CHAKREN

 

Die einzelnen Chakren Funktion der Chakren Chakra ist ein Sanskrit Wort welches vom Wort Car "sich bewegen" abgeleitet wird. Es gibt verschiedene Bedeutungen des Wort Chakra: Rad Kreis Zentrum Chakras sind die Sinnesorgane unserer Seele und des Körpers. Sie sammeln die Informationen aus den Körpern, welche unsere Aura bilden, und leiten diese in Form von Schwingungen und Impulsen an die Drüsen, Nerven und Organzellen weiter. Da unsere Haut und die Aura einen sensiblen Schutzwall um die Chakras bilden, empfiehlt es sich bei Heilsteinbehandlungen, die Chakras vorher zu aktivieren, damit die gewünschten Schwingungen der Heilsteine besonders tief eindringen können. Die Chakras werden meistens mit lichtbringenden Energiestein, z.B. Bergkristall geöffnet. Die Chakren von unten nach oben gesehen: Wir unterscheiden die sieben Hauptchakras und die Nebenchakras

ERSTES CHAKRA

Auch Wurzelchakra oder Basiszentrum genannt. Lage: Liegt im Gesäßbereich, ist nach vorne und unten geöffnet. Verbunden mit: Nebennierenrinde und den Keimdrüsen (Eierstöcke u. Hoden). Verantwortlich für: Regelstörungen, Fehlgeburten, Unterleibserkrankungen, Geschlechtskrankheiten, Dickdarm, Mastdarm, unterer Teil des Dünndarm, Enddarm, Prostata, Eierstöcke, Hoden, Harnleiter, Harnblase, Gebärmutter, das Becken, Steißbein, Blut und Zellaufbau. Bei Schwangerschaft: Fruchthalter, Eiblase, Mutterkuchen, Nabelschnur und die Leibesfrucht. Unterfunktion: Fehlende Zuversicht, weich, nicht standhaft, fühlt sich ungeliebt, Angst verlassen zu werden, kein Interesse an Sex Überfunktion: Egoistisch, geizig, tyrannisch, überheblich Ausgeglichen: Zentriert, standhaft, gesund, unbegrenzte physische Energie, voller Leben. Farbe: Rot Gestirn: Mars, Saturn und Pluto Grundstein: alle roten Heilsteine

ZWEITES CHAKRA

Auch Milz-, Sakral- oder Kreuzchakra genannt. Lage: Liegt unmittelbar unter dem Bauchnabel Verbunden mit: Den Drüsen des Nebennierenmarks. Verantwortlich für: Adrenalinhaushalt, Blutdruck, Blutzucker, Nebenniere, Keimdrüse, Eierstöcke, Prostata, Hoden Unterfunktion: Lethargisch, Verdrängung, Nieren- und Milzstörung, Störung der Sexualenergie, sich fest klammernd, sich schuldig fühlend, gefühlskalt oder impotent. Überfunktion: Exzessive Sexualenergie, Negativität, Hemmungen, Verdauungsstörungen Ausgeglichen: Freundlich, optimistisch, kreativ, Vorstellungskraft. Farbe: Orange Gestirn: Mond Grundstein: alle orangefarbenen Heilsteine

DRITTES CHAKRA

Auch Sonnengeflechts-Chakra oder Solarplexus-Chakra genannt. Lage: Über dem Bauchnabel zwischen den Rippenden direkt über dem Solarplexus, ist nach vorne geöffnet. Verbunden mit: Direkt mit den Inselzellen der Bauchspeicheldrüse. Verantwortlich für: Bauchspeicheldrüse, Zuckerkrankheit, Unterfunktionen der Stoffwechselorgane, Niedergeschlagenheit, Magen, Milz, Leber, Galle, Bauchhöhle, vegetatives Nervensystem, Knochen, Muskulatur des unteren Rückens. Unterfunktion: Depressiv, Fehlendes Vertrauen, sich darüber sorgen was andere denken, Angst vor dem Alleinsein, verwirrt. Überfunktion: Urteilend, Workaholic, Perfektionist, anspruchsvoll, extrem Emotionell, beklagt sich viel über Beziehungen Ausgeglichen: Aus sich herausgehend, vergnügt, Respekt vor sich selbst, ein starkes Gefühl von persönliche Stärke, Spontaneität, entspannt, hat seine Begabung oder sein Talent gefunden. Farbe: Goldgelb und gelb Gestirn: Sonne Grundstein: alle goldenen und gelben Heilsteine

VIERTES CHAKRA

Wird auch Herzchakra genannt. Lage: Auf der Mitte der Brust in der Höhe des Herzens, ist nach vorne geöffnet. Verbunden mit: Mit der Thymusdrüse in der Brust hinter dem Brustbein und mit der Nebenschilddrüse. Verantwortlich für: Knochen, Muskelgewebe, Herz, unterer Lungenbereich, Blut, Blutkreislauf-System, Lungenfell, Herzbeutel, Herzkammern. Unterfunktion: Macht sich Sorgen um sich selbst, paranoid, Unentschlossen, Angst davor verletzt zu werden, Angst vor dem loslassen, Angst verlassen zu werden. Überfunktion: Fordernd, überkritisch, launisch, melodramatisch, manisch depressiv, Hang zum Märtyrer. Ausgeglichen: Mitleid habend, human, sieht das Gute in jedem, freundlich, auf andere zugehend, Aktiv an der Gemeinschaft beteiligt. Farbe: Grün und Rosa Gestirn: Sonne und Venus Grundstein: Grüne und rosafarbene Heilsteine

FÜNFTES CHAKRA

Wird auch Kehlkopf-, Hals- und Kommunikationschakra genannt. Lage: Am unteren Teil des Halses auf der Kehle in Höhe der Schilddrüse, ist nach oben, unten und vorne geöffnet. Verbunden mit: Direkt mit dem Rückenmark, dem extrapyramidalen Nervensystem zwischen Kleinhirn und Wirbelsäule. Verantwortlich für: Bronchien, Luftröhre, Speiseröhre, Hals, Nackenmuskulatur, Halswirbelsäule, Kieferbereich, Ohren. Unterfunktion: Geängstigt und schüchtern, hält sich zurück, leise, inkonsequent, unzuverlässig, weich, kann seine Gedanken nicht ausdrücken. Überfunktion: Arrogant, selbstgerecht, redet zu viel, dogmatisch, süchtig. Ausgeglichen: Zufrieden, zentriert, kann für den Moment leben, perfekte Gefühl für den passenden Zeitpunkt, guter Redner, spirituelles Unterrichten ist ein leichtes. Farbe: Hellblau, Grünblau Gestirn: Merkur, Venus, Uranus Grundstein: Hellblaue und grünlich-blaue Heilsteine

SECHSTES CHAKRA

Wird auch Drittes Auge oder Stirnchakra genannt. Lage: Über der Nasenwurzel zwischen den Augenbrauen auf der Stirn. Ist nach vorne offen. Verbunden mit: Mit den Hinterlappen der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) und dem Kleinhirn. Verantwortlich für: Gleichgewicht im Stoffwechsel der Organe, unsere Sinne, zentrales Nervensystem, Lachmuskulatur, Gesichts- und Kopfdurchblutung. Unterfunktion: Nicht-Behauptend, undiszipliniert, übersensibel im Bezug auf die Gefühle anderer, Angst vor Erfolg. Überfunktion: Egoistisch, stolz, manipulierend, religiös dogmatisch und autoritär Ausgeglichen: Charismatisch, Zugang zur Quelle allen Wissens, kann sich leiten lassen, hängt nicht an materiellen Dingen, keine Angst vor dem Tod, Telepathie, Astral Reisen, Verbindung zu vergangenen Leben, hängt nicht am Ruhm, Glück, weltliche Dinge, ein Meister seiner Selbst. Farbe: Dunkelblau Gestirn: Neptun und Uranus Grundstein: Dunkelblaue Heilsteine

SIEBTES CHAKRA

Wird auch Kronenchakra genannt. Lage: Unmittelbar über unserem Scheitel und dringt von oben nach unten geöffnet in uns ein. Verbunden mit: Hypophyse und den Vorderlappen der Hirnanhangdrüse. Verantwortlich für: Gesundes Wachstum der Organe. Unterfunktion: Kein Funken Freude, unfähig Entscheidungen zu treffen Überfunktion: Gleichbleibendes Gefühl der Frustration, zurückgehaltene Kräfte, regelmäßige Migräneattacken. Ausgeglichen: Offen für das kosmische, kann die Gesetze der Natur überwinden, totaler Zugang zum Unbewussten und Unterbewussten. Farbe: Dunkelblau, Violett, Weiß, Gold Gestirn: Himmelszelt und Milchstraße Grundstein: Dunkelblauer Azurit, dunkelvioletter Amethyst, violetter Fluorit, Bergkristall, Diamant, Gold

NEBENCHAKRAS

Das sind die sensiblen Nervengewebe in den Händen, Knien und den Füßen. Sie befinden sich in der Mitte der Handflächen, auf den Knien hindurch zur Kniekehle und auf dem Fußrücken bis durch zur mittleren Fußsohle. Durch diese Gliedmaßen verlaufen nahezu alle Meridiane und Nervenfasern unseres gesamten Organismus. Handflächen: Nerven die den Kreislauf, Verdauung, Atmung und Herzschlag bewirken. Knie: Nervenbahnen der Verdauungsorgane Fußsohlen: Alle Nervenfasern unseres Organismus Farben: Sie schwingen in allen Farben und können mit allen Heilsteinen aktiviert und stimuliert werden.

 

FUNKTION DER CHAKREN

Im Chakrensystem fließt die Energie auf zwei Wegen. Vertikal passiert sie alle Chakras und horizontal jedes einzelne Chakra. Den vertikalen Kanal kann man als Basisquelle ansehen, während der horizontale Fluß der Ausdruck dieser Quelle ist. Der vertikale Kanal ist der polare Strom zwischen Himmel und Erde. Zwischen Materie und Bewusstsein. Damit der Strom auch fließen kann, muß jedes Chakra offen sein und mit der Energiequelle die zu ihm gehört verbunden sein. Wenn eines der Chakra geschlossen ist gibt es keine Balance zwischen dem Strom der von der Erde hinauffließt und der kosmischen Energie die von oben hinunterfließt. Es herrscht Disharmonie im Körper. Wenn das erste Chakra geschlossen ist, wird der aufwärts fließende Energiestrom blockiert. Wenn das Kronen Chakra beschlossen ist und das erste Chakra offen, kann die Energie auch nicht durchdringen. Es kann aufwärts und abwärts eine Nicht-Balance der Chakras herrschen. Wenn das zweite Chakra einer Person blockiert ist, sind die meisten Chakras trotzdem noch gut versorgt, das erste Chakra ist nur stark Benachteiligt. Das erste Chakra zu öffnen kann das Problem mindern, wenn man Energie von der Erde hochbringt, diese bringt dann die von oben kommende Kosmische Energie ins Gleichgewicht bringt. Wenn es nicht geöffnet ist, wird die Kosmische Energie eine schwere Arbeit haben bis zum zweiten Chakra durchzudringen. Wenn das Herz Chakra geschlossen ist, wird die Energie von beiden Enden blockiert. Die Geist-Körper Kommunikation ist nicht mehr möglich und muß neu eingerichtet werden um alles zu öffnen. Wenn die End Chakren, erstes und siebtes, blockiert sind, wird sich die Energie in einem der anderen Chakras, welches gerade dominant ist, ausbalancieren. Jedes Chakra ist eine Kombination aus Erd- und Kosmischer Energie. Das Verhältnis zwischen diesen zwei Energien bestimmt wie sich das Chakra selbst ausdrückt. Die geraden Chakras sind von einer aufnahmefähigen Yin Qualität während die ungeraden die männlichen sind. Deshalb haben die meisten Männer eine Tendenz dazu stärker im Überleben, der Kraft und der Kommunikation zu sein, während die meisten Frauen eine Tendenz dazu haben stärker in Emotionellen, Intuitiven Dingen und der Liebe sind.

 

 

 

Chakrenarbeit

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die in uns liegende Kundalinikraft, die in unserem Wurzelchakra brach liegt, zu erwecken. Die Kundalini zu erwecken, bedeutet aber auch, sich mit Kräften zu beschäftigen, die eigentlich, die inneren polaren Drehpunkte darstellen. Wenn wir hier an die Kraft des Magneten denken, kommen wir unserer Kraft, die in uns schlummert, ein gewaltiges Stück näher. Es reicht jedoch nicht solche Kräfte in uns zu erwecken, wir sollten auch wissen, was dort erweckt wird, beziehungsweise erweckt werden kann. In jedem Menschen besteht natürliche Elektrizität, die wir sicherlich schon einmal wahr genommen haben. Vielleicht durch die Berührung eines anderen Menschen, bei der wir einen elektrischen Schlag verspürt haben. Denn in jeder Mensch, besteht aus Plus und minus. (siehe F. Bardon) Die Pluskräfte, stellen die elektrischen Kräfte im Körper des Menschen dar, wobei die Minuskräfte, den natürlichen Magnetismus darstellen.  Das altes hermetische Gesetz besagt, daß das was unten geschieht, auch oben geschehen wird. Hier wird der Mikro und Makrokosmos dargestellt. An dieser Stelle, will ich noch mal an den Hermesstab erinnern, der die Schlangenkraft die in uns wohnt darstellt. Dort sehen wir wie die polaren Drehkräfte, sich von unten nach oben und von unten nach oben um die mittlere Säule, die nichts anderes als das Rückrad darstellt, winden. Eine bewußte Teilung dieser Kräfte, sowie daß Beherrschen dieser Kraft, kann uns die Kraft eines Avatares oder Gottmenschen verleihen. Das wiederum, ist aber auch eine Frage des Bewußtseins, oder des Selbstbewußtseins und es bedarf natürlich des umlegen´s,  eines gewissen Schalters, um dieses göttliche Bewußtsein zu erfahren; was die katholische Kirche, wohlweißlich zu verhindern wußte, damit sie die Menschen besser verdummen und somit versklaven konnte. Man sollte hier bedenken, das keine Nation so entwurzelt wurde, wie gerade das unserige. (außer die Indianer)  Und daß Teilweise sogar unsere Geschichtsbücher, genau so wie die Bibel, wohlweißlich gefälscht wurden, nur damit wir nicht zu unseren Wurzeln finden. Die Avatare, hatten noch ihr göttliches Bewußtsein und haben die inneren und äußeren polaren Drehkräfte bestens beherrscht. Und wenn die Missionare der katholischen Kirche, heute irgendwo im Dschungel, von den noch wenigen Eingeborenen die es noch gibt aufgefressen werden, dann sind sie es wohl selber Schuld. Denn sie versuchen immer noch die Menschen von ihrer ureigensten Kultur und damit von Ihren Göttern und somit von ihrem göttlichen Bewußtsein entfremden. Das hermetische Gesetz, welches darstellt, das alles was innen stattfindet auch außen stattfindet. Der Mensch ist nach dem Abbild Gottes geschaffen. Das bedeutet, das der Mensch durch die polaren Drehkräfte die in ihm wohnen Schöpfer seiner selbst ist, Schöpfer seines Geschicks oder seines Mißgeschicks.

Durch verschiedene Körperhaltungen, sprich Asanas, die wir während des Meditierens ein- nehmen, sowie durch Atemkontrollübungen und durch Bewußtseinsverlagerung, daß heißt, das bewußte zentrieren, unseres  Bewußtseins auf  bestimmte Körperteile, welche später auf die Chakren verlegt werden, können die Chakren belebt werden. Weiterhin sind jedem Chakra Farben, Symbole sowie Töne zuzuordnen. Das heißt, das gewisse Mantren auch die Kraft haben die Chakren zu beleben.

An dieser Stelle, möchte ich das Gayathri Mantra erwähnen, vorstellen und erklären.

Es lautet wie folgt:                  "  Om Bhur Bhuvah Svah
                                                 
Tat savitur Varenyam
                                                 
Bargo Devasya Dimahe
´
                                                 Dhiyo Yo Nah Prachodayath."

Ich will hier eine Erklärung des Gayarthri Mantrams geben:"

1. Om - ist der Ton als Grundlage der Schöpfung (Der Brahman) welcher sich aus A-um              zusammensetzt!

2. Bhur - ist die Erde, das Grobstoffliche!

3. Bhuvah - die Atmosphäre, der Äther, das Subtile!

4. Svah - ist der Himmel hinter Bhuvah, der das Gesetz der Kausalität darstellt!

5. Tat - wird mit "Das" bezeichnet und istdie höchste Wirklichkeit, sie entzieht sich der               Bezeichnung, durch die Sprache!

6. Savitur - ist das Göttliche Savitri und mit der lebensspendenden Energie, die in der Sonne        enthalten ist vergleichbar. Alchemistisch gesehen, ist es die Quinta Essenzia oder das Ur,         aus dem alles entspringt!

7. Varenyam - bedeutet soviel wie, inniglich liebend, verehren!

8. Bhargo - ist die Strahlkraft der Erläuchtung!

9. Devasya - ist die Göttliche Strahlenkraft, die man auch als Gnade bezeichnen könnte!

10. Dhimahe - heißt, wir betrachten!

11. Dhi - ist der Intellekt!

12. Nah Prachodyath - heißt soviel wie bitten, drängen, ersuchen!"

Das Gayathri Mantram, ist etwas absolut heiliges und es gibt eine Menge Übersetzungen von demselben. Es ist für jeden Menschen, aus jeder Nation nachvollziehbar und wenn ich zu meiner Ausführung über die Farben und Töne der einzelnen Chakren komme, wird auch verständlich warum. Eine der liebsten Übersetzungen des Gayathri Mantra, ist mir diese:

"Om! - Enthülle dich, o herrliche Sonne der Weisheit (polare Drehkraft), die wir verehren, die alles beleuchtet und alles belebt; von der alles kommt und zu der alles zurückkehrt; und die wir anrufen, damit ihr Licht uns ein Führer sei, zu unserm Fortschritt auf dem Weg zu ihr."

Die Enthüllung des Wortes "Om" oder "AUM".

Der heilige Laut "A", steht für  den Gott Shiva, der den Aspekt des Geistes oder des Willens verkörpert. Sein Symbol ist der männliche "Linga". Er wird auch als Shambu, Shankara Ishana, und Shiva -Nataraja verehrt, der auf einem Stier, namens Nandi reitet.

" Wen stellt dieser Stier in unserer westlichen Tradition wohl dar? "

Der Laut "U", steht für Vishnu, womit in Wirklichkeit die Shakti gemeint ist. Ihr Symbol, ist die weibliche "Yoni." Sie ist die Erbauerin der Form, welche den weiblichen Aspekt des visualisieren darstellt. Sie erschafft den Körper, von dem der heilige Geist Besitz ergreifen muß, um so die göttliche Inkarnation möglich zu machen. In Indien wird sie auch als Amba, Durga und Kali verehrt.

" Wen stellt diese Göttin, in unserer westlichen Tradition wohl dar? "

A, ist also der spendende Lebensvokal. U, ist der  formgebende Vokal.

Der Laut "M"  steht für Brahma, der in seiner Aufgabe als Krafterzeuger, in tätiger Einsicht den Geist und die Form oder das Selbst und das nicht Selbst verbindet. Er steht für den Mensch, der um die Sonne in seinem inneren und äußeren weiß, von der er kommt und zu der er geht. In Indien sagt man sich, daß wenn man die Formel des Gayathris ausspricht und sich dabei in sein Herzchakra versenkt, entfliehen alle bösen Geister sofort. Die moderne Wissenschaft, würde heute darüber lächeln, aber nur, weil es mit den modernen Methoden der heutigen Wissenschaft,  auf einen unverständlichen Nenner gebracht wird. Diese bösen Geister, werden von den Wissenschaftlern immer noch im äußeren gesucht, anstatt es im inneren des Menschen zu versuchen. Daß würde aber unter anderem aber auch, eine Konfrontation mit sich selbst darstellen. Die Wissenschaft hätte also kein geeignetes Versuchsobjekt, außer sich selbst für eine psychologische Einzelanalyse. So etwas wird in der heutigen Zeit abgelehnt, weil es 1. unbequem und  2. mit Arbeit verbunden ist. Außerdem könnte es ja dazu hinführen, Fehler bei sich selbst zu finden und nicht mehr bei anderen suchen zu können.

Nun, diese sogenannten Bösen Geister, wohnen im inneren des Menschen und offenbaren sich uns in unseren Gedanken, Worten und Werken. Da alle Materie aus kristallisierter Geistenergie besteht und der Mensch Schöpfer seiner selbst ist, bzw. seiner Lebensumstände. So haben diese Dämonen, oder aber auch diese dämonischen Gedanken, schließlich die Eigenschaft und die Macht, sich selbst zu matrialisieren und unser Leben entscheidend zu beeinflussen. Das kuriose daran ist aber, daß der Mensch ihnen erst die Macht dazu verleiht und somit selbst Schöpfer dieser angeblichen dämonischen Wesen ist.

Auch die Katholische Kirche, wußte um diese Lehre, erfand den Teufel und nutzte so die vom Menschen ausgehende Geist oder Gedankenenergie für sich aus. Denn daß Unterbewußtsein, welches ja göttlich ist und erschafft, unterscheidet beim erschaffen nicht zwischen der positiven oder negativen Energie, einer zu erschaffenden Wesenheit. Somit wird von christlichen Menschen dieser Kraftkegel unbewußt täglich gefüttert.

Beim richtigen aussprechen, der Formel des Gayathri Mantrams, versenken wir unsere Seele in unsere Geistessonne und sind für alle Art von Fremdeinflüsse nicht mehr erreichbar. Insbesondere nicht mehr für die Suggestionen die den Medien entspringen und mit dazu beitragen den Menschen normen zu wollen. Ich will aber nun, auf die Farben und Klanglehre der einzelnen Chakren zurück  kommen.

Um in die Farben und Klanglehre einsteigen zu können, sollte man als erstes wissen, das jedes von mir angegebener Vokal, einem musikalischen Ton entspricht. Jeder dieser Töne, entspricht wiederum einer bestimmten Farbe. Jeder dieser Farben einem Chakra und ist nach dem hermetischen Gesetz nicht nur einem der Elemente, sondern auch einem Planeten, mit den dazugehörenden Kräften zugeordnet. Wir müssen uns also bewußt sein, daß wenn wir unser Bewußtsein nach innen verlagern, uns auf eine Kosmische Reise begeben, nämlich eine Reise zu den Gestirnen und zu den Elementen. Eine solche Reise, findet aus hermetischer Sicht stets im inneren des Menschen statt. Und wer sich während einer solchen Reise (Meditation) nicht erdet, läuft Gefahr abzuheben und das meine ich, im wahrstem Sinne des Wortes. Bei einem meditierenden  Menschen ist nämlich sein Geist ver - rückt und was man durch einen verrückten Geist für Zustände bekommen kann, daß brauche ich wohl nicht mehr zu erklären, da es sich schlicht und einfach aus dem Wort ver - rückt definieren läßt.

Das Gayathri Mantra, schwingt in den Tönen O, A, I, E, und U und wird somit auf die einzelnen Chakren gelegt, die in der gleichen Tonart schwingen. Diese Tonschwingungen beleben unbewußt nach einiger Zeit und bewußt sofort unsere Chakren, da wir durch diese bewußte Intoinierung, die einzelnen Chakren verstärkt beleben.

So wirkt das O, auf das Solarplexuschakra. Das A, wirkt auf das Herzchakra. Das I, wirkt auf das Willenschakra (3. Auge). Das E, wirkt auf das Savadhisthanachakra oder Sexualchakra. Das U, wirkt auf das Wurzelchakra sowie auf unsere Fußchakren.

Da unsere Chakren als feinstoffliche Drehpunkte zu verstehen sind, können wir diese auch mit einer bewußten Farbimagination, die wir direkt auf das dem entsprechende Chakra legen,  in ihrer Aktivität beleben und verstärkt aktivieren. So schwingt unser Wurzelchakra in der Farbe rot und hat seinen Sitz zwischen Anus und Geschlechtsteil, der zweite Farbton dieses Doppelchakras schwingt in orange  in der Höhe, über unserer Schambehaarung. Das Solarplexuschakra, schwingt in der Farbe goldgelb und befindet sich ungefähr drei Finger breit über unserem Bauchnabel. Das Herzchakra, schwingt in den Farben grünrosa in der Mitte unserer Brust, wobei die Farbe rosa in einem Grünen Kranz zu visualisieren ist. Es sind die Farben der "All" - umfassenden Liebe. Das Kehlkopfchakra schwingt in der Höhe unseres Kehlkopfes in der Farbe hellblau. Das Stirnchakra, hat seinen Sitzt oberhalb und zwischen unseren Augen und schwingt in der Farbe indigoblau. Unser Kronen oder Scheitelchakra und schwingt in reinem violett oder weiß mit gold. Persönlich arbeite ich so, daß ich die Farbe und Tonschwingung beim ein und ausatmen imaginiere und die Atmung auf daß entsprechende Chakra lege.

Unser Wurzelchakra ist dem Planeten Erde zugeordnet, in deren Sumpf die Kundalinischlange schläft. Der zweite Teil dieses Sexualchakras dem Planeten Merkur. Unser Solarplexuschakra der Sonne. Unser Herzchakra dem Planeten Venus. Das Kehlkopfchakra den Planeten Mars&Uranus. Das Stirnchakra dem Planeten Saturn. Das Kronen oder Scheitelchakra den Planeten Saturn&Jupiter. Mit allen dementsprechenden Kräften und den dazugehörigen Gottheiten.

In Indien, und in Tibet gibt es Yogis, die sich ausschließlich mit dem Gayathri Mantram beschäftigen und es vor allem in einer reingeistigen Form beherrschen. Welche Kräfte sie damit freisetzen, ist wohl hiermit, klar dargestellt. Außerdem, möchte ich hier noch erwähnen, das Indien ein Land ist, wo traditionell viele Sorten von Weihrauch verwendet werden. Außerdem verehren die Inder auch eine ganze Anzahl von Gottheiten. Bei uns haben sie lediglich einen anderen Namen, doch vom Prinzip her sind es die selben Kräfte.

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Chakra ist ein Sanskrit Wort welches vom Wort Car "sich bewegen" abgeleitet wird.
Es gibt verschiedene Bedeutungen des Wort Chakra:

Rad
Kreis
Zentrum

Chakras sind die Sinnesorgane unserer Seele und des Körpers. Sie sammeln die Informationen aus den Körpern, welche unsere Aura bilden, und leiten diese in Form von Schwingungen und Impulsen an die Drüsen, Nerven und Organzellen weiter. Da unsere Haut und die Aura einen sensiblen Schutzwall um die Chakras bilden, empfiehlt es sich bei Heilsteinbehandlungen, die Chakras vorher zu aktivieren, damit die gewünschten Schwingungen der Heilsteine besonders tief eindringen können.

Die Chakren von  unten nach oben gesehen:
Wir unterscheiden die sieben Hauptchakras und die Nebenchakras

ERSTES CHAKRA
Auch Wurzelchakra oder Basiszentrum genannt.
Lage: Liegt im Gesäßbereich, ist nach vorne und unten geöffnet.
Verbunden mit: Nebennierenrinde und den Keimdrüsen (Eierstöcke u. Hoden).
Verantwortlich für: Regelstörungen, Fehlgeburten, Unterleibserkrankungen, Geschlechtskrankheiten, Dickdarm, Mastdarm, unterer Teil des Dünndarm, Enddarm, Prostata, Eierstöcke, Hoden, Harnleiter, Harnblase, Gebärmutter, das Becken, Steißbein, Blut und Zellaufbau.
Bei Schwangerschaft: Fruchthalter, Eiblase, Mutterkuchen, Nabelschnur und die Leibesfrucht.
Unterfunktion: Fehlende Zuversicht, weich, nicht standhaft, fühlt sich ungeliebt, Angst verlassen zu werden, kein Interesse an Sex
Überfunktion: Egoistisch, geizig, tyrannisch, überheblich
Ausgeglichen: Zentriert, standhaft, gesund, unbegrenzte physische Energie, voller Leben.
Farbe: Rot
Gestirn: Mars, Saturn und Pluto
Grundstein: alle roten Heilsteine

ZWEITES CHAKRA
Auch Milz-, Sakral- oder Kreuzchakra genannt.
Lage: Liegt unmittelbar unter dem Bauchnabel
Verbunden mit: Den Drüsen des Nebennierenmarks.
Verantwortlich für: Adrenalinhaushalt, Blutdruck, Blutzucker, Nebenniere, Keimdrüse, Eierstöcke, Prostata, Hoden
Unterfunktion: Lethargisch, Verdrängung, Nieren- und Milzstörung, Störung der Sexualenergie, sich fest klammernd, sich schuldig fühlend, gefühlskalt oder impotent.
Überfunktion: Exzessive Sexualenergie, Negativität, Hemmungen, Verdauungsstörungen
Ausgeglichen: Freundlich, optimistisch, kreativ, Vorstellungskraft.
Farbe: Orange
Gestirn: Mond
Grundstein: alle orangefarbenen Heilsteine

DRITTES CHAKRA
Auch Sonnengeflechts-Chakra oder Solarplexus-Chakra genannt.
Lage: Über dem Bauchnabel zwischen den Rippenden direkt über dem Solarplexus, ist nach vorne geöffnet.
Verbunden mit: Direkt mit den Inselzellen der Bauchspeicheldrüse.
 
Verantwortlich für: Bauchspeicheldrüse, Zuckerkrankheit, Unterfunktionen der Stoffwechselorgane, Niedergeschlagenheit, Magen, Milz, Leber, Galle, Bauchhöhle, vegetatives Nervensystem, Knochen, Muskulatur des unteren Rückens.
Unterfunktion: Depressiv, Fehlendes Vertrauen, sich darüber sorgen was andere denken, Angst vor dem Alleinsein, verwirrt.
Überfunktion: Urteilend, Workaholic, Perfektionist, anspruchsvoll, extrem Emotionell, beklagt sich viel über Beziehungen
Ausgeglichen: Aus sich herausgehend, vergnügt, Respekt vor sich selbst, ein starkes Gefühl von persönliche Stärke, Spontaneität, entspannt, hat seine Begabung oder sein Talent gefunden.
Farbe: Goldgelb und gelb
Gestirn: Sonne
Grundstein: alle goldenen und gelben Heilsteine

VIERTES CHAKRA
Wird auch Herzchakra genannt.
Lage: Auf der Mitte der Brust in der Höhe des Herzens, ist nach vorne geöffnet.
Verbunden mit: Mit der Thymusdrüse in der Brust hinter dem Brustbein und mit der Nebenschilddrüse.
Verantwortlich für: Knochen, Muskelgewebe, Herz, unterer Lungenbereich, Blut, Blutkreislauf-System, Lungenfell, Herzbeutel, Herzkammern.
Unterfunktion: Macht sich Sorgen um sich selbst, paranoid, Unentschlossen, Angst davor verletzt zu werden, Angst vor dem loslassen, Angst verlassen zu werden.
Überfunktion: Fordernd, überkritisch, launisch, melodramatisch, manisch depressiv, Hang zum Märtyrer.
Ausgeglichen: Mitleid habend, human, sieht das Gute in jedem, freundlich, auf andere zugehend, Aktiv an der Gemeinschaft beteiligt.
Farbe: Grün und Rosa
Gestirn: Sonne und Venus
Grundstein: Grüne und rosafarbene Heilsteine

FÜNFTES CHAKRA
Wird auch Kehlkopf-, Hals- und Kommunikationschakra genannt.
Lage: Am unteren Teil des Halses auf der Kehle in Höhe der Schilddrüse, ist nach oben, unten und vorne geöffnet.
Verbunden mit: Direkt mit dem Rückenmark, dem extrapyramidalen Nervensystem zwischen Kleinhirn und Wirbelsäule.
Verantwortlich für: Bronchien, Luftröhre, Speiseröhre, Hals, Nackenmuskulatur, Halswirbelsäule, Kieferbereich, Ohren.
Unterfunktion: Geängstigt und schüchtern, hält sich zurück, leise, inkonsequent, unzuverlässig, weich, kann seine Gedanken nicht ausdrücken.
Überfunktion: Arrogant, selbstgerecht, redet zu viel, dogmatisch, süchtig.
Ausgeglichen: Zufrieden, zentriert, kann für den Moment leben, perfekte Gefühl für den passenden Zeitpunkt, guter Redner, spirituelles Unterrichten ist ein leichtes.
Farbe: Hellblau, Grünblau
Gestirn: Merkur, Venus, Uranus
Grundstein: Hellblaue und grünlich-blaue Heilsteine

SECHSTES CHAKRA
Wird auch Drittes Auge oder Stirnchakra genannt.
Lage: Über der Nasenwurzel zwischen den Augenbrauen auf der Stirn. Ist nach vorne offen.
Verbunden mit: Mit den Hinterlappen der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) und dem Kleinhirn.
Verantwortlich für: Gleichgewicht im Stoffwechsel der Organe, unsere Sinne, zentrales Nervensystem, Lachmuskulatur, Gesichts- und Kopfdurchblutung.
Unterfunktion: Nicht-Behauptend, undiszipliniert, übersensibel im Bezug auf die Gefühle anderer, Angst vor Erfolg.
Überfunktion: Egoistisch, stolz, manipulierend, religiös dogmatisch und autoritär
Ausgeglichen: Charismatisch, Zugang zur Quelle allen Wissens, kann sich leiten lassen, hängt nicht an materiellen Dingen, keine Angst vor dem Tod, Telepathie, Astral Reisen, Verbindung zu vergangenen Leben, hängt nicht am Ruhm, Glück, weltliche Dinge, ein Meister seiner Selbst.
Farbe: Dunkelblau
Gestirn: Neptun und Uranus
Grundstein: Dunkelblaue Heilsteine

SIEBTES CHAKRA
Wird auch Kronenchakra genannt.
Lage: Unmittelbar über unserem Scheitel und dringt von oben nach unten geöffnet in uns ein.
Verbunden mit: Hypophyse und den Vorderlappen der Hirnanhangdrüse.
Verantwortlich für: Gesundes Wachstum der Organe.
Unterfunktion: Kein Funken Freude, unfähig Entscheidungen zu treffen
Überfunktion: Gleichbleibendes Gefühl der Frustration, zurückgehaltene Kräfte, regelmäßige Migräneattacken.
Ausgeglichen: Offen für das kosmische, kann die Gesetze der Natur überwinden, totaler Zugang zum Unbewussten und Unterbewussten.
Farbe: Dunkelblau, Violett, Weiß, Gold
Gestirn: Himmelszelt und Milchstraße
Grundstein: Dunkelblauer Azurit, dunkelvioletter Amethyst, violetter Fluorit, Bergkristall, Diamant, Gold

NEBENCHAKRAS
Das sind die sensiblen Nervengewebe in den Händen, Knien und den Füßen. Sie befinden sich in der Mitte der Handflächen, auf den Knien hindurch zur Kniekehle und auf dem Fußrücken bis durch zur mittleren Fußsohle. Durch diese Gliedmaßen verlaufen nahezu alle Meridiane und Nervenfasern unseres gesamten Organismus.
 
Handflächen: Nerven die den Kreislauf, Verdauung, Atmung und Herzschlag bewirken.
Knie: Nervenbahnen der Verdauungsorgane
Fußsohlen: Alle Nervenfasern unseres Organismus
Farben: Sie schwingen in allen Farben und können mit allen Heilsteinen aktiviert und stimuliert werden.

FUNKTION DER CHAKREN
Im Chakrensystem fließt die Energie auf zwei Wegen.
 
Vertikal passiert sie alle Chakras und horizontal jedes einzelne Chakra.
 
Den vertikalen Kanal kann man als Basisquelle ansehen, während der horizontale Fluß der Ausdruck dieser Quelle ist. Der vertikale Kanal ist der polare Strom zwischen Himmel und Erde.
 
Zwischen Materie und Bewusstsein.
 
Damit der Strom auch fließen kann, muß jedes Chakra offen sein und mit der Energiequelle die zu ihm gehört verbunden sein.
 
Wenn eines der Chakra geschlossen ist gibt es keine Balance zwischen dem Strom der von der Erde hinauffließt und der kosmischen Energie die von oben hinunterfließt. Es herrscht Disharmonie im Körper.
 
Wenn das erste Chakra geschlossen ist, wird der aufwärts fließende Energiestrom blockiert.
 
Wenn das Kronen Chakra beschlossen ist und das erste Chakra offen, kann die Energie auch nicht durchdringen.
 
Es kann aufwärts und abwärts eine Nicht-Balance der Chakras herrschen.
 
Wenn das zweite Chakra einer Person blockiert ist, sind die meisten Chakras trotzdem noch gut versorgt, das erste Chakra ist nur stark Benachteiligt.
 
Das erste Chakra zu öffnen kann das Problem mindern, wenn man Energie von der Erde hochbringt, diese bringt dann die von oben kommende Kosmische Energie ins Gleichgewicht bringt. Wenn es nicht geöffnet ist, wird die Kosmische Energie eine schwere Arbeit haben bis zum zweiten Chakra durchzudringen.
Wenn das Herz Chakra geschlossen ist, wird die Energie von beiden Enden blockiert. Die Geist-Körper Kommunikation ist nicht mehr möglich und muß neu eingerichtet werden um alles zu öffnen. Wenn die End Chakren, erstes und siebtes, blockiert sind, wird sich die Energie in einem der anderen Chakras, welches gerade dominant ist, ausbalancieren.
 
Jedes Chakra ist eine Kombination aus Erd- und Kosmischer Energie.
 
Das Verhältnis zwischen diesen zwei Energien bestimmt wie sich das Chakra selbst ausdrückt.
Die geraden Chakras sind von einer aufnahmefähigen Yin Qualität während die ungeraden die männlichen sind.
Deshalb haben die meisten Männer eine Tendenz dazu stärker im Überleben, der Kraft und der Kommunikation zu sein, während die meisten Frauen eine Tendenz dazu haben stärker in Emotionellen, Intuitiven Dingen und der Liebe sind.

Es ist wichtig das man sich immer an jemanden wendet der mit der Chakrenaktivierung Erfahrung hat,
denn ansonsten kann das physische und psychische Gleichgewicht eines Menschen gestört werden!

Generelles zu den Chakraübungen

Von der Anzahl der Chakren, welche sich in der Literatur finden, werden zumeist nur einige wenige als Meditationschakren verwendet. Die für die Meditation geeigneten Chakren finden sich entlang der Vorderseite des Körpers und in der Kopfregion und zwar dort auf Stirne und Scheitel. Die Wirbelsäule ist als Energiebahn von Bedeutung und es wird meist auf ihre volle Länge meditiert (diese Meditationen gehören zum Bereich "Kundalinimeditationen"). Hand-Chakren, Fuß-Chakren usw. sind für die Meditationen unwesentlich.

Ohne auf die genaue Größe und Lage der Chakren zu achten, wird im Yoga meist auf weit ausstrahlende Meditationsschwerpunkte geübt, die räumlich wesentlich größer als die von Leadbeater beschriebenen Chakren sind.

Wirkungsweise der Chakraübungen

Chakren sind nach Überlieferung Lokalisationen in der Mittelachse des Menschen, an denen der Kundalinistrom ausmündet. Die Kundalini ist ein Energiestrom von nicht geklärter Art, mit sowohl körperlichen als auch spirituellen Aspekten. Oft werden bei strömender Kundalini Töne vernommen und Vibrationen verspürt.

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Je höher die Chakren liegen, desto höher sind die Töne, die vernommen werden
und desto höherfrequent ist die Schwingung, die verspürt wird.

Auch die Qualität der Erlebnisse und Phänomene ändert sich mit zunehmender Höhe der Chakren:
Die Chakren der unteren Körperregionen, nämlich Muladhara Ch., Svadhistana Ch. und Manipura Ch. stehen mit dichten fluidalen Erscheinungen, wie sie im Mediumismus auftreten in Verbindung. Aus der Warte Außerkörperlicher Erlebnisse kann man folgende Zuordnungen treffen:

| | Manipura Chakra ... Erlebnisse im Ätherkörper
| | Anahata Chakra ... Astralwandern, astrale Schauungen
| | Ajna Chakra, Stirn Chakra ... Mentalebene

Die Meditationen auf das Ajna Chakra, aber auch jene auf das Stirn-Chakra und Sahasrara Chakra, sind mit Bedacht durchzuführen. Alle Meditationen in der Kopfregion führen leicht zu einem Umkippen des Energiegleichgewichtes. Im Detail:

Verschiebung zu Yin
Licht tendiert weiß zu werden, was die Verchiebung in Richtung Yin beschleunigt.
Folgen: "Kopflastigkeit" mit Grübeln oder anderer verstärkter ineffizienter Denktätigkeit. Druck im Kopf. Heißer Kopf.

Aus diesem Grund wird sowohl in manchen indischen Yogaschulen, als auch im Ashram Ananda, empfohlen, gleichzeitig auf das Anahata zu üben (oder einen anderen Körperschwerpunkt) und auf ein Gefühl der Liebe (od. der Religiosität) zu meditieren. Der Körperschwerpunkt bringt yang Energie in die Übung und das Gefühl verhindert einseitige Dominanz des Mentalen. Wenn man dies beachtet, müßte alles bestens laufen.

Bei vorsichtigem Taktieren kann man erfolgreich auf das Ajna Chakra meditieren, ohne daß unangenehme körperliche Begleiterscheinungen auftreten. Die Meditation führt dann zu folgenden Ergebnissen:

Willensdominanz. Klares, von Gefühlen unbeeinträchtigtes Denken. Das Gefühl einer umgebenden Weite (eine Art innere Weite, die nichts mit der Umgebung zu tun hat). Das Gefühl einer inneren Macht, begleitet von einem leicht euphorischen Zustand. Eventuell visionäre Erlebnisse, weiße Sonnen, OBE-Reisen zu Mentalebenen (siehe OBE Mentalebenen).

Bei einseitiger Meditation: Die Mitmenschen vermissen an dem Yogi (mit dieser Art Ajnadominanz) eine Weichheit, Nächstenliebe und Anteilnahme.

Anleitungen zu Chakrameditationen

Hinweise:
Die Lichtübungen auf Chakren werden begünstigt, wenn wir die Raumbeleuchtung abdrehen oder den Raum leicht verdunkeln und dann eine Kerze vor uns anzünden. Dies ergibt ein warmes Licht, welches sich günstig auf Meditation und Energetik auswirkt.
Die Wirkung der Meditation wird erhöht, wenn es uns gelingt, die Lichtvorstellung mit sensorischen Empfindungen (die wir vorher in eigenen Übungen trainiert haben) wie Wärme, Prickeln und Strömen zu verbinden (Konditionierung).
Ein gelegentliches leichtes Eindösen (in der Literatur strengstens verpönt) hat sich als nicht störend erwiesen; bisweilen geht die Meditation anschließend viel besser. Wenn man dies jedoch vermeiden will, kann man eine unbequemere Sitzhaltung einnehmen und frische Luft zuführen.

 

 

 

 

Die sieben Hauptchakren

Die Chakren sind feinstoffliche Energiezentren, die ein paar Millimeter oberhalb
unserers physischen Körpers, in der vitalen Aura, ihre Wurzeln haben. Sie dienen in
unserem Energiezentrum als Empfangsstation und Transformatoren, auch als Verteiler
der verschiedenfrequenten kosmischen Lebenskraft. Diese Lebenskraft ermächtigt uns,
im Laufe unserer Entwicklung allmählich alle Fähigkeiten und Kräfte zu erschließen
und in uns zum Blühen zu bringen, die auf den verschiedenen energetischen und
materiellen Ebenen der Schöpfung tätig sind, sowie diese angemessen in unser Leben zu
intregrieren.

Wenn ein Chakra blockiert ist, kann nicht mehr genug körperliche und seelische Energie fließen – und es kann sein, daß wir krank werden, depressiv und ängstlich. 
[Über Krankheit als Wegweiser habe ich mich in meiner Reiki-Info ja noch eingehender geäußert]

Durch die Arbeit mit Reiki [aber auch anderer energetischer Chakra-Arbeit] 
können sich permanent gewordene Kontraktionen langsam und sanft lösen,
Energiestaus können abgebaut und Gefühle von Angst, Unsicherheit, Unerfülltheit und Trennung losgelassen werden. Wenn die in den Chakren festgehaltenen Hindernisse wegfallen, kann die Lebensenergie wieder frei fließen.

Behandeln wir die Chakren mit Reiki, so schaffen wir durch die Verteilung
kosmischer Energie in diesem System die Voraussetzung zur Selbstregulierung und
Heilung verschiedenseter körperlich-, seelisch-, geistiger Probleme.
 


Die Chakrenstrahlung in der Seitenansicht

In der Seitenperspektive ist im Körperrückenbereich der Hauptkanal zu sehen und die Verbindungsstellen der Chakren: hinten münden also die "Stengel" in den Stamm, an der Körper-Vorderseite sind die Austrittstellen der "Blüten" zu sehen.

 

Die sieben Hauptchakren und ihre Verbundenheit

Auf diesem Bild können wir erkennen, daß jeweils zwei Chakren eine direkte energetische Verbindung miteinander haben.

Diese sind:

das 1. mit dem 7.,

 

das 2. mit dem 6. und

 

das 3. mit dem 5. Chakra.

Das 4., das Herzchakra, bildet den zentralen Mittelstamm und hat Verbindung zu allen, d.h. alle Wege gehen über das Herz.
(Ich teile nicht die in den gängigen Reiki-Büchern erwähnte Auffassung der Verbindungen: 1-6, 2-5, 3-4, mit unabhängigem 7. Chakra.)
Das 7. Chakra ist ebenso wie alle anderen eins von vielen, das ein Teil der Einheit darstellt. Diese Einheit ist erst im 8. Chakra – im Bindu – erreicht. (Mehr darüber weiter unten im Vortrag).

Die sieben Hauptchakren im Überblick

7. Chakra

Chakra "Sahasrara" auch "Kronenchakra" genannt: Kosmisches Bewußtein, Transformation, Anbindung an Gott, Hingabe, Unsterblichkeit, Friede, letzte Ekstase, Intregration in den Urgrund.
Funktion: Stetige Bewußtseinserweiterung.
Lernthema: Einheit, Hingabe.
Störung: Sinnlosigkeit des Lebens, Trennung vom Sein, Angst vor dem Tod.
Heilfarbe "Violett": Der Strahl des Geistigen, der mit dem Äther, dem feinstofflichen Element, im Einklang steht. 
Der korrespondierende Ton ist "h"

6. Chakra

Chakra "Ajna - 3. Auge": Erkenntnis (v.a. des eigenen Weges und der eigenen Aufgaben), geistiger Überblick, Weisheit, Selbstverwirklichung, Intuition.
Funktion: Das Wesen, von allem was ist, sehen.
Lernthema: Volle Bewußtheit, Ganzheit, Autonomie, Individuation.
Störung: Nicht den eigenen Weg finden.
Heilfarbe "Indigoblau": Die Farbqualität dieses Heilstrahls liegt in seiner selbstlosen Hingabe und in seinem ihm eigenen, besonderen Frieden. 
Der korrespondierende Ton ist "a"

5. Chakra

Chakra "Vishuddha": Ausdruck (der Individualität), Kommunikation, innere Stimme, Wahrheit, verstehen, Wissen, Verstand; mentale Identität.
Funktion: Sich selbst leben (keine Identifikationen).
Lernthema: Offenheit, Ehrlichkeit, Freiheit, Einsichten zulassen.
Störung: nicht den richtigen Ton zu finden.
Heilfarbe "Blau": Dieser Heilstrahl bringt Ruhe und Frieden und öffnet den Geist für Intuitionen und spirituelle Erfahrungen.
Der korrespondierende Ton ist "g"

4. Chakra

Chakra "Anahata": Liebe, Einheit mit ALLem/ALLen und Offenheit mit ihnen, Mitgefühl , Barmherzigkeit, Freude.
Funktion: Harmoniseriung, sich selbst zeigen .
Lernthema: Hilfsbereitschaft.
Störung: Von Zwängen und Notwendigkeiten umgeben sein.
Heilfarbe "Grün" (aber auch Rosa und Gold): Dieser Heilstrahl schenkt Harmonie und Verständnis, er überträgt Gefühle des Friedens und der Versöhnung, der Sympathie 
und der Freundschaft. Das "Rosa" löst Verkrampfungen des Herzens. Das "Gold" richtet die Seele wieder auf, wenn Lebensprobleme, Depressionen und Hoffnungslosigkeiten diese belasten.
Der korrespondierende Ton ist "f"

3. Chakra

Chakra "Manipura": Macht, Dominanz, Unterdrückung, Angst, "Sitz des Karma", Gelassenheit, Geduld, Verhaltensidentität.
Funktion: Energieverteilung zur Beweglichkeit.
Lernthema: Vertrauen, Willensfreiheit..
Störung: Nicht den eigenen Aktionen folgen; reagieren. Kampf.
Heilfarbe "Gelb": Stärkt die Funktion des Sonnengeflechts-Chakras
Der korrespondierende Ton ist "e"

2. Chakra

Chakra "Svadhisthana": Sexualität, Lust, Lebensfreude, Beginn der Dualität (=Beziehnung und Nähe), Natürlichkeit, Phantasie, Begeisterung, Heiterkeit, 
Übereinstimmung; emotionale und vitale Identität.
Funktion: Körperliche und geistige Stabilität herstellen, um in sich zu ruhen; Wahrnehmung der Gefühle der Mitmenschen. 
Lernthema: Dankbarkeit.
Störung: Keine Lebensfreude empfinden.
Heilfarbe "Orange": Dieser Heilstrahl unterstützt in besonderem Maße eine positive, 
gedankliche Einstellung zum Leben.
Der korrespondierende Ton ist "d"

1. Chakra

Chakra "Muladhara": Verwurzelung, Überleben, Sicherheit, Existenzkampf, Gerechtigkeit, Geborgenheit, Realitätssinn; physiche Identität.
Funktion: Harmonie mit der Erde herstellen.
Lernthema: Ordnung, Überwindung.
Störung: Nicht im Hier und Jetzt anwesend zu sein, nicht "von dieser Welt" sein - ohne Erdung.
Heilfrabe "Rot": Rot vermittelt Dynamik, Vitalität und Lebenskraft. Verhilft zu Mut und Durchschlagskraft, um sich den Anforderungen des Lebens zu stellen und diese auch bewältigen zu können.
Der korrespondierende Ton ist "c"



Die 7 Hauptchakren auf der Meisterebene

Aus meiner Chakren-Info ist nun hervorgegangen, daß die Chakren feinstoffliche Lichtorgane sind, die Energie ein- und ausfließen lassen. Sie befinden sich in den - unserem materiellen Körper - umgebenen Auren.

In jedem feinstofflichen Körper jedoch schwingt ein Chakra in einer anderen Frequenz, sieht anders aus, hat eine andere Größe. Auf jeder Ebene hat das Chakra die Form eines Trichters, so daß die Chakren aussehen, wie ineinandergesteckte Trichter.
Z.B. sind die Chakren auf der Körperebene mit 5 – 7 cm Durchmesser relativ kein, haben einen relativ hogen Schwarzanteil und eine starke Verengung. Auf der astralen Ebene sind sie ca. 10 cm Durchmesser, leuchten farbig und drehen wie die physischen und ätherischen Chakren abwechselnd mit- und gegen den Uhrzeigersinn. Hier liegt die Polarisierung noch vor.

Auf der mentalen Ebene drehen sich alle Chakren im Uhrzeigersinn, denn die Geschlechtstrennung gibt es hier noch nicht. Die Farben sind durchscheinend hell und leuchtend.

Die spirituellen Chakren drehen sich gar nicht, haben helle, transparente Farben – am äußeren Rand nur noch angedeutet, im weißen Licht der hier kugelförmigen Aura.

Wie die einzelnen Körper mit den Chakren in etwa aussehen, das zeigt folgende Zeichnung:




Das 8. Chakra

Die 8 ist eine Schlüsselzahl zur Bildung von Meisterwerkzeugen (in der Lehre Henochs und der Kabbalah) und die Zahl der Manifesterierung anderer Dimensionen hier auf der Erde. Die Ebene des 8. Chakras verbindet uns mit unserer Herkunft und Zukunft auf anderen Planeten, dort ist Kontakt zur Unendlichkeit möglich. Das 8. Chakra hat weder Form noch Raum noch Bezug zu unserer körperlichen Form hier auf der Erde. Es druchdringt alle anderen Ebenen und steht dennoch "über ihnen". Es enthält die Schwingung von Freiheit und ermöglicht den Schritt aus der Begrenzung eines Systems heraus. Auch das System der 7 Hauptchakren ist eingebunden in unsere Welt- und Wertvorstellung, begrenzt daher irgendwo unser Leben und die geistigen Möglichkeiten.

Mit der 8 verlassen wir diese Endlichkeit und werden uns unseres Sternenwesens bewußt. Wir erkennen, daß wir von den Sternen kommen und wieder dorthin zurückgehen werden. Wir sind nicht nur Bewohner der Erde, sondern haben teil an Erfahrungen anderer Bewohner dieses und anderer Universen. Zwischen den vielen Raum- und Zeitgefügen gibt es Schnittstellen, dort können wir uns begegnen. Und dazu müssen wir das 8. Chakra aktivieren. Wenn wir erkennen, daß wir unendlich sind, dann hört auch die Angst auf, die nur zu unserer dualen Welt gehört.

Übungen mit den 8. Chakra helfen gegen Angst, lösen Begrenzungen und stärken unser Immunsystem und das der Erde. Wenn wir unser 8. Chakra aktivieren, schaffen wir uns die Möglichkeit, angstfei mit all unseren Anteilen in allen Dimensionen eins zu werden. Wir erleben, daß nichts wirklich außerhalb ist, daß nichts getrennt ist, daß unsere Kraft unendlich ist.

Die Aktivierung des 8. Chakra ist nur sinnvoll, wenn der Wunsch verspürt wird, die Unendlichkeit zu erfahren. Wird dieser Wunsch verspürt, kannst Du eine Übung zur Aktivierung und Arbeit mit dem 8. Chakra in dieser HP finden.

Das 8. Chakra heißt in Nepal und Tibet "Bindu" und wird übersetzt mit "Stern". Und als strahlender, silbrig-weißer Stern ist es dann auch zu erkennen – ca. 35 – 45 cm oberhalb des Kopfes, was etwa der Höhe der locker ausgestreckten Arme entspricht. Dieser silberweiße Stern, der hier zu sehen ist, beschützt unseren Körper und unsere Bindung an diese Erde, er hält uns an unseren Heimatort. Er ist das, was manche "Schutzengel" nennen, der dafür sorgt, daß wir diesen Planeten nie ohne unserer Einverständnis verlassen und dennoch immer unsere Heimat in den Sternen erkennen können.

Aktivieren der Chakren


Vor der Übung stehts entspannen, den Geist beruhigen und mehrere Minuten die 4er Atmung (siehe unter Meditation) durchführen.

Kronensphäre - direkt über dem Kopf

Imaginiere über deinem Kopf eine Kugel aus weißem Licht. Wenn der Geist abschweift führe ihn langsam wieder auf die Vorstellung zurück. Vibriere oder intoniere das Wort Eheieh - ausgesprochen Eh-he-je. Nachdem du das einige Tage geübt hast, wird es dir leicht fallen, den vibrierten Gottesnamen über dem Kopf im sogenannten Geistzentrum zu imaginieren. Eheieh bedeutet "Ich Bin" und repräsentiert das "Ich bin Bewußtsein" in uns. Geistiges ausrichten der Vibration auf dieses Zentrum erweckt es zu dynamischer Aktivität. Sobald es anfängt zu vibrieren und zu rotieren, fließt eine ungeheuere Menge an Energie in uns. Der Gottesname sollte die ersten Wochen mit leiser, aber hörbarer und sonorer Stimme intoniert werden. Später kann es leise, imaginiert durchgeführt werden.


Luftzentrum

Nachdem der Geist einige Minuten im oberen Zentrum geruht hat und es zu glühen scheint, imaginiere, daß ein weißer Strahl aus dem Kronenchakra nach unten austritt und dort eine weitere Kugel bildet, deren Zentrum der Kehlkopf ist. Die Kugel reicht im Radius bis zu den Augenbrauen. Imagieniere die Kugel wieder im weißen Licht. In diesem Fall soll der Gottesname Jehova Elohim vibriert werden.
Auch dies sollte über einen längeren Zeitraum geübt werden. Dann lasse den Lichtstrahl weiter nach unten wandern.


Feuerzentrum

Der Strahl führt abwärts bis zum Solarplexus, wo er sich zu einer neuen Kugel erweitert. Die Kugel sollte so groß sein, daß sie von deiner Körpervorderseite bis zur Rückseite reicht. In diesem Fall soll der Name Jehova Eloah ve-Daat (gesprochen: Je-ho-vah Eh-loh ve-Daas) vibriert werden. Achte darauf, daß die Vibration in der Kugel stark ist. In diesem Fall sollte sich Wärme in deinem Körper
ausbreiten.


Wasserzentrum

Folge dem Strahl abwärts vom Solarplexus in den Beckenbereich, etwa zwei Finger breit unter dem Nabel. Auch hier imaginiere eine weiße Kugel ungefär so groß wie die darüberliegende. Hier vibriert man Shaddai El Chai (gesprochen: Sha-di El Chi; das ch wie in Loch).


Erdzentrum

Folge dem Strahl weiter bis zu den Füßen. Dort dehnt sich die Kugel unterhalb der Knöchel aus. Sie sollte genau so groß wie die darüberliegenden sein. Hier vibriert man, Adonai  ha-Aretz. Nachdem der Name auf diese Kugel zum schwingen begracht hat, lege eine kurze Pause ein. Imaginiere nun das Gesamtbild der Kugeln mit dem Strahl. Beende die Übung nach ein paar Minuten.

Wenn man die Übung mit weißem Licht beherrscht, kann man sich die einzelnen Kugeln in der jeweiligen Chakrafarbe vorstellen, wobei das Kronenchakra immer weiß bleibt.

Diese Übung erreicht neben einem Energieausgleich auch die Aufname großer Mengen an Energie, die sowohl die Gesundheit fördern, als auch die Spiritualität wecken. Sie erweckt die Kundalinienergie auf sanfte weise

 

 

 

 

Die sieben Chakras!

 

 

1.)   WURZEL-Chakra        Nebennieren

 

2.)   SAKRAL-Chakra        Keimdrüsen

(Hara)

 

3.)   NABEL-Chakra                 Bauchspeicheldrüse

(Solarplex-Chakra)

 

4.)  HERZ-Chakra                 Thymusdrüse

 

5.)  KEHLKOPF-Chakra            Schilddrüse

(Hals-Chakra)

 

6.)  STIRN-Chakra            Hypophyse

 

7.)   SCHEITEL-Chakra        Epiphyse

(Kronen-Chakra)

 


 

 

Die Chakras oder Energiezentren!

Die sieben Chakras sind Energiezentren im ätherischen Leib. Sensitiven, die Sie sehen kön­nen, erscheinen sie als wirbelnde, kegelförmige Strudel oder als untertassenförmige Vertie­fungen, je nach Gesundheit und spiritueller Entwicklung des Individuums. Doch selbst dieje­nigen von uns, die sie nicht wahrnehmen, können lernen, ihre individuellen Energien mit den Händen zu spüren.

Entlang der Wirbelsäule angeordnet, wirken die Chakras als Hauptempfänger und Verteiler von Vitalenergie zwischen den physischen Leib und den feinstofflichen Körper der Aura. Jedes Chakra entspricht einer anderen Drüse und reagiert auf bestimmte Teile des physischen Körpers und Bereiche psychologischer und spiritueller Entwicklung, wie die Tabelle zeigt. Gleichgewicht zwischen den Chakras führt zu maximaler Vitalität und Gesundheit. Ein Scha­den an einem Chakra durch physische oder emotionelle Verletzung manifestiert sich als Fehl­funktion in den entsprechenden Bereichen des Körpers.

Das Ziel von Heilkünsten wie Akupunktur, Shiatsu und Massage besteht darin, die Energien des Menschen ins Gleichgewicht zu bringen und dem Menschen zur Harmonie mit dem uni­versellen Puls des Lebens zu verhelfen.

Vitalität- Vitalitätsenergie

Wir alle sind umgeben von feinstofflichen, verschiedenfarbigen Energien, auch Äther, OD und elektromagnetische Schwingungen genannt, und wir existieren durch sie. Die Chinesen bezeichnen sie als Chi (Ki), die Inder als Prana. Unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beginnt im Unsichtbaren, da die feinstoffliche Energie, die Lebenskraft, die eigentliche Ursache unserer Vitalität ist. Mit feinstofflichen Körpern bezeichnet man die durch die Ausstrahlung unserer Vitalität, unserer Gefühle und unseres Denkens entstandenen elektro­magnetischen oder bioplasmatischen Felder oder die Auren unserer Persönlichkeit.

Yang-Energie fließt über das Kronen-Chakra ein. Die Yin-Energie durch die Fußsohlen. Yang- und Yin-Kräfte treffen sich im Körper und bewegen die Chakra-Energie. Diese Energie geht vor allem zuerst in das Hara und ins Solarplexus-Chakra ein.

Von dort aus bewegen sie sich (Energie) über die Energieleitbahnen (Meridiane) zu den ande­ren Chakras. Sie versorgt auf diese Weise jedes Organ und alle Körperteile mit Energie.

 


 

 

Aura und Chakras!

Zusätzlich zu unserer physischen Anatomie mit ihren Systemen, wie Kreislauf, Atmung, usw., gibt es noch eine subtile oder „feinstoffliche“ Anatomie, die normalerweise unsichtbar ist. Sie umfaßt die Aura, die den physischen Körper umgibt, und die als Chakras bekannten Hauptzen­tren der Vitalenergie. Die Aura wird im allgemeinen als eiförmige, farbig leuch­tende Strahlung beschrieben, die den physischen Leib durchdringt und umkreist (wie unten gezeigt wird). Sie ist ständig in Bewegung und reagiert auf Informationen aus der Umgebung und auf Verschie­bungen im Denken, Fühlen und körperlichen Wohlbefinden.

Wörtlich heißt die Aura „Brise, und tatsächlich erscheinen die schimmernden Energie­schich­ten, aus denen die Aura besteht, denjenigen, die sie fühlen und sehen können, wie vom Wind bewegt. In der Aura liegen die sieben Hauptchakras, die als Verteiler der Vitalenergie dienen.

 


 

 

Die AURA!

Was ist die AURA?

Der Schein um unser Sein.

Alle Menschen haben eine Aura. Sicher hat jeder von uns schon einmal das Aura­feld eines anderen Menschen gespürt. Das Problem ist, daß fast alle Men­schen solche Erlebnisse ignorieren und nicht daran glauben oder sie zu etwas über­höhen, das sie nicht sind.

Die Aura, „Dieser Schein um unser Sein!“, ist ein unsichtbares Energiefeld, das alles Lebendige beweglich umhüllt - je nach energetischer Verfassung kräftig strahlend oder schwach umfließend. Die Aura ist eine feinstoffliche Schutz­hülle, das energetische zweite „Ich“ alles Existierenden.

Mystiker in allen Teilen der Welt sprechen davon, daß sie Lichtphänomene um die Köpfe von Menschen sehen und spüren können. Aber man braucht kein Mystiker zu sein, um die Aura eines Menschen sehen und spüren zu können. Ganz im Gegenteil: Jeder kann Lernen, Auren klarer zu sehen und zu spüren bzw. daraus zu lesen. Daran ist nun wirklich nichts Magisches. Man soll und muß diese Vorgänge lediglich als das erkennen, was sie sind und darf die Erfah­rung nicht ignorieren.

Neuerdings hat sogar die konservative Lehrmeinung der Physik-Forschung ein­ge­räumt, daß es eigentlich gar keine „tote Materie“ gibt. Denn in den Mole­külen alles Materiellen findet Bewegung statt und Energieströme halten sie in Fluß. Daraus ergibt sich: Wo energetischer Austausch stattfindet, dort gibt es auch „Ausstrahlung“. Also hat auch der Kieselstein am Bachrand seine kleine Aura, genauso wie das mächtige Gestein, aus dem er ursprünglich stammt.

AURA-Sehen, AURA-Fühlen, usw. sind also kein Hokuspokus, keine diffuse Behauptung von Okkultisten, Magiern und New-Age-Jüngern. Sondern sie sind - wie mittlerweile vielfältig belegt - überall existent und mit der entsprechenden Ausrüstung läßt sich die Aura auch fotografieren (Kirlian).


 

 

Die AURA des Menschen!

Die Aura hüllt den menschlichen Leib (physischen Körper) ganz ein. Die Aura ist drei­dimensional und hat bei einem gesunden Menschen eine elliptische Form (wie ein Ei). Durch­messer, Größe, Form, Farben, sowie Klarheit der Farben sind Faktoren, die einen Aufschluß über Aussagen und deren Zusammenhänge zur physischen, emotionalen, geistigen und spiri­tuellen Gesundheit der jeweiligen Person geben (wichtig beim AURA-Sehen!).

Beim AURA-Fühlen spielt die Wärme- und Kälteabstrahlung, sowie das angezogen oder weg­ge­drückt werden durch die Energie eine größere Rolle.

Der Mensch wird normalerweise von einer zweieinhalb bis dreieinhalb Meter dicken Aura­schicht umgeben. Laut Überlieferung sollen die alten Meister in der Lage gewesen sein, ihre Aura bis zu einer Stärke von mehreren Metern um ihren Körper auszudehnen (kann und gibt es auch in unserer Zeit). Es kann als erwiesen gelten, daß die Energie von Menschen eine um so stärkere Schwingung hat, je gesünder sie sowohl in körperlicher als auch in spiritueller Hinsicht sind. Die Aura dehnt sich dementsprechend um den Menschen aus. Um so vitaler ihre Aura ist, um so mehr Energie haben sie.


 

 

Wichtig: Je stärker Ihre Aura ist, um so unwahrscheinlicher wird es, daß sie durch äußere Kräfte beeinflußt wird.

Wichtig: Aurafelder die schwach sind, lassen Einflüsse von außen leichter eindringen. Dies hat zur Folge, das Menschen leichter manipulierbar sind. Diese Menschen sind auch viel schneller erschöpft und weniger belastbar. Durch geschwächte Auren können Versagens­gefühl, Krankheiten und dergleichen, in vielen Lebenslagen hervorgerufen werden.

Achtung: Bevor Sie überhaupt daran gehen können unsere Umgebung positiv zu beein­flussen, müssen Sie zunächst lernen, Ihre eigene Energie zu kontrollieren.

Die Aura oder das Energiefeld (der Schein um unser Sein) des Menschen besteht aus zwei Komponenten:

* Die Energien der feinstofflichen Körper: Sie sind Energiebündel von unterschiedlicher Intensität, die den physischen Leib umgeben und ihn durchdringen. Sie sollen die Einflüsse der Seele auf den physischen Leib regulieren und koordinieren.

* Die Energie-Emanationen des physischen Leibes: Die moderne Wissenschaft lehrt uns, daß der menschliche Körper aus Energiefeldern besteht. So umfaßt die Energie-Emanation des Leibes elektrische, magnetische, elektromagnetische und akustische Felder, so wie Licht- und Hitzefelder.

 

Es werden einige dieser Energiefelder innerhalb des menschlichen Leibes erzeugt. Die ande­ren Energien werden von außen aufgenommen und fließen in den Leib. Dies geschieht alles durch natürliche Interaktion zwischen zwei Energiefeldern. So nehmen wir die Energien von Pflan­zen, Bäumen, Blumen, Tieren und sogar die Energie der Erde selbst auf.

Die Aura besteht aber nicht nur aus Energien, die aus den Elementen der Natur aufgenommen und dann transformiert worden sind. Es findet natürlich auch eine subtile Interaktion des Lei­bes mit den Energiefeldern des Universums statt. Ebenso wirken planetare Einflüsse auf bestimmte Menschen stärker als auf andere (z.B. durch den Mond).

Wir müssen also herausfinden, wie Ihr Aurafeld mit äußeren Kräften und Energien interagiert, wie Ihre Aura die Energien anderer beeinflußt und von diesen beeinflußt wird. Ebenso müssen wir lernen, die Grenzen und Stärken der eigenen Energiefelder zu erkennen, diese zu stärken, ins Gleichgewicht zu bringen oder zu reinigen. So müssen wir auch spüren, wann die Aura Energie verliert. Um das allgemeine körperliche und andersweitige Wohlbefinden zu erhal­ten, müssen Sie sich dieser feinstofflichen Energien ebenso bewußt werden, wie der Energien des Leibes.


 

 

Die AURA!

Die sieben Ebenen des Aurafeldes!

Die linke Seite ist die Aufgliederung der Die rechte Seite ist eine Darstellung

Aura wie sie in unseren Seminaren ver- wie es auch möglich ist.

wendet wird.


 

 

Intuitive Chakrenmassage!

Nebenchakras!

Handflächen- und Fingerchakras!

Die für den Energie-Therapeuten so wichtigen Handflächen- und Fingerchakras.

1. Handflächenchakra:

In der Mitte unserer Handflächen liegen die, für unsere Arbeit so wichtigen Handflächen­chakras. Sie haben etwa einen Durchmesser von 2,5 bis 3 Zen­timeter. Diese Chakras kön­nen sich aber im Laufe der Zeit bis zu 5 Zenti­meter Durchmesser vergrößern (wenn man fleißig übt und sehr viel mit fein­stofflicher Energie arbeitet).

Obwohl man die Handflächenchakras zu den kleineren Nebenchakras zählt, haben sie bei den Energie-Therapeuten eine absolut wichtige Funktion. Hier wird Energie abgegeben und ebenso aufgenommen. Wir benötigen diese Chakras auch zum Fühlen und Tasten im feinstofflichen Bereich. Ich persön­lich habe sehr oft das Gefühl, „als befinde sich ein zusätzliches drittes Auge in diesen Handflächenchakra“.

Alleine schon, wenn man einem anderen Menschen die Hand gibt (also wenn sich Chakra und Chakra berühren), kann man über den anderen Menschen sehr viel aussagen. Durch diese Berührung kann es bewußt oder auch unbe­wußt zu einem Gespräch ohne Worte kommen.

 

2.     Fingerchakra:

Für die Fingerchakras (Minichakras) gilt das gleiche wie für die Handflä­chenchakras! Sie befinden sich in jedem einzelnen Finger.

 

Wie man die Handflächen- und Fingerchakras aktiviert finden Sie auf der nächsten Seite beschrieben.


 

 

Intuitive Chakrenmassage!

Nebenchakras!

Fußsohlenchakras!

Die für den Energie-Therapeuten so wichtigen Fußsohlenchakras.

Fußsohlenchakra:

Meiner Meinung nach, ist die gesamte Fußsohle als ein Nebenchakra anzu­sehen. Das Chakra stellt die Verbindung zur Mutter Erde dar. Dadurch wird es für uns möglich Energie aufzunehmen und wieder abzugeben. Ich kenne einige Energietherapeuten, die der Besonderheit dieses Nebenchakras, in ihrer Behandlungsmethode einen wesentlichen Teil einräumen. Ich gehe in ihrer Auffassung Konform (die Heilkraft, die in den Füßen liegt).

Man kann in den Füßen alle sieben Hauptchakras wiederfinden und man kann dadurch auf den gesamten Körper (Organismus und Seele) positiv Ein­fluß nehmen.

 


 

 

Intuitive Chakrenmassage!

Chakras - Nebenchakras!

Die Hand- und Fingerchakras!

Die Hände, das „Werkzeug“ des Energie-Therapeuten und die darauf befindlichen Chakras.

 

 

Die Chakras der linken und der rechten Hand!

Auf den Handflächen liegt jeweils ein wichtiges Chakra. Sie haben einen Durchmesser von etwa 2,5 bis 3 Zentimetern. Es gibt jedoch auch Handaufleger deren Durchmesser der Hand­flächen-Chakras bis zu 5 cm betragen. Diese Chakras haben beim Handauflegen eine sehr wichtige Funktion. Durch diese Chakras wird die feinstoffliche Energie aus der Umgebung aufgenommen und auf den Menschen, der zu behandeln ist, übertragen. Das Chakra, rechts oder links auf Ihren Handflächen, ist im gleichen Maße in der Lage feinstoffliche Energie (Chi = Lebensenergie) zu absorbieren und zu übermitteln. Z.B. ist es für einen Linkshänder im allgemeinen leichter durch das Chakra der rechten Hand Chi aufzunehmen und durch das Chakra der linken Hand abzugeben. Beim Rechtshänder ist es natürlich genau umgekehrt.

An jedem der zehn Finger befindet sich ein sogenanntes Minichakra. Auch diese Minichakras sind in der Lage Chi aufzunehmen und abzugeben. Mit den Minichakras der Finger wird intensives, konzentriertes Chi übertragen. Die Handflächenchakras strahlen ein weniger kon­zentriertes, weichere Chi aus.

 

Auch hier kommt eine uralte Regel zum Einsatz: Bei Kindern, alten und auch schwachen Menschen die Energetisierung durch die Handchakras langsam und sanft durchführen.

Mit der Aktivierung und der Stimulierung der Handflächen- und Fingerchakras werden die Hände sensibler. Durch die Sensibilisierung dieser Chakren entwickeln Sie dabei die Fähig­keit feinstoffliche Materie zu fühlen (spüren) und die verschiedenen Auren somit zu ertasten. Durch abtasten oder streichen kann der AURA-Fühler und auch der Handaufleger die erkrank­ten Stellen im unsichtbaren Energiekörper lokalisieren.

 

Die Arbeitstechniken des Handauflegers

und zum gewissen Teil auch des AURA-Fühlers!

* Sensibilisierung der Hände

* Aura-Schichten ausstreichen (vor jeder Behandlung)

* Fühlen, Spüren (abtasten) der inneren Aura

* Reinigung: örtlich und allgemein

* Empfänglichkeit des zu Behandelnden erhöhen

* Energetisierung mit Chi:  Finger- und Handflächentechnik

Einziehen von Chi

Übertragen von Chi

* Stabilisierung des übertragenen Chi

* Freisetzung der Lebensenergie des Chi

* Aura-Schichten ausstreichen (nach jeder Behandlung)

 

Diese Techniken wurden schon unzählige male erprobt, überprüft und durchgeführt. Auch hier gilt es für Sie, üben, üben und nochmals üben.

 


 

 

Yang                          Yin

die Einheit                           die Zweiheit

schwarz                        weiß

positiv                                negativ

 

Der schwarz-weiße Halbkreis entspricht Urpolaritäten, die aus TAO (dem ewigen Ein­heitsgrund) strömen, sobald es sich im schöpferischen Stadium (natura naturans) ergießt.

 

[          Die Gegensätze von Anfang an:

Mann      und  Weib

Glied       und  Vagina

Licht       und  Finsternis

 

 

Diese Gegensätze weisen sich in dem

geteilten Kreis als „Ergänzungen“ aus.

Das handelnde Prinzip sucht das leitende

Prinzip - die Fülle liebt die Leere.

 

 

 

 

 

Yang und Yin sind die beiden Komponenten des Universums. Beide Kräfte sind ineinander verwoben - nimmt die eine Kraft zu, dann nimmt die andere ab. Yin ist in Yang enthalten und Yang in Yin. In trefflicher Form ist diese gegenseitige Abhängigkeit im abgebildeten TAI CHI-Symbol verdeutlicht. (auf Kunst- und Kultgegenständen wird dieses Zeichen häufig verwendet).


 

 

Das CHI oder KI!

 

In der chinesischen Kosmologie ist die Quelle aller Dinge das CHI (im japanischen TAO) das Gesetz des Universums. Aus CHI leitet sich die Alleinheit oder Das Sein ab. Darin polari­sieren sich zwei Kräfte, Yang und Yin, die sowohl entgegengesetzt als auch komplementär sind. Es ist das Spiel zwischen Yang und Yin. Die Ebbe und die Flut (CHI) zwischen den beiden Prinzipien, erzeugt Energie und so werden aus den Zweien Drei.

CHI ist der „immaterielle Atem“ von dem LAO-TSE schreibt. Es existiert in vielen Formen: von der reinsten Form, wie etwa dem Licht bis zur gröbsten Form, etwa dem Granit. Denn selbst unbelebter Stoff besteht aus CHI in seiner dichtesten Form, wie überhaupt alle Materie aus Energiepartikeln besteht. Wie können „die Drei die zehntausend Dinge erzeugen?“

Der alten Philosophie zufolge manifestiert sich CHI selbst in den fünf Elementen: FEUER, ERDE, METALL, WASSER und HOLZ. jedes Element hat seine eigene, besondere Eigen­schaft oder Atmosphäre und teilt diese einem Aspekt der Schöpfung mit, einem der „zehntausend Dinge“. Pflanzliches Leben beispielsweise gehört hauptsächlich zum Element Holz; Felsen und Mineralien zum Element Metall.

Der Mensch ist eine Kombination aus allen Elementen. Alles in der Natur, jedes der „zehntausend Dinge“ besteht aus einer besonderen Mischung von YANG und YIN, zusam­men mit einer Kombination der fünf Elemente, die einzigartig ist und das „wahre CHI“ die­ses Objektes oder Wesens bildet.


 

 

Das Chi oder Ki - Die Lebensenergie!

 

Die Phänomene des Weltalls.

Die Bewegung der Planeten, das Zusammenwirken der Elemente, die Harmonie der Jahreszeiten, der Wechsel von Tag und Nacht, aber auch alle Geschehnisse im menschli­chen Leben gründen in einer Urkraft, werden „gespeist“ und durchwirkt von Lebens­energie.

Die Japaner nennen diese Urkraft oder Lebensenergie „Ki“. Sie schafft Veränderung und Wandlung. Sie bringt immer neuen Ausgleich und Harmonie hervor.

Diese Energie ist uns auch aus anderen Kulturen bekannt. Bei den Chinesen heißt sie „Chi“, in der indischen Tradition heißt sie „Prana“, die keltischen Druiden nannten sie „Awen“.

Bei uns werden heute in einem eingeschränkten Sinn für diese Energie Begriffe benutzt wie Orgon, Bioenergie, Biodynamik oder einfach Lebenskraft.

Wenn diese Energie im Menschen ungehindert fließen kann, wenn alles „im Fluß“ ist, fühlt sich der Mensch rundum gesund - er lebt in Harmonie mit den universellen Gesetzen.

Wenn sie aber nur spärlich fließt oder das Fließen zum Stillstand kommt, entsteht Unausge­glichenheit, Unwohlsein und Krankheit. So ist die Störung des Energieflusses oft die Ursache dafür, daß ein Organ nicht voll funktionstüchtig ist, ein Mensch schnell ermüdet oder z.B. nicht genügend Kraft hat (im Rücken), um sich auf natürliche Weise aufrecht zu halten.

Aber auch ein Überschuß an Energie kann krank machen. Menschen, die nie ganz loslassen können, die über sich selbst oder andere die Kontrolle nicht aufgeben können (wollen), die stets „Herr der Lage“ sein wollen, neigen häufig dazu, Energie im Nacken und Schulter­bereich festzuhalten. Auch bei diesen Menschen fließt die Energie nicht; sie werden „hartnäckig“ und „halsstarrig“. Die Folge sind beispielsweise Schulter- und Armschmerzen, Bewegungseinschränkung der Arme, Taubheitsgefühl in Händen und Fingern.

 


 

 

Die fünf Elemente und ihre Zyklen!

 

Sommer - Feuer

 

 

Dünndarm         Dreifach-Erwärmer

 

Frühling - Holz              Herz                       Spätsommer - Erde

Kreislauf

 

Leber

Galle                                         Magen

 

Milz

 

Niere                       Lunge

 

 

Dickdarm

Blase

 

Winter - Wasser                               Herbst - Metall

 

 

Element:  Feuer    Erde       Metall   Wasser    Holz

Farbe:     rot       gelb        weiß    blau-schwarz    grün

Ton:       lachen  singen     weinen  stöhnen  schreien

Jahreszeit:         Sommer  Spätsommer        Herbst Winter             Frühling

Geruch:   versengt             duftend verfault   verwest    ranzig

Gefühl:    Freude  Sympathie          Kummer  Angst  Wut

Geschmack:        bitter     süß      scharf     salzig  sauer


 

 

Meridiane - Energiebahnen des Körpers!

 

Im 18. Jahrhundert bereisten französische Geographen China und erstatteten dem Westen Bericht. Unter anderem erzählten sie von chinesischen Ärzten, die Krankheiten mit Nadeln behandelten und auf verblüffende Weise dabei erfolgreich waren.

Die Ärzte erklärten die Wirkungsweise ihrer eigenartigen Methode damit, daß das Ein­stechen feiner Nadeln an bestimmten Stellen des menschlichen Körpers „Ki“ - Lebens­energie - aktiviere und damit heilend auf Krankheiten aller Art wirke. „Ki“ sei die im Körper zirkulierende Lebensenergie, die in bestimmten Bahnen fließe.

Die Geographen übersetzten den für die chinesischen Ärzte gebräuchlichen Begriff „Jing-Luo“, womit sie die Energiebahnen des menschlichen Körpers bezeichneten, mit „Meridiane“.

Energie strömt am und im Menschen jedoch überall. Die Meridiane sind lediglich eine Schematisierung der Energieströme. Mit diesem Meridiansystem hatten die Ärzte im fernen Osten schon sehr früh eine „Landkarte“ der Energieverbindungen des menschlichen Körpers zur Hand, mit deren Hilfe sie eine gezielte Behandlung von Krankheiten vornehmen konnten.

Es gibt zwölf Hauptmeridiane, die am Körper in vertikaler Richtung verlaufen. Diese Meridiane sind nach Organen oder Funktionen benannt wie der Herz-Meridian, der Gallenbla­sen-Meridian oder der Dreifach-Erwärmer-Meridian. Sechs davon sind Meridiane, in denen das Ki der Erde den Menschen von unten nach oben in Richtung des Himmels durch­strömt. In den anderen sechs Meridianen fließt das Ki des Himmels im Menschen von oben nach unten in Richtung der Erde.

Die Erd-Energie (auch Yin-Energie genannt - nach den Urkräften Yin und Yang, die alle Gegensätze des Lebens und der Trennung der Geschlechter in männlich und weiblich hervor­rufen) fließt stets auf der Innen- und Vorderseite des Körpers. Die Himmelsenergie (oder Yang-Energie) fließt auf der Außen- und Rückseite des Körpers. Alle Hauptmeridiane verlaufen symmetrisch auf beiden Körperhälften.

 


 

 

Element FEUER (Sommer)

YANG-Meridiane:     Plus - Alls - männlich - Energie fließt vom Kopf zu den Füßen,

(efferent) wegführend

Dünndarm (DÜ) und Dreifacher-Erwärmer (DE)

 

YIN-Meridiane:   Minus - Erde - weiblich - Energie fließt von den Füßen aufwärts,

(affent) zuführend

Herz (H) und Kreislauf (KS)

 

Element ERDE (Spätsommer)

YANG-Meridiane:     Magen (M)

YIN-Meridiane:   Milz - Pankreas (MP)

 

Element METALL (Herbst)

YANG-Meridiane:     Dickdarm (DI)

YIN-Meridiane:   Lunge (LU)

 

Element WASSER (Winter)

YANG-Meridiane:     Blase (B)

YIN-Meridiane:   Niere (N)

 

Element HOLZ (Frühling)

YANG-Meridiane:     Galle (G)

YIN-Meridiane:   Leber (LE)

 


 

 

Reihenfolge der Meridiane!

1:)                         Herz YIN

2.)                         Dünndarm    YANG

erster Umlauf

3.)                         Blase YANG

4.)                         Niere      YIN

 

5:)                         Kreislauf YIN

6.)                         3-facher Erwärmer YANG

zweiter Umlauf

7.)                         Galle YANG

8.)                         Leber YIN

 

9:)                         Lunge     YIN

10.)   Dickdarm        YANG

dritter Umlauf

11.)   Magen             YANG

12.)   Milz-Pankreas   YIN

 

 

Die Abkürzungen der Meridiane     YIN  und YANG

Herz H                              Dünndarm

Niere N                              Blase B

Kreislauf KS                 Dreifach-Erw. DE

Leber LE                       Galle G

Lunge LU                     Dickdarm DI

Milz-Pankreas MP                Magen M

 

 

Die 2 zusätzlichen Gefäße

Das Gouverneurgefäß     GG

oder auch Lenkergefäß    LG

 

Das Konzeptionsgefäß    KG

oder auch Dienergefäß


 

 

Der aufbauende Meridian-Kreislauf!

Milz

Milz stärkt

 

 

Herz stärkt

Herz

Milz      stärkt      Lunge            Lunge

Lunge                   stärkt  Niere     Lunge stärkt

Niere                   stärkt  Leber

Leber                   stärkt  Herz

Herz                   stärkt  Milz

Leber stärkt                                     Niere

Leber                                               Niere stärkt

 

 

 

Der abbauende Meridian-Kreislauf!

 

Milz

 

 

Herz                            Lunge

 

 

 

 

 


 

Leber                            Niere

 

Milz                    zur     Niere

Niere                   zum   Herz

Herz                   zur     Lunge

Lunge                   zur     Leber

Leber                   zur     Milz


 

 

 

Energieflußrichtungen

Den Masseuren und Energetikern wird die Existenz der Energiebahnen (Meridiane) immer wieder deutlich, da sie in der Praxis ständig mit deren Wirkung konfrontiert sind. Viele west­liche Menschen wollen sich nicht mit fernen chinesischen Gedankengut wie YIN und YANG herumschlagen. Viele fürchten den Ballast der chinesischen Mystik und Religionen.

Wenn sie von Akupunktmassage etwas hören, verschließen sie daher die Ohren viel zu früh vor einem Gedankengut, das in unseren Volkswissen seit vielen Jahrhunderten verankert ist. So bedeutet etwa YIN nichts anderes als Schattenseite, Yang Sonnenseite. In alten Karten finden wir diese beiden Bezeichnungen für die beiden Talseiten noch heute. Die Yinseite ist die dunkle, kühle, eher unfruchtbare Schattenseite, die Sonnenseite Yang hingegen steht für Sonne, trocken, heiß und fruchtbar.

Nun wird es auch ersichtlich, welches beim menschlichen Körper die Sonnenseite ist, natür­lich der viel mehr der Sonne ausgesetzte und dabei gebräunte Rücken, Kopf, sowie die Außenseite der Extremitäten. Wogegen der Schattenseite (YIN), die von der Sonne abgewen­dete Vorderseite (Bauch, Brust), sowie die Innenseite der Extremitäten entspricht (vertraler Bereich).


 

 

 

„Danke“

 

Oh „HERR“ ich danke dir!

Ich danke dir, daß du mich durch

dieses Seminar begleitet und geleitet hast.

Sei bedankt, daß du mein Herz geöffnet hast

und Licht und Liebe in mir war und ist.

In der Hoffnung ein guter Lehrer gewesen zu sein,

bedanke ich mich bei dir, daß ich es sein durfte,

der Ihnen die intuitive Chakrenmassage näherbringen durfte.

„Danke“ auch an meine Schüler für Ihre Mitarbeit

und „danke“, daß Ihr eure Herzen geöffnet habt.

Danke für diesen schönen Tag!

 

 

 

Kurt Brückler, Feber 1994

 


 

 

Die Chakras!

Kronenchakra

wird assoziiert mit:   kosmischen Bewußtsein

Mantra:             om

Drittes Auge/Stirnchakra

wird assoziiert mit:   Einsicht

Sinnesorgan:       kognitive Funktionen

Mantra:             ksham

Element:             Luft

Schilddrüsenchakra

wird assoziiert mit:   Wissen

Element:             Luft

Sinn:                 Gehör

Wahrnehmung durch: Ohren

Handlung durch: Unterricht

Mantra:             ham

Herzchakra

wird assoziiert mit:   Liebe

Element:             Feuer, Wasser, Luft, Erde

Sinn:                 Tastsinn

Wahrnehmung durch: die Haut

Handlung durch: Genitalien

Mantra:             yam

Solarplexchakra

wird assoziiert mit:   Macht

Element:             Feuer

Sinn:                 Sehvermögen

Wahrnehmung durch: Augen

Handlung durch: Anus

Mantra:             ram

Hara (-Chakra)

wird assoziiert mit:   Attraktivität

Element:             Wasser

Sinn:                 Geschmack

Wahrnehmung durch: Hände

Mantra:             vam

Wurzelchakra

wird assoziiert mit:   Widerstandskraft/Solidität

Element:             Erde

Sinn:                 Geruch

Wahrnehmung durch: Nase

Handlung durch: Füße

Mantra:             lam


 

 

Massage ist Liebe -

Berührung die vergessene Sprache!

Heilen durch Berührung! von OSHO

Du kannst zwar anfangen, Massage zu lernen, aber du wirst niemals fertig werden. Massage ist eine der feinsten Künste, sie ist nicht nur eine Frage des technischen Könnens. Sie ist eine Frage der Liebe.

Wenn du liebst und voller Mitgefühl für die andere Person bist und ihren höchsten Wert erkennst; wenn du sie nicht wie eine Maschine behandelst, die repariert werden muß, sondern als eine unendlich wertvolle Energie; wenn du dankbar bist, daß sie dir vertraut und dir erlaubt, mit ihrer Energie zu spielen - dann wirst du dich mehr und mehr fühlen, als ob du auf einer Orgel spielst. Der ganze Körper wird zur Tastatur der Orgel und du fühlst, daß im Kör­per Harmonie entsteht.

Allmählich haben wir vergessen wo, wie und wie tief wir berühren sollen. Berührung ist eine der am meisten vergessenen Sprachen. Massage ist einfach Ausdruck von Liebe. Wenn Liebe aus ihrer Höhe herunterfällt, wird sie zum Sex, und dann wird sie häßlich. Sei also voller Andacht, so, als ob Gott selbst da wäre und du nur ihm dienen würdest. Du wirst in eine tiefe Meditation fallen.

Wenn du massierst, massiere einfach nur. Denke nicht an andere Dinge, denn die werden dich ablenken. Sei in deinen Fingern und in deinen Händen, als ob dein ganzes Wesen, deine Seele in ihnen wäre. Laß es nicht nur eine körperliche Berührung sein. Deine ganze Seele geht in den Körper des anderen ein, durchdringt ihn, löst die tiefsten Komplexe. Mach ein Spiel dar­aus. Habe Spaß dabei, lache und laß den anderen auch lachen.

Geh also sehr respektvoll mit einem menschlichen Körper um. Er ist der Tempel Gottes. Lerne deine Kunst mit tiefer Verehrung, mit Andacht.


 

 

Die intuitive Chakrenmassage ist tiefes Teilen!

Die Chakrenmassage ist ein tiefes Teilen von Energie. Wenn du jemanden die Hand auflegst, sind nicht nur eure Körper beteiligt, sondern auch eure feinstofflichen Körper, zwei Energie­körper, zwei Bio-Plasmen. Du mußt zuerst an dir selbst arbeiten und sehr, sehr stark deine Mitte fin­den. Wenn du in deiner Mitte bist, fängt die Quelle an zu fließen. Dann bist du nur noch Kanal. Der Kosmos fließt durch dich - dann gibt es kein Problem. Du kannst so viel Energie teilen, wie du willst und du wirst ständig neue Energie erhalten. Dann bist du nicht wie ein Wasserbecken ohne Zufluß. Dann bist du wie ein Brunnen, der von vielen Quellen gespeist wird. Du schöpfst Wasser und neues Wasser fließt hinein - du kannst es nicht erschöpfen. Die wirkliche Frage ist, wie man sich mit der Quelle verbindet, dann gibt es keine Probleme.

Feststellungen „meinerseits“ zur intuitiven Chakrenmassage

Die Chakrenmassage ist eine Methode mit langer Vergangenheit. Es hat schon viele Men­schen gegeben, die dies erfolgreich praktizieren. Sie gibt es heute und es werden noch viele folgen.

Wir, die diese Methode praktizieren „wollen helfen“. Wir wollen keinen Arzt oder Priester ersetzen. Wir sind froh, daß es Ärzte und Priester, sowie die moderne Medizin (westlich oder östlich) und die christliche Religion gibt. Wobei man aber auch anders Denkenden oder Glau­benden mit Toleranz entgegenkommen soll. Wir wollen uns als zusätzliche, ergänzende Hel­fer im positiven Sinn sehen und verstanden werden. Wir wollen die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, wobei wir immer den anderen mit Respekt und Achtung gegenüber treten.

 

Unser Leitsatz soll sein:

„Alles zum Wohle des Hilfesuchenden!

Betrachten Sie diese Sätze als Aufforderung, als Wunsch und Bitte.

Ihr Kurt Brückler


 

 

 

 

Mit der „Heilkraft, die in den Füßen liegt“ darf ich Ihnen viel Erfolg wün­schen. Beachten Sie bitte die Voraussetzungen dazu und öffnen Sie Ihr Herz dafür!

 

 

 

 

VIEL LICHT, LIEBE und ERFOLG

sowie GOTTES SEGEN

 

EUER LEHRER

KURT


 

 

 

 

Mit der „intuitiven Chakrenmassage“ darf ich Ihnen viel Erfolg wünschen. Beachten Sie bitte die Voraussetzungen dazu und öffnen Sie Ihr Herz dafür!

 

 

 

 

 

VIEL LICHT, LIEBE und ERFOLG

sowie GOTTES SEGEN

 

EUER LEHRER

KURT

 


 

 

Intuitive Chakrenmassage!

Bezeichnungen für Chakren!

Chakren =    Energiezentren

Chakren =    Energie- und Bewußtseinszentren

Chakren =    Lichtzentren

 

Das Wort Chakra kommt aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie Wirbel oder Rad. Chakren sind also Energieräder in unserem Körper (physischer Leib) und in unserem Energiefeld (Aura). Sie sind die Hauptzentren der mensch­lichen Vitalenergie.

Die Chakren befinden sich in einer ständig kreisenden Bewegung. Sie schwin­gen in verschiedenen Farben und somit kann man auch jeden Körperabschnitt einer bestimmten Farbe zuordnen.

Von der Öffnung und vom harmonischen Gleichklang dieser Chakren hängt unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit ab. Sind diese Energieräder nun offen, so kann ungehindert Energie (Chi) durchfließen. Es entsteht dadurch weder ein Energiestau noch ein Energiemangel in unserem Leib. Dadurch füh­len wir uns gesund und glücklich.

Durch das harmonische Zusammenwirken der einzelnen Chakren wird für eine organische und psychische Gesundheit, aber auch für das geistige und spiritu­elle Wachstum eines Menschen gesorgt.


 

 

Intuitive Chakrenmassage!

Ihre Entstehung und Weiterentwicklung!

Im fernen Osten, in Indien gab und gibt es Yogis, die Heilung bewirken. (Mir persönlich gefällt die Aussage „heilsames Helfen“ viel besser. Diese Aussage kommt aus meinem Inner­sten. Dazu stehe ich.) Sie bewirken die Heilung dadurch, daß sie eine Hand auf eine erkrankte Körperstelle legen und sie kreisend bewegen. Will nun dieser Yogi einen Körperteil oder Körperbereich reinigen oder eine Blockade beseitigen, so bewegt er seine Hand mehrmals gegen den Uhrzeigersinn und verbindet damit die Absicht, die Linksdrehung des Chakras zu fördern und somit die Ausscheidung unreiner Energie zu erleichtern. Danach schlägt er seine Hände aus um so die verunreinigte Energie abzuschütteln. Diesen Prozeß wiederholt er solange, bis das betroffene Chakra im Wesentlichen sauber ist.

Will nun der Yogi aber ein Chakra mit feinstofflicher Energie (mit Chi) energetisieren, über­trägt er das Chi dadurch, daß er seine Hand im Uhrzeigersinn nach rechts bewegt. Das geschieht mit der Absicht, daß das betroffene Chakra mehr Chi aufnimmt, indem die Rechts­drehung dieses Chakras gefördert wird. Die Bewegung mit der Hand im Uhrzeigersinn (rechts) bedeutet Aufnahme von Chi, während die Bewegung mit der Hand gegen den Uhrzei­gersinn (links) Abgabe von Chi (lösen von Stauungen, usw.) bewirkt.

Die Erscheinungsbilder der verschiedenen Chakras hängen von ihren Umdrehungsgeschwin­digkeiten ab. Unter normalen Voraussetzungen rufen die raschen Drehbewegungen nach rechts sowie nach links, einen optischen Effekt hervor, der die Chakras wie Lotosblüten mit vielen spitz zulaufenden Blumenblättern aussehen läßt. Dies ist nun wohl auch der Grund, daß in alten tibetanischen, chinesischen und auch Sanskrit-Büchern über Yoga, die Chakren häufig als Lotusblumen mit vielen spitz zulaufenden Blütenblättern dargestellt sind. Dies wird noch genau bei der Beschreibung der einzelnen Chakras mit einbezogen.

Wenn man nun die Drehbewegung eines Chakras mit Absicht verlangsamt, kann man die tat­sächliche Form und die Anzahl der Blütenblätter deutlich erkennen. Die Form der Chakras und der integrierten Blütenblätter ist rund. Wenn sich jedoch ein Chakra sehr schnell dreht, kommt es zu einer Ausbuchtung und das selbe Chakra erscheint uns als ganz dick. Geschieht nun die Drehbewegung sehr, sehr schnell, so wird das selbe Chakra zu einem blendendhellen Lichtpunkt.

So wird bei einer Meditation spirituelle und Chi-Energie in den Kopfbereich gezogen. Aus diesem Grund erscheint für den aurasichtigen Menschen vor den Körpern von Yogis oder Heiligen, aber auch bei feinstofflichen Menschen herum, ein heller Schein (Heiligenschein, Halo).

 

Auf dieses Grundwissen und auf die einfachen Techniken der Yogis habe ich die intuitive Chakrenmassage aufgebaut. Ganz besonders viel Wert lege ich bei der Ausbildung und beim Erlernen der intuitiven Chakrenmassage auf folgende Themen:

Glaube, Meditation, Gebet, bitten und danken, Toleranz und Liebe, Energielehre, Chakras, Farben, Meridiane, Elemente, Drüsen, Organe, Anatomie, kausale Zusammenhänge, entoden, zwischenmenschliche Beziehungen

Offenheit gegenüber einer alten und doch neuen Methode, die tatsächlich zu einem Gespräch ohne Worte führen kann. Die für mich als ganz wichtig erscheint, damit man unseren Mit­menschen auf eine natürliche Art heilsam helfen kann.

Auch hier gilt der so wichtige Leitsatz für Energie-Therapeuten: Nicht zum eigenen Ruhm, nein alles zum Wohle des Bedürftigen und Kranken.

Aus diesen Überlegungen heraus und durch viele Jahre Arbeit und Leben mit der fein­stoff­lichen Energie sowie im tiefen Glauben an das Höhere, an das Göttliche! ist die intuitive Chakrenmassage, wie ich sie sehe und lehre entstanden. Darauf und nur darauf baut sie auf!


 

 

Intuitive Chakrenmassage!

Das Kreisen des Chakras!

In welche Richtung dreht sich nun ein Chakra? Sehr oft wird die Meinung vertreten, daß sich ein Chakra gegen den Uhrzeigersinn dreht. Wieder andere glauben, es dreht sich im Uhrzei­gersinn. Beide Meinungen sind zum Teil richtig. Warum es so ist, werde ich zu erklären ver­suchen. Ein Chakra dreht sich sehr schnell und zwar abwechselnd nach rechts und nach links. So zieht die Bewegung des Chakras im Uhrzeigersinn (rechts) feinstoffliche Energie in sich hinein, während bei der gegenläufigen Bewegung des Chakras (links) feinstoffliche Energie ausgestrahlt oder herausgezogen wird (abgegeben). Das Kreisen (drehen) des Chakras im Uhrzeigersinn hat eine aufsaugende (in sich aufnehmende) Wirkung, während die Drehung gegen den Uhrzeigersinn eine ausstrahlende (abgebende) Wirkung hat.

Wenn nun ein Energie-Therapeut während der intuitiven Chakrenmassage durch ein Chakra feinstoffliche Energie aufnimmt, dann dreht sich das selbige Chakra vorwiegend nach rechts und im viel kleineren Maße nach links. Strahlt aber der Energie-Therapeut durch ein Chakra feinstoffliche Energie aus, so dreht sich das selbige Chakra vorwiegend nach links und in viel kleineren Maße nach rechts.

Bitte beachten Sie: Unter ganz normalen Bedingungen dreht sich jedes Chakra jeweils zu gleichen Teilen nach links und nach rechts. Dadurch bleibt die Menge der aufgenommenen und abgegebenen feinstofflichen Energie etwa gleich (man ist ausgeglichen!).

Bei der intuitiven Chakrenmassage (aber auch bei anderen Energetisierungstechniken) dreht sich das Handchakra des Energie-Therapeuten vorwiegend entgegen dem Uhrzeigersinn (links) und geringfügig auch im Uhrzeigersinn (rechts). Dadurch ist es möglich über das Handchakra des Energie-Therapeuten feinstoffliche Energie (Chi) abzugeben. Aber auch kranke, verunreinigte Energie aufzunehmen.

Achtung: Die nun so verunreinigte aufgenommene Energie, muß regelmäßig ausgeschlagen werden, um diese wieder abzuschütteln.

Bei vollkommen gesunden Menschen, also unter normalen Bedingungen, erfolgen Aufnahme und Abgabe (Ausstrahlung) des Chi durch das Chakra im raschen Wechsel. So bleibt also die Menge des aufgenommenen und des ausgestrahlten Chi in etwa gleich. Das selbige Chakra dreht sich in schneller Folge „einhundertachtzig Grad im Uhrzeigersinn“ und danach „einhundertachtzig Grad gegen den Uhrzeigersinn“. Strahlt nun das Handchakra des Energie-Therapeuten vorwiegend Chi aus, so umfaßt die Drehbewegung des selben Chakras 360 Grad nach links und die Drehbewegung nach rechts nur 180 Grad.

 

Solange nun das Handchakra Chi abgibt, dreht es sich nach links, hält dann für einen Bruch­teil einer Sekunde an, dreht sich darauf nach rechts und nimmt dabei Chi wieder auf, hält wie­der für einen Bruchteil einer Sekunde an und der ganze Prozeß wiederholt sich.

Achtung: Der Unterschied in der Intensität der feinstofflichen Energieausstrahlung hängt von der Drehgeschwindigkeit des Chakras ab. Je schneller sich ein Chakra dreht, um so inten­siver ist das ausgestrahlte Chi. Je langsamer sich nun ein Chakra dreht, um so weniger inten­siv ist das ausgestrahlte Chi.

1. Wird durch ein Handchakra vorwiegend Chi aufgenommen, so macht das selbige Chakra eine 360 Grad Drehbewegung nach rechts (im Uhrzeigersinn) und eine Drehbewegung von 180 Grad nach links (gegen den Uhrzeigersinn).

 

2.    Wird das Handchakra vorwiegend zur Übertragung von Chi benützt, so macht das selbige Chakra eine 180 Grad Drehbewegung nach rechts (im Uhrzeigersinn) und eine Drehbewe­gung von 360 Grad nach links (gegen den Uhrzeigersinn).

 

3. Die Intensität der ausgestrahlten oder aufgenommenen feinstofflichen Energie bewirkt keine Veränderung im Drehbewegungsschema des Chakras, sondern sie hängt ausschließ­lich vom Tempo der Drehung des Chakras ab. Je schneller sich das Chakra dreht, um so kräftiger (intensiver) ist die ausgestrahlte oder aufgenommene feinstoffliche Energie (Chi).

 

 

 


 

 

1   Scheitel- oder Kronenchakra (1000-blättriger Lotos)

Beginnen wir oben, mit der „Krone“ des Menschen: Das strahlendste und höchste Energiezentrum ist das Scheitelchakra, der „Tausendblättrige Lotos“ (auf der höchsten Stelle des Kopfes). Wenn es zur vollen Tätigkeit erweckt worden ist, überstrahlt es mit seinem Glanz alle anderen und leuchtet in unbeschreiblichen Farbwirkungen, während es mit unfaßbarer Geschwin­digkeit vibriert. Sein äußerer Blütenkranz aus 960 einzelnen „Blättern“ leuchtet vorherrschend in Violett, während das zwölfblättrige Zentrum in einem goldenen Licht erstrahlt.

Zu Beginn ist es der Tausendjährige Lotos, wie alle anderen Chakras, eine Vertiefung im Ätherkörper, die Energie aufnimmt. Hat sich der Mensch aber als Meister des göttlichen Lichtes verwirklicht, so stülpt sich das Kronenchakra nach außen und wird zu einer Erhebung, die sich wie ein Dom über dem Haupt als eine wahrhafte Glorienkrone wölbt. Der Mensch beginnt nun, sein Licht und seine Gaben auszustrahlen. Je höher sich der Mensch entwickelt, desto stärker dehnt sich das Chakra aus und wird zum Heiligenschein der Christen oder zur Krone auf dem Haupte Buddhas. Der tibetische Meister Djwhal Khul nennt das Scheitel­chakra das dynamisch-männliche Organ von Gottvater. Es verkörpert den göttlichen Willen, den ersten Aspekt der Gottheit.

Seine verdichtete Ausdrucksform ist die Zirbeldrüse (Epiphyse) im Kopf, ein mysteriöses Organ, dessen Funktion in der Medizin kaum bekannt ist. Djwhal Khul: „Die Zirbeldrüse ist im Kindesalter solange in Funktion, bis der Wille-zum-Sein genügend stark ist, daß der sich inkarnierende Mensch fest im physischen Körper verankert bleibt. In den letzten Stadien gött­licher Wesensäußerung im Menschen tritt sie wieder in Tätigkeit und dient als Ausdrucksmit­tel der Willensenergie des vollendeten Daseins auf Erden.“

Das Scheitelchakra ist auch das Organ der Synthese, da es bei vollkommener Entwicklung alle drei Aspekte des manifestierten Lebens auf allen drei Ebenen vereinigt- was die göttliche Zahl Neun ergibt.

Farbe:    #  violett (auch weiß)

* Farbe des spirituellen Mysteriums

* Farbe des Einsseins mit Gott

* Farbe des kosmischen Bewußtseins

Drüse:         Epiphyse oder Zirbeldrüse

Element: Luft

 

 

Edelstein:     Amethyst, violetter Fluorit, Sugilith, Bergkristall, usw.

Bachblüte:    crab apple

Mantra:  om

Sinnesfunktion:   alle Sinne

Zuordnung zum Körperlichen:      *     da dieses Chakra alle Chakren widerspiegelt „ganzer                 Körper“

* Gehirn

 

 

2   Stirnchakra oder auch Drittes Auge (96-blättriger Lotos)

Das Stirnchakra liegt zwischen den Augenbauen und dem Nasen­ansatz. Man nennt es auch das „Dritte Auge“, weil dort ein ätherisches „Sehorgan“ schlummert, das einem winzigen Röhrchen oder einer mikro­skopischen Schlange gleicht. Ist diese Schlange erwacht, so kann sie sich ausdehnen oder zusammenziehen und alle Dinge sichtbar machen - vom Atom bis zum Sonnensystem. Aus diesem Grunde waren die Kronen der ägyptischen Pharaonen mit einer Schlange verziert.

Das Stirnchakra verkörpert das Weibliche und dient zur Verteilung der göttlichen Intelligenz. Der große geistige Lehrer Omraam Mikhael Aivanhov nennt das „Dritte Auge“ einen magi­schen Spiegel, der alle Ereignisse im Universum reflektiert: „Wenn das Ajna-Zentrum (Stirn­chakra erwacht, wird dem Eingeweihten die Fähigkeit der klaren Sicht der Dinge zuteil.“

Die Stirn verkörpert den Gedanken, der hinter der Schöpfung steht und ist eng mit dem Kehl­kopf-Chakra verbunden, dem Zentrum schöpferischer Tätigkeit. Ist einmal ein aktives Wech­selspiel hergestellt, so kann der Mensch ein schöpferisches Leben führen und die göttlichen Ideen in eine sichtbare Form bringen.

Genauso sind das Scheitelchakra und das Wurzelchakra an der Basis der Wirbelsäule mitein­ander verbunden. Fließt zwischen diesen beiden die Energie, so manifestiert sich der göttliche Wille und das Kundalini-Feuer kann die Wirbelsäule hochsteigen.

Das Stirnchakra ist jener Punkt am Kopf, durch den die zweifache Natur der Schöpfung, der Dualismus, symbolisiert wird. Dies drückt sich auch in seiner Form aus: Obwohl es aus 96 Blättern besteht, hat man den Eindruck, es sei zweigeteilt, den seine zweimal 48 Blätter bilden keinen Lotos, sondern breiten sich links und rechts vom Kopf wie zwei Schwingen aus.

 

Sie stehen als Symbol für den Pfad zur Rechten und den zur Linken, den Pfad des Geistes und den der Materie. Auch die Hypophyse, jene vom Stirnchakra magnetisierte Drüse, besteht aus zwei Lappen.

 

Farbe:    #  indigoblau mit gold

* Farbe der Mystik

* Farbe der Ruhe

* Farbe der Macht

* Farbe der Selbstbeherrschung

* Farbe der Weisheit

Drüse:         Hypophyse oder Hirnanhangdrüse

Element: Luft

Edelstein:     blauer Saphir, Azurit, Sodalith, Lapislazuli

Bachblüte:    agrimony, centaury, holly, walnut

Mantra:  ksham

Sinnesfunktion:   alle Sinne, auch außersinnliche Wahrnehmungen

Zuordnung zum Körperlichen:      *     Gesicht: Augen, Nase, Nebenhöhlen, Stirn

* Gehirn

* Zentralnervensystem

 


 

 

3   Halschakra oder auch Schilddrüsenchakra (16-blättriger Lotos)

Das Halschakra (oberhalb des Kehlkopfes) enthält sehr viel Blau und ist beim weiter entwickelten Menschen das Zentrum der Schöpfungs­kraft. Seine sechzehn Blätter schimmern silbrig wie Mondlicht auf sich kräuselnden Wasser. Das ursprüngliche Zentrum der Schöpferkraft ist das Sakralzentrum: Es wird bei voranschreitender Vergeistigung jedoch vom Halschakra abgelöst. Bei den Eingeweihten verlagert sich der Sitz der Schöpferkraft sogar ins Stirnchakra.

Das Kehlkopfzentrum ist das Organ für das schöpferische Wort. In diesem Chakra sind die negativ und positiv schöpferischen Energien in den getrennten männlichen und weiblichen Organen verkörpert und werden durch einen Schöpfungsakt zusammengebracht.

Das zugehörige Organ ist die Schilddrüse, die einen wichtigen Einfluß auf das physische Gleichgewicht und damit auf die Gesundheit hat. Es bestehen enge physiologische Beziehun­gen zu der Zirbeldrüse und den beiden Lappen der Hypophyse, womit auch in den Organen die „Heilige Dreifaltigkeit“ dargestellt ist.

Farbe:    #  blau und silber

* Farbe der Frömmigkeit

* Farbe der Inspiration

* Farbe der Kommunikation

* Farbe der Weiblichkeit

* Farbe der Sanftheit

* Farbe des Verantwortungsgefühls

Drüse:         Schilddrüse

Element: Luft

Edelstein:     Aquamarin, Chalcedon, Türkis, blauer Turmalin, blauer Topas, usw.

Bachblüte:    chestnut bud, mustard, olive, white chestnut

Mantra:  ham

Sinnesfunktion:   inneres und äußeres hören

Zuordnung zum Körperlichen:      *     Sprachorgane und Stimme

* Luftröhre und Hals

* Nacken

* Ohren

* Kieferbereich

* Bronchien und oberer Lungenbereich


 

 

4  Herzchakra (12-blättriger Lotos)

Das Herzchakra (Brustbein; über dem Herzen) soll die Menschheit durch die Entwicklung der wahren Liebe erneuern. Wenn seine zwölf goldgelben Blätter erweckt werden, löst sich der Mensch von seinen „atomischen“, auf sich selbst zentrierten Bewußtsein und erkennt die Bedürfnisse des Lebens um ihn. Er entwickelt Verantwortungsgefühl und den Wunsch, der Menschheit zu dienen. Man wird „radioaktiv“, also gebend. Erst wenn die Begierde in Liebe umgewandelt worden ist und die Energie des Solarplexus in das Herzchakra hineingezogen wird, lernt man, „mit dem Herzen zu denken“. Dann beginnt der zwölfblättrige Lotos im Zentrum des Scheitelchakras zu wirken, denn er ist das Abbild und der höhere Aspekt des Herzzentrums. Das Denken als Ergebnis richtigen Fühlens tritt an die Stelle persönlicher Empfindungs­fähigkeit; die menschliche Liebe wird zu einer überpersönlichen All-Liebe.

Das Organ des Herzchakras ist die Thymusdrüse, die heute vor allem bei Kindern aktiv ist. Djwhal Khul sagt über sie: „Wenn die Menschheit geistig reif ist, wird die Zirbeldrüse auch im erwachsenen Menschen wieder aktiv werden und der Göttliche Wille zum Guten wird sich bemerkbar machen. Wenn dann auch die Thymusdrüse beim Erwachsenen zu arbeiten beginnt, so wird sich dieser Gute Wille auch manifestieren.“

Der Wunsch vieler Menschen, sich zu verbrüdern und einen Weltfrieden zu schaffen, rührt also von einer allmählichen Erweckung des Herzzentrums her.

Die besprochenen vier Chakras nennt man die Zentren oberhalb des Zwerchfells. Darunter befinden sich noch drei weitere, von denen das Nabelchakra eine hervorgehobene Stellung hat.

Farbe:    #  grün, rosa, gold

grün ist die

* Farbe für Harmonie

* Farbe für Heilung und Gesundheit

* Farbe für Natur und Verstehen

rosa ist die

* Farbe für Harmonie

* Farbe für Nächsten- und Selbstliebe

* Farbe für allumfassende Liebe

* Farbe für Toleranz und Verständnis

gold ist erhabenste Farbe im Herzchakra

 

Drüse:         Thymusdrüse

Element: Feuer, Wasser, Luft und Erde

Edelstein:     Rosenquarz, Kunzit, Rubin, Jade, Malachit, Peridot, Smaragd, Chrysopras,           Aventurin, grüner Fluorit, usw.

Bachblüte:    heather, impatiens, beech, water violett, chicory, rock water, vervain, vine

Mantra:  yam

Sinnesfunktion:   tasten

Zuordnung zum Körperlichen:      *     Herz und oberer Rücken

* Kreislauf und Immunsystem

* Brustkorb und Brusthöhle

* unterer Lungenbereich

 

 

 

5  Solarplexus- oder auch Sonnengeflechtchakra (10-blättriger Lotos)

Der zehnblättrige Solarplexus (das „Sonnengeflecht“) liegt genau in der Mitte zwischen den oberen und unteren Chakras und ist die Sammel- und Verteilerstelle für alle Energiezentren unterhalb des Zwerchfells (oberhalb des Nabels; handflächengroß). Nach Djwhal Khul ist er jenes ätherische Zentrum, durch das die durchschnittliche Menschheit lebt und ist. Die meisten Begierden wirken durch ihn und stiften Unruhe und Disharmonie, die leicht zu physischen Erkrankungen führen können. Daher müssen diese emotionalen Energien unbedingt beherrscht werden.

Fast alle Medien und Hellseher arbeiten heute durch den Solarplexus. Eine wirklich reine und klare Wahrnehmung werden sie jedoch erst erlangen, wenn sie gelernt haben, sich im Stirn­zentrum zu polarisieren (Djwhal Khul).

Der Solarplexus ist ein Organ der Synthese, das die niedrigen Energien sammeln und höher lenken soll. Die Energie des Solarplexus muß ins Herz gezogen werden, jene des Sakralzen­trum in die Kehle und die Kraft des Wurzelchakras in den Scheitel. Das Sonnengeflecht hat die Bauchspeicheldrüse magnetisiert, die wie Leber und Magen vom ihm gespeist und gerei­nigt wird.

Aivanhov nennt das Sonnengeflecht das „weibliche Hirn“. Solarplexus und Hirn sind nach dem Meister indischer Lehren zwei „Gehirne“ unterschiedlicher Polarität, die sich ergänzen. Das Sonnengeflecht ist der weibliche Pol, das Gehirn der männliche Pol (also der Gegensatz von

vegetativem und cerebro-spinalem Nervensystem). Das Gehirn ist dynamisch und aktiv, wird jedoch von Solarplexus genährt - ja, das Gehirn sei in Wahrheit gar ein Kind des Son­nengeflechts, lehrt Aivanhov. Es kann nur soviel leisten, wie es Energie vom Sonnengeflecht erhält. Dieses ist das wichtigste Zentrum des sympathischen Nervensystems.

Wenn der Solarplexus geschwächt ist, wird auch das Hirn geschwächt; man hat Kopfschmer­zen, ist schläfrig, kann sich nicht mehr konzentrieren. Deshalb sollte man sich vor einer anspruchsvollen geistigen Arbeit immer auf seinen Bauch konzentrieren und ihn harmonisie­ren. das läßt die Energien fließen und stärkt den Organismus. Der Solarplexus ist mit allen Organen verbunden und kann dadurch die energetische Harmonie im Körper steuern.

Wenn das Sonnengeflecht zusammenzuckt, verengen sich die Blutbahnen und die Zellen zie­hen sich zusammen. daher müssen schlechte Gefühle vermieden werden. Sie können unser Kraftreservoir auf einen Schlag entmagnetisieren. wir fühlen uns schlecht, haben den typi­schen „Schlag in die Magengrube“ erhalten.

Bei vielen Menschen arbeitet der Solarplexus nicht richtig, schwingt ständig in Disharmonie und macht krank. Dabei könnte er uns große Kraft spenden. Nicht umsonst ist das Kind am Sonnengeflecht mit der Nabelschnur verbunden. Und in der sprichwörtlichen „Nabelschau“ liegt auch ein tieferer Sinn. Aivanhov nennt das Sonnengeflecht „die Wurzel unseres Lebens­baumes“.

Wir tun gut daran, den Solarplexus aufzuladen, beispielsweise indem wir die linke Hand auf einen Baumstamm legen und die rechte Hand auf unseren Bauch. Oder einem Bach oder Was­serfall zuhören (jetzt wissen Sie, weshalb das so entspannt). Wir können aber auch einfach die Füße in ein Gewässer tauchen oder ein warmes Fußbad nehmen.

Die Harmonie zwischen Gehirn und Solarplexus, zwischen Intellekt und Gefühl, ist sehr wichtig. Man muß auch fähig sein, „aus dem Bauch heraus“ zu entscheiden. Die beiden Zentren sind übers Kreuz entlang der Halswirbel miteinander verbunden und verkörpern ein­mal mehr das allgegenwärtige Gesetz der Polarität von Yin und Yang.

Farbe:    #  gelb bis goldgelb

* Farbe für Intellekt und klares Denken

* Farbe für Lebensfreude

* Farbe für Erfolg und Intelligenz

* Farbe für Mut und Ausgeglichenheit

 

Drüse:         Bauchspeicheldrüse (Leber)

Element: Feuer

Edelstein:     Bernstein, Citrin, Tigerauge, Edeltopas, Gold, Topas, Pyrit, gelber Fluorit

Bachblüte:    aspen, cherry plum, mimulus, red chestnut, rock rose, clematis, honeysuckle,                wild rose

Mantra:  ram

Sinnesfunktion:   sehen

Zuordnung zum Körperlichen:      *     unterer Rücken

* Bauchhöhle

* Magen, Leber, Galle, Milz

* Fett- und Proteinstoffwechsel

* Blutzuckerspiegel

* vegetatives Nervensystem

 

 

 

6  HARA oder auch Sakralchakra (6-blättriger Lotos)

Etwa vier Zentimeter unterhalb des Bauchnabels (handtellergroß) liegt das Hara-Zentrum. Obwohl es nicht zu den sieben Hauptchakras zählt, messen ihm die Asiaten eine große Bedeutung zu. Für Japaner ist es gar das Zentrum des Lebens (deshalb kennen sie „Hara-Kiri“, den rituellen Selbstmord durch Bauchaufschlitzen).

Das Hara-Zentrum ist eine Quelle enormer Kraft. Wer an ihr arbeitet, wird so ausgegli­chen und gefestigt, daß er in jeder Situation immer über genügend Lebensenergie ver­fügt. Deshalb wird Buddha mit einem dicken Bauch dargestellt. Er hatte sich nämlich nicht überfressen, nein, er hatte durch Atemübungen eine so mächtige Energie im Hara-Zentrum aufgebaut, daß sein Bauch deshalb wuchs. Ein dicker Bauch kann also ein Ausdruck großer geistiger Reife sein und nicht nur das Markenzeichen eines Biertrinkers.

Genauso, wie das Kind im Bauch heranwächst, hat auch die wichtigste Hindu-Gottheit Brahma, der Schöpfergott selbst, seinen Sitz im Bauch. Shiva, der Zerstörer, sitzt hingegen im Hirn. denn es ist die niedere Mentaltätigkeit, die zergliedert, analysiert und zerstört. Wenn Eingeweihte von der Schlange sprechen, die sich in den Schwanz beißt, so ist das ein Symbol für die Vereinigung des Hara-Zentrums, dem Sitz des Unterbewußten, mit dem Tausendblätt­rigen Lotos im Scheitel, dem Sitz des Überbewußten.

Das sechsblättrige Sakralzentrum hat seinen Sitz im unteren Teil der Lendengegend und ist sehr kraftvoll, da es das Geschlechtsleben beherrscht. Seine physische Entsprechung sind die Geschlechtsorgane, die in zwei getrennten Polaritäten vorhanden sind. Daraus entwickelt sich der mächtige Impuls zur Verschmelzung, zum Einssein von Mann und Frau. Selbst die Mystik ist nichts anderes. Sie entspringt dem Wunsch nach Einssein mit Gott.

Über richtiges Denken muß dieses Zentrum kontrolliert werden, so daß es von Absichten und nicht mehr von blinden Begierden bestimmt wird. Dann kann eine Übertragung in das höhere Schöpfungszentrum, die Kehle, stattfinden.

Im unteren Teil des Körpers strömen Energien zwischen folgenden drei Punkten:

* der Milz, dem Organ des Prana oder der physischen Lebenskraft, die von der Sonne kommt,

* dem Sakralzentrum, also jener Kraft, die die Tendenz zur physischen Zeugung in sich trägt und

* dem Wurzelchakra, welches dem Körper das Nervenfluid und den Willen zum Leben zuführt, bis das Scheitelchakra voll erwacht.

 

Diese drei Punkte bilden die Spiegelung eines höheren, energetisch verbundenen Dreiecks: Das Halschakra (Sakralzentrum; „Sohn“), die Hypophyse (Milz; „Mutter“) und die Epiphyse (Wurzelchakra; „Vater“).

 

Farbe:    #  orange

* Farbe für Wärme

* Farbe für Energie- und Heilenergie

* Farbe für körperliche Kommunikation und Anziehung

* Farbe für Lebensfreude

* wirkt reinigend, positiv, regelnd auf Nahrungsaufnahme, wirkt anregend

Drüse:         Keimdrüse, Eierstöcke, Postata, Hoden

Element: Wasser

Edelstein:     Feueropal, oranger Mondstein, Carneol, oranger Calcit, orange-brauner Achat,         Aventurin-Sonnenstein, usw.

Bachblüte:    elm, larch, oak, pine, star of Bethlehem, sweet chestnut, willow

Mantra:  vam

Sinnesfunktion:   schmecken

Zuordnung zum Körperlichen:      *     Fortpflanzungsorgane

* Niere und Blase

* Lymphe

* Beckenraum

 


 

 

7   Steiß- oder auch Wurzelchakra (4-blättriger Lotos)

An der Basis der Wirbelsäule, dem Steißbein, befindet sich das vier­blättrige Wurzelchakra. es wird oft mit dem Sakralzentrum zusammen als eines betrachtet. An jenem Punkt begegnen sich Geist und Materie, verbinden sich Leben und Form. In ihm schläft eine siebenfältige Kraft, gleich sieben ineinander geschachtelten Hohlkugeln. Glücklicherweise ist bei den meisten Menschen nur die äußere „Kugel“ aktiv. Diese uner­weckte Kraft ist die zusammengerollte „Schlange der Materie“. Sie muß sich zur „Schlange der Weisheit“ entwickeln, um hin­auf ins Schei­telchakra getragen zu werden, wo sie zum „Drachen des lebendigen Lichtes“ wird.

Es ist das „Feuer der Kundalini“, das an der Basis des Rückenmarkes schlummert, die „Kraft der Kräfte“, wie Hermes Trismegistos sie nannte. Ihre Macht verleitet viele zu gefährlichen Geschwätz über die „Erweckung der Kundalini“. Niemand sollte sie willentlich erwecken, denn sie wird den Unreifen zerstören!

Es ist relativ leicht, die Schlange der Kundalini zu erwecken, doch sie läßt sich nicht willent­lich steuern. Es hängt allein von den Tugenden und geistigen Qualitäten des Menschen ab, wohin die Schlange sich wendet, denn sie „kriecht“ in jene Richtung, wo sie „Nahrung“ fin­det. Ist der Mensch nicht rein genug, so fließt die Kundalini hinunter und reißt ihn in zügel­lose Sexualität, grenzenlosen Machthunger und abgrundtiefe Perversion hinab. Ein Entkom­men gibt es nicht. Ihr sengendes Feuer wird unaufhörlich zerstören und kann gar ganze ätheri­sche Organe verbrennen.

Wer hingegen in Demut und Reinheit lebt und geduldig auf eine natürliche Erweckung der Kundalini wartet, den wird dieses Feuer zu höchster geistiger Errungenschaft tragen.

Singen kann auf ungefährliche Weise helfen, die Chakras zu stimulieren. Viele Menschen lehren jedoch, man müsse die Kundalini erwecken, um durch ihr aufsteigendes Feuer die Chakras entlang der Wirbelsäule zu reinigen. Djwhal Khul warnt vor diesem Trugschluß: Nein! Das Feuer wird erst dann erhoben, wenn alle Chakras erweckt und die Kanäle entlang der Wirbelsäule nicht mehr verstopft sind“.

 

 

 

 

 

 

Farbe:    #  rot

* Farbe des Lebens

* Farbe des Wachstums

* Farbe des Feuers und der Hitze

* Farbe der Kraft und Vitalität

* Farbe des Blutes

* Farbe des Zorns und der Aggression

Drüse:         Nebenniere

Element: Erde

Edelstein:     roter Granat, roter Jaspis, roter Korund, Hämatit, Onyx, Obsidian, schwarzer            Turmalin, rote Koralle, Hyazinth

Bachblüte:    cerato, gentian, gorse, hornbeam, sclerathus, wild oat

Mantra:  lam

Sinnesfunktion:   riechen

Zuordnung zum Körperlichen:      *     Wirbelsäule und Knochen

* Nägel und Zähne

* Dickdarm, Mastdarm, Rektum

* Blut

* alles Feste

 

 

 

 

 

 

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