Baggertransport 2004 Logbucheintrag 29.05.04
Damit während der großen Baggertransport-Querungstermine die Nachbarorte nicht
zugeparkt werden, steht Besuchern ab Freitag, 18.06., an der Wiedenfelder Höhe
einen Großparkplatz zur Verfügung. Er ist über die B 477 und über die neue
Landesstraße 361 ("Grubenrandstraße") zu erreichen. Von dort aus fahren an den
kommenden beiden Wochenenden kostenlose Pendelbusse zum Großgeräte-Trek.
Der Absetzer 755 und der dazugehörige Bandschleifenwagen 945 sind seit zwei Tagen am Rand des
Tagebaus Bergheim unterwegs gewesen. Jetzt stehen sie in einer Kurve unmittelbar vor dem Gleisbett
der zweisträngigen Hambachbahn, einer elektrifizierten Werksbahn von RWE Power, über die
Braunkohle vom Tagebau Hambach zu den Abnehmern an der Nord-Süd-Bahn transportiert wird.
Seit zwei Uhr sind die Kollegen von SAG auf den Beinen. Sie müssen die ?Seile?, also die Strippen der
beiden Höchstspannungsleitungen parallel zur B 477, ablegen: ein Job in sehr luftiger Höhe. Die Absetzer
sind zu hoch, als dass sie unter den Leitungen her fahren könnten.
Pünktlich um 6 Uhr beginnen die Raupen und Radlader, Kies aus den Depots an den Querungspunkten
auf die B 477 An den Schalthebeln des Absetzers ist Senol Korkmaz (38), seit 11 Jahren bei RWE und
seit einem Jahr Großgeräteführer. Sein Führerstand ist am Heck des Absetzers mit Blickrichtung auf die
bereits benutzte Trasse. Ein Flachbildschirm zeigt ihm die Strecke aus dem Blickwinkel eines Autofahrers.
Ohne die Sprechfunk-Anweisungen seines Gruppenleiters auf der Trasse käme Korkmaz nicht zurecht:
Der sagt ihm, um wieviel Grad er wann die lenkbaren Raupenfahrwerke des Hauptteils ?spindeln? soll,
wie es in der Fachsprache der Bergleute heißt. Die acht Fahrwerksmotoren haben, populär ausgedrückt,
eine Gesamtleistung von 1.300 PS.
Direkt, nachdem das Gerät die Querungspunkte verlassen hat, rücken die Raupen und Radlader, um die
10.000 m³ Kies wieder beiseite
Die Hochspannungsleitung steht nachmittags wieder zur Verfügung; sie verbindet Niederaußem auf der
Höchstspannungsebene mit dem Westen und könnte als eine Art Autobahn A 3 der Stromversorgung
bezeichnet werden.
Bei Transportkilometer 2,5, am Wanderparkplatz Wiedenfelder Höhe, ist gegen 15 Uhr Feierabend für
Absetzerführer Senol Korkmaz und seine Kollegen: Die Mannschaft parkt die beiden Großgeräte auf der
Trasse. Die Menschen ziehen mit: Absetzer 755 und sein Bandschleifenwagen werden über Pfingsten
zum Ausflugsziel: Wann sonst kann man die Stahlriesen aus nächster Nähe erleben?
Am Dienstag wird die Reise nordwärts weitergehen: auf der vorbereiteten Trasse durch die
Rekultivierung des früheren Tagebaus Fortuna Garsdorf..
Logbucheintrag vom 07.06.2004
Wetter: 27 Grad, strahlender Sonnenschein, gute Sicht


Logbucheintrag vom 09.06.2004 Wetter: 29 Grad, sonnig
Die Farbe ist noch nicht durchgetrocknet: Die Handläufe der Treppen reiben sich an
den Händen hellgelb ab. In den Mannschaftsraum dünstet die Farbe bei
hochsommerlicher Temperatur schwer aus. Alles ist frisch gestrichen, frisch gefegt:
Kaum ein Krümel Staub in den zahllosen Ecken und Winkeln des Schaufelradbaggers.
Doch Schaufelradbagger 260 ist nicht für den Großgerätetransport herausgeputzt
worden, sondern für seinen neuen Job im Tagebau Hambach grundlegend
modernisiert worden: mit 45 Kilometern neuen Kabeln und der Umstellung auf die
am neuen Arbeitsplatz übliche Betriebsspannung von 30.000 Volt, mit einer neuen
Feuerlösch- und Staubbekämpfungsanlage, mit einem neuen Schaufelrad, mit
überarbeiteter Schmieranlage, mit saniertem des Fahrwerk.Gut geschmiert und auf
runderneuerten Raupenketten arbeitet sich Schaufelradbagger an diesem Tag
weiter voran auf der Trasse durch den Tagebau Garzweiler: Am Samstag wird er ins
Erfttal vorstoßen und den Golfplatz des Golfclubs Erftaue erreichen und am
Nachmittag die Landstraße zwischen Grevenbroich und Bedburg überqueren, sein
erstes Hindernis auf öffentlich zugänglichem Gelände. Die Straße wird dazu
um 10 Uhr morgens gesperrt werden, schließlich müssen die Raupen und Radlader
dem Bagger noch den orangeroten Teppich aus Kies über die Straßen legen.
Die Umleitung über Neurath ist ausgeschildert.Zur selben Zeit wird in Höhe des
Golfplatzes auch die Erft „zugemacht“, wie es im Jargon der
Bagger- Transporteure heißt: Der Bandschleifenwagen 931, Bagger
260 und Absetzer 744 die daneben liegende Bahnstrecke kreuzen – aber
erst, nachdem der letzte Nahverkehrszug durchgefahren ist.
Das Team um Transportleiter Markus Poths und Absetzer 755 wartet derzeit in
Sichtweite des Garzweiler Konvois. In Sichtweite? Bei der überragenden Höhe der
Geräte, immerhin rund 60 Meter, dürfen das zwei Kilometer sein. Der Absetzer
parkt seit Tagen planmäßig am Fuß der Neurather Höhe. Seine Reise geht erst am
Montag, 14. Juni weiter – dann über die Landstraße nach Bedburg-Rath, die dafür
am Sonntag mittag voraussichtlich um 14 Uhr, frühestens aber nach Freigabe der
Landstraße Bedburg-Grevenbroich gesperrt wird.
Im RWE Power-Informationszentrum Schloss Paffendorf wird derweil ein weiterer Baggerführerstand klargemacht: Besucher der Dauerausstellung (ab Samstag
täglich 10 bis 17 Uhr zugänglich) können in einem nachgebauten Cockpit in
Originalgröße Platz nehmen und einen Eindruck davon gewinnen, wie ein
Großgeräteführer 7.500 Tonnen Stahl steuert. Daneben beantworten Tafeln in
Text und Bild häufig gestellte
Fragen: Warum sind Bagger so groß? Wie wird man Baggerführer? Was tankt ein Bagger eigentlich?
Baggerführer
Eisenbahnstrecke Tagebau Garzweiler

Logbucheintrag vom 12.06.2004
Wetter: 19 Grad, Gewitterschauer
Eine 80 Meter breite Kiesbahn, die sich über den Golfplatz Erftaue bis hin an den
Fuß der Neurather Höhe mit ihren Windrädern zieht. Raupen und Radlader, die
diese Bahn an zwei Stellen vervollständigen. Aus dem Baggerführerstand, der
vorn in 20 Metern Höhe am Schaufelrad hängt, sieht die Trasse aus wie eine
Autobahn. 1,8 Kilometer müssen Großgeräteführer Thomas Müller und seine
Kollegen heute auf dieser Baggerautobahn zurücklegen – erstmals unter den
Augen von Schaulustigen, denn der Konvoi aus Garzweiler hat allgemein
zugängliches Gelände erreicht: den Golfplatz Erftaue, von dem drei Löcher seit
Tagen unter der Trasse begraben sind.
Auf der Terrasse des Klubheims startet Transportleiter Dr. Harald Marx den Baggertransport offiziell. Zuvor haben sich Werner Koenigs und Hans-Joachim Bertrams als Verantwortliche der Tagebaue Garzweiler und Hambach bei den geladenen Vertretern der betroffenen Landkreise, Kommunen und Fachbehörden für die gute Zusammenarbeit bei der Vorbereitung der Aktion bedankt; schließlich ist auch ein Großgerätetransport ein Unterfangen, was intensiver Abstimmung und – einer amtlichen Genehmigung bedarf.
Was die Gästeschar aus 300 Metern Entfernung und selbst die Besucher am Rand
der Trasse nicht sehen: Absetzer 744 fährt mit einem Radlagerschaden. "Nichts Gravierendes", sagt Peter Veith, Gruppenleiter Infrastruktur, aber die Schlosser
müssen das betroffene Rad, nur eines von drei Dutzend, mit einer Notschmierung
gangbar halten, damit es nicht festklemmt, bricht und die Trümmer die Raupenkette blockieren. Gegen 21.15 Uhr passiert der letzte Nachverkehrszug aus Richtung
von RWE Power binnen weniger Minuten meterdick Schotter darüber. Am Ende zieht Raupenfahrer Dieter Flaum die Schicht mit dem Schild seines Caterpillars glatt wie
Butterkrem auf einer Torte.
Auch sein Kollege Josef Ropertz scheint es kaum erwarten zu können: Die Trasse
ist noch nicht ganz glatt, da rollt er mit seinem Radlader los, im Schlepptau das dieselgetriebene Stromaggregat
für den Bandschleifenwagen, die Vorhut des Konvois. Und auch die Raupenketten
der beiden Tagebaugeräte setzen sich in Bewegung. Weil alle gleichzeitig losfahren,
sieht es für einen Moment so aus, als zöpe Ropertz mit seinem kleinen Radlader
den ganzen Konvoi.
Das Schlusslicht trägt der Absetzer 744. Als er die Landstraße und die
Bahnstrecke überquert, ist es bereits dunkel. Absetzerführer Horst Schwermer
schaut auf die Trasse zurück: Sein Cockpit ist am Heck des Gerätes. "Was vorn
passiert, habe ich nicht im Blick", erzählt er. Er ist auf die Kommandos vom Boden angewiesen: "Zwei Strich nach innen", hört Schwermer über Sprechfunk seinen
Gruppenleiter Detlef Krämer sagen, wenn er die Fahrtrichtung ändern soll. "Heb den
Rüssel was an", heißt es später, "und schwenk dannweiter nach links."
Gemeint ist natürlich der 100 Meter lange Abwurfausleger, der dem nahen
Bagger nicht ins Gehege kommen darf – ein Auffahrunfall wäre die Folge.
Schwermer quittiert den Funkspruch mit dem Kieksen seiner Bordhupe.
Horst Schwermer wird die gleiche Strecke ab Dienstag wieder zurückfahren.
Mit seinem Kollegen Siegmund Ast, ebenfalls im Cockpit, tauscht er den
Arbeitsplatz und übernimmt den Absetzer 755, der schon vor Tagen auf der
anderen Seite der Neurather Höhe angekommen ist. Jetzt, gegen 1 Uhr, ist
für den 45-Jährigen aber erst einmal Feierabend. Die Gelben Engel mit den
blauen Helmen aus dem Instandsetzungsbereich von RWE Power sind
schon da: Vier bis fünf Stunden wird das Wechseln des schadhaften Rades
dauern, ein Job, der wie immer vor Ort erledigt wird. Gruppenleiter
Wolfgang Scharfenberg zieht seine persönliche Tagesbilanz: "Wenn die
deutsche Nationalmannschaft so spielt wie wir heute gefahren sind, dann
werden wir Europameister."

Logbucheintrag vom 14.06.2004
Wetter: 22 Grad, überwiegend sonnig
Es ist ein Rendez-vous, bei dem sich die Beteiligten aus dem Weg gehen: Schon
um 4 Uhr ist Absetzer 755 über die zugekieste Landstraße bis an den Waldrand
gefahren und hat seinen Oberbau um 90 Grad beigedreht – so als wolle er sich
möglichst dünne machen. Ebenso unauffällig ist sein Bandschleifenwagen (BSW)
daneben geparkt. Auch der andere BSW scheint kalte Füße bekommen zu haben:
Mit einem heißgelaufenen Lager hat er die Weite des Rekultivierungsgebiets
gesucht und ist vorgefahren auf der Trasse in Richtung Süden.
Tagebaugeräte treffen sich an diesem Tag auf der Neurather Höhe und überqueren
die Landesstraße 213, die einen auf der Fahrt in Richtung Süden, die anderen auf
dem Weg nach Norden. Manche Besucher sind schon seit 4 Uhr da und haben
gesehen, wie der Absetzer aus dem Morgennebel über dem Rekultivierungsgebiet
aufgetaucht ist, als er die Höhe erklomm. Einer von ihnen ist Josef Mahl, der extra
wegen des Großgerätetransports aus Friedberg bei Augsburg angereist ist – zum
zweiten Mal, denn vor einigen Tagen war er schon einmal vor Ort. Der 55-jährige
gelernte Landwirt ist ein Bagger-Enthusiast, der immer mal wieder ins Rheinland
kommt, um die Großgeräte zu bestaunen. Mit dem Gerätepark kennt er sich
bestens aus: „Nicht nur die Bagger sind interessant.“ Schaufelradbagger,
Absetzer, Radlader, Caterpillars – große Spielzeuge für das Kind im Manne.
Was heißt: im Manne? Auch Frauen finden die Bagger faszinierend. Anita Joist aus
Köln-Meschenich zum Beispiel hat sich außer Butterbroten und zwei Thermoskannen
Kaffee einen Klappstuhl mitgebracht. „Ich bin seit 10 Uhr hier, das Stehen geht
mir sonst zu sehr in die Knochen“, sagt sie.
Zwei so genannte Kabelaktionen unterbrechen die Fahrbewegungen für Stunden.
Die rund einen Kilometer langen Stromkabel der Großgeräte müssen zwischendurch
an neue Steckdosen angeschlossen werden, so wie man einen Staubsauger
umstöpseln muss, wenn die Schnur nicht vom Wohnzimmer bis ins Kinderzimmer
reicht. Bei RWE Power ist natürlich alles etwas größer: Die Kabel sind so stark wie
Männerarme und sehr schwer: Ralf Neumann und Franz Müller heben sie mit dem Hydraulikbagger an; ein so genannter Halbmond aus einem Stahlrahmen mit Rollen
verhindert dabei Kabelbrüche. Die Kabel stehen unter einer Spannung von
30.000 Volt. Die Steckdosen liegen in Zwei-Kilometer-Abständen an der Trasse
und haben die Ausmaße eines Autos.
Die Transportmannschaft nutzt die Zwangspause, um zwei verschlissene,
zentnerschwere Kettentragrollen am „260“ auszutauschen – auch das harte
Männerarbeit, gleichwohl ein Routinejob für Schichtleiter Ralf Smetek, Harald Küppers,
Udo Schellhorn und Ralf Remmenga. Joachim Wilhelm hebt mit einem Gabel-Aufsatz
an seinem Radlader die entspannte Kette an, sodass die Schlosser dicke Holzkeile
zwischen Schwinge und Kette stecken und später das Ersatzteil an die richtige Stelle bugsieren können.
Denn morgen soll die Reise des Baggers um 6 Uhr weitergehen: weiter mit Tempo
600 (Meter pro Stunde) auf der Piste durch das einsame Rekultivierungsgebiet des
früheren Tagebaus Fortuna-Garsdorf.

Logbucheintrag vom 15.06.2004
Wetter: 22 Grad, überwiegend heiter
Schaufelradbagger 260 setzt seine Fahrt durch das Rekultivierungsgebiet fort und fährt bis etwa einen
Kilometer vor die Abraumfernbandanlage Hambach-Bergheim, deren Fördergurte schon seit der Überfahrt
des Absetzers 755 buchstäblich am Boden liegen. Die andere Transportmannschaft, die den Absetzer 755
zum Tagebau Garzweiler bringt, hat Pause: Heute sind keine Fahrbewegungen vorgesehen. So harrt das
Großgerät der Erftüberquerung, die in der Nacht auf Donnerstag stattfinden soll.
Werner Koenigs, stellvertretender Leiter des Tagebaus Garzweiler, und
Hans-Joachim Bertrams, Chef in Hambach, treffen sich mit beiden
Transportteams auf der Neurather Höhe. Zum einen wollen sie die Geräte
symbolisch in die Regie des jeweils anderen Betriebes übergeben. Zum
anderen bedanken sie sich persönlich bei ihren Mitarbeitern für den
erfolgreichen Verlauf der Aktion. Bertrams: „Die Tagebaubetriebe sind zwar
selbstständige Einheiten, aber Ihr Einsatz hier zeigt, dass es für Sie
selbstverständlich ist, über Betriebsgrenzen hinweg teamorientiert
zusammen zu arbeiten.“ Die beiden Führungskräfte loben die hohe
Motivation der Mannschaften und geben anschließend eine Gulaschsuppe
aus – die die Männer hastig löffeln. Denn sie brennen darauf, weiter zu
fahren.
Erst am Wochenende wird es für Bagger-Besucher wieder interessant: Am
Freitag überquert Nummer 260 mit seinen beiden Begleitern bei Glesch die
Erft. Damit die Orte Glesch und Paffendorf nicht zugeparkt werden, richtet
RWE Power ab Freitag an der Wiedenfelder Höhe einen Großparkplatz für
die Besucher ein. Er ist über die B 477 zu erreichen. In der Auffahrt von der
Bundesstraße auf die neue Grubenrandstraße (L 116n) hat die Bauabteilung
von RWE Power einen Durchstich auf die Großgeräte-Transporttrasse
angelegt. Er führt auf den kilometerlangen Großparkplatz. Von dort sind es
nur ein paar Hundert Meter Fußweg bis zur Erft.
Wer die nicht schafft, kann am Samstag (9 bis gegen 1 Uhr) und am
Sonntag (9 bis 20 Uhr) einen kostenlosen Buspendeldienst nutzen
. Besucher aus den Orten der Umgebung werden ohnehin gebeten, ihr Auto
stehenzulassen und mit dem Rad zu kommen. Die Freiwilligen Feuerwehren
aus Glesch und Paffendorf sorgen am Freitag und Samstag dafür, dass
wildes Parken in den engen Ortsdurchfahrten verhindert wird.
Löschzugführer Rudi Schiffer: „Wir Paffendorfer feiern unser jährliches
Schützenfest, und es wäre ärgerlich, wenn der Festzug am Samstag nicht
durchkäme.“
Und wenn doch jemand mal vergisst, den Strom abzuschalten, ehe Allal Ellourdani
Grevenbroich die Querungsstelle. Sofort decken Mitarbeiter einer Gleisbaufirma die
Schienen mit dicken Gummimatten ab, dann schieben die Raupen
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