskreis RD-Herbst mit. Man war aktiv und jederzeit sprungbereit und konnte im Lauf der Zeit bis zu über 100 Helfer aus verschiedenen Einrichtungen zur Mithilfe gewinnen; aber die deutsche Bürokratie und der Vermarktungstrend in Deutschland, sind Urheber dafür, dass man sich nicht mehr aktivieren kann. 

Ein großes Potential an ehrenamtlicher Kraft liegt damit in Rendsburg brach
Hurra dem RD Marketing 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 



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