Mit kleinen Dingen grosses bewegen, das ist in meinen Augen und fuer mein Empfinden etwas wunderschoenes.
Hier ein Beispiel: "Es reicht nicht, bloss ueber den Klimaschutz zu reden", meint Wetter-Expertin Isabella Krassnitzer. "Klimaschutz muss populaer werden - unser Klima zu schuetzen muss eine Bewegung werden. Im Kleinen kann man damit beginnen, Produkte aus der Region zu kaufen. Ihre Meinung teilen die oesterr. Hagelversicherung und das Bundesminsiterium fuer Land- und Fortswirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft.
Jetzt werden Sie fragen:
Was hat denn das Kaufen regionaler Produkte mit Klimaschutz zu tun? Nun, sehr viel - denn Obst, Gemuese, Fleisch und Wein braucht nicht um die halbe Welt zu reisen. Kuerzere Transportwege bedeuten ausgereifteres Obst und Gemuese kommt auf den Tisch, denn es muss nicht gruen geerntet werden. Kuerzere Transportwege bedeuten aber auch weniger CO2 - Emissionen. Und damit traegt der, der regionale Produkte einkauft, aktiv zum Klimaschutz bei.
"Klima aktiv" zu handeln und gleichzeitig die Landwirtschaft des Umlandes zu staerken, ist also mit einem einzigen, dem richtigen Griff in das Regal im Supermarkt erreichbar.
Das Klimaschutz und Landwirtschaft auf das Engste miteinander verknueft sind, liegt auf der Hand. Es geht um saubere Luft zum Atmen, um klares Wasser und saubere Boeden, und um die Erhaltung kostbarer Natur als Kulturraum. Auch wenn die juengste, dramatische Klimastudie des Pentagon keine kongreten Auswirkungen auf Oesterreich benennt, muss man wissen, dass Binnenlaender von einer Klimaerwaermung besonders betroffen sind. Gletscherschmelze, Ueberschwemmungen, Bodenerosionen waeren unmittelbare Konsequenzen.
"Wir muessen die Menschen zum Handeln bewegen: beim Einkaufen, beim Autofahren, beim Hausbauen, beim Heizen - und auch bei Investitionsentscheidungen in der Wirtschaft.
Hallo,
mein Name ist Artik und ich bin der Teddy von Natascha.