Geschichten

So, nun ist wenigstens mal ein Anfang gemacht, den will ich euch natürlich nicht vorenthalten.Ich werd mir mühe geben wenigstend einmal pro Woche n Stück weiter zu schreiben.Für Anregungen bin ich natürlich immer dankbar.Wenn Ihr ne Story habt die ihr mit reinsetzen wollt schickt sie mir einfach.Und nun los....
Neuanfänge und Abschiede
Sascha saß auf dem Sofa und wartete mal wieder bis Kerstin aus Reutliz zurückkam. In letzter Zeit arbeitet sie ziemlich viel. Nachdem Sascha entlassen worden war hatten sie viel zeit miteinander verbracht so das eine menge Arbeit liegengeblieben war. Die Wohnung war in der Zwischenzeit auch zu ihrem zu hause geworden, am Anfang hatte sich das nicht so angefühlt obwohl sich Kerstin alle mühe gemacht hatte das sich das änderte.
Nun plagten sie aber andere Sorgen. Sie war jetzt seit zwei Monaten draußen und Sie hatte sich oft gefragt ob sie es wirklich tun sollte. Sie hatte nie die Chance gehabt sich von Doreen zu verabschieden, hatte noch nie ihr Grab gesehen. 14 Jahre lang hatte sie sich gewünscht ihr noch einmal so nah wie eben möglich zu sein, nochmal eine Art "Gespräch" zu führen. Der Gedanke das sie in den letzten Momenten ihres Lebens Angst vor Sascha gehabt haben musste brachte sie immer noch fast um. Andererseits wollte Sie erst mit Kerstin darüber sprechen. Sie wusste nicht ob sie das verletzten würde, Sascha war in solchen Dingen sehr vorsichtig da sie sich immer noch jeden Tag neu kennen.
So in Gedanken versunken bemerkte sie gar nicht das Kerstin grade heimgekommen war. "Hallo mein Engel, so in Gedanken?" Sascha lächelte.Sie trat von hinten an Sascha heran und küsste sie zärtlich im Nacken. Sascha liebte das, das wusste Sie. Doch heute war es irgendwie seltsam, Sascha war so abwesend. "Was ist denn los meine Süße?" Sascha atmete tief durch :"Kerstin, ich muss mit Dir reden,mir liegt da schon seit einiger Zeit etwas ziemlich schwer auf der Seele. Um genau zu sein seit 14 Jahren." Kerstin dachte sich schon was nun kommen würde, sie hatte sich gefragt wann Sascha zu diesem Schritt bereit sein würde. Nun war es wohl soweit. Sie schaute Sascha tief in die Augen. "Du willst Dich endlich von ihr verabschieden!" Sascha schaute Kerstin erstaunt an "Woher weißt Du???" Kerstin nahm sie in die Arme und streichelte zärtlich ihren Rücken. "Weil das nur ein allzu menschlicher und verständlicher Wunsch ist, mein Engel. Weist Du denn wo sie beerdigt ist?"
"Wir müssten zu mir nach Hause fahren."(der aufmerksamere Hg- Schauer möge mir verzeihen das ich nicht wirklich weiß wo das ist und ich deshalb nicht näher drauf eingehe.) "Glaubst Du das Du das durchstehst?" Du warst seit mittlerweile 14 Jahren nicht mehr dort, aber ws könnte trotzdem sein das dich jemand erkennt." Kerstin sah ihre Freundin besorgt an, sie hatte schon bemerkt das Sascha manchmal ganz gern den "mich – haut – nichts – so – schnell – um – Macho" raushängen ließ. Diese meinte aber das es schon hart werden würde aber sie dieses Kapitel ihres Lebens endlich abschließen müsse.
"Aber für heute bin ich erst mal froh das Du endlich zu Hause bist. "Sascha legte ein verführerisches Lächeln auf.Sie ging auf ihre Freundin zu, sah ihr tief in die Augen und küsste sie leidenschaftlich. Kerstin liebte es wenn Sascha so stürmisch wurde, ihr das Gefühl gab so begehrt zu werden.Abgesehen davon das es sie unglaublich anmachte. Auch Sascha musste sich beherrschen, denn obwohl Sie nun schon einige Zeit draußen war konnte sie es manchmal immer noch nicht fassen das sie Kerstin einfach lieben konnte ohne Angst haben zu müssen von jemandem ertappt zu werden. Sie zog Kerstin etwas hastig das Oberteil aus und sah sie mit einem zufriedenen Blick an und dachte sich "mein Gott ist diese Frau schön. Ich werde sie ewig lieben." Sie vergrub ihren Kopf in Kerstins Hals und fing an ihn zu küssen. Nun wurde auch Kerstin ativ, als sie Sascha das shirt auszog atmete diese kaum merklich schneller.Sie wollten sich einfach nur Haut an Haut spüren, den Geruch der anderen in sich aufnehmen. Sascha öffnete mit einem Handgriff Kerstins BH, was sie dann sah nahm ihr immer wieder den Atem.Langsam ließ sie ihre Zunge über Kerstins Hals zu Ihren Brüsten wandern umspielte Ihre Brustwarzen so das Sie leise aufstöhnte.Das war zuviel für Kerstin, erregt drückte sie Sascha auf das Sofa und überlegte sich wie selten sie es in der letzten Zeit bis ins Bett geschafft hatten. Mit einem Lächeln zog sie ihre Geliebte so schnell es eben ging aus und entkleidete sich schnell selber da sie überzeugt davon war das es viel zu lange dauern würde wenn Sascha das übernehmen würde.Normalerweise genoss sie es sehr wenn sascha sie langsam auszog, aber heute war ihr das einfach zuviel Aufwand, denn sie wollte Sascha einfach nur spüren. Hungrig fielen sie übereinander her und liebten sich die ganze Nacht...