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Zitate aus dem Buch "Satans rote Augen" von Nortrud Boge-Erli

"Fühlt sich wie ein verpuppter Nachtfalter, der seinen Konkon zerfetzen muss. Raus, raus aus dieser engen Welt, in der nichts stimmt"

"Laufen denn alle Menschen mit Masken herum? Verstecken alle ihre wahren Gesichter hinter verlogener Freundlichkeit?"

"Aber selbst wenn man an nichts glaubt, glaubt man ja an etwas, nämlich daran, dass es keinen Sinn gibt"

"An seine heftigen Anfälle von Liebesbeweisen wird sie sich zwar nie gewöhnen, aber gerade das fasziniert sie. Fast immer packt er sie ganz plötzlich und küsst sie bis sie fast erstickt. Manchmal nimmt er einen Schluck Apfelkorn in den Mund und teilt ihn beim Küssen mit ihr. Nie bleiben sie nüchtern, und wenn sie ihre Körper aneinanderdrängen, saugt eine dunkle Macht an ihnen, eine schwarze Liebe. Dann kämpfen sie wild und verbissen miteinander und geben erst auf, wenn sie beide erschöpft daliegen"

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