Fesselndes
Fesselndes .......

......in Knoten
*** "Eine Hanfschlinge, rau scheuernd auf der sonnenverbrannten Haut des Nackens...." Douglas Botting, Die Piraten, 1979 *** „Er lag morgens gern im Bett ...machte Knoten mit der Kordel, die er daneben liegen hatte...“ Mervyn Peake, Gormenghast, 1950 ***
*** Schmiegsamer Stek ***
...ein historisch betrachtet noch „junger“ Knoten...
erdacht von Owen K. Nuttall aus West Yorkshire, England. Besondere Windungen und Törns bewirken bei ihm zusätzliche Sicherheit – speziell auch in synthetischen Leinen ....
*** "Es ist merkwürdig, wie wenig der normale Mensch selbst über die einfachsten Knoten und ihre Machwart weiss." R.M. Abraham, Winter Nights’ Entertainment, 1932 *** ***Ankerstek ***
...ähnlich dem Rundtörn mit zwei halben Knoten ist dieser Knoten vor allem bei dünnen, glatten oder nassen Leinen an einem Ring oder Haken noch sicherer. Nicht selten wird er wie hier zusätzlich durch einen halben Schlag gesichert. Dadurch verwendet man ihn gern zum Anschlagen einer Leine an den dünneren Ring eines Dingi Ankers; deswegen wird er auch Roringstek oder Fischerstek genannt.
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„Zwei Leinen zusammenzubinden,...wenn wir die Absicht haben, sie wieder zu trennen...“
Sir Henry Manwayring – The SeaMan’s Dictionnary, 1644
***Chirurgenknoten***
Gern empfohlen als Bindeknoten.... vielleicht fälschlich nur deswegen, weil er beim Zusammenziehen etwas Lose behält...aber auch in synthetischen Leinen ein sehr sicherer und ordentlicher Knoten..
Vermutlich wurde er ursprünglich auch für Operationsnähte benutzt und hat deswegen seinen Namen erhalten.
Er sollte aber nicht mit der Chirurgenschlinge verwechselt werden. Für diese gilt nämlich: Mache sie nur mit entbehrlichem Material, denn sie ist leichter durchzuschneiden als wieder zu lösen.
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und mehr vom Meer folgt in Kürze
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