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Kein Geschenk für Mirjamvon Petra Hoffmann Mirjam saß am "Heiligen Abend" gemütlich mit Jens auf der Couch. Na ja, eigentlich hatten sie auch ausgemacht, sich dieses Jahr "Nichts" zu Es war "Heilig Abend". seit einer Stunde schneite es unentwegt. Toll, doch noch Es war ein sehr hartes Jahr. Dieses Jahr im Sommer ging die Firma, in der Beide Trotz großer Bemühungen war wirklich kein Job zu haben. Es reichte gerade mal für die Miete und zum Leben. Urlaub konnten die Beiden keinen Am Nachmittag war Jens in der Stadt. So saß er nun neben Mirjam auf der Couch und grübelte unentwegt darüber nach, Am Neujahrsmorgen strahlte die Sonne. Die Wege waren trocken. Jens schlug vor, Gegen zwei Uhr verließen Beide das Haus. Plötzlich verharrte Jens. ****************************************************************************************
Der gute Vorsatz für´s neue Jahrvon Petra Hoffmann Heute ist Silvester. Schon lange vorher hatte ich den Gedanken dieses Mal mit einem ganz besonders guten Vorsatz in das neue Jahr zu gehen. Ich wollte mit dem Rauchen aufhören. Aber, ein unterstützendes Mittel würde ich brauchen, dachte ich. Ich machte mich also auf den Weg in eine Apotheke um das besagte Mittel zu besorgen, Als ich die Apotheke betrat wurde ich von einem sehr netten jungen Mann bedient. Der junge Mann klärte mich umfangreich auf, teilte mir aber mit, dass das Pflaster erst am Nachmittag im Hause sei. Ich bestellte es daraufhin und wollte es später abholen. Ich bedankte mich, zahlte und wollte gehen. Natürlich wunderte ich mich, daß der Mann "Sie sehen auch aus wie eine Raucherin", meinte der Mann. Darauf reagierte ich wutentbrannt und meinte ironisch: " Ja das sieht man an der Haut, Er wollte noch etwas sagen, aber ich verließ sofort den Laden. Irgendwann, es muss so ungefähr um den 10 ten Januar gewesen sein musste ich wieder Mir fehlten die Wort, aber ich fühlte mich versöhnt. Das ist jetzt vier Jahre her. Seid 2 1/2 Jahren sind Tobias und ich glücklich miteinander
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Eine Herbstgeschichte Stress mit Mutter von Petra Hoffmann Vor einigen Jahren als die Grenze noch den Osten und Westen Deutschlands voneinander trennte, besuchte ich mit meinem Sohn Markus und meiner Mutter Annette den Osten. Für 5 Tage machten wir uns auf den Weg nach Rostock, der Geburtsstadt meines Vaters. Ich besuchte dort meine Brieffreundin, welche ich seit nunmehr 13 Jahren nicht mehr gesehen hatte. Meine Mutter Annette hingegen verbrachte die Zeit bei der Verwandtschaft von Vater. Die schönen Tage vergingen im Flug, und schon bald mussten wir uns wieder auf den Heimweg machen. An der Grenze prüfte man meinen kleinen Wagen bis auf "Kleinste". Die Spiegelwagen wurde unter den Wagen geschoben. Der Kofferraum musste geöffnet werden, "vielleicht hatte sich doch noch jemand darin versteckt und würde mit uns fliehen". Der Tankdeckel musste abgeschraubt werden und ein langer Stab wurde hineingeführt. Selbst "DA" hätte man ja etwas verbergen können. Ich ging noch schnell zur Toilette, dann ging die Fahrt weiter, Richtung Heimat. Derweil quiekte Markus auf dem Rücksitz und fragte bestimmt zum 30zigsten Mal: " Mama wann sind wir endlich zu Hause?" Auch meine Mutter war sehr "rede- freudig" . Im Auto brauchte ich meine Ruhe, denn es war an diesem Tag sehr viel Verkehr und somit musste ich mich doppelt konzentrieren. Irgendwie ging mir Mutter heute "tierisch auf den Sender". Als der Tank fast leer war, fuhren wir drei eine Tankstelle an. Der Wagen wurde vollgetankt, ich holte noch Getränke, zahlte den Sprit und wieder ging es weiter. Nachdem wir bei Hamburg noch in einen Stau kamen wurde die Stimmung immer gedrückter. Vier Stunden im Stau, zwei km gefahren. Auf dem Hinweg hatte doch alles so wunderbar geklappt. Markus stellte eine Frage nach der anderen. Meine Stimmung, war jetzt total im Keller. Mutter Annette redete derweil ununterbrochen weiter. Plötzlich platzte mir der Kragen. Fast an Selbstbeherrschung verloren, brüllte ich meine Mutter an, sie solle nun endlich ruhig sein. Daraufhin verstummte Mutter Annette. Markus trällerte derweil leise auf der Rückbank. Als es wieder zügiger weiterging und ich endlich einmal überholen konnte, fuhr auf der rechten Spur ein Auto vorbei, in welchem der Fahrer arg mit seinen Zeigefinger gestikulierte und dabei immer wieder auf mein Auto zeigte. Etwas am Auto musste wohl nicht in Ordnung sein. Bei der nächsten Gelegenheit fuhr ich in eine Parkbucht. Gut, das inzwischen wieder die Sonne schien. Ich stieg aus dem Wagen und erschrak. Der Tankdeckel war verschwunden. "NATÜRLICH" war das die Schuld von Mutter Annette, denn "DIE" hatte schließlich die Aufgabe den Tank zu verschließen, während ich die Rechnung bezahlte und Getränke einkaufte. Was half es schon, es musste weitergehen. Schnell wurde die Öffnung mit einer Plastiktüte verschlossen. Nun war die Stimmung endlich dahin. 200 km wurde kein Wort mehr miteinander gesprochen. Sogar mein kleiner Markus auf der Rückbank verhielt sich nun still. Dann ergriff meine Mutter Annette wieder das Wort. "Meinst Du nicht, ich sollte mal nachschauen, ob die Plastiktüte noch am Tank hängt"?"Gut", murrte ich knapp "Schau doch". Meine Mutter drehte die Scheibe hinunter lehnte Ihren Kopf hinaus und schwupp, hatte der Fahrwind Ihr die Brille von der Nase gerissen. Die gute Brille ließen wir weit auf der Fahrbahn hinter uns. Das sah so lustig aus, dass ich mich nun nicht mehr halten konnte ich lachte so sehr, dass mir die Tränen die Wange herunterliefen. Auch mein Sohn Markus konnte sich vor lachen kaum noch halten. Die Brille war weg, aber Mutter Annette lachte herzhaft mit, jetzt waren wir alle wieder versöhnt ............... ......und der Streit vom Tag war vergessen. Ende © Copyright: Geschichten (Petra Hoffmann)****************************************************************************************************************** Wenn Dir meine Homepage gefallen hat, würde ich mich sehr über einen Eintrag in meinem Gästebuch freuen.
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