
Die Geschichte der Yamaha Fazer 600
Als die Fazer 600 im Jahre 1997 auf der Motorradmesse in Paris der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, hatte dies einen Ruck im Mittelklasse Segment gegeben. Die Fazer setzte einen neuen Standart für Mittelklasse Sportmotorräder und bot offensichtlich den richtigen Mix aus Leistung, leichtem Handling und Wirtschaftlichkeit in der 600er Klasse. Der Motor der ersten Fazer stammte aus der YZF 600 R Thundercat und wurde in deren Doppelschleifen Stahlrahmen verbaut. Diese Kombination ermöglichte sportliche Leistung und ausreichenden Komfort um auch längere Strecken komfortabel zurücklegen zu können. Die Fazer gewann damit die Herzen von vielen Motorradfahrern in ganz Europa.
Bereits 1999 war die Fazer das bestverkaufte Motorrad in Europa in seiner Klasse und bis Ende 2002 wurden insgesamt fast 83.000 Stück zugelassen. Obwohl die Konkurrenz mit anderen neuen Modellen nachgezogen war, blieb die Popularität der Fazer erhalten.
Bei den 2004er-Modellen hat sich Yamaha zum Ziel gesetzt den Fahrspaß welche die Fazer vermittelt noch weiter zu entwickeln mit einer "Neuen Generation Fazer". Das wurde jetzt durch den Einsatz neuer Motoren und Fahrwerks Technologie erreicht und dies markiert einen deutlichen Schritt vorwärts in Richtung mehr Fahrspaß.
Änderungen am Modell ab 2002

Die Änderungen an den Verkleidungsbauteilen, dem Fahrwerk und der Auspuffanlage verbessern die bekannt gute Fazer noch weiter. Inspiriert vom Spitzenmodell der Baureihe - der FZS1000 Fazer - das 2001 debütierte, haben die Designer die Frontverkleidung und den Tank der Fazer 600 für 2002 neu gestaltet - aerodynamisch optimierte Frontverkleidung mit modernem Doppelscheinwerfer.
Die sehr leuchtstarken Scheinwerfer sind jeweils mit einer 60/55-Watt-Halogenlampe bestückt, separat einstellbar und darüber hinaus mit einem fünf Watt starken Standlicht ausgerüstet.
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