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Esther Schweins befolgte Rat von Hildegard Knef Frankfurt/Main (AP) Schauspielerin Esther Schweins hat den Ruhm vor zehn Jahren als Comedy-Star von «RTL Samstag Nacht» nicht genossen. «Mir kam es vor, als wäre ich abgeurteilt worden, nie wieder etwas anderes machen zu dürfen», sagte die 34-jährige Schauspielerin in einem Interview der «Frankfurter Rundschau» (Samstagausgabe).
«Diese plötzliche Öffentlichkeit hat mich sehr erschreckt. Es gab ein Missverhältnis zwischen Status und Inhalt.» Außerdem sei ihr der «Medien-Hype» um ihr Äußeres oft sehr auf die Nerven gegangen, sagte Schweins. Ein Interview mit Hildegard Knef hat ihr geholfen. «Frau Knef konnte damals als einziger Mensch verstehen, in welcher Zwangslage ich mich befand, als mich der Erfolg von 'Samstag Nacht' überrannte.»
Schweins fügte hinzu: «Ich wusste, ich hatte Recht, diesen schnellen Ruhm als Bedrohung für mich und meine Seele zu sehen.» Hildegard Knef habe ihr geraten, sich kein X für ein U vormachen zu lassen: «Sie sagte mir: Sieh zu, dass du dich mit den Dingen beschäftigst, die dich interessieren.» Genau das habe sie gemacht, sagte Esther Schweins.
Esther Schweins fühlt sich manchmal «leergefragt» und «weggefilmt»
Frankfurt/Main (ddp). Schauspielerin und TV-Moderatorin («Foyer») Esther Schweins will dem Starrummel um ihre Person nicht zuviel Raum geben. Schweins sagte der «Frankfurter Rundschau»: «Ich habe nur eine gewisse Kapazität an Äußerlichkeit, Öffentlichkeit, Vordergründigkeit». Bei großen Events habe sie manchmal das Gefühl «wegfotografiert, leergefragt, weggefilmt» zu werden. Dann müsse sie sich durch ihre «andere Arbeit» wieder «erden».
Die 34-Jährige betonte, Schönheit sei für sie immer mit Seele verbunden. Sie unterscheide zwischen schön und hübsch. Hübsch sei nur «die perfekte Oberfläche, ein symmetrisches Gesicht». Der Unterscheid sei ähnlich «wie der zwischen erotisch und sexy».
«Wir planen bald ein bisschen Komödie» Sie ist es, die durch ihre Moderation für den unmittelbaren Zuschauerkontakt sorgt, wenn der Beitrag «Theaterlandschaften» mit seinem Mittelpunkt «Theater Aachen» im Mai zusehen ist. Redakteurin Sabine Rother (05.03.2004 | 19:57 Uhr)
Esther Schweins ist gegen Viagra Die deutsche Schauspielerin Esther Schweins hält nichts von Viagra. Dies berichtete sie in einem vorab veröffentlichten Zeitschriften-Interview. Wenn ihr ein künftiger Freund gestehen würde, dass er das Potenzmittelchen nehme, würde sie ihn eiskalt zum Psychotherapeuten schicken. Was Esther sonst noch für überflüssig hält? Teure Kleidung: Sie verriet, dass sie nie einkaufen gehen könne ohne ein Schnäppchen zu machen. "Ich zahle einfach ungern reguläre Preise", so die deutsche Schönheit.
Quelle: Neue NZ (Osnabrücker Zeitung) vom 5.1. 2002
Von der Comedy zum Krimi: Esther Schweins als BKA-KommissarinLeute von WeltDie Rolle als Vamp und Männerschwarm beherrscht sie bekanntlich perfekt. Vielleicht wechselt Schauspielerin Esther Schweins deshalb ins Krimifach. Der Comedy-Star ermittelt künftig als BKA-Kommissarin Katrin Rasch in der Serie "Die Cleveren" (RTL). Die acht neuen Folgen werden von April bis August in Berlin gedreht. Der Zuschauer erlebt die Kommissarin aber frühestens ab Herbst. Quelle: Die Welt (erschienen am 12. Apr 2003) Echo-Party im Palais am Funkturm ...Schauspielerin Esther Schweins schließlich zeigte sich als Musikkennerin: "Robbie Williams ist ja im Momernt wohl die Ansage. Außerdem war ich dankbar, dass Nena ausgezeichnet wurde - das erinnert mich so an meine Teenagerzeit." Fan-Ansturm bringt Esther Schweins ins KippenNach einer Kreislaufschwäche im Münchner Zirkus Krone erholt sich die Schauspielerin nun zu Hause in KreuzbergDas war dann doch zu viel: Moderations-Marathon, Gluthitze, Massenansturm der Autogrammjäger - da klappte Esther Schweins der Kreislauf weg. Bei der Sondervorstellung „Stars in der Manege“ des Zirkus Krone kippte die Berliner Schauspielerin nach einer vierstündigen Moderation am Wochenende in München ohnmächtig um. „Es war eine enorme Hitze in der Manege. Sogar die Zuschauer haben unheimlich geschwitzt. Nach der Show stürmten die Fans auf Esther zu, zogen an ihr und wollten Autogramme. Da war kein Abstand. Ist doch klar, dass einem da ein bisschen schwummrig wird“, sagte Schweins-Managerin Heike Melba Fendel. Normalerweise sei bei öffentlichen Auftritten ein Absperrgitter oder ein abschirmender Ring zwischen Schauspielern und Fans. In München habe das gefehlt. Gerüchte, Esther Schweins sei schwanger oder leide an Unterernährung und sei deshalb zusammengeklappt, zerschlug die Managerin. „Alles Quatsch. Es war einfach nur eine kleine Schwäche. Esther war schon immer schmal, trägt Kleidergröße 36 wie viele andere Frauen auch. Sie hat noch nie eine Diät gemacht. Im Gegenteil, sie isst alles, was ein wenig verrückt ist. Am liebsten Fastfood. Sülze zum Frühstück und anschließend becherweise Eiscreme. Esther ist ein sportlicher Typ, deshalb verbrennt sie Kalorien schneller als andere.“ Nach ihrem Zusammenbruch kam Elefantentrainer Sonni Frankello zum Zug. Der Muskelmann rettete Esther Schweins vor den unerbittlichen Fans und trug sie an den Manegenrand, wo sie von einer herbeigeeilten Ärztin betreut wurde. „Minuten später schlug sie schon wieder die Augen auf. Bei der folgenden Party ging es Frau Schweins schon wieder so gut, dass sie bis zum Schluss blieb“, sagt Krone-Sprecherin Susanne Matzenau. Gestern legte Esther Schweins in ihrer Kreuzberger Wohnung einen Ruhetag ein. Heute steht sie schon wieder auf den Beinen: Für ein Fotoshooting mit Gregor Törsz, mit dem sie die ZDF-Reihe „Denninger“ gedreht hat. Quelle: Die Welt (Artikel erschienen am 10.Dez. 2002)
So bleibe ich ich fit Esther Schweins, Schauspielerin aus Berlin"Im Moment betreibe ich vor allem ausgiebigen Theatersport. Dabei kann man mir ab dem 2. Februar im Theatermagazin "Foyer" jeden ersten Samstag im Monat bei 3sat zugucken. Im Theaterkanal sogar täglich. Außerdem gehe ich viel mit meinem Hund Bolle spazieren und mache Callenatics (eine Art Gymnastik). Zwei sportliche Betätigungen, die ich überall und ohne großen Aufwand betreiben kann - mal abgesehen vom Transport des Sportgerätes Hund quer durch ganz Deutschland. Was Körperbeherrschung angeht, profitiere ich immer noch von meiner Tanz- und Akrobatikausbildung als Teenager. Und Erfahrung in Kampfsport, Reiten und Fallschirmspringen kommen einem im Schauspielerberuf ohnehin immer zugute - auch vor der Kamera." Quelle: Die Welt
Esther Schweins trauert um ihren vierbeinigen Weggefährten "Bolle"Esther Schweins - , Moderatorin, Komikerin, Film- und Fernsehschauspielerin ("RTL Samstag Nacht", "Höllische Nachbarn"), vermisst ihren langjährigen vierbeinigen Weggefährten, die Bulldogge "Bolle". Das Tier starb vor kurzem an Knochenkrebs. Medienberichten zufolge waren Esther Schweins und die braune Bulldogge seit acht Jahren unzertrennlich. Sie werde ihren "Bolle" auf einem Tierfriedhof in Berlin begraben lassen, kündigte die 33-jährige Schauspielerin an. Einen neuen Hund will sich die erfolgreiche Berlinerin aber zunächst nicht zulegen. Quelle: Die Welt (vom 11. Aug 2003)
Celebrity of the Week: Esther Schweins Kolumne von Gerhard Meir"Prinzessinnen fand ich früher immer blöd", verriet Esther Schweins jetzt in einem Interview. Dennoch hat die 31-jährige Schauspielerin für den gerade angelaufenen Kinofilm "Shrek" die Königstochter Fiona synchronisiert und für die Märchenfigur große Sympathien entwickeln können: "Es wird einen zweiten Teil von Shrek geben - und wenn Fiona wieder vorkommt, würde ich sie gern noch einmal sprechen." Wunderbar! Deutschland wird wieder zum Märchenland! Und Esther Schweins ist die gute Fee, die mit ihrer taubenzarten Zauberstimme die Aschenputtel-Republik in eine Glamour-Nation verwandelt. Statt "Unter uns" läuft im Fernsehen dann "Unter sieben Zwergen" - ein Remake des Grimm-Klassikers "Schneewittchen". Und Esther Schweins wird aus ihrem telegenen Dornröschenschlaf vom verknallten Königssohn wachgeküsst. Schmacht! Ideale Besetzung: Ihr Ex Ralph Bauer - der schönste Prinz-Eisenherz-Ver-schnitt, der je ein Surfbrett betrat. Style: "So haben die flämischen Meister ihre gotischen Madonnen gemalt: zart, langgliedrig, endlose Hälse, auf denen der von rötlichem Haar umflammte Kopf wie eine Tulpe sitzt", schrieb der versierte Cheflyriker von "Freizeit Revue" einst über Schweins zeitlosen Stil. Aber, aber: Sie ist vielmehr Renaissance-Prinzessin als gotische Madonna. Und sollte den Märchenlook kultivieren (wie einst Grace Kelly): Haare nach hinten stecken und edle Roben tragen! Ich finde, in ihrem Königstochter-Look könnte Sie auch gut in "Der Froschkönig" mitspielen. Aber nur, wenn ich ihr Frosch sein darf ... Job-Perspektive: Märchenbraut in Berlin: Mit ihren wunderschönen langen, roten Haaren wäre Esther die Idealbesetzung für "Rapunzel". Das Märchen sollte man allerdings als Real-Life-Soap im Roten Rathaus zu Berlin abdrehen. Als eine Art Hauptstadt-Big-Brother (hätte den Vorteil, dass die Politiker nicht mehr zu den Containern reisen müssen): Die Wahlberlinerin stellt sich ans Fenster im obersten Stock des Rathauses und lässt ihre Märchenmähne nach unten (es gibt ja Extensions) und der Politiker, der es schafft, nach oben zu klettern, wird neuer Bürgermeister. Und bekommt als Zusatzprämie von Esther einen Topf mit süßem Brei, der niemals ausgeht. PS: Können Sie sich vorstellen, wie Gregor Gysi mit seinen kurzen Beinchen das Rote Rathaus erobern will? Da bedarf es nun wirklich einer Märchenfee! Quelle: Die Welt
Esther Schweins verlässt Hamburg Schade eigentlich: Esther Schweins hat ihre Sechs-Zimmer-Mietwohnung an der Papenhuder Straße aufgegeben: 196 Quadratmeter mit einer 30 Quadratmeter großen Terrasse und einem alten Kamin für monatlich 3500 Mark inklusive. Kürzlich ist die Schauspielerin nach Köln umgezogen, weil sie dort öfter als in der Hansestadt dreht. Direkt am Rhein hat sie sich ein luxuriöses Domizil eingerichtet. Bolle, ihre Bordeaux-Dogge, hat sie natürlich mitgenommen. Indes ist Modedesigner Torsten Kirsch, ein Bekannter von Esther Schweins, richtig sauer. Er wollte die Wohnung nämlich mieten. "Es war alles schon mündlich mit dem Vermieter abgemacht", erzählt er. "Aber plötzlich hat der einen Makler dazwischengeschaltet, der einen anderen Interessenten stellt." Quelle: Die Welt
Studienreise für die Moderatorin
3sat produziert Magazin "Foyer" und "Theaterlandschaften" mit Esther Schweins im Staatstheater Werner Wenzel
Unten im Mollerbau laufen tagsüber regelmäßig Beiträge aus dem ZDF-Theaterkanal in einer Fernsehecke, Gäste können auf dem Weg zur Kasse des Staatstheaters kostenlos die Sendungen vom Lerchenberg sehen. Zurzeit ist der Sender aber nicht nur Gast auf dem Schirm, sondern mit einem Team vor Ort. 3sat und der Theaterkanal produzieren bis heute hier zwei Sendungen, zum einen das aktuelle Theatermagazin "Foyer", zum anderen die Sendung "Theaterlandschaften", beide präsentiert und moderiert Schauspielerin Esther Schweins.
Die 33-Jährige hat bereits einen erfolgreichen Weg vom Publikumsschwarm bei "RTL Samstag Nacht" über die Schauspielerei bis hin zur Theaterregie hinter sich, und leiht beiden Sendungen ihr Gesicht.
In "Foyer" (Sendung am Samstag, 3. April, 19.20 Uhr, auf 3sat sowie um 19 Uhr im Theaterkanal) liefert das Mainzer Theater die Kulisse für die Moderation der aktuellen Theaterszene. Geplant ist in der Sendung auch ein Porträt des erfolgreichen Mainzer Ballettchefs Martin Schläpfer.
In "Theaterlandschaften" stellt Moderatorin Schweins die Theatertradition einzelner Häuser vor, in Mainz gehe es dabei um eine Tradition, die vom römischen Bühnentheater über die Zeit der französischen Besatzung, die jüdische Laienspieltradition bis zu dem reiche, was heute ist, dem Theater unter Intendant Georges Delnon. Und außerdem werde man in der Sendung vielleicht sogar erfahren, was ein "Portmoneeschnüdche" und was eine "Briefkaschdeschnut" sei. Nur ein Sendetermin stehe noch nicht fest, wahrscheinlich werde es Herbst bis dieses Halbstundenporträt am angestammten 3sat-Sendeplatz am Sonntag um 14.30 Uhr ausgestrahlt werde, sagte ZDF-Theaterkanal-Chef Wolfgang Bergmann.
Für ihn und die Moderatorin stelle die Reise durch die deutschen Theater, "eine einzige große Studienreise" dar. Bergmann: "Die Häuser haben ja alle eine Riesengeschichte." Und wenn es nicht so verstaubt klänge, könnte man sagen, dass die Sendung einen "konservatorisch-enzyklopädischen Auftrag" erfüllte. Tatsächlich aber gehe es staubfrei zu, oder wie Esther Schweins meint: "völlig abgestaubt". Denn schließlich sei Theater etwas, was einen entzünden und begeistern könne.
Mit Eleganz und Gelassenheit betrat Esther Schweins das Spiegelfoyer des Stadttheaters Aachen am vergangenen Donnerstag, den 4.3.2004. Anlass dazu war die Aufzeichnung der 24. Folge der Kulturserie "Theaterlandschaft", sowie die Umsetzung einer Episode von "FOYER – Das Theater Magazin". Für "FOYER" legte man die Schwerpunkte der Berichterstattung über Aachen auf die europäische Verankerung des Theaters in der Dreiländerstadt, um in "Theaterlandschaften" dem Zuschauer einen tieferen Einblick in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des alterwürdigen Theaters zu bieten. Hierfür begab sich Esther Schweins auf eine Reise durch die Zeitgeschichte und blickte zurück auf vergangene Zeiten des Theaters. Dabei wurden auch Theatergrößen, wie z.B. Jürgen Prochnow, die in Aachen das erste Mal auf den berühmten Brettern standen, beleuchtet.
Jedoch erläuterte Esther Schweins, dass beim Berichten über Theaterhäuser es vor allem wichtig sei, neben der Betrachtung von Inszenierungen und Besetzungen, besonders die Entwicklung eines Theaters in der Zeitgeschichte und seine Rolle in der Gesellschaft zu erkennen. In dieser Hinsicht hat Aachen viel zu bieten, betonte der 3sat- Regisseur Niels Negendank. Er lobte das klassische und überaus engagierte Schauspiel, sowie die gute Eingebundenheit des Theaters nicht nur im geographischen Herzen Aachens, sondern auch im Bewusstsein der Aachener Bevölkerung. Ein Lob, das Paul Esterhazy (Generalintendant des Stadttheaters Aachen) wahrscheinlich sehr schmeichelt. Jedoch kann es nicht darüber hinwegtrösten, dass es für das Theater in Aachen in finanzieller Hinsicht nicht rosig aussieht. Seit längerer Zeit schon dreht die Stadt Aachen am Geldhahn für das renommierte und gut wirtschaftende Schauspielhaus. Ein angemessenes Verhältnis von Qualität der Theaterarbeit und Quantität der Förderung durch die Stadtkasse ist schon lange nicht mehr zu erkennen, berichtet Esterhazy mit spürbarer Enttäuschung. Verständlich, wenn man bedenkt, wie viel Engagement Esterhazy und Schauspieldirektor Michael Helle in den vergangenen Spielzeiten an den Tag gelegt haben, um ein interessantes und anspruchsvolles Theaterprogramm zu bieten. Auch die Zuschauerzahlen stiegen in der letzten Zeit, was im Alltag der voranschreitenden Vorherrschaft von Kino und Fernsehen nicht zu unterschätzen ist. Wirklich bedenklich befand auch Esther Schweins die schwierige finanzielle Situation vieler Theater. "In allen Städten, in denen wir waren, merkt man, dass Theater den Leuten immer noch wichtig ist!", bemerkte sie und erläuterte ihre Auffassung von Theater als Asyl für Haltungen und Standpunkte. Ähnlich formulierte es Esterhazy, indem er klar stellte, dass die Stärken des Theaters darin liegen, z.B. politische Themen lebendiger und publikumsnäher vermitteln zu können als isolierende Medien wie das Fernsehen. Beim Fernsehen kann man lediglich konsumieren, wohingegen im Theater die Möglichkeit besteht durch Beifall, Aufstehen oder Unterhaltungen in den Pausen, Einfluss auf die Gesamtinszenierung zu nehmen. "Im Theater können sich so viele Gehirne verschalten, wie kaum woanders!", beschreibt Esterhazy diesen bedeutenden sozialen und kommunikativen Faktor. Bleibt zu hoffen, dass diese Worte des "Noch-Generalintendanten" und die Sendung "Theaterlandschaften" zu Herzen genommen werden. Im nächsten Sommer wird Esterhazy nämlich Aachen verlassen und wenn sich die Finanzlage nicht ändert, ist es fraglich, ob das Theater in seiner bisherigen Form weiter bestehen kann. Trotz dieser bedenklichen Aussichten, sieht Esterhazy dennoch positiv in die Zukunft: "Nach Jahren der Verunsicherung wird die Zeit des Theaters kommen!" Ausstrahlung von "Foyer – Das Theatermagazin" am 6. März 2004um 19.20h im 3sat Ausstrahlung von "Theaterlandschaften" am 18. April 2004 um 14.30h im 3sat n-tv.de
Bunte/Personality-Meldungen Hamburg - Esther Schweins würde nicht mit Julia Roberts tauschen
Esther Schweins beneidet Hollywood-Star Julia Roberts nicht. Die 32-jährige Schauspielerin sagte in einem Interview der Programmzeitschrift «TV Spielfilm» auf die Frage, ob sie mit Julia Roberts tauschen wollte: «Ach nee. Die hat sich zwar sicher damit abgefunden, dass sie zwölf Millionen Dollar dafür bekommt, immer gleich zu sein.» Sie erklärte: «Die Rollen, die sie spielt, werden einem Testpublikum gezeigt, das zählen muss, wie oft man ihr strahlendes Lachen sieht. Ganz egal, ob sie gerade im Bürgerkrieg in Spanien ist oder durch die Slums von Rio läuft, das Publikum will dieses Lachen sehen. Das hat mit meiner Vorstellung von der Vermarktung der Schauspielerei nichts zu tun.» Dass sie selbst eine Rolle nicht bekam, weil der Produzent sie dafür zu schön und sexy fand, sei «öfter vorgekommen», sagte Schweins. «Aber ich denke mir, Alter und Schwerkraft werden früh genug das Ihre dagegen tun.» (AP) Gefunden auf Yahoo News Esther Schweins möchte
- -->München (rpo). Esther Schweins würde gerne mal Verona Feldbusch sein - allerdings nur im Film. Die Schauspielerin möchte bei einer möglichen Verfilmung der Bohlen-Biografie in die Rolle der Werbequeen schlüpfen. Als Dieter sollte dann Michael "Bully" Herbig agieren. - -->
"Wenn Bully Herbig die Rolle von Bohlen übernimmt - jederzeit", sagte Schweins der Münchner Zeitung "tz". Sie finde Bohlen "lustig und kurios", vor allem das, was um ihn herum passiere. Sie schränkte ein: "Bohlens Buch zu lesen, finde ich nicht lustig. Aber etwas draus zu machen, das wäre schon toll." Die Schauspielerin und Theaterregisseurin glaubt nach eigenen Worten allerdings nicht, dass die Verfilmung des Buchs klappen wird.
Bohlen selbst hatte Esther Schweins für die Rolle ins Gespräch gebracht und darauf hingewiesen, dass sie Verona Feldbusch bereits treffend in der früheren Show "RTL Samstag Nacht" parodiert hatte. Sie vermisse "RTL Samstag Nacht", wo sie das Thema Bohlen mit Sketches hätte aufbereiten können, sagte Schweins weiter. Die Schauspielerin würde gerne wieder auf einer Theaterbühne stehen. "Aber dafür habe ich einfach keine Zeit. Das Fernsehen verbannt derzeit das Theater." Beim Fernsehen seien die Dreharbeiten nach sechs Wochen abgeschlossen. "Beim Theater muss man sich längerfristig binden, man muss seinen Terminkalender ganz anders ausrichten", sagte Schweins. bbv-net.de
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