Adshanta Burning Background


Steckbrief:
| Name | Adshanta Burning Background |
| Deckname | Pauli |
| Geboren | 10.11.2001 |
| Geburtsort | Magdeburg/Woltersdorf |
| Brüder | ja |
| Schwestern | ja |
| Augenfarbe | laut Frauchen - ganz dunkles braun |
| Haarfarbe | tja das kommt auf`s Wetter drauf an - in meiner Ahnentafel steht sandfarben, aber bei schlechtem Wetter bin ich black and ten |
| Größe | einen Kopf größer als mein Bruder, den überrage ich um mindestens 7-8 cm |
| Besondere Kennzeichen | ein lautes Mundwerk |
| Hundesteuer | wird pünktlich von meinem Frauchen bezahlt |
| Fahrzeugtauglich | muß alles nicht unbedingt sein, ich laufe lieber |
| Kämmen | bei dieser Tätigkeit bin ich eigentlich ein Nackthund und habe gar keine Haare, ich weiß gar nicht was Frauchen von mir will |
| Ohren | funktionieren prima und ich höre manchmal besser als mein Bruder |
| Mitzekatzen | haben wir 4 - gute Hetzobjekte - komme leider nicht ran |
| Essen | na ja, an manchen Tagen könnte ich es glatt ausfallen lassen, wenn Frauchen dann nicht ein so besorgtes Gesicht machen würde. |
| Trinken | immer etwas Wasser im Mund behalten und dieses tröpfenweise auf dem Weg zum Sofa aus dem Mund laufen lassen |
| Schlafen | ich falle nach meinen Spaziergängen immer ertsmal ins Koma, drehe mich auf den Rücken mit den Füßen nach oben - ganz lang ausgestreckt, oder ich verstecke mein Gesicht in meinen Stoffhasen und kommen nach einer Stunde dann wieder zu mir |
| Bruder | seine starken Schultern möchte ich nicht missen |
| Frauchens | lesen mir jeden Wunsch von den Augen ab, sind sie auch noch so ausgefallen |

Kurzer Einblick in mein Leben :
Also wie oben im Steckbrief schon gesagt, wurde ich am 10.11.2002 in Magdeburg/Woltersdorf bei Fam. Seidler geboren.
Als ich ein halbes Jahr alt war, beschloss mein altes Frauchen, mich in die weite Welt zu schicken. Und so kam ich zu meiner neuen Familie.
Nach einer aufregenden Fahrt im Auto (weil Frauchen sich noch verfahren hatte, trotz Navigator). kam ich bei meiner neuen Familie an. Au man Leute, ich kann Euch sagen, so viele Frauen auf einen Haufen und alle wollten was von mir, eigentlich wollte ich gar nicht aus dem Auto steigen. Und dann der Sprung ins neue Leben. Mein altes Frauchen führte mich erst mal vor, damit ich von allen Seiten gut zu sehen war.
Ich wurde mit in den großen Garten genommen und ins Haus. So viele neue Eindrücke und Geräusche von Gerüchen ganz zu schweigen. Sie haben mich alles anschauen lassen und so getan als würden sie mich gar nicht beobachten. Habe mir alles angesehen und war dann so müde, das ich eingeschlafen bin und als ich wieder munter wurde war mein früheres Frauchen einfach weg. Meine Reaktion war, das ich nicht heulte wie ein Schlosshund nein ich trat einfach in den Hungerstreik, diese Methode war wirkungsvoller. Alles war angeschafft worden von meinen neuen Frauchens, mein Futter von zu Hause und Quark und Kalk alles was ich kannte und bei allem habe ich die Nase gerümpft und mich angewidert weggedreht. Die Sorgenfalten hättet ihr mal sehen sollen, die meine Frauchens gemacht haben, ich hatte ihre volle Aufmerksamkeit. Hilfesuchen haben sie mein früheres Frauchen angerufen und sich kluge Ratschläge geholt und nichts hat gefruchtet. Schließlich habe ich dann aufgegeben und habe spärlich angefangen zu essen, aber alles nicht das was ich ich essen sollte. Ich habe erst mal viele verschiede Trockenprodukte ausprobiert, bis ich mich dann spezialiert hatte (natürlich treffsicher das Teuerste).
Da ich bei meiner Familie ja eigentlich nicht der 1. Afghane war hatte sie schon Erfahrung mit einem von unserer Art. Aber ich bin was ganz besonderes sag meine Familie. Ich bin anders als alle Anderen vor mir und das waren schon 8.
Mich interessiert alles was fliegt, springt oder läuft, es darf sich nur nicht für mich interessieren. Entweder pöpel ich laut hinter den starken Schultern meines Bruders oder nutzte die ganze Länge meiner Leine (und das sind 8m) voll aus um zu flüchten. Es musste schon so mancher Käfer, oder Spinne, oder Schmetterling durch meinen Forschungsdrang dran glauben auch spiele ich manchmal Indianer Johns und erkunde neue Wege auf unseren Spaziergängen. Flugzeuge die sich auf dem Weg nach Tegel oder Tempelhof befinden oder aber auch große oder kleine Vögel die über mich drüber fliegen, entgehen nicht meiner Beobachtung.
Zu Silvester war dann meine 1. Bewährungsprobe ob ich Schussfest bin und ich habe sie mit meinem Bruder bestanden. Habe mir die Raketen angschaut, aber nach 10. min. war`s uns langweilig und wir sind wieder rein gegangen.
Wer schon mal einen Afghanen hatte, weiß wie wir essen. Alles was uns runterfällt wird keines Blickes gewürdigt, ist doch unter aller Würde sich zu bücken, entweder übernimmt dies Frauchen oder mein Bruder ist schneller und spielt Staubsauger. Abends brauche ich was Süßes auf meinem Kopfkissen, sonst kann ich nicht einschlafen.
Meine Wünsche, die ich so paar mal am Tag habe, trage ich im lauten Brustton mit und dies in allen höhen und tiefen die mein Klangbild her gibt. Dies tue ich so lange, bis meine Familie errät was ich gerade möchte:
muss ich mal ganz dringend raus,
oder brauche ich einen Hundekuchen (es kann auch ein Muffin oder ein Keks sein)
oder brauch ich eine Streicheleinheit.
Heimliches Essen (so mal schnell aus dem Kühlschrank) gibt`s bei mir nicht. Ich habe eine Spürnase der nichts entgeht. Flüchten ist meistens zwecklos. Ich lege dem jeweiligen Ertappten meine Füße auf die Schultern und untersuche mit meiner Nase das Gesicht und denke drüber nach ob ich was ab haben will oder ob ich ihn ziehen lasse auch mein Bruder entkommt mir nicht.
In meinem früheren Leben muss ich ein Springbock gewesen sein. Bei unseren Spaziergängen gibt es so manchmal Gelegenheiten wo ich nicht mehr ausweichen kann und ich überspringe das Hindernis mit Leichtigkeit, egal ob dies mein Bruder ist oder ein Baumstamm
Also Leute schöner kann man es doch nicht haben
Meine Ahnentafel

Mein Sternzeichen
Das Abendländische: hier bin ich Skorpion
Das Keltische: im keltischen bin ich ein Nußbaum
Das Indianische: hier bin ich eine Schlange
Das Chinesische: hier bin ich auch eine Schlage mit dem Element Metall wie mein Bruder
Mein Fotoalbum:
Meine Jugendjahre

Meine Teenagerzeit

Endlich Erwachsen
Meine Schlafphasen

Ich bei der Arbeit
und bei sowas wird man auch noch fotografiert und kann sich nicht wehren
