Presse-News

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Fundstücke aus der Presse

 

15. Oktober 2004: Vibratoren als Desing-Objekte

Seit vier Single New Yorkerinnen in "Sex And The City" auch das Thema Vibratoren nicht ausgespart hatten, sind die erotischen Spielzeuge für Frauen auch gesellschaftsfähig geworden. Damit sich die Damen der New Yorker High Society für den Kauf entscheiden, müssen Vibratoren jedoch hohen Design-Standards entsprechen.

Die Materialien sind Keramik oder Glas und sehen aus wie Skulpturen. So kann man sie auch diskret auf dem Pudertisch im Schlafzimmer liegen lassen. Die Design-Vibratoren können bis zu 375 Dollar (304 Euro) kosten. Da ist der "Shag Bag", ein Beutel aus echtem Nerz für die stilvolle Mitnahme von Kondomen und anderen wichtigen Accessoires für 110 Dollar fast noch ein Schnäppchen.


17. Juni 2004: Toilettensex - Prostituierte schlägt Rentner Gebiss aus dem Mund

Basel - Der 74-jährige hatte die junge Frau in Basel auf der Straße angesprochen und gleich für einen schnellen Akt auf einer öffentlichen Toilette verpflichtet. Als er für die Bezahlung seine Geldbörse aus der Tasche holte, schlug die junge Frau mit Fäusten auf ihn ein, traktierte ihn mit Tritten und raubte das Portemonnaie.

Dabei fiel das Gebiss des Mannes in die Toilette und konnte trotz Einsatzes der Berufsfeuerwehr nicht mehr geborgen werden. Die 21-jährige wurde von der Polizei festgenommen.

 

27. Mai 2004: Toskana-Ort hat jetzt "Liebespark"

Das Toskana-Städtchen Vinci, weltbekannt als Geburtsort Leonardo da Vincis, zeigt Erbarmen für junge Paare. Die Ortschaft in der Nähe von Florenz hat jetzt einen "Liebespark" eingerichtet, in dem Verliebte im Auto ein paar ungestörte Stunden genießen können.

Bürgermeister Giancarlo Faenzi ließ sogar gedämpftes Licht installieren sowie Papierkörbe zur Entsorgung von Präservativen. Platz gibt es für 172 parkende Autos.

Ungestörte Schäferstündchen sind ein großes Problem in Italien: Vor allem junge Männer leben meist bis sie 30 Jahre und älter sind zu Hause bei den Eltern.

 

21. Mai 2004: Verkehrsstau - Fast jeder dritte Autofahrer denkt an Sex

Autofahrer, die im dichten Verkehr stecken, leiden offensichtlich unter Triebstau. Einer Umfrage zufolge denkt beinahe jeder Dritte an Sex. Auf die Idee, eine andere Route zu wählen, kommt nicht einmal jeder Zehnte.

6. Februar 2004: Keuschheitsgürtel löste Alarm aus

Athen - Die Beamten am Athener Flughafen staunten nicht schlecht, als plötzlich der Sicherheitsalarm losging - dabei hatte doch nur eine Frau die Schleuse durchquert, berichtet die Athener Zeitung "To Wima". Erst per Leibesvisitation kamen die Sicherheitsbeamten dem Rätsel auf die Spur: Die Frau trug einen Keuschheitsgürtel, den ihr ihr Mann aus Angst vor Nebenbuhlern angelegt hatte. Unbeschadet durfte die Touristin schließlich ihren Heimflug antreten.



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