Michberts Homepage


SPUNCK!

Das is weder ne Lakritze, noch was aus Pippi Langstrumpf, das ist eine THEATERGRUPPE!

 

Und zwar die

 

THEATERGRUPPE
SPUNCK
AKTUELLE PROJEKTE:


 

SPUNCK THEATER

Tratsch im Treppenhaus
Regie: Michbert

Premiere: Fr. 29. Oktober 2010 um 20 Uhr
in der
Kulturbühne Bugenhagen
außerdem: Sa. 30.10. um 20 Uhr und So. 31.10. 2010 um 18 Uhr,
sowie Fr. 5. und Sa. 6. Nov. jeweils um 20 Uhr und So. 7. Nov. 2010 um 18 Uhr

sowie in 2011
am Fr. 21. und Sa. 22. Januar jeweils um 20 Uhr und So. 23. Januar um 18 Uhr

und im Volkhaus Berne
Saselheider Weg 6 in Hamburg-Berne
am Sa. 29. Januar um 20 Uhr und am So. 30. Januar 2011 um 18 Uhr

KARTEN und Infos unter www.spunck.de

Meta Boldt entgeht nichts im Hause des Schlachtermeisters Tramsen. Sie ist der festen Überzeugung, dass unhaltbare Zustände Einzug halten würden und die Ordnung dahin wäre, wenn sie den Hauswirt nicht ständig über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden hielte.

Durch flüchtige Blicke durchs Schlüsselloch und belauschte Gespräche kann Meta Boldt leider nicht alles erfahren. Langsam aber sicher setzt sie sich mit ihren zusammengereimten Halbwahrheiten bei allen Hausbewohnern in die Nesseln, zumal sie ihr loses Mundwerk nicht halten kann ...

Den Klassiker des Ohnsorg-Theaters von 1966 mit Heidi Kabel und Henry Vahl, lässt Michbert Scheben in seiner unverwechselbaren Art für Spunck neu aufleben.

Dieser Schwank aus dem Ohnsorg-Theater von 1966 mit Heidi Kabel ( Meta Boldt ) und Henry Vahl ( Ewald Brummer ) ist ein Klassiker der deutschen Fernsehgeschichte.

 


 

Es spielen: Svenja Link, Jens Köhler, Antje Schubert, Jo Leverenz, Bernhardine Soder, Herbert Schlaug, Rolf Huhn, Birgit Bischoff, Malyn Soder, Thorsten Bischoff

Regie Assistenz: Christel Schlaug, Bühnenbild + Maske: Jens Köhler
Kostüme: Birgit Bischoff, Wanda Huhn, Requisite: Svenja Link
Regiassitentin + Souffleuse: Christel Schlaug
Produktionsleitung: Martina Ising, Rolf Huhn
Technik: Tobias Jähnichen, Wanda Huhn

Regie: Michbert Scheben

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Quelle: Ohnsorg Theater - Tratsch im Treppenhaus DVD - Kritik - Trailer - Film von www.digitalvd.de

Urmel aus dem Eis
Michbert als Urmel
Premiere: Samstag 4. Dezember 2010
sowie So. 5.12., Sa. 11.12. und So. 12.12.2010
jeweils um 15 Uhr
in der Kulturbühne Bugenhagen, Hamburg-Barmbek

KARTEN und Infos unter www.spunck.de

Ein Professor flüchtet aus seiner Heimat weil er seinem Hausschwein das Sprechen beigebracht hat und landet auf einer einsamen Insel. Dort widmet er sich nicht nur der Urmel-Forschung sondern bringt den Tieren dort vor Ort auch das Sprechen bei. Alles gerät ein bißchen durcheinander als eines Tages ein Ei an Land gespült wird, indem ein Urmel sich verbirgt. Zunächst vom ärgsten Feind des Professors - dem 55. König von Pumpolonien - gejagt, gelingt es dem Professor mit den Tieren zusammen das Urmel zu retten.


Es spielen:

Marten Voigt  - als Professor Hakakuk Tibatong
Wanda Huhn - als Wutz, das Hausschwein
Sabina Stubbe - als Ping Pinguin
Roland Spanka - als Wawa, der Waren
Harald Stubbe - als Seele-Fant und König Pumponell
Emma Lotte Stubbe - als Tina Tintenklecks
Michbert Scheben - als das Urmel

Regieassistenz: Wencke Ihde
Bühnenbild: Marten Voigt

Regie: Sabina Stubbe + Marten Voigt

 

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SPUNCK?


Gegründet hat diese Truppe 1993 Birgit Bischoff und Heidi Stockum beim OTTO-Versand. Heidi ist irgendwann nach Köln geflüchtet, aber Birgit leitet die Verrückten immer noch als "Spartenleitung" (Das is so ´ne Art "Bestimmerin")

 

Zwei Theaterstücke spielen diese Amateurschauspieler im Jahr. (Michbert sagt immer: "Bei den Schauspielern ist das so: Der Amateur ist der Liebhaber, der Profi ist die Hure." Das hat er vom englischen Schauspieler Charles Laughton.) Das erste Stück ist immer eine Komödie, die im Herbst Premiere hat und das zweite Stück ist ein Kinderstück, dass premiert im Dezember.

 

Und diese Theaterfreaks trainiert der Michbert. Und manchmal macht der da auch toll Regie. Oder er schauspielt. Oder er schreibt. Oder er hält mal wieder seinen Kopf schief.

Und Bettina Tietjen kennt die Gruppe auch schon! Hier is der Beweis:

 

Und wenn ihr wissen wollt, was die SPUNCKS so grad machen, dann klikkt ma hierauf:  http://www.spunck.de


Hier mal n Text von einem Flyer:

 

 WAS hat Theater mit Sport zu tun?

  Eine gute Frage - Vier gute Antworten:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WANN wurde Spunck gegründet?

 

 

 

WER leitet Spunck?

 

 

 

WER trainiert Spunck?

 

 

 

 WIE kann man Mitglied bei Spunck werden?

Man muss irgendwo bei der OTTO-Group tätig sein,

WAS für Vorraussetzungen braucht man?

Lust und Spaß am Theater. Den Rest kann man bei uns lernen.

WER bekommt eine Schauspielrolle?

Im Prinzip jeder der möchte. Nur nicht unbedingt in jedem Jahr. Wir sind die einzige Theatergruppe Hamburgs, die bei der Besetzung mit einem rotierendem System arbeitet: Jeder darf mal ran!

WANN trifft sich Spunck?

 

 

 

 

 

Wie alles begann... 

 

Eine Schnapsidee war es nicht gerade (auch wenn einige Leute das behaupten), eher eine Sektlaune, dass wir die Gründung einer Theatergruppe beschlossen! Wir, dass sind Birgit Bischoff und Heidi Stockum. Kennen gelernt haben wir uns natr�lich bei Otto, und Freundinnen wurden wir irgendwann nach dem Besuch von Dichterlesungen im Mondschein, Wasserspielen nach klassischer Musik und natürlich durchfeierten Nächten auf der Reeperbahn oder im Karolinenviertel. Unser Lieblingsgetränk ist Sekt, erstens, weil es den Kreislauf gut tut und zweitens, weil wir dann immer wahnsinnige Ideen haben.

 

 

 

 

 

 Jeder - versteht sich!

 Interessant war, dass wir - selbst als promillemßig alles wieder im gr�nen Bereich war - unsere Idee tapfer weiterverfolgten, wobei Birgit deutlich mehr Enthusiasmus an den Tag legte als ich. Das war der Zeitpunkt, als wir unseren ersten Termin beim Betriebsrat hatten, und ich rechnete eher mit einem elegant formulierten Rausschmiss als mit Hilfestellung.

 Es kam dann aber alles ganz anders, und es ist bis heute symptomatisch f�r die Theater-Arbeit bei Otto geblieben - wir erhielten Unterstützung. Als erstes von Herrn Holdhoff und Herrn Ingensand und im Laufe der Zeit aus allen Bereichen, die wir irgendwann wegen irgendetwas mal angesprochen hatten.

 

 

 

Also: Weiter mit der Suche nach jugendlichen Liebhabern (jugendliche Liebhaberinnen hatt wir ja genug) und dabei wandten wir ähnliche Mittel an wie der alte Fritz, wenn er seine langen Kerls rekrutierte (Sie wurden unter Alkohol gesetzt und unterschrieben dann ihre Betrietserkl�rung zum Milit�r). Zumindest bei Olaf Buckreus gingen wir so vor. Er wurde bei der Abschiedsfeier eines Kollegen verpflichtet.

 

 

 

 

Und dann überraschte uns Herr Holdhoff mit der Bühne in Steilshoop, die wir ab sofort jeden Dienstag Abend nutzen durften. Endlich konnte es richtig losgehen. Vorher jedoch schwitzten Birgit und ich in der Thalia Bibliothek, bei dem Versuch, ein Stück zu finden, bei dem alle - mitspielen könnten. Wir verbrachten einen Samstag Vormittag dort und kopierten auf Teufel komm raus alles, was uns unter die Finger kam und iregdnwie verwendbar schien. Schließlich und endlich einigte man sich auf "Das Haus in Montevideo" von Curt Goetz. Und jetzt erst begann die ganze Arbeit: Kostüme, Bühne, Requisite und, und, und...

 

 Uns gelang es, den wissenschaftlichen Beweis zu erbringen, dass das Chaos die Grundlage jeder Ordnung ist. überhaupt, es ist eine Sondertruppe und - was ich zeimlich einmalig finde - von Anfang an haben wir uns alle großartig verstanden, was wirklich nicht selbstverständlich ist. Und jetzt hoffe ich nur noch, dass Ihnen das gefällt, was wir gemeinsam auf die Beine gestellt haben.

 

Heidi Stockum (Mitbegründerin der Theatergruppe Spunck)                                            Programmheft Text zu "Ein Haus in Montevideo", September 1994

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 Langsam entzerrte sich das Mischungsverhältnis, wobei natürlich bis heute das weibliche Element in der Truppe überwiegt. Aber da wir mit Minderheiten sehr tolerant umgehen, hatte es selten böse Folgen für die selbsternannte Krone der Schöpfung.

Zunächst betrat Michbert Scheben die Bühne des Geschehens - bei unserem ersten Treffen war er nicht dabei. Er war jedoch angekündigt: "Da hat sich noch einer gemeldet, der im Lager arbeitet. Einen Wanderzirkus hat er auch und Zeit hat er eigentlich keine." Ich dachte, "Heiliger Vater, auch das noch", sagte nichts und wartete ab. Gott sei Dank! Denn Michbert war ein echter Glücksfall für uns. Er spielte (und spielt noch) Kabarett, der Wanderzirkus entpuppte sich als Schulzirkus Pampel Muse, Zeit hat er wirklich keine, aber er ließ sich breit klopfen, das Training und die Regie zu übernehmen.

 

 

 Erst einmal brauchten wir jedoch Gleichgesinnte, die wir über einen Aushang fanden. Das Ergebnis war beeindruckend. Es meldeten sich an die dreißig Leute, fast nur Frauen und ein paar ingeschüchterte Quotenmänner. (Nun suchen Sie mal ein Theaterstück, in dem nur drei Männer, aber über zwanzig Frauen spielen.)

 Ursprünglich wollten wollten wir uns ja einer bereits bestehenden Gruppe anschließen, später - nachdem wir eingehend über Parallelen zwischen der Arbeit bei Otto (da muss auch jeder seinen Text kennen) und dem Theater diskutiert hatten- bekamen wir diese glasklare Vision und fragten uns nur, wieso erst wir darauf gekommen sind. Es war so logisch: Otto brauchte eine Theatergruppe. Zu dem Zeitpunkt hatten wir - glaube ich - sechs Gläser Sekt getrunken.

 Wie zum Beispiel die mit dem Theaterspielen.

 

Und hier mal was, was Heidi in einem Programmheft geschrieben hat. Und zwar 1994 zu "Ein Haus in Montevideo":

Jeden Dienstag, 18.30 Uhr bis 22.00 Uhr. Und drei Wochen vor der Premiere fünf Wochen lang JEDEN TAG!

Seit 1993 der Theaterpädagoge, Kabarettist, Regisseur, Clown, Schauspüler und Otto-Lagerarbeiter Michbert Scheben.

Seit Anfang an und immer mit Herz und Klasse Birgit Bischoff.

1993, von den Otto-Mitarbeiterinnen Birgit Bischoff und Heidi Stockum.

4. Einmal mit auf- oder abbauen und die Frage besitzt eine Antwort!

 

3. Wer einmal zu einer Spunck-Probe war, ß was man dort körperliches leisten muss!

2. Wir gehören zur "Betriebssport Gemeinschaft" (BSG) von OTTO

 

1. Guter Sport zeichnet sich durch eine Herausforderung für Körper und Geist aus.

 

Theaterspielen auch.

 

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