Yukons - Huskywelt |
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Ein etwas anderer Tag Hm
komisch ist das heute sonst steht doch nur Papa so zeitig auf und
heute sind alle schon munter. Oh
man, nun beeilt euch schon ich kann nicht mehr warten. Na endlich
geht es los. Doch halt, nicht am Auto vorbeilaufen will doch da
hinein. Wie ihr wollt nicht, da bocke ich eben und laufe keinen
Schritt, so. Herrchen schimpft und sagt komm schnell Gassi gehen,
sonst können wir nicht losfahren. Mann, das hätte er ja schon eher
sagen können. Also machte ich schnell mein kleines Geschäft und los
ging es. Nur wohin??? Dort
sind wir gegen 10.00 Uhr angekommen und nun blieb mir die Luft weg.
Das kenne ich doch hier ist doch- nein nicht doch - das darf
nicht wahr sein hier ist doch die Tierklinik. So ein Mist und ich
dachte wir machen uns einen schönen Tag.
Bis
bald Euer PS: Meine Befunde aus Duisburg sind endlich da und nun weiß mein Rudel was mir fehlt. Ich habe eine Bauchspeicheldrüseninsuffizienz, ansonsten bin ich ein ganz gesunder Hund. Meinem Herz geht es auch besser. Die Leistung hat sich stark verbessert. Mit gutem Futter bekommen wir das Problem mit der Bauchspeicheldrüse auch in den Griff, denn Barfen soll ja Wunder bewirken.
Neues von mir:
Soso ich habe ja echt lange nichts mehr von mir hören lassen. Ihr habt ja recht ich schäme mich dafür und deswegen werdet ihr heute viel Neues erfahren.
Zuerst für alle die, die, mit mir gefiebert haben: ich bin gesund und dank der Umstellung des Futters brauche ich auch kaum noch Medikamente. Die halbe Tablette die ich jetzt noch nehmen muss ist nur für mein Herz, jedoch merkt man dies nicht an.
Es gibt aber auch viel Neues zu Berichten:
Zuerst wäre da die Sache mit Lisa, sie wurde mir einfach vor die Nase gesetzt und ich musste damit klar kommen. Ihr fragt wer Lisa ist? Na eine Katze! Na und sagt ihr? Hm wisst ihr nicht das ich Katzen zum fressen gerne habe? Ist ja gut, ich habe sie am leben gelassen und trotzdem ist sie weg (diese Traurige Geschichte könnt ihr unter Regenbogenbrücke lesen).
Dann sind meine Zweibeiner mit mir in ein neues schönes Dorf gezogen, dort gibt es sehr viel Wald und Wild. Hier kann ich einfach nur Hund sein. Tja und wie soll ich es sagen, hier bekam meine Mama eine Idee, sie wollte jetzt da sie Platz und Zeit hat auch anderen Tieren helfen. Natürlich hat sie mich vorher nicht gefragt ob ich da mitmachen, sie meinte so habe ich immer mal wieder einen Spielgefährten.
Mein Frauchen suchte sich einen seriösen Verein (Tierhilfe-aktiv.de) und übernahm von dort Pflegehunde. Eines Tages war es dann soweit, es klingelte an der Tür und davor stand ein Traum von Hund. Es war unser Sonnenschein Yoko. Yoko war eine süße Huskydame. Ich kann Euch sagen, ich habe die kleine geliebt und vergöttert. Wir haben alles gemeinsam gemacht, gespielt, getobt, geschlafen, gefressen und auch lange Spaziergänge. Wir beiden wussten, das wir zusammen gehören und das Leben war so schön. Zur selben Zeit zog dann auch noch ein ganz kleines neues Katzenkind bei uns ein. Yoko und ich haben den kleinen Jacky alles gelernt was er in der Welt mit Hunden wissen muss. Es war einfach eine Traum Zeit. Mit was ich nicht gerechnet habe und auch nicht wusste, ist, das Yoko nur zu Besuch war. Sie ging nach fast 12 Wochen zu einer neuen Familie. Ich blieb einsam und allein hier zurück. Meine Trauer war genauso groß, wie an dem Tag als meine Lisa starb. Meine Familie verstanden meine Trauer nicht, aber ich verstand sie auch nicht, denn wie kann man denn so eine Traumhündin gehen lassen? Versteht ihr das? Ich bis heute nicht. Das schöne an der ganzen Sache ist aber, das ich weiß es geht meiner geliebten Yoko sehr gut und sehen darf ich sie auch öfters.
So gingen wieder Wochen ins Land und auf einmal wurde mein Frauchen wieder unruhig. Sie baute Stube und Schlafstube um. Ich ahnte nichts Gutes. An einem Samstag fuhren meine Eltern spät abends weg und kamen nachts 2.30 Uhr zurück und was soll ich Euch sagen. Sie brachten einen neuen Husky Namens Omar mit. Omar war ganz anders wie Yoko. Er war verängstigt, biss und nie still zu bekommen. Mein Fam. und ich haben alles getan um Omars Herz zu gewinnen, nach fünf Wochen haben wir es geschafft. Omar konnte Vermittelt werden. Er lebt heute auf einer Huskyfarm in Oranienburg. Bei Omar fiel mir der Abschied nicht ganz so schwer, denn für mich war er auf Grund seiner Hyperaktivität zu anstrengend.
Tja ihr könnt es Euch ja schon denken am 10.12.05 kam wieder ein neuer. Er heißt Olli. Olli ist ein super lieber Spielgefährte für mich. Ich habe lange hoffen müssen, das Olli bleiben darf und er darf es. Meine Eltern haben Olli adoptiert. Über Olli könnt ihr jedoch in seiner Rubrik lesen.
So das war erst einmal das neuste von mir.
Lg sagt Euch Euer
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