Hmm. Eher ein Amerikanischer oder ein Englischer Collie? Na ja. Das ist eine Frage des Blickwinkels, würde ich (mit einem großen Grinsen) sagen -- ob von links oder von rechts oder von oben oder von unten. Ob Amerikanisch oder Englisch oder Deutsch, ob starker oder leichter Stop, ob Mandelaugen oder Kirschaugen, tricolor oder zobel, eines bleibt sich überall gleich: Das Collie-Leuchten, das von innen heraus strahlt, das uns in den Bann zieht und gefangen hält. Und in Clouds Bann sind wir nun hoffnungslos gefangen. Es ist eine subjektive Gefangenschaft. Und wir fühlen uns wohl darin.
Im ersten Portrait von unserem noch werdenden Cloud sehen wir den Nasenrücken vom einmaligen Papa, McClouds American Fighter, und der sanfte Blick vom Onkel, Blue Bear of Kingly Shine ... ein Gedanke, der uns strahlen lässt, war doch "Bärchen" der Blue-Merle-Collie, dessen Anblick unser Collie-Fieber entzündet hat. Unten dann drei weitere Portraitaufnahmen von einem jüngeren aber schon recht selbstbewußten Cloud. Hundeglücklich und hundephilosophisch und klug und verschmust. Alles gleichzeitig. Man ... uh, ich meine ... "Hund" reifte heran.