That Girl
Name: Ribana
Ort der Residenz: Alsdorf bei Aachen
Geboren: Junigeborene
Haarfarbe: Blond
Augenfarbe: Blau
In Zentimetern: 158
Gesprochene Sprachen: Deutsch, Englisch, ein wenig Französisch
Teilzeitstudium: BWL/Wirtschaftsinformatik
Musik: Evanescence, Wir sind Helden, Juli, Silbermond, Within Temptation, Christina Stürmer
Liebt: Webdesign, THW, Musik, ihre Freunde, singen, Auto fahren
Liebe und Freundschaft
Gedanken über Liebe
Gedanken über Freundschaft
Eigenschaften
Ein Wesen. Ein Mensch. Unsicher. Klein. Unauffällig. Leise. Sehr emotional. Willensstark. Verletzlich. Zürückhaltend. Hilfsbereit. Jederzeit für andere da. Teilweise humorlos. Selbstkritisch. Sensibel. Unzufrieden. Kitschig. Knuddelbedürftig. Sehr schüchtern. Vorsichtig. Perfektionistin. Ängstlich. Bücherwurm. Chaotisch. Kompliziert. Albern. Nachgiebig. Anhänglich. Vergesslich. Verwirrt. Flexibel. Verschlossen. Emotional zerbrechlich. Faul. Musiksüchtig. Schlaflos. Tolerant. Gerecht. Hoffnungslose Romantikerin. Lebenskünstlerin in Perfektion. Verliebt. Verträumt. Einfach anders.
Spiegelverkehrt
» Sie ist ein sehr eigenartiger Mensch. Sie mag es nicht, wenn sich andere Menschen in ihre Angelegenheiten einmischen. Nein, das mag sie nicht. Auf andere wirkt sie sehr kühl und besserwisserisch, man könnte beinahe sagen, arrogant. Was sie aber eigentlich nicht ist. Sie ist ein sehr schüchterner Mensch und traut sich nichts zu. Zum einen liegt es vielleicht an ihrer Vergangenheit, viele unschöne Dinge hat sie erlebt. Sie hat Angst vor fremden Menschen, was darauf zurückzuführen ist.
Wegen ihrer Schüchternheit traut sie sich auch nicht, alleine vor einer Menschengruppe zu sprechen. Sie möchte nicht auffallen. Sie schaut beim Gehen immer auf den Boden. Oft wünscht sie sich, einfach unsichtbar zu sein, damit andere Menschen sie nicht sehen. Sie fällt aber eh nicht so auf, weil sie sehr klein ist. Klein und unscheinbar. Sie ist nicht schön oder hübsch, das weiß sie auch und deswegen möchte sie mich auch nicht anschauen. Weil ich ihr nämlich verblüffend ähnlich sehe. Sie hält auch sonst nicht sehr viel von sich. Sie hält sich für dumm. Aber das ist sie nicht. Ich bin nämlich ständig bei ihr und kann hören, was sie sagt und weiß wie sie denkt. Und was aus ihrem Munde kommt, ist nicht dumm.
Eigentlich müsste sie sich nur mehr zu trauen. Sie denkt, sie ist nur ein weiterer Mensch auf dieser Erde und eigentlich völlig wertlos und uninteressant. Ja, uninteressant, das ist das Wort, das ist sie. Sie versucht, möglichst wenig an sich selbst zu denken. Deshalb tut sie anderen Menschen gerne einen Gefallen.
Sie beobachtet Personen sehr gerne. Sie möchte alles über ihr Denken und Handeln erfahren, was sie nur durch genaues Studieren dieser Menschen kann. Sie hört ihnen auch gerne zu. Und sie spricht auch gerne mit ihnen; wenn jemand ein Problem hat, an sie kann man sich wenden. Weil sie anderen immer zur Seite steht und stets ein offenes Ohr für deren Belange hat. Wenn ich schon von anderen Menschen in ihrem Leben spreche, so darf man ein paar ganz wichtige Personen auf keinen Fall vergessen. Diese wissen, dass sie gemeint sind. Sie liebt sie über alles. Wie oft diese sie aufgebaut, von Dummheiten abgehalten und zum Lachen gebracht haben. Sie ist ihnen unheimlich dankbar für alles. Was wäre sie nur ohne sie? Ein sehr trauriger Mensch. Das ist ein Stichwort.
Sie ist sehr nachdenklich und melancholisch. Sie stellt manchmal Fragen, auf die niemand eine Antwort weiß. Manchmal findet sie die Antworten aber auch selbst, wenn sie wie so oft die Sterne betrachtet und in sich selbst hineinschaut. In ihr steckt eine kleine Philosophin. Diese Seite an ihr entdecken aber nur wenige Menschen. Nur diejenigen, denen sie sich wirklich öffnet, kennen diese Seite an ihr. Damit kann sie aber ganz gut leben.
Habe ich sie mit dieser Beschreibung vollkommen durchleuchtet? Wohl kaum. Denn das war nur ein Bruchteil von dem, was sie ist. Aber darauf möchte ich nicht weiter eingehen, denn das würde einen nur noch mehr langweilen und ich möchte niemandem mit ihren langweiligen Geschichten auf die Nerven gehen. Es sei denn, ihr wollt sie hören? Also gut... «
Krach
» Was tust du? Warum redest du über mich? Sprich, Scherbengesicht, oder ich... «
» Aber... ich wollte dich doch nur erklären... «
» Du wirst mich nie erklären können. Du bist nur ein klägliches Abbild von mir. «
» Aber wie sollen die anderen dich und deine Gefühle verstehen? «
» Meine Gefühle gehören mir, mir ganz allein! «
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