Haben Sie vor vielen Jahren einen rosa Hasen durch Wedel hoppeln sehen? Sind Sie danach zum Arzt gegangen? Brauchten Sie nicht. Den rosa Hasen gab es wirklich. Es war Michbert Scheben in seiner für ihn persönlich wohl komischsten Rolle. Der Mann, den viele von uns nur auf oder hinter der Bühne von Spunck kennen, machte als Osterhase Promotion für eine bekannte Jeans-Kette. "Aber dann bekam ich Zahnschmerzen und musste zum Zahnarzt. Ich wurde nicht behandelt, bevor seine Assistentin nicht ein Foto von mir gemacht hatte: Der erste Osterhase beim Zahnarzt!"
Es sind Erzählungen wie diese, die Michbert Scheben so sympathisch machen. Nicht ohne Grund spielt er am liebsten die Underdogs, die Geknechteten und Getretenen. Natürlich "mmer nur aus der komischen Perspektive", wie er betont. Denn: "Damit habe ich die Sympathien garantiert auf meiner Seite."
Die hat er für wahr. Und das nicht nur auf der Bühne von Spunck. Was viele nämlich noch nicht wissen: Michbert Schebens kreatives Engagement geht weit über die Otto-Theatergruppe hinaus.
"Ich musste die Mädels zum Lachen bringen, damit sie mich beachteten."
Angefangen hatte alles mit seiner Größe. Der heute 1,68 Meter große Scheben war schon immer der Kleinste gewesen. "Ich hab schnell gemerkt, dass die Mädchen nicht so auf kleine Jungs stehen. Um von ihnen beachtet zu werden, gab es nur eins: Ich musste sie zum Lachen bringen."
Die chaotische und rasante Karriere von Michbert Scheben nahm ihren Lauf. Er spielte Schultheater, gründete während des Zivildienstes seine eigene Theatergruppe und einen Schulzirkus, wurde Gitarrist, Komponist und Sänger in einer Band, inszenierte ein Musical, trat einer Kabarett-Truppe bei, ließ sich als Solo-Künstler im Comedy-Bereich engagieren und das für Otto Entscheidende: Er trat kurz nach ihrer Entstehung der Otto-Theatergruppe Spunck bei.
"Spunck ohne ihn wäre heute nicht mehr vorstellbar."
"Ein Glücksfall", wie Gründerin Birgit Bischoff zehn Jahre später betont. Und mitÜberzeugung ügt sie hinzu:"Spunck ohne ihn wäre heute nicht mehr vorstellbar." Die Begeisterung beruht auf Gegenseitigkeit. 10 Jahre Spunck beschreibt Michbert Scheben kurz und knackig als 10 Jahre chaotische Freude: "Das Teamwork ist phänomenal. Durch das routierende System ist jeder mal dran mit einer großen Rolle, dadurch gibt es keinen Neid. Im Gegenteil, wir feuern uns alle gegenseitig an." Er selbst darf nach großen Erfolgen als Regisseur nun endlich wieder als Schauspieler auf der Bühne stehen.
"Meine Kollegen halten mich auf dem Teppich."
Und das ist es, was er am meisten liebt, die Arbeit auf der Bühne, vor dem Publikum. "Ich finde es toll, Aufmerksamkeit zu erzeugen und im Mittelpunkt zu stehen." Die Gefahr, abzuheben ist natürlich groß. Nicht so bei Michbert Scheben. Zweimal die Woche übernimmt er nicht nur aus finanziellen Gründen die Spätschicht in Ottos Hauptlager: "Meine Kollegen sorgen für die nötige Bodenhaftung. Nach einem gelungenen Stück werde ich nicht auf Händen getragen, sondern mit "Na, Herr Burgschauspieler` aufgezogen."
"Mein Zukunftstraum? Ein Soloprogramm!"
Mit dem Berühmtwerden ist das ohnehin so eine Sache. Eigentlich will Michbert Scheben das gar nicht: "Dann wirst Du in eine Schublade gesteckt und kommst da nie wieder raus."
Lieber träumt er davon, ein Soloprogramm auf die Beine zu stellen. Gemeinsam mit Partnern. "Es müssen Männer und Amateure sein. Neben jeder Frau und jedem Profi würde ich schlecht aussehen."
Auf der Bühne sollen also Männer seine Partner sein - und sonst? Hat es irgendwann dann doch einmal mit den Mädchen geklappt?
Michbert Scheben lacht: "Ja, das hat es. Heute bin ich glücklich verlobt!" Ein schöneres Happy End könnte es nicht geben.
HANNAH FRAGT – MICHBERT ANTWORTET
Ein Interview über den Schulcircus PampelMuse von Hannah Ziems
Hannah: Hallo Michbert, vielen Dank, dass Du dich zu einem Interview bereit erklärt hast.
Michbert: Aber bitte danke sehr.
Hannah: Der Schulcircus PampelMuse feiert ja dieses Jahr 20 jähriges Jubiläum. Wie lange bist Du schon dabei?
Michbert: Ebensolange wie Kasi, also Katja Möller, früher Katja Herr. 21 Jahre.
Hannah: 21 Jahre? Die PampelMusen gibt es doch erst 20 Jahre?
Michbert: Richtig. Aber vorher gab es schon eine Zirkus AG. Und 1989 war dann die 1. Premiere vom Schulcircus PampelMuse.
Hannah: Und Du hattest die Idee zu einem Zirkusprojekt?
Michbert: Das wär schön, aber das war ganz und gar nicht meine Idee. Die Idee dazu hatte Uwe Fehrmann, damals Sportlehrer am Margaretha-Rothe Gymnasium. Ein toller Typ!
Hannah: Wie kam er auf die Idee?
Michbert: Uwe hatte schon immer ein Faible für tolle Ideen. Eines Tages nervte ihn ein Sportkurs und er dachte sich „Wenn schon Zirkus, dann richtig!“ Außerdem war er immer auf der Suche nach Sachen, die seinen Unterricht interessanter machten. Und vor allem nach Alternativen zum herkömmlichen leistungsorientierten Schulsport. In den 80ern gab es eine Umfrage zum Schulsport und ein Ergebnis daraus war, das 45 % derjenigen, die nach dem Schulsport nie wieder Sport machten, diesen als Ursache dafür angaben. Im Zirkus kann man aber sportliche Bewegung mit Kreativität verbinden. Theater und Sport. Ich selber war ein klassischer Schulsport-Versagen. Wenn Mannschaften für z.B. Fußball gewählt wurden, wurde ich sogar immer nach allen Mädchen genommen. Aber bei uns im Zirkus kann selbst der klassische Schulsport-“Versager“ der Beste in einer Disziplin sein. Und so war es dann auch.
Hannah: Wie kamst Du zu den PampelMusen?
Michbert: Gleich zu Anfang wollten einige der Schüler Clownerie machen. Das ist zwar keine wirkliche sportliche Disziplin, aber Uwe ist immer sehr konsequent. Zum Zirkus gehören eben auch Clowns. Er wusste, dass ich schon als Clown aufgetreten war und durch das Kabarett die Kneifer – mit dem ich durch Deutschland tourte – viel Auftrittserfahrung hatte. Also rief er mich kurzerhand an und fragte ob ich die Clowns trainieren und die Show inszenieren könnte. Und schon war ich dabei. Und als Uwe und ich beim Griechen etwas Rotwein getrunken hatten, beschlossen wir daraus eine Zirkus AG zu machen. Kasi war auch schon beim allerersten Zirkus Auftritt bei einem Schulfest dabei. Sie war am Anfang noch eine Artistin. Jetzt ist sie nicht nur Mutter ihrer zwei Kinder, sondern auch unsere Zirkusmutter.
Hannah: Wer kam auf den Namen „PampelMuse“?
Michbert: Wir haben die Schüler gefragt, wie wir heißen wollen. Und eine Schülerin oder ein Schüler hatte die Idee PampelMuse. Leider wissen wir nicht mehr, wer die Idee hatte. Aber uns gefiel es sofort. Vor allem dass „Muse“ groß geschrieben wird. Wie eben die Muse, die künstlerische Inspiration. Cooler Name.
Hannah: Du sagst, ihr seid nicht nur der älteste Schul- und Kinderzirkus Hamburgs, sondern auch der einzige von Schülern geleitete Zirkus Deutschlands.
Michbert: Meines Wissens stimmt dies. Denn bei uns bestimmen die Schüler wirklich, echt und verbindlich. Wir Betreuer haben zwar bei den Entscheidungen auch Stimmrecht, aber bei den Entscheidungen sind immer mehr Schüler als Betreuer. Das ist in unserer Satzung festgelegt.
Hannah: Aber ihr „Großen“ könnt doch bestimmt Entscheidungen beeinflussen.
Michbert: (lacht laut) Ha, du weißt wohl schon, wie dickköpfig ihr seid. Keine Chance.
Hannah: Treffen die Schüler, deiner Meinung nach, nicht auch mal „falsche Entscheidungen“?
Michbert: Klar. Und vor allem immer wieder.
Hannah: Warum?
Michbert: Naja, die Artisten wechseln ja laufend. Wir haben jedes Jahr Neue dabei, und ein paar gehen. Dass heißt, etwa alle 2-4 Jahre haben wir eine fast komplett neue Crew. Und die machen halt immer wieder die gleichen „Fehler“. Aber das ist gut so. Denn aus Fehlern lernt man viel besser. Unsere Artisten machen solche „Fehler“ meist nur ein einziges Mal und dann nie wieder. Besser kann man nicht lernen. Wenn ich mich hinstellen würde und sagen würde: „Wir machen das und das nicht, das funktioniert nicht.“ würden sie mir das mit viel Glück glauben, aber hätten nicht die Erfahrung gemacht. Außerdem besteht ja auch die Chance, dass ich mich irre. Soll schon mal vorgekommen sein. (grinst) Das ist unser Konzept: Verantwortung und Selbstständigkeit lernen. Und es klappt wunderbar. Unsere jetzige Crew macht fast alles allein. Bewundernswert.
Hannah: Ist das Konzept, das die Schüler alles entscheiden und machen vielleicht der Grund, warum ihr noch nicht wirklich bekannt seit und nicht so viele Auftritte habt?
Michbert: Schon möglich. Wir fangen alle paar Jahre wieder ganz von vorne an. Um „berühmt“ zu sein, müsste man sich immer weiter entwickeln können. Ein zweiter Grund ist, dass es bei uns mal grad drei aktive Betreuer gibt. In den anderen Zirkussen gibt es mindestens 6 Hauptamtliche Betreuer, inzwischen vor allem ausgebildete Zirkuspädagogen, die es als Hauptberuf machen. Wir machen es neben unserer „normalen“ Arbeit. Auch darum brauchen wir die Schüler selber als Trainer, Entscheider und... und... und...
Hannah: Ist das der Grund für diese Selbstbestimmung der Schüler?
Michbert: Das auch. Genau. Uwe und mir war es immer sehr wichtig auch auf die Schüler zu hören. Im Jahr – ich glaube – 1996 ging Uwe für ein Jahr zur Traumfabrik nach Regensburg und ich stand plötzlich ganz allein mit 50 Artisten da. Ich wusste, dass krieg ich nicht allein hin. Also nahm ich mir die älteren Schüler in eine Art „Leiterrunde“. Das funktionierte super. Daraus entstand dann der Zirkusrat.
Hannah: Was hat sich im Gegensatz zur Anfangszeit am meisten verändert?
Michbert: Meine Haare und mein Bauch (grinst)
Hannah: Und sonst?
Michbert: Gar nicht so viel. Außer bei den Eltern. Früher waren Auftritte und Proben am Wochenende kein Problem. Heute wollen die Eltern ihre Kinder gerne an den Wochenenden bei sich haben. Spätestens wenn Tante Martha Geburtstag hat. Oft ist es eben die einzige Chance für die Eltern einmal etwas mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Also ich mein jetzt nicht bei Tante Martha, sondern überhaupt am Wochenende. (grinst)
Hannah: Sonst nichts?
Michbert: Doch. Die MP3 Player. Früher waren das noch Walkmen, so kleine Kassettenspieler. (grinst)
Hannah: Du bist ja jetzt auch 20 Jahre...
Michbert: 21 (grinst schon wieder)
Hannah: ...21 Jahre dabei und du bist dieses Jahr 50 geworden. Wenn man dich allerdings mit den Zirkuskindern sieht, bist du immer voll dabei. Wie ein Kind. Sie akzeptieren dich als einen von Ihnen.
Michbert: Ich bin ja auch nur so groß, als ob ich in der 6. Klasse bin. Auf einem Spielplatz fällt eigentlich nur meine Glatze unangenehm auf. (grinst)
Hannah: Wie schafft man das?
Michbert: Nicht zu wachsen?
Hannah: Nein, so dabei zu sein, so akzeptiert zu werden. Du tobst mit ihnen herum, alberst mit ihnen rum und im nächsten Moment hören sie dir zu.
Michbert: Erst mal, es ist echt der Oberhammer mit Kindern zu albern und zu toben. Ich glaube im Grunde möchte das jeder Erwachsene mal wieder: Wie ein Kind zu sein. Wenn ich das toben und so alleine machen würde, würde ich wahrscheinlich weg gesperrt werden. (grinst) Im Sommer diesen Jahres war ich nur mit den Jungs und Tobi eine Woche in Dresden bei der Talentshow von KiKA-Live. Oberhammer. Ich glaub, Tobi und ich waren die Schlimmsten. Ich freu mich immer wie Bolle auf die Touren. Da fühl ich mich glatt um 30 Jahre jünger. Hinterher allerdings auch um 64 Jahre älter. Zum zweiten: Man muss Kinder und Jugendliche einfach genau so ernst nehmen wie Erwachsene. Auch ihre Probleme und vor allem ihre Ideen. Auf manche der Ideen kommt kein Erwachsener mehr. Grad heute könnten viele Erwachsene von Kindern und Jugendlichen viel lernen. Und das gilt nicht nur für Bänker, Politiker und Wirtschafter. Hat nicht schon Jesus gesagt: „Werdet wie die Kinder!“? Und damit meinte er bestimmt nicht, man solle sich in die Windeln machen.
Hannah: Du machst noch immer die Ansagen. Warum?
Michbert: Erstmal: Ich bin eine Rampensau und hab richtig viel Spaß daran. Zum zweiten finde ich es echt wichtig auch als Betreuer mit auf der Bühne zu stehen. Sonst verliert man sehr schnell das Gefühl, das man hat, wenn man dort im Rampenlicht steht. Das geht wahnsinnig schnell. Und mit Akrobatik oder Junglage oder so auf der Bühne zu stehen, das wär richtig peinlich. Mega peinlich. Also rede ich und pampel das Publikum an. Hab ich ja 20 Jahre im Kabarett gelernt. (grinst)
Hannah: Wie kommst du auf die Idee für deine Ansagen?
Michbert: Teilweise tatsächlich am Schreibtisch ausgeknobelt, hart erarbeitet und teilweise spontan auf der Bühne. Zum Leidwesen unserer Tontechniker Tobi und Max.
Hannah: Deine „Trompeten-Nummer“ soll die älteste noch immer gespielte Nummer im Zirkus sein. Wie als?
Michbert: Die hat dies Jahr auch 20 jähriges Jubiläum.
Hannah: Wird’snicht mal Zeit für eine neue Nummer?
Michbert: Hab ich ja. Ich mach aus einem Handtuch ein Hähnchen. Hat mir Ingo Oschmann in Dresden bei KiKa eigenpersönlich beigebracht.Echt. Ein super Typ. Und dann hab ich noch einen Schwamm dressiert.
Hannah: Einen Schwamm?
Michbert: Tu nicht so. Du hast die Nummer doch schon gesehen.
Hannah: Ja, leider. (grinst) Du schreibst ja auch die Texte für die Programme. Suchst du auch die Musik aus?
Michbert: Um Gottes Willen nein. Das machen die Artisten der jeweiligen Nummern. Die nehmen Musik die sie mögen und die zu ihrer Stimmung passt. Und das macht diesen Zirkus so authentisch. Allein durch unsere Musik kommen wir bei Kindern und Jugendlichen sofort gut an. Bei uns gibt es Gottseidank keine pädagogisch wertvolle und enorm künstlerische Ausdruckstanzmusik, (schüttelt sich) wie sie leider in vielen Kinderzirkussen von Erwachsenen eingesetzt wird. Wir sind in vielen Augen vielleicht nicht sehr pädagogisch, dafür aber pädagogisch enorm wertvoll. Und haben die bessere Musik. (grinst)
Hannah: Ich hab gehört, du warst im Margaretha-Rothe Gymnasium selber Schüler und hast hier dein Abitur gemacht?
Michbert: Richtig. Aber da hieß sie noch Gymnasium Harzloh.
Hannah: Ich hab gehört du hattest einen Abischnitt von 1.7?
Michbert: Ja. Das ist lustig. Immer wieder fragen mich Artisten, warum ich daraus Nix vernünftiges gemacht hab. (grinst)
Hannah: Und? Warum nicht?
Michbert: Ich hab ja mal Biologie und Soziologie auf Lehramt studiert. Aber das wäre nicht das, was ich wirklich wollte. Während des Studiums fing schon der Schulcircus an und ich spielte Kabarett und so. Dann kamen noch die einen oder anderen Regie- und Schauspielaufträge dazu, und ich wusste was ich wollte: Theater und Pädagogik. Allerdings Pädagogik von der Bühnenwarte aus. Und auf der Bühne stehen, mit Sachen, die ich selber wollte. Wie sagte schon der englische Schauspieler Charles Laugthon: Der Amateur ist der Liebhaber, der Profi ist die Hure. Recht hat er!
Hannah: Damit wird man aber nicht reich.
Michbert: Das war mir immer egal. Ich hatte und habe ein viel, viel reicheres Leben, als all die Leute die auf Karriere aus sind. Klingt vielleicht kitschig, is aber so. Ich mach so viele unterschiedliche Sachen auf die wirklich Bock habe. Wenn ich Bühnenmäßig etwas nicht machen will, mache ich es auch nicht. Das ist echt privilegiert.
Hannah: War es nicht komisch, wieder hierzu Schule zu kommen.
Michbert: Oh, ja. Es war immerhin sieben Jahre her, dass ich hier gewesen war.
Hannah: Was machst Du eigentlich beruflich?
Michbert: Ich bin hauptberuflich Archivar im Lektorat von OTTO und ich arbeite noch als Traner in der Theatergruppe SPUNCK und nebenbei noch als Theaterpädagoge, Comedian, Schauspieler, Regisseur, Autor und so Sachen.
Hannah: Bist du eigentlich immer so gut drauf?
Michbert: Du kennst mich doch. Das wäre zu schön. Aber wenn ich richtig sauer werde, dann werden ich nicht nur laut, sondern bekomme ich auch fast sofort mächtig leuchtend rote Ohren. Wenn ich so aussehe, fangen natürlich die PampelMusen an zu lachen. Das bringt einen wieder gut runter, wenn man so lächerlich wütend ist.
Hannah: Eine letzte Frage: Ich hab da was gehört. Was isst du am liebsten?
Alle PampelMusen: GUMMIBÄRCHEN!!!
Das Interview führte Hannah Ziems, seit 2001 PampelMuse, seit 2006 Trainerin im Schulcircus PampelMuse und seit dem 22.06.2006 (PM Tournee Lenste!!! ) mit unserem Obertechniker Tobi zusammen.