viel-schnickschnack


10 Lügen über gesunde Ernährung
 
     Einige Missverständnisse beim Umgang mit unserer Gesundheit.

 



 

 

 

 

 

 

Wir geben uns größte Mühe, uns gesund zu ernähren, jedoch kann es sein, dass wir manchmal unnötig viel oder aber auch das Falsche tun.

Einige Thesen zum Thema Ernährung und Gesundheit halten sich hartnäckig.

1. „Gesundes Essen alleine genügt, um Gewicht zu verlieren und es zu halten!“
Man kann zwar abnehmen ohne körperlich aktiv zu sein, jedoch hält dieser Effekt üblicherweise nur kurze Zeit an. Es empfiehlt sich daher, eine Diät unbedingt mit einem Training zu verbinden.

2. „Direkt vor dem Schlafengehen zu essen, führt zu einer Gewichtszunahme!“
Gesunde Ernährung bedeutet, täglich die für die Stoffwechselfunktion adäquate Menge an Kalorien zu sich zu nehmen. So lange man sich in diesem Rahmen bewegt, ist es völlig egal, zu welcher Tages- oder Nachtzeit das Schlemmen erfolgt.

3. „Ich muss auf meinen Lieblingsdessert verzichten.“
Man kann nahezu jedes Dessertrezept auch auf eine gesunde Weise zubereiten. So lässt sich beispielsweise statt eines ganzen Eis nur das Eiweiß verwenden oder man greift zu weniger Zucker.

4. „Mahlzeiten auszulassen, führt zu Gewichtsverlust!“
Der menschliche Körper kann durch den Verzicht auf die angemessene Menge an Nahrung nicht richtig funktionieren. Außerdem zeigt sich, dass Menschen dann bei ihrer nächsten Mahlzeit schließlich mehr als benötigt zu sich nehmen.

5. „Junge Leute müssen sich noch keine Gedanken um ihre Gesundheit machen!“
Leider erkranken heutzutage immer mehr junge Menschen an Krankheiten, die mit einem höheren Alter in Verbindung gebracht werden. So treten auch Herzbeschwerden oder Diabetes zunehmend unter Twens auf. Und selbstverständlich beugt eine gesunde Ernährung im jungen Alter späteren Erkrankungen wie Herzinfarkt, Hypertonie oder Osteoporose vor.

6. „Gesundes Essen schmeckt langweilig und schränkt mich ein!“
Es liegt auf der Hand, dass es an einem selbst liegt, ob gesundes Essen auch gut schmeckt. Nicht nur die mediterrane Küche beweist, dass gesundes Essen auch ein spannendes Geschmackserlebnis sein kann.

7. „Alles, was sich ‚light’, ‚fettarm’ oder gar ‚fettfrei’ schimpft, ist gut für mich!“
Einige Experten sehen sogar einen Kontext zwischen den in den Achtzigern begonnene ‚light’-Hype und dem heutigen Problem der Fettleibigkeit. Die Etiketten werden schlicht falsch interpretiert: so bedeutet zum Beispiel ‚fettfrei’ nicht automatisch, dass es sich auch um ein kalorienarmes Produkt handelt.

8. „Statt einer frischen Frucht kann ich auch einen Fruchtsaft trinken!“
Fruchtsaft ist nicht viel mehr als die ausgepresste Fructose, also der aus der Frucht extrahierte Zucker. Genießt man jedoch die ganze Frucht, nimmt man deutlich weniger Kalorien und mehr Vitamine zu sich.

9. „Gesundes Essen kostet deutlich mehr!“
Gesundes Essen muss nicht zwangsläufig teurer sein. Die Kunst ist es, die gewünschten Ingredienzien durch andere ebenfalls passende, die vielleicht im Angebot sind, zu ersetzen. Es muss nicht unbedingt immer Lachs sein, falls es beispielsweise Dorsch günstiger gibt. Zudem lässt sich gesundes, frisches Essen insgesamt oftmals günstiger kaufen, als abgepacktes Essen, insbesondere weil man es selbst portionieren und die einzelnen Zutaten einmal gekauft immer wieder verwenden kann.

10. „Ich bin selbst verantwortlich für die Menge an Salz in meinem Essen!“
Ein Großteil des Salzes, das wir zu uns nehmen, befindet sich bereits im Essen, insbesondere natürlich in Fertiggerichten oder in Restaurantmenüs. Jedoch findet sich auch in anderen Nahrungsmitteln, die man selbst mit seinem Essen zubereitet, nicht gerade wenig Salz, wobei die empfohlene Menge von täglich ungefähr sechs Gramm schnell überschritten wird. Die Etiketten sollten verraten, in welchen Produkten sich Salz versteckt, lesen
Sie sie gründlich!

                                                                      

 

  Seltene Streifen in der Wilhelma

Am 3. April wurden im Raubtierhaus der Wilhelma drei kleine Sumatratiger geboren!
Mutter „Dumai“ hat wie bereits bei ihrem ersten Wurf 2005 die abgeschirmte Wurfbox ignoriert und die Jungen im Innengehege zur Welt gebracht. Wochenlang blieb das Raubtierhaus geschlossen, da „Dumai“ keine Fremden in der Nähe ihrer Kätzchen duldete. Für die Besucher gab es in den ersten Wochen wenigstens einen Monitor, auf dem das Geschehen im Innengehege verfolgt werden konnte.

Eineinhalb Jahre lang wird „Dumai“ mit der Erziehung ihrer drei Racker alle Pfoten voll zu tun haben. Noch schauen die Katerle „Bagus“ und „Rudi“ und Kätzchen „Pertama“ etwas blauäugig in eine Welt.

Ab Mittwoch, den 09.05.2007 ist das Raubtierhaus der Wilhelma wieder für die Besucher geöffnet. Diese müssen allerdings damit rechnen, dass „Dumai“ ihren Nachwuchs nicht den ganzen Tag in der Öffentlichkeit herumtollen lässt.

So Knutschi aus Berlin, jetzt ist Stuttgart wieder schöner als Berlin und ich mach mir jetzt erstmal ´n Knuttella-Brot

 

                                                                                              

                                                  

                                             

 

  

 

 

  

 

  ....Jule

 

Gedicht der Frau:
 
Müde bin ich, geh zur Ruh,
mache meine Augen zu.
Lieber Gott bevor ich schlaf,
bitte ich Dich noch um was.
Schick mir mal 'nen netten Mann,
der auch wirklich alles kann.
Der mir Komplimente macht,
nicht über meinen Hintern lacht,
mich stets nur auf Händen trägt,
sich Geburtstage einprägt,
Sex nur will, wenn ich grad mag
und mich liebt wie am ersten Tag.
Soll die Füße mir massieren
und mich schick zum Essen führen.
Er soll treu und zärtlich sein
und mein bester Freund obendrein.
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Gedicht des Mannes:
 
                                                              Lieber Gott,
schicke mir eine taubstumme Nymphomanin die einen Getränkehandel besitzt und Jahreskarten fürs 
 Gottlieb-Daimler-Stadion .....
und es ist mir scheißegal, dass sich das nicht reimt
         
 
 
 

Szenen, wie sie sich am vergangenen Samstag in Stuttgart abgespielt haben, dürften im deutschen Hockey weitgehend unbekannt sein. Was ist geschehen?
Der Erlebnisbericht eines Beteiligten:

Zu den üblichen paar Handvoll Zuschauern, die sich normalerweise die Heimspiele der Oberliga-Damen des VfB Stuttgart anschauen, gesellt sich diesmal eine Hundertschaft VfB-Fußballfans. Diese sind gerade auf dem Nachhauseweg vom Heimspiel des schwäbischen Fußball-Bundesligisten, als auf der gegenüberliegenden Sportanlage das Hockey-Punktspiel beginnen soll. Ein lauer Sommerabend unter abendlichem Sonnenglanz, der "große" VfB hat endlich auch mal wieder gewonnen, das Bier schmeckt - viele Fans haben offenbar noch Lust, ein Stündchen unter freiem Himmel dranzuhängen. Und bleiben beim Hockey.
Die Spielerinnen der beiden Mannschaften verstehen ihre Worte bei der Begrüßung kaum, so laut ist das Gegröle am Spielfeldfand. Die Fans beginnen, ihr gesamtes Gesangs- und Sprüche-Repertoire abzuspulen. Derb, oft unter der Gürtellinie, aber irgendwie doch lustig. Dass die dann dargebotene Hockeykunst nicht jeden Betrachter von den (nicht vorhandenen) Sitzen reißt, stört die Stimmung draußen kaum. Sportliche Tristesse in Form von Langeweile sind die VfB-Anhänger durch ihre Kicker in dieser Saison ja reichlich gewohnt.

"Schieber, Schieber" - "Hoyzer, Hoyzer"

Auch wenn lange Zeit keine Tore fallen, hält das ungewohnte Publikum standhaft seinen Platz. Das Ausharren wird belohnt. Mitte der zweiten Halbzeit schießen die VfB-Damen das 1:0, die Fans kennen jetzt kein Halten mehr, stürmen mit Fahnen, Hupen und natürlich ihrer Bierflasche in der Hand das Spielfeld. Dass die Torschützin nicht gleich auf Schultern davongetragen wird, fehlt gerade noch. Es dauert eine Weile, ehe das Match fortgesetzt werden kann.
Von den derben Späßen der Fans bleiben auch die beiden Schiedsrichter nicht verschont. Als ein langer Ball aus dem Mittelfeld unberührt ins Tor der Gastmannschaft rollt und der Unparteiische auf Abschlag entscheidet, wird die Szene von "Schieber, Schieber"-Rufen des fachfremden Publikums quittiert, das sich um das vermeintliche 2:0 betrogen fühlt. Wer kennt schon Hockeyregeln? Für eine Strafeckenentscheidung gegen den VfB erntet der Schiri ein fröhliches "Hängt sie auf, die schwarze Sau". Man hat ja Humor, auch die "Hoyzer, Hoyzer"-Rufe nach einem weiteren Pfiff gegen den VfB sorgen bei den wenigen echten Hockeyleuten eher für Heiterkeit. An solch einen Besuch können sich auch langjährige Vertreter der VfB-Hockeysparte nicht erinnern.
Die Ebene des Unterhaltungswertes verlässt die Szenerie eigentlich nur einmal, als sich zwei Männer direkt neben das Tor geschlichen haben und die Ludwigsburger Torhüterin mit allerlei verbalem Unsinn volltexten.
Erst als die beiden Störenfriede wieder zurück bei ihrer Horde sind, wird die Partie fortgesetzt.

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft?

Schlusspfiff. Mit bengalischem Feuer, wildem Freudengeheul und endlosen "La Ola"-Wellen feiern die ungewohnten Gäste den 1:0-Sieg ihrer Heimmannschaft. Einige Fans sind derart in Laune, dass sie spontan beim Auslaufprogramm der siegreichen (aber ob soviel ungewohntem Beistand auch sichtlich irritierten) Hockeyspielerinnen mitmachen. Der Beginn einer wunderbaren neuen Freundschaft zwischen Fußball und Hockey? Man weiß ja nie...

Woher der DHZ-Redakteur die Story hat? Er selbst war der "Hoyzer", die "schwarze Sau", die in diesem Fall ein gelbes Trikot trug.... und Spaß dabei hatte.

Quell: Deutsche Hockey Zeitung (Uli Meyer)

 

 

                                           

 http://www.grusskartenmonster.de/images/cards/fun/fun23.gif Männerliebe

                        http://www.spass-24.com/agaallla/data/media/5/9502fp.gif        

                                                                                                        

            

bei Sonntags-Spielen sind wir zum Brunchen im CoccoBello Ludwigsburg

                                                          

 

 

     
 

 

Und hier ein paar "Stuttgart kommt" Mitglieder, die einfach nur kindisch und nicht vernünftig

sein können, einfach nur albern und dumm sind (und bitte allen Stadionverbot erteilen und mit S-Bahnen sollten die auch

nichtmehr fahren dürfen. Sollen doch laufen, die Arschlöcher).

 

                                   Achtung, gesucht wird ...

                                   

                                          unsere Mieze-Katze, irgendwie

                            ist die weg, komisch. Hier das

                           letzte Bild (im Tor ist sie auch ned)

 

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