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Wenn ihr etwas zu berichten habt, dann schreibt uns euren Bericht doch einfach an: zaunkops@stamm-kopernikus.de
Der Erste Bericht: Geschrieben von Christoph(13 J.)
Ein Leben für die Pfadfinder
Ich musste lange mit mir kämpfen, doch dann schrieb ich diesen Artikel. In diesem Artikel geht es darum wie man sich in so einer tollen Bewegung wie den Christlichen Pfadfindern entwickeln kann.
Es fing an mit einer Sippenstunde im beschaulichen Borgfeld. Wir waren etwa zu zwölft als sich uns unsere künftige Sippenführerin vorstellte. Ich habe vor meinen Eltern oft erwähnt, dass ich so gerne zu den Pfadfindern gehen würde, bis sie dann kurz vor der ersten Sippenstunde im frühen Oktober 2002 einen Zettel in unserem Buchladen hängen sahen, der ankündigte, dass eine neue Sippe in den Stamm Kopernikus in Borgfeld eingeführt werden soll. Das war jene Sippe die im Oktober 2002 vor dem Gemeindehaus stand, und auch hineinging um ihre erste Sippenstunde zu verbringen. Bald darauf wurde uns auch unsere zweite Sippenführerin vorgestellt wurde. Wir gingen gemeinsam auf eine Sippenfahrt. Das Ziel hieß Bremerförde. Nun, danach machten wir einen Sippenthing, welcher unter anderem dazu verwendet wurdeeinen Sippensprecher und eine Sippensprecherin zu wählen. Einen Monat später stand eine große Probe bevor. Wir wurden auf unserer ersten Stammesfahrt dem Stamm vorgestellt. Diese Probe überstanden wir schmerzlos und auch die nächste, welche hieß, dass wir auf dem SiLa gemeinsam mit anderen unseren Stamm vertreten und repräsentieren sollten. Mit einem guten fünften Platz waren wir zufrieden und machten uns auf den Heimweg. Auch, die Tatsache, dass wir auf das dann anstehende PfiLa nicht mitkommen würden, das Alter spielte dabei die Rolle konnte uns eifrige Neu-Pfadis nicht erschüttern. Wir hatten auch andere Fahrten auf denen wir Spaß haben konnten und da war es nicht so schlimm. Nach der zweiten Stammesfahrt ging es abermals zum Singelager wo wir auf den sechsten Platz abrutschten(im Vergleich zum Vorjahr). Danach stand unser erstes Pfingstager an. Das Pfingstlager 2004, welches auch verbunden war mit der Aufnahme zum Jungpfadfinder, worauf wir alle sehr gespannt waren.Nach unserer ersten Fahrradsippenfahrt ging es wieder zum Sippenthing wo viele neue Ämter besetzt werden wollten und auch die alten zu besetzten waren. Zumindest die Sippensprecher- bzw. Sippensprecherinnenwahl ergab kein anderes Ergebnis wie das vor knapp ein einhalb Jahren. Vorher ging ein sehr gemochter und einer der jüngsten Sipplinge von uns, da er wegzog in den württembergischen Süden. Daoch bald darauf stand erneut eine Stammesfahrt an. Die für zwei(einem gleich zweimal) eine große Bedeutung hatte. Der eine wurde aufgenommen in den Kreis der Jungpfadfiunder, der andere(Jungpfadfinder) und auch der Neu-Jungpfadfinder wurden beim Stammesthing zum Materialwart gewählt. Einer von diesen beiden(nicht der Neu-Jungpfadfinder) bin ich. Und ich besetzte auch konkurenzlos(bitte nehmt das nicht als Eitelkeit auf) die Stelle des Sippensprechers. Ich habe auch in Zukunft viel mit mir und dem Stamm Kopernikus vor und stelle alles außer der Schule in den Hintergrund, wenn ich höre, dass ein Pfadfindertermin der für mich in Frage kommt naherückt. Bestes Beispiel: Ich fahre in den Osterferien mit den Pfadfindern weg obwohl ich genausogut hätte Skifahren gehen können! Ich lebe für die Pfadfinder.
CHRISTOPH(13 J.)