Hausbetreuung Hamburg Hausmeister
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Andreas Schwarz
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Hausmeister der gute Geist eines jeden Hauses
Freie und
Hansestadt
Hamburg (niederdeutsch
Hamborg) ist als
Stadtstaat
ein
Land der
Bundesrepublik Deutschland,
zweitgrößte Stadt
Deutschlands,
siebtgrößte der
Europäischen Union sowie die größte Stadt in der Europäischen Union, die
nicht die Hauptstadt eines Staates ist.
Hamburg ist Mittelpunkt der Europäischen
Metropolregion Hamburg, einer der insgesamt elf
Europäischen Metropolregionen in Deutschland.
Der Wahlspruch Hamburgs lautet: Libertatem quam peperere maiores digne
studeat servare posteritas (Die Freiheit, die erwarben die Alten, möge
die Nachwelt würdig erhalten) und findet sich als Inschrift über dem Portal
des Rathauses. Die
latinisierte Form des Stadtnamens (etwa in der
Stadthymne) ist
Hammonia.
Der Beiname Hamburgs ist Tor zur Welt.
Geographie
Hamburg liegt in
Norddeutschland an der Mündung von
Alster und
Bille in die
Elbe, die
110 km weiter nordwestlich in die
Nordsee
fließt. Der natürliche
Tidehafen
erstreckt sich über die gesamte Breite der Elbe, hauptsächlich jedoch auf das
Südufer der Norderelbe gegenüber den Stadtteilen
St. Pauli
und
Altona. Die beiden Ufer sind durch Brücken im Osten sowie durch den Alten
und Neuen
Elbtunnel verbunden. Das Land südlich und nördlich des Flusses ist
Geest, höher
gelegene Flächen, die durch die Sand- und Geröllablagerungen der
Gletscher
während der
Eiszeiten entstanden sind. Die unmittelbar am Fluss liegenden
Marschen wurden auf beiden Seiten der Elbe über Jahrhunderte vom Flutwasser
der Nordsee überschwemmt, wobei sich
Sand und
Schlick
abgelagert haben. Inzwischen ist die Elbe beidseitig eingedeicht. Alte
Deichanlagen erinnern in den Außenorten noch an die Zeit, als bei Hochwasser
ganze Viertel unter Wasser standen.
Der Alster-Strom wird im
Stadtzentrum zum gleichnamigen künstlichen See aufgestaut. Dieser teilt sich
in die größere
Außenalster und die kleinere, vom historischen Kern der Stadt umschlossene
Binnenalster.
Die Zuflüsse zur Alster wie die Alster selbst sind im Stadtgebiet zum Teil
kanalisiert. Sie sind zumeist von ausgedehnten öffentlichen Parkanlagen gesäumt.
Die zahlreichen
Fleete, Flüsschen und Kanäle der Stadt werden von mehr als 2500 Brücken
überspannt. Hamburg ist damit die brückenreichste Stadt Europas und hat mehr
Brücken als
Venedig (400),
Amsterdam
(1.200) und London
zusammen.
Die heutigen Grenzen der Stadt Hamburg bestehen seit dem
Groß-Hamburg-Gesetz, das am 1. April
1937 in Kraft trat.
Die Stadt ist nach
Berlin sowohl von ihrer Einwohnerzahl wie auch von ihrer
Fläche her die zweitgrößte Stadt Deutschlands.
Hamburg grenzt im
Norden an
Schleswig-Holstein und im
Süden an
Niedersachsen.
Zu Hamburg gehören die
Nordseeinseln
Neuwerk,
Scharhörn und
Nigehörn
sowie der
Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer. Sie unterstehen administrativ dem
Hamburger Bezirk Mitte.
Flüsse
- Alster,
Nebenflüsse:
Wandse,
Eilbek,
Osterbek,
Goldbek,
Tarpenbek,
Isebek,
Lottbek,
Kollau
- Elbe,
Unterelbe
(Norder-, Süderelbe, Köhlbrand, Reiherstieg, Rethe),
Dove Elbe,
Gose Elbe
- Bille
-
Este
-
Flottbek
- Seeve
Erhebungen
Höchste Erhebung ist mit
116,2 m ü. NN
der
Hasselbrack in einem Nordausläufer der
Harburger Berge.
Siehe auch:
Liste der Erhebungen in Hamburg
Angrenzende Städte und Gemeinden
Folgende Städte und
Gemeinden
grenzen an die Stadt Hamburg; sie werden im
Uhrzeigersinn beginnend im Nordwesten genannt:
- in Schleswig-Holstein:
- im
Kreis Pinneberg:
Wedel,
Appen,
Pinneberg,
Schenefeld,
Halstenbek,
Rellingen
sowie
Ellerbek und
Bönningstedt (beide
Amt
Pinnau)
- im
Kreis Segeberg:
Norderstedt
- im
Kreis Stormarn:
Tangstedt,
Jersbek (Amt
Bargteheide-Land),
Ammersbek,
Ahrensburg,
Stapelfeld (Amt
Siek),
Barsbüttel,
Oststeinbek,
Glinde und
Reinbek
- im
Kreis Herzogtum Lauenburg:
Wentorf bei Hamburg,
Börnsen
und
Escheburg (beide
Amt Hohe Elbgeest) und
Geesthacht
Hamburg ist das Zentrum der
Metropolregion Hamburg, der dritt- bis viertgrößten der elf
Metropolregionen in Deutschland. Zu ihr zählen neben der Stadt selbst die
niedersächsischen
Landkreise
Cuxhaven,
Harburg,
Lüchow-Dannenberg,
Lüneburg,
Rotenburg,
Soltau-Fallingbostel,
Stade und
Uelzen und die schleswig-holsteinischen Kreise
Herzogtum Lauenburg,
Segeberg,
Steinburg,
Stormarn,
Pinneberg und
Dithmarschen.
Dieser Artikel basiert
auf dem Artikel Hamburg-
http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg
aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und
steht unter der GNU-Lizenz
für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste
der Autoren verfügbar.
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Eingang
- Winterhude ist ein Stadtteil von
Hamburg im
Bezirk
Hamburg-Nord.
-
Geschichte
1250 erstmalig urkundlich erwähnt, fiel Winterhude im 14. Jahrhundert an
das Nonnenkloster
Harvestehude und nach der Auflösung des Klosters im Zuge der Reformation
an die Stadt Hamburg. Über Jahrhunderte ein kleines Bauernhof, wurde
Winterhude erst Mitte des 19. Jahrhunderts erschlossen. Maßgeblich daran
beteiligt waren Johann Friedrich Bernhard Sierich im Norden Winterhudes und
Julius Gertig, ein Hamburger Lotteriebetreiber vom Großen Burstah, im Süden.
Nach beiden wurden Straßen in Winterhude benannt. 1859 wurde Winterhude mit
einer Brücke über den Langen Zug mit
Uhlenhorst verbunden. Aber erst die Aufhebung der Hamburger Torsperre 1861
leitete den Aufschwung Winterhudes ein. 1874 wurde Winterhude zu einem
Hamburger Vorort erklärt, die endgültige Eingemeindung fand aber erst 1894
statt. Die ersten Industriebauten wurden 1875 errichtet. Die Reismühlenfabrik
"Nagel & Kaemp", die später Hafenkräne herstellte, siedelte sich am
Osterbekkanal
an und wurde 1982 zum Veranstaltungsort der Kulturfabrik
Kampnagel.
Nach dem Rückzug der Industrie Mitte der 1970er Jahre wurde Winterhude zu
einer beliebten Wohngegend, einige modernen Bürobauten entstanden neu.
Bedeutende Persönlichkeiten
Die Entwicklung Winterhudes ist maßgeblich auf zwei Personen
zurückzuführen.
Johann Friedrich Bernhard Sierich kaufte und erschloss die
Grundstücke im Norden Winterhudes, hinüber zu
Hamburg-Eppendorf. Bereits
1838 erwarb der
Goldschmied Sierich einen der Winterhuder Höfe. Nach und nach wurde weiteres
Gelände bis hin zur Außenalster gekauft. Sein Sohn Adolph erschloss diesen
Besitz und legte Kanäle zur Entwässerung an. Teilweise ließ er noch Partien
aufschütten. Die heute in dem Gebiet gelegenen Straßennamen weisen auf
Familienmitglieder der Sierichs hin (Sierichstraße, Maria-Louisen-Straße,
Klärchenstraße, Willistraße). Adolph Sierich mehrte durch den Verkauf dieser
Grundstücke sein Vermögen. Das im
Stadtpark an der Hindenburgstraße gelegene Sierichsche Forsthaus geht auch
auf die Familie Sierich zurück.
Julius Gertig engagierte sich ab
1857 im Süden
Winterhudes. Der Lotteriebesitzer kaufte eine alte Hofstelle am Mühlenkamp und
baute diese im Laufe der Jahre zu einem riesigem Ausflugslokal aus. Als
besondere Attraktionen galten Tanzveranstaltungen und Kinderfeste. Eine
Pferderennbahn (ungefähr der heutige Schinkelplatz) wurde auch gebaut. Ab
1859 legten an
seinem Etablissement die
Alsterdampfer an. Weiter finanzierte er eine Brücke über den Langen Zug
und schuf somit eine Landverbindung zu Uhlenhorst. Ab
1906 wurden auf
dem Gelände zwischen Mühlenkamp, Geibelstraße, Semperstraße und Gertigstraße
neue Straßen angelegt und Häuser gebaut. Zur Blütezeit seiner Unternehmungen
soll Gertig ein Vermögen von 5.000.000
Goldmark
gehabt und vererbt haben. Durch die Wirrungen beider Weltkriege blieb nicht
viel davon übrig, und seine jüngste Tochter starb Anfang der
1950er Jahre in Armut.
Aufteilung
Winterhude, der Bevölkerungszahl nach der fünftgrößte Stadtteil Hamburgs,
gliedert sich in vier verschiedene Zonen:
Winterhude Süd (Außenalster, Mühlenkamp, Gertigstraße, Barmbeker
Straße, südlicher Stadtpark) Bestimmt von der westlich gelegenen
Villenbebauung. Die Barmbeker Straße in östlicher Richtung kann als Grenze
angesehen werden. Hier erschließt sich rund um den Schinkelplatz eine
klassische Mehrfamilienhausbebauung. Das Zentrum des südlichen Winterhudes
bilden der Mühlenkamp und die Gertigstraße.
Winterhude Nord (Winterhuder Marktplatz, Alsterdorfer Straße,
Carl-Cohn-Straße, nördlicher Stadtpark) Erschließt sich nördlich des
Winterhuder Marktplatzes. Das Zentrum bilden der Marktplatz selbst und die
Alsterdorfer Straße, welche mit vielen kleinen Geschäften aufwartet. Die
Bebauung stammt teilweise noch aus der Zeit der Jahrhundertwende.
Jarrestadt (Barmbeker Straße, Saarlandstraße, Weidestraße,
Jarrestraße) Kann fast als eigenständiges Viertel angesehen werden. Es war
wohl eins der größten sozialen Wohnungsbauprojekte des 20. Jahrhunderts in
Hamburg. Am Reißbrett wurde die gesamte Siedlung geplant und ab 1926 auch
gebaut. Vom
Feuersturm 1943 blieb die
Jarrestadt weitgehend verschont, obwohl die Werksanlagen von Kampnagel
(Herstellung von Kränen und Ladegeschirr), unmittelbar an die Jarrestadt
grenzen. Nach inzwischen freigegebenem Archivmaterial fiel ein geplanter
Bombereinsatz wegen Schlechtwetters aus.
City Nord Während der wirtschaftlichen Blüte der Bundesrepublik in
den 1960er Jahren bestand ein großer Bedarf an Büroflächen, und so entstand
die fast ausschließlich von Großraumbüros geprägte
City Nord.
Dieses Konzept schreckte Interessenten ab und führte zum Abriss einiger
Gebäude. Seit Anfang des 21. Jahrhunderts versucht die Stadt, die "CiNo"
wiederzubeleben. Markantestes Gebäude der City Nord ist die
Verkehr
Der Stadtteil wird von den
U-Bahnstationen Sierichstraße, Borgweg und Saarlandstraße
(U3) sowie Hudtwalkerstraße und Lattenkamp (U1) erschlossen.
Eine Besonderheit ist der Straßenzug Sierichstraße/Herbert-Weichmann-Straße
(Uhlenhorst).
Es ist die einzige Einbahnstraße in Deutschland, die zweimal täglich ihre
Richtung wechselt (ab 4:00 Uhr stadteinwärts, ab 12:00 Uhr stadtauswärts).
Auf dem
Goldbek- und
Osterbekkanal
herrschte noch bis in die 1960er Jahre reger Schiffsverkehr.
-
-
Dieser Artikel basiert
auf dem Artikel Winterhude
http://de.wikipedia.org/wiki/Winterhude
aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und
steht unter der GNU-Lizenz
für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste
der Autoren verfügbar.
-
Was ist Eppendorf? Eppendorf ist ein Stadtteil
Hamburgs (nördlich der
Außenalster, Bezirk
Hamburg-Nord). Früher vor den Toren Hamburgs gelegen, ist
er heute nah an das Zentrum gerückt. Der Name leitet sich
vermutlich vom altdeutschen epen, „am Wasser gelegen“,
her.
Geografie
In Eppendorf münden der
Isebekkanal und das Flüsschen
Tarpenbek
durch den
Mühlenteich, der auch als Winterquartier für die Alsterschwäne dient, in die
Alster.
Geschichte
Eppendorf, im 12. Jahrhundert erstmals erwähnt, war zunächst ein Dorf am
mittleren Lauf des Flusses Alster. Im 19. Jahrhundert wurde es zum beliebten
Vorort für wohlhabende Bürger aus Hamburg, die dort ihren Landsitz errichteten.
1894 wurde Eppendorf als Stadtteil in die Stadt Hamburg eingemeindet.
- siehe auch
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Die Kirche
St. Johannis liegt direkt an der Alster und an der Brücke nach
Winterhude. Sie hat einen ehemals runden Turm, der wohl aus dem frühen 13.
Jahrhundert stammt, das 1622 neu gebaute Kirchenschiff ist ein rechteckiger
Fachwerksaal.
Samuel Heinicke, einer der Pioniere im deutschen Gehörlosenschulwesen, war
hier Kantor von 1768 bis 1778 und unterrichtete in der Küsterei mehrere
gehörlose Schüler.
Das 1912 bis 1914 errichtete
Holthusenbad wurde von
Fritz Schumacher entworfen.
Parks
- Hayns Park
- Meenkwiese
- Mühlenteich-Anlage (Schwanen-Überwinterung)
-
Kellinghusenpark
- Eppendorfer Park
- Seelemannpark
Verkehr
Eppendorf hat mit dem U-Bahnhof
Kellinghusenstraße einen wichtigen Knotenpunkt des
Hamburger U-Bahn-Netzes. Am Eppendorfer Marktplatz kommen mehrere Buslinien
zusammen.
Öffentliche Einrichtungen
Die
Universitätsklinik Eppendorf ist eine der alten, großen Kliniken Hamburgs
und wurde 1884 gegründet. Seit 1934 ist es Universitätsklinikum.
Auch das Bezirksamt Hamburg- Nord hat hier seinen Sitz.
Bildung
- Wolfgang-Borchert-Schule (auslaufende Grundschule, Haupt- und Realschule)
- Grundschule Knauerstraße
- Schule Robert-Koch-Straße
- Marie-Beschütz-Schule (ehemalige Schule Schottmüllerstraße)
- Gymnasium Eppendorf
- Staatliche Handelsschule Kellinghusenstraße (H 13)
- Gesamtschule Eppendorf (ehemaliges Gymnasium Curschmannstraße)
Das Eppendorfer Fest findet alljährig im Juni statt.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Hamburg-Eppendorf
http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Eppendorf
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Mieter können Kosten für Schönheitsreparaturen in ihrer Wohnung unter
bestimmten Umständen von der Steuer absetzen. Auf diese seit dem Jahr 2003
geltende Regelung weist der Deutsche Mieterbund (DMB) in Berlin hin.
Voraussetzung für die Absetzbarkeit ist jedoch, dass der Mieter für diese
«haushaltsnahe Dienstleistung» der Arbeits- oder Auftraggeber ist. Nicht
absetzbar sind dagegen Schönheitsreparaturen, die der Mieter selbst
vorgenommen hat.
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