pauli

Adshanta Burning Background

 

Steckbrief:

Name Adshanta Burning Background
Deckname Pauli
Geboren 10.11.2001 bis 12.09.2011
Geburtsort Magdeburg/Woltersdorf
Br�der ja
Schwestern ja
Augenfarbe laut Frauchen - ganz dunkles braun
Haarfarbe tja das kommt auf`s Wetter drauf an - in meiner Ahnentafel steht  sandfarben, aber bei schlechtem Wetter bin ich black and ten
Gr��e einen Kopf gr��er als mein Bruder, den �berrage ich um mindestens 7-8 cm
Besondere Kennzeichen ein lautes Mundwerk
Hundesteuer wird p�nktlich von meinem Frauchen bezahlt
Fahrzeugtauglich mu� alles nicht unbedingt sein, ich laufe lieber
K�mmen bei dieser T�tigkeit bin ich eigentlich ein Nackthund und habe gar keine Haare, ich wei� gar nicht was Frauchen von mir will
Ohren funktionieren prima und ich h�re manchmal besser als mein Bruder
Mitzekatzen haben wir 4 - gute Hetzobjekte - komme leider nicht ran
Essen na ja, an manchen Tagen k�nnte ich es glatt ausfallen lassen, wenn Frauchen dann nicht ein so besorgtes Gesicht machen w�rde.
Trinken immer etwas Wasser im Mund behalten und dieses tr�pfenweise auf dem Weg zum Sofa aus dem Mund laufen lassen
Schlafen ich falle nach meinen Spazierg�ngen immer ertsmal ins Koma, drehe mich auf den R�cken mit den F��en nach oben - ganz lang ausgestreckt, oder ich verstecke mein Gesicht in meinen Stoffhasen und kommen nach einer Stunde dann wieder zu mir
Bruder seine starken Schultern m�chte ich nicht missen
Frauchens lesen mir jeden Wunsch von den Augen ab, sind sie auch noch so ausgefallen

 

oder brauch ich eine Streicheleinheit.

Heimliches Essen (so mal schnell aus dem K�hlschrank) gibt`s bei mir nicht. Ich habe eine Sp�rnase der nichts entgeht. Fl�chten ist meistens zwecklos. Ich lege dem jeweiligen Ertappten meine F��e auf die Schultern und untersuche mit meiner Nase das Gesicht und denke dr�ber nach ob ich was ab haben will oder ob ich ihn ziehen lasse auch mein Bruder entkommt mir nicht.

In meinem fr�heren Leben muss ich ein Springbock gewesen sein. Bei unseren Spazierg�ngen gibt es so manchmal Gelegenheiten wo ich nicht mehr ausweichen kann und ich �berspringe das Hindernis mit Leichtigkeit, egal ob dies mein Bruder ist oder ein Baumstamm

Also Leute sch�ner kann man es doch nicht haben

 

Meine Ahnentafel

Mein Stern

Kurzer Einblick in mein Leben :

Also wie oben im Steckbrief schon gesagt, wurde ich am 10.11.2002 in Magdeburg/Woltersdorf bei Fam. Seidler geboren.

Als ich ein halbes Jahr alt war, beschloss mein altes Frauchen, mich in die weite Welt zu schicken. Und so kam ich zu meiner neuen Familie.

Nach einer aufregenden Fahrt im Auto (weil Frauchen sich noch verfahren hatte, trotz Navigator). kam ich bei meiner neuen Familie an. Au man Leute, ich kann Euch sagen, so viele Frauen auf einen Haufen und alle wollten was von mir, eigentlich wollte ich gar nicht aus dem Auto steigen. Und dann der Sprung ins neue Leben. Mein altes Frauchen f�hrte mich erst mal vor, damit ich von allen Seiten gut zu sehen war.

Ich wurde mit in den gro�en Garten genommen und ins Haus. So viele neue Eindr�cke und Ger�usche von Ger�chen ganz zu schweigen. Sie haben mich alles anschauen lassen und so getan als w�rden sie mich gar nicht beobachten. Habe mir alles angesehen und war dann so m�de, das ich eingeschlafen bin und als ich wieder munter wurde war mein fr�heres Frauchen einfach weg. Meine Reaktion war, das ich nicht heulte wie ein Schlosshund nein ich trat einfach in den Hungerstreik, diese Methode war wirkungsvoller. Alles war angeschafft worden von meinen neuen Frauchens, mein Futter von zu Hause und Quark und Kalk alles was ich kannte und bei allem habe ich die Nase ger�mpft und mich angewidert weggedreht. Die Sorgenfalten h�ttet ihr mal sehen sollen, die meine Frauchens gemacht haben, ich hatte ihre volle Aufmerksamkeit. Hilfesuchen haben sie mein fr�heres Frauchen angerufen und sich kluge Ratschl�ge geholt und nichts hat gefruchtet. Schlie�lich habe ich dann aufgegeben und habe sp�rlich angefangen zu essen, aber alles nicht das was ich ich essen sollte. Ich habe erst mal viele verschiede Trockenprodukte ausprobiert, bis ich mich dann spezialiert hatte (nat�rlich treffsicher das Teuerste).

Da ich bei meiner Familie ja eigentlich nicht der 1. Afghane war hatte sie schon Erfahrung mit einem von unserer Art. Aber ich bin was ganz besonderes sag meine Familie. Ich bin anders als alle Anderen vor mir und das waren schon 8.

Mich interessiert alles was fliegt, springt oder l�uft, es darf sich nur nicht f�r mich interessieren. Entweder p�pel ich laut hinter den starken Schultern meines Bruders oder nutzte die ganze L�nge meiner Leine (und das sind 8m) voll aus um zu fl�chten. Es musste schon so mancher K�fer, oder Spinne, oder Schmetterling durch meinen Forschungsdrang dran glauben auch spiele ich manchmal Indianer Johns und erkunde neue Wege auf unseren Spazierg�ngen. Flugzeuge die sich auf dem Weg nach Tegel oder Tempelhof befinden oder aber auch gro�e oder kleine V�gel die �ber mich dr�ber fliegen, entgehen nicht meiner Beobachtung.

Zu Silvester war dann meine 1. Bew�hrungsprobe ob ich Schussfest bin und ich habe sie mit meinem Bruder bestanden. Habe mir die Raketen angschaut, aber nach 10. min. war`s uns langweilig und wir sind wieder rein gegangen.

Wer schon mal einen Afghanen hatte, wei� wie wir essen. Alles was uns runterf�llt wird keines Blickes gew�rdigt, ist doch unter aller W�rde sich zu b�cken, entweder �bernimmt dies Frauchen oder mein Bruder ist schneller und spielt Staubsauger. Abends brauche ich was S��es auf meinem Kopfkissen, sonst kann ich nicht einschlafen.

Meine W�nsche, die ich so paar mal am Tag habe, trage ich im lauten Brustton mit und dies in allen h�hen und tiefen die mein Klangbild her gibt. Dies tue ich so lange, bis meine Familie err�t was ich gerade m�chte:

muss ich mal ganz dringend raus,

oder brauche ich einen Hundekuchen (es kann auch ein Muffin oder ein Keks sein)

zeichen

Das Abendl�ndische:  hier bin ich Skorpion

Das Keltische: im keltischen bin ich ein Nu�baum

Das Indianische: hier bin ich eine Schlange

Das Chinesische: hier bin ich auch eine Schlage mit dem Element Metall wie mein Bruder

 

Mein Fotoalbum:

Meine Jugendjahre

                                                  

Meine Teenagerzeit

                                                                    

Endlich Erwachsen

                             

Meine Schlafphasen

                                                      

Ich bei der Arbeit

                                       

              

und bei sowas wird man auch noch fotografiert und kann sich nicht wehren

      



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