Ferienhaus "Tanja" Greetsiel

 

Unsere Lieblingsaussicht:

Der Hafen von Greetsiel ...

ist sehr verträumt und romantisch! Die Krabbenkutter können zu jeder gewünschten Tages-und Nachtzeit auslaufen, da er Tideunabhängig ist. Das heisst, die Schiffe sind nicht von den Gezeiten (Ebbe und Flut) abhängig, da vor ca. 10 Jahren die grosse Schleuse am Ende der Fahrwasserrinne fertig gestellt wurde. Zur Zeit umfasst die Greetsiel Krabbenfischerei-Flotte ca. 32 Schiff und ist somit die grösste an Ostfrieslands Küste. Vom "Hafenkieker", oder auch vom "Rettungsschuppen" sehen Sie ein malerisches Bild, wenn die Kutter ein- oder auslaufen, mit ihren hochgerefften Netzen. Ein besonderes Erlebnis ist für uns, wenn wir nachts auf dem alten Deich, auf einer der zahlreichen Bänke sitzen, und ein paar Schiffe laufen unter voller Beleuchtung ein, oder aus. Lassen Sie sich diesen Anblick nicht entgehen!

 

 

Nun ein wenig zur Historie von Greetsiel:
Der malerische alte Fischerort war früher (1464-1744) einmal Stammsitz der Cirksena. Greetsiel wird seit 1388 als Hafenort beurkundet. Viele Sehenswürdigkeiten - wie z.B. "Poppinga's Alte Bäckerei", die "Zwillingsmühlen", die ev. Kirche (1400), das "Halemsche Haus" (1794), die malerischen Häuser und Gassen, der Fischereihafen mit z.Z. 28 Krabbenkuttern, das Schöpfwerk, das "Alte Siel" (1798), das "Neue Siel" (1887) - sind dort anzutreffen.
Tennisplätze, Rudern, Fahrradverleihe und Miniatur-Golf-Analge mit 18 Bahnen laden zur sportlichen Betätigung ein. Gemälde- und Kunstausstellungen (Greetsieler Woche).
Greetsiel ist ein staatlich anerkannter Erholungsort und verfügt seit einiger Zeit über eine Gesundheitsoase mit Kurmittelabteilung.


Sie werden sich sicherlich fragen, was Greetsiel mit der Gemeinde Krummhörn zu tun hat? Hier die einfache Erklärung:


Die Gemeinde Krummhörn wurde im Jahr 1972 aus den ehemals 19 selbstständigen Ortschaften Campen, Canum, Eilsum, Freepsum, Greetsiel, Grimersum, Groothusen, Hamswehrum, Jennelt, Loquard, Manslagt, Pewsum, Pilsum, Rysum, Upleward, Uttum, Visquard, Woltzeten und Woquard gebildet.

 

18 Warfendörfer und das Fischerdorf Greetsiel bilden die Ferien-, Kunst- und Kulturlandschaft Krummhörn mit derzeit 13.555 Einwohnern auf einer Fläche von 160 qkm direkt am Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.

 

Das Gebiet erstreckt sich über den nordwestlichsten Festlandzipfel der Bundesrepublik und grenzt im südwestlichen Bereich an die Seehafenstadt Emden und im nordöstlichen Bereich an die Stadt Norden.

 

Hauptzentrum der Gemeinde Krummhörn ist die Ortschaft Pewsum mit über 3.300 Einwohnern und einem Gewerbegebiet. Pewsum ist zudem Verwaltungssitz. Das Fischerdorf Greetsiel mit über 1.500 Einwohnern bildet den Schwerpunkt im touristischen Bereich. Über 400.000 Übernachtungen und fast 1 Million Tagesgäste kann die Gemeinde Krummhörn im Tourismus verbuchen.

 

Die Gemeinde Krummhörn wird aufgrund vieler kultureller und künstlerischer Gruppen auch als Ferien-, Kunst- und Kulturlandschaft bezeichnet. Zahlreiche künstlerische und kulturelle Veranstaltungen sorgen Jahr für Jahr für außergewöhnliche Höhepunkte.




 

Hier nun die das Wahrzeichen (die Wahrzeichen von) Greetsiel schlechthin:

Die Zwillingsmühle(n):

           

Die grüne Mühle ist heute eine Bildergalerie - uns persönlich hat die Teestube besser gefallen (empfehlenswert). Die zweite Mühle ist immer noch voll funktionsfähig und beherbergt ein Naturkostgeschäft (super leckere und frische [Hühner]-Eier, tolles Brot, etc.), sowie einen Souvenierladen. Ein kleines Café existiert auch (Cafe? Wir trinken doch alle Tee!!!) Diese Mühle ist zu besichtigen!

Achso, beide Mühlen brannten vor langer Zeit aus, natürlich in Abständen, und wurden beide nach originalen Bauplänen wieder aufgebaut. Die Jahreszahlen liefern wir natürlich nach.

 

 

Übrigens: In einem Tatort (Sonne und Sturm) mit Maria Furtwängler, der in Greetsiel gedreht wurde, war das Polizeibüro im Anbau (Bürotrakt) der roten Mühle beherbergt! Prost Polizei!

Greetsiel ist nicht nur Tatort-Drehort, sondern auch gut als Fernseh- und Kinokulisse für andere Produktionen. Es wurden einige Szenen der OTTO-Filme, des Sonntagskonzertes, der "Pfarrer Braun" Reihe, der Film "Erste Liebe", eine Reihe von "kein schöner Land" und noch einge andere Produktionen in unserem Dorf abgedreht. Greetsiel ist mittlerweile wirklich zum "Filmort geworden, denn selbst München bietet - laut Aussage eines Regisseurs - nicht so viele Möglichkeiten.

Warum? Weil's dort halt so schön und gemütlich ist!

Nun noch ein paar Impressionen aus unserem Lieblingsdorf an der ostfriesischen Küste:

Dies ist ein "Einblick" vom alten Sieltor auf den Marktplatz. Im Hintergrund sieht man unser Lieblingsrestaurant "Zum-alten-Siel". Dort wird man richtig nett und in "ostfriesischer Manier" bedinet und bekommt ein wirklich sehr gutes Esses zu gediegenen Preisen.

Dies ist die alte "Poppinga's Bäckerei". Hmmh, der Apfelstrudel und der Ostfriesen-Tee sind bemerkenswert. Man beachte auch bitte die schönen, alten Hausfassaden und die schöne Allee, die zum "flanieren" richtig einlädt.

 

Aha: Nun wollen wir doch lieber mal die Kirche im Dorf lassen! Dies ist die evangelische Kirche von Greetsiel. Daher auch die einzige. Was fällt auf? Aha. Gut bemerkt:

Diese Kirche hat keinen Kirchturm! Oder? Nein, Sie haben sich getäuscht. Dies isser:

Der Kirchturm von Greetsiel steht separat! Und: Eine katholische Kirche gibt es erst in Pewsum (5 Km südlich) wieder.

 

Greetsiel hatte mal einen Richter. Der wohnte in diesem Haus:

... und diese Rosen wachsen immer noch vor der Haustür':

Vor diesem richterlichem Haus, verläuft ein Siel-Gewässer, vor dem wir immer unsere Enten füttern. Diese Tiere sind so zahm, daß sie einem das Brot aus der Hand fressen. Besser gesagt zerren Auch die Spatzen essen mit!

Wie man hier leider nicht sieht ...

 

Es wird mit unserer Bilderbuchserie über Greetsiel weiter gehen ...

Wir freuen uns auf Ihren Besuch ! Sprechen Sie uns einfach an ...


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