Na, das ist aber eine Freude.... herzlich willkommen "liebe" Kollegen !!!
Ich freue mich, dass euch meine Seite interessiert 
Verzeih denen, die dir unentwegs Steine in den Weg
legen und über dich lachen, denn sie wissen es nicht besser.
Verzeih denen, denen du Vertrauen geschenkt hast und
die es ausgenutzt haben,denn auch sie wussten es nicht besser.
Ich weiß auch nicht alles.
Aber ich weiß, irgendwann kommt der Tag, an dem all das auf sie zurück fällt.
Deshalb hege ich keine Wut, keinen Hass und keine Trauer.
Ich lächle einfach und schaue zu, wie jeder früher
oder später bekommt , was er verdient....
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Leise Selbstkritik bei CDU
Im Wahlkampf „kein Profil gezeigt“ Die Kritiker des CDU-Parteivorsitzenden Werner Porzybot sind bei den ersten beiden Mitgliederversammlungen zur Aufbereitung des CDU-Wahldebakels stumm geblieben. Die Versammlungen am Montagabend verliefen nach Aussage von Teilnehmern harmonisch. Die schärfsten Kritiker wie die ehemaligen Ratspolitiker Carsten Morgenthal oder Christel Heinze waren gar nicht erst erschienen. 20 Mitglieder kamen zur nichtöffentlichen Sitzung ins Kolpinghaus zur CDU Oberstadt. „Wir haben nicht über das Personal diskutiert, denn Herr Porzybot hat die Verantwortung für das schlechte Wahlergebnis schon übernommen“, berichtete Christian Roß, Vorsitzender der Ortsunion Oberstadt, gestern. Porzybot hatte seinen Rücktritt für die Zeit nach der Landtagswahl 2010 angekündigt, aber zum Ärger von Kritikern wie Heinrich Wisselmann oder Peter Bensmann keine sofortigen Konsequenzen gezogen. 15 Mitglieder kamen ins Haus Cromberg in Massen. Auch dort war eine personelle Erneuerung der CDU kein Thema. „Werner Porzybot hat einen großen Rückhalt, das ist deutlich geworden“, sagte der Ortsunionsvorsitzende Michael Schwering. Ganz ohne Selbstkritik endeten die Runden nicht. „Es ist uns nicht gelungen, dem Wähler rüberzubringen, wo in den abgelaufenen fünf Jahren die Handschrift der CDU zu erkennen waren“, sagte Schwering. Und Christian Roß meint: .„Die CDU hat im Wahlkampf kein Profil gezeigt.
Zum Bericht „Leise Selbstkritik bei CDU“ (12. November) schreibt diese Leserin: Ich bin nicht ohne Grund der Mitgliederversammlung der CDU Oberstadt ferngeblieben. Friede, Freude, Eierkuchen... jeder hat sein Räppelchen bekommen, alle haben sich lieb! Ist das nicht schön? Auf so ein Theater lasse ich mich nicht ein. Wir haben um Gespräche gebeten, die wurden nicht gewünscht! Wir haben einen Brief geschrieben, auf den wurde nicht geantwortet! Wir haben eine Mitgliederversammlung auf Stadtverbandsebene gefordert, die wurde abgelehnt! Nachdem dann alle ihr Schäfchen im Trockenen haben, werden Mitgliederversammlungen in den Ortsunionen durchgeführt, und Kritiker haben sich zu fügen... So läuft das bei mir nicht! Mir fehlt Gott sei Dank das „Hampelmannbändchen“, an dem jeder ziehen kann! Christel Heinze Massener Straße 108, Unna |
CDU-Chef soll Posten schnell räumen
Kritiker: Werner Porzybot auch als 3. Bürgermeister nicht mehr tragbar
Mehrere CDU-Politiker forderten Porzybot gestern auf, seinen Rücktritt keinesfalls bis nach der Landtagswahl 2010 aufzuschieben. Darunter sind die Ratspolitiker Carsten und Patricia Morgenthal, Christel Heinze und Heinrich Wisselmann.
Carsten Morgenthal kritisierte das Zögern des Parteichefs. „Er sollte jetzt Tatsachen schaffen und eine Mitgliederversammlung zur Aufbereitung des Wahlergebnisses einberufen“, sagte er. Dabei solle die „notwendige Neuausrichtung“ der Partei besprochen werden.
Ratspolitikerin Christel Heinze bedauerte das historisch schlechte CDU-Ergebnis – 28,3 Prozent im Stadtrat und 18,0 Prozent für Bürgermeisterkandidat Porzybot. „Das muss man sacken lassen“, sagte sie. Sie weist dem Parteichef die Schuld am Absturz zu und fordert ebenfalls eine Mitgliederrunde. „Er ist nicht mehr tragbar, er hat das Desaster zu verantworten. Eigentlich müsste er sofort zurücktreten.“
Heinze und die Morgenthals gehören zu denjenigen Ratsmitgliedern, die nach Querelen in der Fraktion von Klaus Göldner nicht noch einmal für den Rat kandidierten. Als einziger Porzybot-Kritiker der künftigen CDU-Ratsmannschaft kommentiert Heinrich Wisselmann Porzybots Abgang auf Raten kritisch. „Das ist ein halber Schritt“, sagte er.
Wisselmann legt Porzybot nahe, noch 2009 zu gehen. „Jeder ist ersetzbar. Auch er darf nicht glauben, er wäre unersetzlich“, sagte der scheidende Ortsvorsteher von Mühlhausen. Wenn Porzybot behaupte, er habe keine Erklärung für das schlechte Ergebnis, dann sitze er am falschen Platz, meint Wisselmann. „Wir haben was falsch gemacht, sonst wäre das Ergebnis nicht so schlecht. Ich finde es wichtig, dass Fraktion und Partei die letzten fünf Jahre aufarbeiten.“
Porzybot ist nicht nur CDU-Parteichef, sondern auch zweiter Vize-Bürgermeister. Ob seine Fraktion im Stadtrat ihn für eine dritte Amtszeit zur Wahl aufstellt, wird angesichts der Kritik immer unwahrscheinlicher. Politiker wie Carsten Morgenthal fordern Porzybot zum Verzicht auf das Bürgermeisteramt auf.
Die Frage nach einer Mitgliederversammlung könnte jetzt auch den Parteivorstand spalten. Porzybots Stellvertreter Michael Schwering ging auf die Kritiker zu. „Es kann gerne eine Mitgliederversammlung geben, und dann werden wir uns den Fragen stellen“, sagte er. Dagegen hält Parteivize Martin Volkmer nichts davon, das Wahlgeschehen in einer Mitgliederversammlung aufzubereiten. Die Statuten sähen es auch nicht vor, dass ein Vorsitzender in einer solchen Versammlung zum Rücktritt gezwungen werden könne.
Porzybots Amtszeit endet 2011. Als Konsequenz aus dem Wahldebakel hat er seinen Rücktritt bis nach den Landtagswahlen 2010 angekündigt.
Nicht weit genug geht Barbara Brühl-Schiller (CDU) die Reaktion des Parteivorsitzenden. Sie fordert eine Mitgliederversammlung zur Analyse des
Wahldebakels. „Ich finde Herrn Porzybots Aussagen ganz nett. Aber man sollte die Mitglieder entscheiden lassen“, sagte die scheidende Ratsfrau.
Sie gehört zu einem Kreis von CDU-Abgeordneten, die nach Querelen innerhalb der CDU-Fraktion nicht mehr für eine weitere Amtszeit kandidierten.
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Mut bewiesen hat bereits Ratsfrau Christel Heinze. Sie stimmte ebenso wie Patricia Morgenthal gegen ihre CDU-Fraktion und für eine preisgünstigere Radstation (der beschlossene Bau verursacht Zusatzkosten in Höhe von 83 300 Euro). CDU-Fraktionschef Klaus Göldner hatte zuvor erklärt, dass es bei ihm keinen Fraktionszwang, sondern nur eine freiwillige Fraktionsdisziplin gebe. Anders bei der SPD. Dort hätten am liebsten auch einige Genossen gegen die teure Variante gestimmt. Vor der Ratssitzung wurden aber alle SPD-Ausschussmitglieder aufs Wahljahr eingeschworen. Da müsse man Geschlossenheit zeigen, hieß es. Das Machtwort hat gewirkt.
Man wolle keine 2. Wahl am Bahnhof, der nach dem Umbau zur „guten Stube Unnas” werde, sagte CDU-Fraktionschef Klaus Göldner. Er erinnerte den Ausschuss noch einmal daran, dass ja eigentlich nur der Beschluss umgesetzt sei, der bereits 2005 getroffen wurde. SPD-Fraktionschef Michael Hoffmann lobte Göldner für dessen Einschätzung („sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen”). Man werden das gesamte Bahnhofsumfeld in einer hohen Qualität umgestalten, und auch die Radstation solle eine Qualität erhalten, „mit der wir Zukunft gestalten können”, sagte Hoffmann.
Sigurd Senkel (FDP) betonte, dass es auch eine schöne und vor allem preisgünstigere Alternative gebe. Statt nur aus Glas, wäre dieser Baukörper ein Mix aus Stahlpaneelen und Glas. „Das Argument, dass die Stahlwand öfter Schmierereien ausgesetzt ist, als eine Glaswand, kann ja wohl nicht gelten, dann würden wir ja vor den Schmierern kapitulieren”, sagte Senkel. Er stimmte gegen die teure Variante und beantragte geheime Abstimmung. Die notwendigen drei Unterstützerstimmen erhielt er aber nicht aus dem Plenum.
Auch GAL-Fraktionsvorsitzender Albert Hartmann sprach sich gegen die teure Variante aus. Der preisgünstigere Bau würde nichts an seiner Funktionalität einbüßen – „darauf kommt es bei einer Radstation ja wohl an”. Deshalb könne auch nicht über Qualität, sondern nur über Geschmack gesprochen werden. Die geheime Abstimmung unterstütze die GAL nicht. „Über so etwas können wir wohl offen abstimmen.”
Aus Reihen der CDU stimmten Patricia Morgenthal und Christel Heinze gegen die teure Variante. „Wir mussten schon so viele Anträge abweisen, weil das Geld fehlte, so eine weitere Ausgabe kann ich nicht vertreten”, sagte Heinze.
Die Radstation kostet insgesamt 769 000 Euro
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CDU-Fraktionschef Klaus Göldner überraschte im Haupt- und Finanzausschuss mit der Ankündigung, dass zwei seiner Fraktionsmitglieder ausscheren werden. Christel Heinze und Patricia Morgenthal stimmten anders als in der Fraktionssitzung der vergangenen Woche zugesagt gegen die „de luxe“-Variante, also auch gegen die eigene Fraktion.
„Das mache ich nicht, um die Fraktion zu ärgern. Aber wir haben im vergangenen Jahr so viele Anträge abgelehnt, weil kein Geld da war, dass ich diese Mehrausgaben nicht vertreten kann“, erklärte CDU-Ratsfrau Christel Heinze ihre Entscheidung.
Die anderen Fraktionen stimmten einheitlich: Die SPD für die teurere Variante, GAL und FDP dagegen. Am Ende waren die Mehrkosten mit 14 zu 5 Stimmen in offener Abstimmung bewilligt. FDP-Ratsherr Sigurd Senkel, alleiniger Vertreter seiner Fraktion in dem Ausschuss, hatte eine geheime Abstimmung beantragt, aber keine weiteren Mitstreiter gefunden, um das erforderliche Minimum von vier Antragstellern zu erreichen. „Wenn wir die Meinung zu so einem Thema nicht mehr offen sagen könnten, wäre es schade“, lehnte auch GAL-Mann Albert Hartmann Senkels Versuch ab, weiteren Kritikern in den beiden großen Fraktionen eine Brücke zu bauen.
Offen ausgetauscht hatten sich die Fraktionen dann über ihre jeweils ranghöchsten Mitglieder. SPD und CDU billigten die Mehrkosten vor dem Hintergrund der jahrzehntelangen Nutzung der Radstation und im Sinne einer gestalterischen Harmonie im Bahnhofsumfeld.
FDP-Mann Senkel kritisierte einen Glaubwürdigkeitsverlust der Politik. Man könne nicht gegen die Haushaltspläne des Kreises protestieren, aber selbst verschwenderisch mit Geld umgehen.
Albert Hartmann von der GAL rieb sich an der Zuspitzung „Glasfassade gleich Mercedes, Stahlblech gleich Opel“. Der Nutzwert der Radstation sei auch in der abgespeckten Planvariante voll gegeben. Der Rest sei eine Geschmacksfrage, die in Zeiten knapper Finanzmittel durchaus mit Bescheidenheit beantwortet werden dürfte.
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Die CDU-Ratsfrauen Christel Heinze (55) und Barbara Brühl-Schiller (53) kandidieren nicht mehr für den Rat der Stadt Unna. Das teilten sie unserer Zeitung auf Anfrage mit.
Es ist kein Geheimnis: Seit dem Sturz des ehemaligen Fraktionsvorsitzenden Theo Ehrlich stimmt die Chemie zwischen Heinze, Brühl-Schiller und der Mehrheit der insgesamt 17-köpfigen Fraktion nicht mehr. „Ich musste feststellen, dass meine Art der Kommunalpolitik nicht mehr mehrheitsfähig ist”, erzählt Brühl-Schiller. Ihr Vorschlag etwa, zumindest noch für Geschwisterkinder die Fahrtkosten zur Billmericher Liedbachschule zu übernehmen, sei nicht einmal andiskutiert worden. Auch Christel Heinze habe feststellen müssen, dass Anregungen von ihr in den Fraktionssitzungen sofort abgeblockt wurden. „Wo setzt die CDU-Fraktion denn derzeit noch Duftmarken, wo besetzen wir eigene Themen?”, fragen die Frauen.
Ob es daran liegt, dass Heinze und Brühl-Schiller ebenso wie drei weitere CDU-Räte (Frank Schemmer, Carsten und Patricia Morgenthal) als Querbürsten gelten, das seien nur Mutmaßungen, „es ist aber schon merkwürdig wie mit uns umgegangen wird”, sagt Brühl-Schiller.
Beide betonen, dass sie sich politisch nur aus dem Parlament zurückziehen wollen. „Wir bleiben natürlich in der CDU, erfüllen unsere Ratsarbeit und arbeiten auch weiterhin in unseren Ortsunionen mit”, aus der ersten Reihe sei für sie aber keine politische Arbeit mehr möglich.
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(Charlotte Witten)
Was Frauen auch machen, sie müssen immer doppelt so gut sein wie ein Mann,