kritik
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Hier findet Ihr kritische Betrachtungen meines Schaffens, welche von Anderen angestellt wurden.

Ich veröffentliche alles, was aus fairer, objektiver und kompetenter Perspektive verzapft wurde.

Dabei wird zwischen "positiv" und "negativ" nicht unterschieden (auch wenn´s manchmal schmerzt!).

Resultate aus Neid und Missgunst sowie anderen verabscheuungswürdigen Motiven (da gips so einige im hochverehrten Kritiker-Genre), bleiben jedoch vor der Tür!

 

 

Meinungen zur CD "Das Leben geht weiter", veröffentlicht im Juni 2008:

 

 

ÜBERFALL (Online-Fanzine / www.ueberfall-home.de) im November 2009, verfasst von Mars Galliculus 

Just Fuckin’ Andy heißt jetzt Amazing Andy und macht weiter Punkrock mit sich selbst. Das Booklet nutzt Andy schonmal zum Ankurbeln seiner Model-Karriere. Guter deutschsprachiger Punkrock mit Alleinunterhalter-Charme zwischen Social Distortion und Abstürzende Brieftauben.

 

 

RABAUKENTÖNE ( Online-Fanzine / www.rabaukentoene.de.vu) im Juli 2008, verfasst von Bernado 

 Andy lernte ich 2005 kennen, als ich ihn fürs Hilter Open Air engagierte ! Damals noch als Band  Just Fuckin Andy & seine Junx unterwegs. Jetzt liegt also sein neuestes Machwerk vor mir, das muss so seine 4te Ego Scheibe sein !? Andy ist wieder solo am Start und das ist genau sein Ding ! Alle Instrumente selbst eingespielt, und da hat er echt was aufm Kasten ! Therapeutischer Ego Rock betitelt er seine Mucke und dementsprechend haben seine Sonx auch viel mit ihm und seiner Situation zu tun, viel persönlicher Stress liegt hinter ihm ! Für so´ne D.I.Y. Scheibe ist der Sound richtig gut, fehlt mir nur nen bischen Bassgewumse ! Andy verbiegt sich nicht und zieht sein Ding kompromisslos durch, schöne Singalongs wechseln sich ab mit nontypischen Samples; Überraschungstüte hoch 10 ! Teilweise erinnert mich das an div. Zaunpfahl Lyrics; und Bela B. hat der Düsseldorfer Egomane definitiv auch im Schrank stehen ! Mir gefallen am besten die etwas langsameren Stellen; an Sonx punkten besonders Merkt euch diesen Namen, Einfach schön und Meine Welt sieht anders aus !  Live könnt ihr euch Amazing Andy in etwa wie Buttermaker vorstellen, nur mit mehr Punkrockattitüde !!  Coole Pladde !!

 

 RAMTATTA (Online Fanzine / www.ramtatta.de) im August 2008 , verfasst von "Der Fürst"

 Ich bin ja immer wieder für Klamauk zu haben und freue mich, wenn ich etwas zu hören habe, das anders ist. Amazing Andy macht seit 1992 Musik, bis zu diesem Tonträger noch unter dem Namen Just Fuckin´ Andy. Neben einer Hauptband entschloss er sich, auch alleine Musik zu machen und so kommt eins zum anderen.
Bevor ich mich informierte, bin ich nicht davon ausgegangen, dass dies wirklich ein ernstgemeintes Projekt war. Erst recht nicht beim Genuss des ersten Stückes, in dem nur eine lausige Gitarre und schiefer Gesang zu hören war. Mit der Zeit wird die CD aber eingängiger, punkrockiger, lustiger, ernster, ruhiger, lauter und dann ist sie auch schon vorbei.
Für eine Soloaktion absolut ok, auch wenn mich der (allein eingespielte) Punkrock nicht vom Hocker haut.
Für Punkrock-Sammler auf jeden Fall gut.
Zu beziehen gibt es das Teil nur über die eigene HP www.amazing-andy.de
Bemerkenswert allerdings der Flyer, auf dem mich das Anschreiben erreichte....ein Flyer der Katholischen Jungen Gemeinde zur Altkleidersammlung in Düsseldorf von 1992!

 

BACK AGAIN (Online Fanzine / www.backagain.de) im September 2008

 Eine CD wie eine Cassette! Und das ist absolut positiv gemeint. Seit die Herstellung von CDs für fast jeden erschwinglich geworden ist, ist die Tapeszene praktisch komplett verschwunden (mal positive Ausnahmen wie Aldi-Punk ausgenommen). Trotzdem kann man im Geiste immer noch Dinge machen, die eben damals typisch für die Tapeszene waren, nämlich ohne Rücksicht auf Verluste und vor allem Konventionen einfach drauflos spielen und sich keine Gedanken um irgendwelche kommerziellen Aspekte oder die Meinung von anderen Leuten zu machen. Genau daran erinnert mich AMAZING ANDY, ein Herr mittleren Alters aus Wunstorf (mit dem Vorort Hannover), und das ist kein Zufall! Seit Anfang der 90er Jahre war der Musiker schon unter dem vorherigen Namen Just Fuckin’ Andy aktiv, anfangs eben in der Tapeszene. Irgendwie sind wir damals schon im Rahmen unseres kleinen Tapelabels Beton Tapes mit ihm aneinander geraten und so ist es schön, dass ein weiterer der damaligen Leute auch heute noch aktiv ist. Man trifft sich immer zweimal im Leben.
Und, was gibt es unter dem neuen Namen zu hören? Im Prinzip das Gleiche, wie schon vor rund 15 Jahren, nämlich Punk-Rock in Alleinunterhalterform, der sich einen Dreck darum schert, ob dieser Sound gerade angesagt ist. Einfach alleine aus dem Bauch losrocken und Spaß haben und vor allem anderen Leuten Spaß machen. Das alles ist von der technischen Seite natürlich heute deutlich weiter entwickelt, als damals, aber immer noch authentisch. Purer Punk-Rock, mal ein bisschen in Richtung Tote Hosen oder The Pig Must Die (in „Einfach Schön“ oder auch „Meine Welt Sieht Anders Aus“), mal irgendwo zwischen Kassierer und Schweine-Rock („Oh, Ich Will Nicht Mehr“) oder an den frühen Rocko Schamoni erinnernd („Intro“). Dazu gibt es auch ein Cover von „Give Me Your Heart Tonight“ von Shakin’ Stevens. Ich gebe zu, von dem war ich als Früh-Teenager mal ein richtiger Fan und bevor ich die Platten vor ein paar Jahren irgendwann verkauft habe, habe ich mir noch eine CD-R mit den besten Songs aufgenommen. ANDYs Version erinnert an Mitt-80er-Ärzte-Ergüsse. Ein bisschen biker-rockig wird es auch mal in „Alles Bleibt So, Wie Es Ist“. Die deutschsprachigen Texte sind zwar meist recht spaßig, aber nicht hohl, mit schlechtem Fun-Punk hat das alles trotz des hohen Spaßfaktors nichts zu tun. Ohrwurmmelodien gibt es dauernd zu hören und deshalb lautet mein Urteil: wer auf unterhaltsamen Punk-Rock steht, macht hier definitiv nichts falsch und es ist immer richtig, solche selbst gemachten Projekte und Produkte zu unterstützen. Zu bestellen gibt es die CD für wahrscheinlich nicht allzu viele Euros direkt bei Andy. (A.P.)

 

POPKILLER (Online Fanzine / www.popkiller.de) im Oktober 2008, verfasst von Benjamin

Mit dem Punk ist das so eine Sache. Was ist Qualität bei einer Musikrichtung, die stolz darauf ist nur von verhältnismäßig Wenigen gemocht zu werden und die jede Band sofort mit Missachtung bestraft, die dann doch mal aus Versehen im Mainstream landet?

Nun, die gute Nachricht für Amazing Andy lautet sicherlich, dass er sich hierum keine Gedanken machen muss. Unter dem Titel „Das Leben geht weiter" veröffentlicht der Punk-Rocker semi-professionell und ganz ohne Label sein Album mit 12 Titeln. Zu Hören gibt es so genannten „therapeutischen Ego-Rock". Was den Therapiegedanken betrifft kann ich hier keinen Kommentar abgeben, das Ego-Rock bezieht sich auf die Tatsache, dass Andy im Grunde seine eigene Band stellt. Weniger irreführend ist es aber sicher, die Musik ganz einfach als Punk zu bezeichnen

Der erste Eindruck zum Album ist ziemlich abschreckend: Das Cover ist sicher nicht hübsch, die Gestaltung legt mehr Wert auf das semi als auf das professionell und die Tatsache, dass die CD nur über den Selbstvertrieb des Schöpfers zu beziehen ist schafft auch nicht gerade Vertrauen.

Aber man ist ja fair, also reingehört. Und der erste Titel macht geradezu Angst: Verstimmte Gitarre, klanglich wie textlich schräger Gesang, mittelmäßiger Klang. Man darf aber annehmen, dass das ganze als Scherz zu verstehen ist. Denn danach nimmt zumindest die gesangliche Qualität merklich zu und auch die Gitarre wird gestimmt.

Geboten wird Punk der simplen Sorte, also Musik die man weder lieben noch hassen dürfte, wenn man zumindest ein wenig dem Genre zugeneigt ist. Keine großen Überraschungen außer vielleicht der, dass das Album definitv nicht so schlimm ist, wie man zu Anfang erwartet. In der richtigen Stimmung ist es durchaus amüsant, das Album mal durchzuhören und die Texte mitzuverfolgen (ist in deutsch, also ganz leicht zu verstehen). Amazing Andy offenbart hier eine gehörige Portion Selbstironie die durchaus sympathisch rüberkommt.

Die Wahrheit ist aber, dass „Das Leben geht Weiter" kein Album ist, das die Musikwelt wirklich braucht, eher so eine Art Nischenprodukt für wahre Punkfans. Das weiß auch Amazing Andy, wie seinen Texten zu entnehmen ist.

 

 BLUEPRINT (Online Fanzine / www.blueprint-fanzine.de) im November 2008

In einer Band zu spielen, hat so seine Tücken: Man muss zunächst ein paar Leute finden, die über Fähigkeit, Zeit und Lust verfügen, mit einem zu musizieren. Und wenn man dieses Kunststück endlich vollbracht hat, wird es erst richtig kompliziert, denn nun gilt es, textliche und musikalische Kompromisse zu finden, was nicht selten in zeitraubenden und nervenaufreibenden Debatten endet. AMAZING ANDY (ehemals JUST FUCKIN' ANDY) entgeht derartigen Problemen auf seine Weise und hat bereits vor Jahren eine Ein-Mann-Band "gegründet", in der er sämtliche Instrumente selber einspielt und auch die Aufnahme und Produktion seiner Lieder selbst in die Hand nimmt. Dafür erstmal tonnenweise Respekt! Leider haut mich das Ergebnis dieses musikalischen Ego-Trips nicht so wirklich vom Hocker, denn weder werde ich mit Andys humorvollen bis sehr persönlich gehaltenen Texten warm, noch kann mich der recht einfach gehaltene Punkrock, der bisweilen auch mal hart an die Grenze des Schunkel-Deutschrocks geht, musikalisch überzeugen. So viel Mühe in diesem Silberling auch drin steckt, letztendlich wird er wohl überwiegend für Freunde und Bekannte von Andy interessant sein. Das ist zwar schade, aber: Das Leben geht weiter…

 

 OX-Fanzine (Online-Version / www.ox-fanzine.de) im November 2008, verfasst von Tim Kegler

 Die Menschen im Ruhrgebiet, von Hamm bis Duisburg, beschäftigt in diesen Tagen nur eine Frage: Was ist eigentlich aus dem Künstler formerly known as JUST FUCKIN' ANDY geworden? Ganz einfache Antwort: Der Mann hat seine musikalische Karriere nicht an den Nagel gehängt, sondern nur das alte Pseudonym und taucht als AMAZING ANDY wieder auf. Klingt etwas zahmer, aber das täuscht, denn der Andy hat 12 rasend schnelle Perlen der Sparte One-Man-Deutschpunk eingespielt. Die Texte liegen irgendwo zwischen Selbstdefinition/reflexion als Punk auf Lebenszeit und banalen, aber stimmigen Lebensweisheiten. Leider werden sie zu oft ans Reimschema angekettet und kippen damit etwas ins Schlagerhafte, zum Mitgrölen reicht es aber immer. Die Musik, die dazu geliefert wird, erinnert an die schnelleren KASSIERER-Songs, ein bisschen an die LOKALMATADORE und auch WIZO und DER DURSTIGE MANN sind in Hörweite. Andy ist übrigens zurzeit auf der Suche nach einem geeigneten Label, aber mit diesem flott durchgefetzten Dutzend Songs dürfte sich wohl was Passendes finden lassen. Passt ebenso zum Pils am Freitagabend wie zum Herrengedeck am Sonntagmorgen. Prost! (7)

 

TAUGENIX (Online Fanzine / www.taugenix.de) im Dezember 2008, verfasst von Spike

 Ui, was haben wir denn da? Therapeutischen Ego-Rock! So jedenfalls hat AMAZING ANDY, der vorher als JUST FUCKIN ANDY unterwegs war, seinen egozentrischen Musikstil liebevoll getauft. Vor vielen Jahren hat AMAZING ANDY neben seinen Bandprojekten mal beschlossen, was Eigenes auf die Beine zu stellen, um, wie er sagt, auf nervige Diskussionen und langatmige Schaffensphasen zu verzichten, die so ein Bandleben ja zuweilen prägen. Und da Andy sowohl das Schlagzeug, den Bass und auch die Gitarre bedienen kann, waren alle Grundvoraussetzungen für ein Punkrock-Alleinunterhalter-Projekt gegeben. Auf "Das Leben geht weiter" gibt es fixen, melodiösen und immer leicht trashig gehaltenen Punkrock zu hören, angereichert mit Texten, die scheinbar mitten aus dem Leben gegriffen wurden. Nix mit Bullen, Staat und Gesellschaft, sondern eher mit Gefühlen, Sehnsüchten und einer Prise Ironie. Politpunker werden mit den Texten zwar weniger was anfangen können, aber dafür wird AMAZING ANDY seine Zuhörerschaft sicherlich unter den Liebhabern früherer WSK oder SCHROTTGRENZE Werke finden. Anspieltipps und absolute Perlen dieses Albums sind meiner Meinung nach "Merkt Euch diesen Namen!", "Ich liebe das Meer" und "Meine Welt sieht anders aus".  

 

THE ORIGINAL LENA

"AA´s Lebenserfahrung spiegelt sich teilweise erfrischend provokant in seinen Songs wider, die einen klaren, eigenen Stil aufweisen, ohne jedoch die Gefilde des Punkrocks je wirklich zu verlassen. Die charakteristische Stimme schert sich nicht um Konventionen, was nach aufmerksamem Zuhören sympathisch rüberkommt. Sämtlichen Songs ist eine gewisse Egozentrik immanent, was der Bezeichnung "Egorock" somit voll gerecht wird. Der therapeutische Aspekt tritt offen zu Tage und schlägt eine weitere Brücke zum Zuhörenden. Die teilweise trivial anmutenden Textelemente machen die CD alltagstauglich und rufen abermals Empathie hervor. Fazit: Ich würde über diesen Typen denken, dass seine Akkustikgitarre verstimmt ist, er aus seiner eigenen Welt heraus agiert bzw. schreit, alllzeit zum Kampf bereit ist und eventuell über Charaktertiefen verfügt, die vom Grund her positiv sind, jedoch unter dem Mantel der Egozentrik im Verborgenen liegen. Oder noch prägnanter: Interessanter Typ mit intensivem Anliegen, zielstrebig an den Mann/die Frau gebracht."

 

 KASINO ROYAL (Online Fanzine / www.kasino-royal.de), verfasst von Markus

Alles was zählt ist Authentizität. Wer seinen Promotext auf einem Zettel der Altkleidersammlung schreibt, welche vor 16 Jahren war, der sammelt schon mal Punkte auf der Skurrilitätsliste. Das Booklet offenbart erste Einblicke ins Leben von Punkrocker und Begründer des "therapeutischen Egorocks"  AMAZING ANDY. Früher noch als JUST FUCKIN´ ANDY unterwegs, ackert der selfmade Musiker mittlerweile mit neuem Namen und dem Album "Das Leben geht weiter" auf den Punkrockäckern rum.

Der Gute nimmt sich dabei selbst nicht zu ernst - eine Einstellung, die auch dem Hörer zu empfehlen ist. Genau dann, besser nur dann, hat man auch seine Freude an dem Album. Neben den Prügeldrumorgien des Punkrocks und dem schrägen Akustikgitarrenschrammeln muss man nämlich auch mit Andys Jaul- und Krächzgesang zurechtkommen. Nichts jedoch, was nicht zur Stimmung von Titeln wie "Merkt Euch diesen Namen" oder "Oh, ich will nicht mehr" beitragen würde. Hinter deren partytauglicher Ausrichtung müffelt dann aber doch Sozialkritik, welche AMAZING ANDY geschickt zu vertexten weiss. So steckt in "Das Leben geht weiter" durchaus mehr, als ein verrisswürdiges Punkrockintermezzo. Die Hymne "So schön" ist die schräge Ode an die Kleinigkeiten im Leben, dem Freizeitausgleich am Meer huldigt "Ich liebe das Meer" mitsamt Sonne-aus-dem Arsch-Bridge und Wohlfühlrefrain. Momente, in denen nicht nur der Trashcharakter Sympathie erntet.

"Das Leben geht weiter" könnt Ihr nur direkt über Andys Homepage beziehen. Menschen mit einem Herz für exzentrische Punkrocker oder Trashpunkalben mit Sammlerstatus dürfen vorbeisurfen und sich an Andys Weisheiten erfreuen.

 

Zum Mixtape "Welterfolge neu sortiert" aus dem Jahre 2006:

 

DIY-FORUM (http://diyforum.foren-city.de), verfasst von Greffo

Alter, ein Linkshänder-Cover! Sowas hat mir in meiner Kassettensammlung noch gefehlt. Und von Just Fuckin’ Andy hatte ich auch noch nichts im Regal stehen, obwohl er mittlerweile schon 3 CD-R’s auf die Menschheit losgelassen hat. Wem es da ähnlich geht und wer zu geizig ist, sich die 3 Demos zu kaufen, der kann nun auf die weitaus günstigere Variante zurückgreifen. Denn der gute Aldi hat alle 3 CD-R’s nun auf eine dicke C-110 Kassette gebannt und somit „Welterfolge neu sortiert". 34 Songs präsentiert uns Andy, der sämtliche Instrumente selbst eingespielt hat (deswegen auch der Name…) hier und beweist einmal mehr, wie viel Spaß Punkrock eigentlich machen kann. Das Ganze ist sehr melodiös gehalten, geht ganz grob Richtung Wizo und Co. Textlich kann man die Songs größtenteils als Funpunk mit ’ner guten Portion Selbstironie und Tennager-Romantik bezeichnen. Da geht es um die Mädchen bei H&M, Prollo-Urlaub auf Mallorca oder auch einfach nur um’s Rocken. Just Fuckin’ Andy liefert hier einen Hit nach dem Anderen und somit den idealen Soundtrack für die Sommerferien. Ruhig mal antesten! 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




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