Las Vegas - Sin City
8. Oktober bis 17.Oktober 2006
Freitag, 29. September 2006
Ich habe es wieder einmal getan und zwar eine Reise gebucht. Diesesmal ziemlich kurzfristig, denn die Abreise wird schon in 10 Tagen am 8. Oktober sein. Mit Delta Air geht's via Atlanta nach LAS VEGAS !!! Dort werde ich ganze acht Nächte in einem Vierbett-Zimmer im USA Hostel verbringen und mir diese verrückte Stadt ansehen. Ausserdem plane ich von dort als "Stützpunkt" verschiedene Sehenwürdigkeiten in der Umgebung wie zum Beispiel den Grand Canyon anzusehen. Am Morgen des 17. Oktober werde ich wieder in der Schweiz landen, rechtzeitig um am nächsten Tag dann meinen 31. Geburtstag zu feiern. Näheres folgt hier auf dieser Seite spätenstens bis Ende Oktober !
Sonntag, 8.Oktober 2006
Da ich mit Delta fliege, konnte ich gar kein Vorabend-Check-In machen und ausserdem war der Abflug erst um 10 Uhr morgens und der Check-In öffnete erst um 7.30 Uhr. Der Abreise gestaltete sich problemlos und auf dem Flug nach Atlanta konnte ich den Film "The Devil wears Prada" ansehen. Beim Umsteigen in Atlanta kam ich für kurze Zeit ins Schwitzen, da ich noch keine Sitzzusage hatte und sie erst kurz vor Abflug erhielt. Aber die Ankunft in Las Vegas war wieder ohne Probleme und mit dem Shuttle-Service "Bell Trans" wurde ich an die Fremont Street in Downtown Las Vegas zum "USA Hostel" gebracht.
USA Hostels an der Fremont Street in Downtown Las Vegas
Dort checkte ich in ein Vier-Bett-Dorm-Raum ein und nachdem ich das Zimmer und mein Bett bezogen hatte, gab es beim Pool-Bereich ein gratis Barbeque mit Burger, Hotdog und Kartoffelsalat.
Montag, 9.Oktober 2006
Am Morgen nachdem ich das erste Mal gratis Pancakes zum Frühstück gegessen hatte, machte ich mich daran die nächsten Tage zu planen. Leider funktionierte nicht alles, wie ich es geplant hatte. So wollte ich eigentlich vier Tagesausflüge machen, schlussendlich wurden nur zwei durchgeführt. Nach der Buchung ging ich zum "Las Vegas Boulevard" und bestieg den Bus "The Deuce", dieser fährt rund um die Uhr 24 Stunden pro Tag dieser Strasse, die auch "The Strip" genannt wird entlang. Mit diesem Bus fuhr ich zum südlichen Ende und stieg beim Hotel Mandalay Bay aus.
Mandalay Bay
Luxor
MGM Grand
New York - New York
Excalibur
Von dort lief ich den ganzen Weg zurück und die Entfernung ist grösser als man denkt.
Caesars Palace
Mirage
The Venetian
Auf halbem Weg bei der "Fashion Show Mall" ass ich in einem asiatischen Restaurant eine Bentobox mit Chicken Terjaki. Heute sah ich mir die Hotels und Casinos nur von Aussen an.
The Wynn
Für die Fahrt mit dem Bus, das kurze Mittagessen und die Strecke zu Fuss benötigte ich ganze 5 Stunden. Das Nachtessen nahm ich im Hotel-Casino "El Cortez" ein, dort gab es ein Chinesisches Buffet,
den Abschluss des Tages machten zwei Vorführungen der Fremont Street Experience.
Die Fremont Street ist eigentlich die Altstadt von Las Vegas, mit den "alten" Casinos vor dem zweiten Weltkrieg "Golden Nugget" "4 Queens" und weitere.
Das grösste Goldnugget der Welt "Die Hand des Schicksals" im Golden Nugget-Casino
Nach dem Weltkrieg öffneten nach und nach die riesigen Resorts im Südteil der Stadt und die Fremont Street verlor langsam an Bedeutung und Ansehen und verslumte allmählich. 1995 wurde dieser Teil der Fremont Street über 4 Blocks mit einer riesigen Halfpipe überdacht.
In dieser Halfpipe ist ein riesiger Bildschirm in der Grösse von 12'000 Grossbildfernsehern angebracht und jeden Abend gibt es dort 5 bis 6 gratis Filme mit einer Länge von ca. 6 Minuten.
Dienstag, 10. Oktober 2006
Anstelle mit der ursprünglichen Firma und einem kleinen Bus ging es mit einem grossen Car und der weltweiten Company "Gray Line" zum Tagesausflug zum Grand Canyon, aber da etwa das gleiche geboten wurde, war es eigentlich für mich egal. Nachdem wir aus der Stadt waren, war unser erstes Ziel der Hoover Damm.
Dies ist seit dem 11.September 2001 ein Sicherheitsareal und wird bei der Einfahrt von Polizisten kontrolliert. Hier ist auch die Staatsgrenze zu Arizona. Beim Sicherheitshalt sahen wir auch diese Herde von Bighorn Sheeps.
Unser Fahrer meinte bei der Überfahrt, dass man die Polizisten hier ruhig als "Dam Cops" bezeichnen kann, aber man solle das ja nicht in Las Vegas versuchen. (Dam bedeutet nicht nur Staudamm, sondern auch "verdammt")
Weiter ging es in Richtung Grand Canyon nach einem weiteren Halt bei einem Trading Post.
Dannach mussten wir 20 Kilometer einer unbetonierten Strasse entlang fahren um zum Canyon zu gelangen.
Dieser Teil und übrigens weitere 110 Kilometer von insgesamt 270 Kilometer der westlichen Seite des Canyons gehören dem Stamm der Hulapai-Indianer. Beim kleinen Flughafen dort, stiegen wir in einen anderen Shuttlebus um, der uns zuerst zum Eagle-Point brachte:
Eagle Point ist ein riesiger Felsen, der wie ein Adler aussieht. Dort gab es auch eine kleine Tanzvorführung der Indianer und einige Beispiele von Behausungen.
Nach diesem Aussichtspunkt ging es zu einem weiteren Ort, wo wir auch das Mittagessen einnahmen.
Hier war der Canyon noch viel eindrücklicher, da man den Colorado River über einige Kilometer verfolgen konnte.
Übrigens gibt es im Gegensatz zum North und South Rim hier beim West Rim keinerlei Abschrankungen und man kann so in einer Höhe von 4000 Fuss (ca. 1200 Meter) über den Rand schauen.
Nach dieser Erfahrung ging es wieder zurück nach Vegas mit einem kleinen Stop bei einem Schoko- und Eishändler.
Zurück im Hostel erfuhr ich, dass der zweite Ausflug den ich für den nächsten Tag in den Zion National Park gebucht hatte, nicht stattfinden wird. Also machte ich mich zuerst wieder zur Fremont Street Experience auf
The Plaza, bekannt aus Back to the future 2
und nahm dannach den Bus in die Innenstadt, wo ich mir den Vulkan vor dem "Mirage" ansah.
Der erste Versuch der "Sirenen von Treasure Island" scheiterte jedoch am Wind.
Mittwoch, 11. Oktober 2006
Am Morgen nach dem Pancake-Frühstück ging ich zuerst zur Fremont Street um bei einem speziellen Ticketschalter, wo es Tickets für Shows zum ermässigten Preis gab nachzuschauen, was die so im Angebot hatten und so kaufte ich mir kurzentschlossen ein Ticket für Mamma Mia am selben Abend im Hotel "Mandalay Bay". Dannach fuhr ich mit dem Bus zu diesem Hotel um die Platzkarte zu holen, damit ich am Abend nicht so früh dort sein musste. Diesesmal sah ich mir die Casinos auf dem Rückweg auch von Innen an. So besuchte ich auch das Luxor, mit dem grössten Innenraum der Welt;
im Luxor-Hotel
, das Excalibur, das New York-New York und das MGM Grand.
Im MGM hatten sie in einem Glaskasten lebendige Löwen, die man aus der Nähe bestaunen konnte. Weiter ging ich auch durch die Ladenpassage des Aladin
und durch die des Venetian mit seinen Kanälen im Obergeschoss.
Am Nachmittag fuhr ich zurück zum Hostel um mich umzuziehen und fuhr wieder zurück zum New York-New York, wo ich eine geniale Fahrt auf dieser unglaublichen Achterbahn machte, bevor ich beim Excalibur
die kostenlose Monorail bestieg, besuchte ich nocheinmal die Löwen im MGM. Pünktlich fing dann um 19.30 im Hotel Mandalay Bay das ABBA-Musical "Mamma Mia" an, dass ich vor drei Jahren schon einmal in Sydney gesehen hatte. Nach dem Musical fuhr ich nur noch schnell zum Luxor, da ich dort ein Foto der Pyramide mit dem Lichtstrahl machen wollte.
Dieser Lichtstrahl kann man scheinbar auch aus dem Weltall gut erkennen.
Donnerstag, 12. Oktober 2006
Heute ging es nun mit der ursprünglichen Tourfirma auf einen sehr langen Tagesausflug und so waren wir inklusive Fahrer nur 7 Leute in einem Kleinbus unterwegs. Kurz nachdem wir das Stadtgebiet verlassen hatten machten wir einen Halt bei einem Truckstopp und dort sahen wir (leider ohne Fotomöglichkeit) einen berühmten Vogel, nämlich einen echten Road Runner (miiip miiiip).

Weiter ging es durch eine karge Landschaft ohne grosse Vegetation, bevor wir den Zielstaat Utah erreichten fuhren wir noch einen kleine Strecke durch Arizona. In Utah mussten wir auch unsere Uhren um eine Stunde vorstellen.
Nach einer vierstündigen Fahrt erreichten wir dann um ca. 12.00 Uhr unsere Destination, den Bryce Canyon. Vor dem Eingang zu diesem National Park, deckten wir uns noch mit etwas Proviant ein und fuhren dann zum Bryce Point, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung ums Amphietheater. In gut 90 Minuten umrundeten wir diese eindrückliche Felsformation und sahen immer wieder neue Facetten dieses Naturschauspieles.
Am Endpunkt unserer Wanderung wartete auch schon unser Reiseleiter mit dem Bus und brachte uns zu zwei weiteren Aussichtspunkten, wobei der erste, der sogenannte Rainbow Point auf einer Höhe von über 2700 Meter über Meer liegt und weitherum der höchste Punkt in der Gegend war.
Bevor wir wiederum gut 4 Stunden zurück brauchten, machten wir noch einen kurzen Halt im Visitor Center des Parkes. Nach über 14 Stunden wurde ich kurz nach 21.00 Uhr wieder beim Hostel abgesetzt und da es Ausflüge ins Death Valley erst ab Ende Oktober gab, war dies auch mein letzter Ausflug.
Freitag, 13. Oktober 2006
Freitag der 13te !!! Nachdem ich wiederum Pfannkuchen zum Frühstück hatte, ging ich wieder zu diesem Ticketschalter vom Mittwoch um mich nach bestimmten Tickets zu erkundigen. Wie angenommen hatte es jedoch für diese zwei Show keine verfügbar, da es sich um "Top"-Shows handelte. So nahm ich wiederum den "The Deuce"-Bus (2 Doller einweg, 5 Dollar 24-Stunden-Ticket) und fuhr zuerst zum Mirage, um mich dort am Ticketschalter direkt für die erste Show zu erkundigen. Auf dem Weg zum Ticketschalter kam ich auch an diesem weissen Tiger von Siegfried und Roy vorbei.
Da es für diesen Abend schon keine Tickets mehr hatte, kaufte ich mir ein Ticket für eine der vier Cirque du Soleil-Produktionen, die hier in Vegas liefen, für den nächsten Tag. Diese interessierte mich desshalb besonders, da sie mit Beatles-Songs lief. Nachdem ich dieses Geschäft getätigt hatte, ging ich gleich gegenüber ins "Venetian" zu dessen Ticketschalter um für denselben Abend ein Ticket fürs "Phantom der Oper" zu kaufen.
Nachdem ich hatte, was ich wollte, ging ich zuerst zum Hotel-Casino Circus-Circus und ass am dortigen Buffet mein Mittagessen. Dies ist auch das Hotel, das im James Bond-Film "Diamantenfieber" vorkommt, also eines der älteren.
Dannach ging ich zum Hilton, um mich über die Star Trek-Sache, die es dort gab zu informieren.
Ziemlich früh ging ich zum Hostel um mich umzuziehen und fuhr dannach wieder zurück zum Strip, wo ich mir das Innere des Bellagio-Casinos und auch Caesers Palace ansah.
Im exklusiven Einkaufszentrum "Forum Shops", dass dem Forum Romanum in Rom nachempfunden ist, sah ich in einem Shop, dass ein offensichtlich legendärer Baseballspieler signierte.
Für teueres Geld kaufte ich mir einen Baseball und lies ihn gleich von Pete Rose signieren; auch eine Art des Glückspieles, vielleicht zahlt sich diese Investition in ein paar Jahren aus.
Um 19.00 Uhr sass ich auf meinem Platz und genoss die spektakuläre Vorführung von Phantom der Oper; der vordere Teil des Theaters sah tatsächlich wie die Oper aus; mit Logen auf beiden Seiten in denen Wachsfiguren sassen, ausserdem gab es in gewissen Szenen echtes Feuerwerk und auch der bekannte Kronleuchter krachte beinahe ins Publikum.
Bühne des "Phantoms der Oper":
Nach der Vorführung sah ich mir vom Balkon des Dogenpalastes nochmal den Vulkan vom Mirage an und musste feststellen, dass es tatsächlich anfing zu regnen. Desshalb scheiterte auch mein zweiter Versuch die Sirenen beim Treasure Island zu sehen. Knapp nach 23.00 Uhr war ich wieder beim Hostel und ab jetzt für den rest der Nacht regnete es in Strömen.
Samstag, 14. Oktober 2006
Am Morgen war der Himmel immer noch grau und bedeckt und so entschied ich mich, anstelle des Shoppings heute direkt zum Hilton zu fahren um mich ganz der "Star Trek Experience" zu widmen. Da diese erst um halb zwölf aufmachte vertrieb ich mir die Zeit mit einem Bummel durchs Casino und spielt, bzw. verspielte an einer Slot-Maschine (die einzigen) 40 Dollar. Beim Ticketschalter kaufte ich mir das "Admiral"-Packet und konnte so das "Museum der Zukunft", zwei verschiedene Bahnen (Klingonen und Borg), diverse Souveniers, Fotos im Captains-Sessel des Raumschiffes Enterprise, eine "Behind-the-Scene"-Tour und ein Mittagessen geniessen.
Da ich schon vermutet hatte, dass diese Sache mich fast den ganzen Tag beanspruchen würde, hatte ich mich auch schon so umgezogen, dass ich direkt nach diesem Erlebniss zum Mirage-Hotel laufen konnte, wo ich mir eben diese "Cirque du Solei"-"Love - The Beatles"-Produktion ansehen konnte.
Nach dieser grandiosen Show klappte es auch endlich mit den Sirenen von Treasure Island und so verfolgte ich gespannt, wie diese mit ihrem Gesang ein Piratenschiff zum Sinken brachte.
Ausklang dieses Abends machten noch vier Vorführungen des Brunnen vor dem Bellagio-Hotel, die am Abend jede Viertelstunde mit verschiedenen Musikrichtungen wiederholt wurden.
Sonntag, 15. Oktober 2006
Letzter Tag in Vegas und das Wetter war wieder schön. Heute musste ich noch einiges von meiner Checkliste mit "Dingen, die ich noch machen und sehen will" streichen und es gelang mir hervorragend.
So war mein erstes Ziel der Stratosphere-Tower.
Dies ist nicht nur ein Hotel-Casino, sonder offensichtlich auch das höchste Gebäude der USA westlich des Mississippi. Also fuhr ich mit dem Aufzug zur Spitze und genoss die Aussicht auf die Stadt und die umliegenden Berge.
Leider gab es die Achterbahn, auf die ich mich schon gefreut hatte nicht mehr, sondern nur noch drei andere Bahnen, die mich jedoch gar nicht "heiss" machten. Also genehmigte ich mir "nur" einen Kaffee im höchsten Starbucks der Welt:
Weiter ging es mit dem Bus zum MGM, wo ich Abschied von den Löwen nahm. Dannach kaufte ich mir an diversen Orten noch die letzten Souveniers und Weihnachtsgeschenke.
"Everything Coca Cola"-Shop und vis-à-vis:
Aquarium im Forum Shops
In den "Forum Shops" ass ich mein Mittagessen im "Planet Hollywood" und in der "Fashion Show-Mall" kaufte ich mir schlussendlich noch ein Comic-Buch.
Fashion Show Mall
Nachdem ich dies alles erledigt hatte, fuhr ich zurück zum Hostel um mein Gepäck zu packen, was mir auch nach einigem Würgen gelang. (vielmehr hätte ich nicht kaufen dürfen, ansonsten hätte ich noch einen Koffer kaufen müssen). Bei der Reception buchte ich mir auch noch den Transfer zum Flughafen am nächsten Morgen.
Pool des Hostels
Da es wieder Sonntag war gab es wiederum gratis Burger und Hot Dog beim Pool und anschliessend ging ich zum letzten Mal zur Freemont Street Experience um noch einmal zwei der Vorführungen anzusehen.
Montag, 16. Oktober 2006
Kurz nach 6 Uhr hollte mich der Shuttlebus von Bell Trans ab und nachdem wir noch an zwei weiteren Orten Leute abgeholt hatten, brachte der Bus mich zum Flughafen, wo ich mich in die Schlange vor dem Check-In-Schalter von Delta stellte. Nach einer Stunde hatte ich es endlich auch geschafft und mein Gepäck war auf dem richtigen Weg. Ich bekam diesesmal auch für beide Flüge sofort die Bordkarten. Durch die Sicherheitskontrollen ging es auch ohne grosse Probleme, nachdem ich Mantel, Gurt und Schuhe ausgezogen hatte. Der Flug verliess Las Vegas beinahe pünktlich und dank meines Fensterplatzes konnte ich noch einen letzten Blick auf die Stadt werfen und konnte somit auch dem Grand Canyon, den wir wenig später überflogen, Good Bye sagen. In Atlanta hatte ich nicht viel Zeit, denn wir kamen um 16.10 Uhr dort an und der Anschlussflug ging um 16.50 Uhr, für mich kein Problem, da ich den Weg schon kannte.... Auf dem Flug nach Zürich konnte ich mir noch den Film "The Break-Up" ansehen. Da ich einen Zweisitz für mich hatte, konnte ich auch relativ bequem ein Nickerchen machen.
Dienstag, 17.Oktober 2006
Pünktlich um 8 Uhr morgens landeten wir in Zürich. Am Gepäckband erlebte ich jedoch eine Überraschung (das erste Mal und das nach ca. 80 Flügen), offensichtlich hatte es mein Gepäck in Atlanta in dieser kurzen Zeit nicht geschafft umgeladen zu werden. Die Schalterbeamtin von Swissport war jedoch schon informiert worden und mein Gepäck machte eine Ehrenrunde über Frankfurt. Da ich nichts wichtiges im Hauptgepäck hatte (Ausweis, Schlüssel und Kamera hatte ich im Handgepäck) machte ich mir auch nicht gross Sorgen. Am gleichen Abend erhielt ich einen Anruf und zwölf Stunden nachdem ich in Zürich gelandet war, wurde mein Gepäck direkt nach Hause geliefert, so endete diese Reise auch glücklich.
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