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Nun, hier m�chte ich meine Sammlung von Witzen bekanntgeben (wahrscheinlich kommen von Zeit zu Zeit manche hinzu):

Was ist Strom?

Wie es sich f�r Elektrotechniker geh�rt, hier noch eine aktuelle Abhandlung �ber den elektrischen Strom :

Als erste, wichtige Erkenntnis sollten Sie sich bitte eins merken:
Strom ist sehr d�nn !
Deshalb braucht man f�r Strom ja auch keinen Schlauch.
Strom geht einfach durch Draht, so d�nn ist er.
Mit Holz kann man keinen Strom �bertragen, vermutlich saugt Holz ihn auf.
Seltsamerweise ist es bei Kunststoff ebenso.

Wenn der Strom nicht gerade gebraucht wird, ist er jedoch nicht d�nn.
Im Gegenteil, er ist dickfl�ssig, sonst w�rde er ja auch aus der Steckdose laufen.
Deshalb brauchen wir nach dem Praktikum auch keinen Korken in die Dosen stecken. Woher der Strom wei�, da� er gebraucht wird und d�nn werden mu�, ist noch unklar.
Wahrscheinlich sp�rt er, wenn jemand mit einem Elektroger�t in die N�he der Dose
kommt und die Absicht hat, es anzuschlie�en.
Wozu es heute noch Kraftwerke gibt, gilt es auch noch zu kl�ren,
denn Strom kommt doch bekanntlich aus der Steckdose.
Vielleicht ist es ein guter Vorschlag, diesen Problemen in einem Praktikum
auf die Spur zu kommen. Strom ist ja nicht nur d�nn, sondern auch unsichtbar.
Deshalb sieht man auch nicht, ob sich Strom in einem Draht befindet oder nicht.
Um dies herauszufinden, mu� man den Draht anfassen. (P 16)
Wenn Strom drin ist, tut es weh. Das nennt man Stromschlag.
Manchmal merkt man aber auch nichts.
Entweder weil kein Strom im Draht ist oder weil man pl�tzlich tot umf�llt.
Das nennt man dann exitus.
Strom ist ausgesprochen vielseitig.
Man kann darauf kochen, damit bohren, heizen, leuchten und vieles mehr.
Wenn man einen Draht mit Strom an einen anderen mit Strom h�lt, dann funkt und knallt es.
Das nennt man Kurzschlu�.

Aber daf�r gibt es ja Sicherungen.

Diese kann man dann wieder reindrehen.
Au�er dem Strom in Kabeln gibt es auch noch Strom zum mitnehmen.
Dann ist er in kleinen, bunten Schachteln oder Rollen verpackt.
Die Professoren sagen dazu Batterien. Der Strom in der Batterie kann nat�rlich nicht sehen,
ob er gebraucht wird oder nicht. Wenn er sich mal irrt, l�uft er manchmal einfach so aus
und fri�t alles kaputt.

Man unterscheidet Strom in folgende Arten :

- Wechselstrom hei�t so, weil man ihn f�r h�ufig wechselnde Aufgaben gut benutzen kann

- Gleichstrom nennt man so, da es ihm v�llig gleich ist, was man mit ihm macht

- Starkstrom wird so bezeichnet, weil es unheimlich stark ist, was man damit so alles machen kann

- Schwachstrom hei�t so, weil er Schw�che beim d�nnwerden zeigt, und der

- Drehstrom bekam seinen Namen, da bei seiner Anwendung meist eine Drehbewegung folgt,
�hnlich den Folgen des Alkoholmi�brauches, nur mit dem Unterschied, da� Alkohol fl�ssig ist, wohingegen das beim Strom ja noch zu kl�ren w�re.

Bisher konnte den Elektronen, die ja, wie Sie wissen, den Strom transportieren,
keine Farbe zugewiesen werden. Durch neue Versuche ist dies jedoch gelungen.
Dazu jagte man in einer Universit�t in den USA viele Elektronen durch einen d�nnen Draht,
indem eine mit Strom gef�llte Schachtel kurzgeschlossen wurde.

Als der Strom begann, durch den Draht zu flie�en, wurde dieser rot.
Hieraus wurde auf eine rote Farbe der Elektronen geschlossen.
Und weil im Draht ein so gro�es Gedr�nge herrscht wie bei C&A im Sommerschlu�verkauf,
wird er nat�rlich auch warm, wie im wirklichen Leben.

Funken hingegen sind blau und bestehen aus Elektronen.
Hier liegt trotzdem nur scheinbar ein Widerspruch vor, der schon bei n�herer Betrachtung
des Problems gel�st werden kann. Man betrachte den Weg des Funkens:
Gezackt, hin und her, vom Anfang bis zum Ende.
Wer im Leben einen solchen Weg zur�ckgelegt, der mu� ja wohl blau sein, oder ?

Wenden wir uns nun einem Thema zu, das uns alle bereits im Grundstudium beim
Herrn Seidel besch�ftigte: In welche Richtung flie�t er - der Strom ?

Nun, wir haben damals gelernt, da� er von Plus nach Minus flie�t.
Also, Plus ist mehr als Minus, da sind also viele Elektronen ganz eng beieinander,
so wie Studenten beim Anstehen in der Mensa . Bei Minus sind dann fast gar keine,
da ist es ganz leer, wie in der Vorlesung "Signale & Systeme"
beim Professor Bundschuh zum Beispiel.

Nun sollen sich die vielen Elektronen also lieber aus dem Gedr�nge raus in die
leere W�ste begeben, wo gar nichts ist. Und hier sieht der aufmerksame Beobachter nun
die Unwahrheit dieser Aussage und kommt zum Schlu�, was uns die Physiker mit
vielen fiesen Versuchen eh schon gezeigt haben:
Der Strom flie�t ja von Minus nach Plus !
(Logisch, wer will schon freiwillig in der W�ste leben ?)

�brigens ist der Strom sehr schnell: man gehe zu einem Lichtschalter und bet�tige ihn.
Sofort nach dem Schalten ist er weg oder da, je nachdem, wie man geschaltet hat.

Der Strom, und das sagt uns wieder die Physik, ist so schnell wie das Licht.
Logisch, denn der Strom macht ja das Licht, und das Produkt kann ja schlie�lich
nicht schneller sein als sein Ursprung. Schlie�lich mu� der Wein ja auch erst g�ren,
bevor er schmeckt, und Vogelschei�e fliegt ja auch nicht schneller als der Vogel selbst.

Das Produkt des Stromes, das Licht, ist sehr schnell: man fahre mit dem Fahrrad los,
um dies zu erkennen. Denn ein Dynamo erzeugt ja Strom, Drehstrom sogar.
Dieser erzeugt vorn im L�mpchen das Licht.
Das arme Licht wird dann dann auf die Stra�e herab geschleudert,
wo es beim Aufprall einen hellen Fleck hinterl��t und qualvoll stirbt.
Du kannst so schnell radfahren wie du willst, das Licht ist stets vor dir da.
Selbst mit Auto, Bahn oder Birgen Air wird sich das nicht �ndern.

Wie erzeugt der Strom aber nun im L�mpchen das Licht ?
Nun, die kleinen, flinken Elektronen sausen also, angetrieben vom Dynamo,
durch den Draht bis in das L�mpchen, wo sie durch eine Spirale,
(der Professor nennt sie "Gl�hwendel"), hindurch m�ssen.
Diese ist so eng und d�nn, da� nicht alle auf einmal hindurchpassen, und somit
die Alten und Schwachen auf die Stra�e fallen, wo sie, wie schon erw�hnt,
den besagten Lichtfleck hinterlassen !

Durch die spiralf�rmige Anordnung und die hohe Geschwindigkeit wird
den restlichen Elektronen schwindlig und Sie verlieren die Orientierung.
Dann werden Sie aus der Gl�hwendel herausgeschleudert.
Jene, die in Richtung der Stra�e fliegen, haben haben nur Glas oder klare
Plastik zu durchdringen, was f�r Sie kein Problem darstellt.
F�r alle anderen hat der intelligente Radfahrer vorgesorgt.
Er klebt einfach einen Spiegel an die R�ckseite seiner Lampe:
die Elektronen erschrecken dort und machen kehrt.
�brigens soll man diese geniale Erfindung schon k�uflich im Fachhandel erwerben k�nnen.

 

Drei M�nner flogen einmal in einem Heissluftballon und verirrten sich in einem Tal. Einer von ihnen sagte:
- "Ich hab eine Idee: Wir rufen um Hilfe und das Echo hier drin verst�rkt unsere Stimmen. Dann sind wir bestimmt auch weiter weg zu h�ren."
Also lehnten sich alle drei �ber den Korbrand und schrien:
- "Hiiilllffeeee!!!!!!!!!! Wo sind wir???"
15 Minuten sp�ter h�rten sie eine Stimme:
- "Haaallooo!!! Ihr seid verloren!"
Einer der M�nner meinte:
- "Das war bestimmt ein Mathematiker."
Die anderen beiden etwas verwirrt:
- "Wieso das?"
- "Aus 3 Gr�nden: 1. brauchte er eine lange Zeit, um zu antworten, 2. hat er absolut recht und 3. war seine Antwort total �berfluessig."

Telefonate ...

Neulich sa� ich an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, dass ich ein Telefonat f�hren musste. Ich fand die Nummer und w�hlte sie . Ein Mann ging dran und sagte nett: 'Hallo?' Ich sagte h�flich: 'Hier spricht Klaus Tigges, k�nnte ich bitte mit Herrn Fischer sprechen?' Pl�tzlich wurde der H�rer aufgeknallt.

Ich konnte nicht fassen, dass jemand so unh�flich sein konnte. Ich machte Ulfs korrekte Nummer ausfindig und rief ihn an. Er hatte die letzten beiden Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespr�ch mit Ulf beendet hatte, sah ich, dass die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen.

Als die gleiche Person nochmal dran ging, schrie ich: 'Arschloch' und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort 'Arschloch' und legte sie in meine Schreibtischschublade.

Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen bezahlen musste oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: 'Sie sind ein Arschloch' und es ging mir gleich viel besser.

Gegen Ende des Jahres f�hrte die Telefongesellschaft ein Nummererkennungssystem ein, das war eine echte Entt�uschung f�r mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen. Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich w�hlte seine Nummer, dann h�rte ich seine Stimme: 'Hallo?' Ich erfand einen Namen 'Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich wollte sie nur fragen, ob sie mit unserem Nummererkennungssystem vertraut sind. Er sagte: 'Nein' und ich knallte den H�rer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: 'Weil sie ein Arschloch sind'

Einige Tage sp�ter sah ich eine �ltere Dame, die sehr lange brauchte, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum rauszukommen. Ich dachte, sie w�rde es nie schaffen. Schlie�lich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und fuhr langsam r�ckw�rts aus der Parkl�cke. Ich fuhr ein wenig zur�ck, um ihr genug Platz zu lassen. Prima dachte ich, endlich f�hrt sie raus, dann kam pl�tzlich ein schwarzer BMW und raste in die Parkl�cke. Ich hupte und schrie: 'Das k�nnen sie nicht machen, ich war zuerst da!' Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten, er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht h�rte. Ich dachte: 'Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschl�cher auf dieser Welt!' Ich sah, dass er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild 'Zu verkaufen' hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf und suchte mir einen anderen Parkplatz.

Einige Tage sp�ter sa� ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den H�rer wieder aufgelegt, nachdem ich bei der Nummer 0751/***** angerufen hatte und 'Sie sind ein Arschloch' gerufen hatte. (es ist wirklich ganz einfach, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer eingespeichert habe)

Ich bemerkte die Nummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen. Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: 'Hallo?' ich fragte: 'Sind sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?' 'Ja, der bin ich' 'K�nnen sie mir sagen, wo ich mir ihn ansehen kann?' 'Ja, ich wohne in K�ln, am Gustaf-Heinemann-Ufer. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen steht direkt davor' ich fragte: 'Wie ist ihr Name?' 'Ich heisse Willi Schmitz' - 'Wann kann ich sie antreffen?' 'Abends bin ich Zuhause' 'H�ren sie zu Willi, darf ich ihnen was sagen?' 'Ja' ' Willi, sie sind ein Arschloch' und ich knallte den H�rer auf.

Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Willi Schmitz's Nummer in den Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir, wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschl�cher anrufen.

Nach einigen Monaten war es nicht mehr so sch�n, bei den Arschl�chern anzurufen und aufzulegen. Ich besch�ftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zur folgenden L�sung:

Zuerst rief ich mein Telefon- Arschloch- 1 an, der Mann hob ab und sagte freundlich: 'Hallo' Ich schrie: 'Sie sind ein Arschloch' legte aber nicht auf. Er fragte: 'Sind sie noch dran' Ich sagte 'Ja' Er sagte: 'Unterlassen sie ihre Anrufe' Ich sagte: 'Nein' Er fragte: 'Wie heisst du Kumpel?' Ich antwortete: 'Willi Schmitz' Er fragte: 'Wo wohnst du?' 'Gustaf-Heinemann-Ufer in K�ln. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor' 'Ich komme gleich vorbei, Willi. Du f�ngst am Besten schon mal an zu beten' Ich sagte: 'Ja, ich habe wirklich Angst, du Arschloch' und legte auf.

Darauf rief ich das Arschloch Nummer 2 an, er ging ran 'Hallo' Ich sagte: 'Hallo, du Arschloch' Er sagte: 'Wenn ich rauskriege, wer du bist...' 'Was dann?' 'Dan trete ich dir in den Arsch' 'Gut, ich gebe dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, du Arschloch' Ich legte auf.

Dann nahm ich den H�rer wieder ab und rief die Polizei an, ich sagte, ich wohne in K�ln, Gustaf-Heinemann-Ufer und werde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause k�me.

Ich stieg in meinen Wagen und fuhr ans Gustaf-Heinemann-Ufer, um die ganze Sache zu beobachten- k�stlich! Es war eine der gr��ten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschl�cher verm�belten, bevor die Polizei sie festnahm!

Treffen sich zwei Psychologen.
Fragt der eine: "Wei�t Du wieviel Uhr es ist?".
Antwortet der andere: "Nein, aber gut, da� wir mal dr�ber gesprochen haben!!!"
Die beiden treffen sich eine Woche sp�ter wieder.
Der Eine fragt: "Und, wei�t Du inzwischen, wieviel Uhr es ist?" - "Nein!", sagt der Andere
"Aber ich kann schon viel besser damit umgehen!"

Wieviel Psychologen braucht man, um eine Gl�hbirne einzuschrauben?
Nur einen - die Gl�hbirne muss aber auch wirklich wollen!

Suchthilfe
Du willst das Internet verlassen? Dann f�hre nun bitte sorgf�ltig folgende
Schritte durch ..

1. Schlie�en Sie alle offenen Seiten und beenden Sie Ihr Internetprogramm !
2. Fahren Sie das Betriebssystem ihres Rechners ordnungsgem�� herunter!
3. Schalten Sie Ihren Computer, Monitor, Drucker und Ihr Modem aus !
4. Nehmen sie in mehreren Stufen Kontakt mit ihrer Au�enwelt auf !

Stufe 1 - �ffnen sie ein Fenster und atmen Sie die frische Luft. Achtung,
der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen, auch auf die
Lautst�rke k�nnen sie kleinen Einfluss nehmen! Nehmen Sie alles so wie es
ist. Die Ger�usche sind keine Simulation, sondern alles ist Live!

Stufe 2 - Gehen sie einige Schritte durch das Zimmer, was sich unter Ihnen
bewegt, sind nur Ihre Beine, keine Angst, bisher l�uft alles Normal!

Stufe 3 - Schauen Sie sich um, ob noch jemand in ihrer N�he ist, der sich
bewegt. Gehen sie auf Ihn zu und sprechen Sie Ihn einfach an, eine Tastatur
ist hierf�r nicht erforderlich! Antwortet ihr Gespr�chspartner? Wenn ja,
dann sind sie jetzt bitte �u�erst vorsichtig, das ist kein Forum und auch
kein Chatroom. �berlegen Sie vorher genau was Sie sagen. Beleidigungen
k�nnen jetzt f�r Sie zu k�rperlichen Sch�den f�hren!

Stufe 4 - Versuchen Sie, Nahrung zu sich zu nehmen, dazu �ffnen sie bitte
alle Schrankt�ren. Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann haben
Sie den K�hlschrank gefunden. Schauen Sie hinein, ist etwas Essbares
vorhanden? Bevor Sie etwas verzehren, achten Sie bitte auf das
Verfallsdatum des Produktes.

Stufe 5 - Verlassen des Hauses, um den Schrank mit dem Licht zu f�llen!
Achtung, wenn Ihnen alles Fremd vor kommt, bitten Sie jemanden Sie zum
Lebensmittelgesch�ft zu begleiten! Schauen sie sich um, die Autos sind alle
echt, �berqueren Sie die Stra�e erst, wenn diese wirklich frei ist. So
unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt haben Sie nur ein Leben. Ein
Neustart des Spieles ist nicht m�glich und Sie werden auch keinen Kr�mer
finden, der Ihnen Heiltr�nke verkauft!

Stufe 6 - Sollten Ihnen auf dem R�ckweg kleine Kinder entgegen laufen und
immer wieder Papa, Papa oder Mama, Mama rufen, kann es sich nur um Ihre
eigenen Kinder handeln. Tja, die kleinen Racker haben Sie wirklich nicht
mehr so gro� in Erinnerung, aber macht nichts, wenn ihnen erst mal die
Namen wieder eingefallen sind, dann werden Sie sich schnell wieder an sie
gew�hnen.

Stufe 7 - Wieder zu Hause angekommen, setzen Sie sich mal gem�tlich in
einen Sessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor Ihrem Computer!
Klasse, bald haben Sie es geschafft. Nun lesen Sie mal einige Seiten in
einem Buch. B�cher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappen
kann, manche haben sogar sch�ne bunte Bilder. Na, merken Sie wie es beim
Lesen oben in Ihrer Birne arbeitet? Das sind die Gedanken, die Sie sich
beim Lesen machen. Es n�tzt allerdings nichts, wenn sie mit dem Finger auf
die Seite klicken, wenn Sie alles gelesen haben, Multimedia war gestern,
nun wird von Hand umgebl�ttert.

Stufe 8 - Mehr als zehn Seiten sollten Sie am Anfang nicht lesen! Legen Sie
das Buch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufen Sie mal nach ihrem
Partner, das ist die Person die sich kopfsch�ttelnd in eine Ecke dr�ckt.
Versichern Sie ihm/ihr, dass alles Normal ist und Sie sich einfach nur
�ndern wollen. In den ersten Tagen wird das noch niemand glauben, aber
halten Sie durch. Verkaufen Sie morgen sofort ihr Modem und schaffen Sie
sich vielleicht ein Aquarium an, es funktioniert so �hnlich wie ein
Bildschirmschoner aber es ist das erste Anzeichen von Besserung.

Sie haben es geschafft! Herzlich Willkommen im realen Leben!

Was sollte ich beachten, wenn ich eine Homepage mache ?

Gef�hrlicher Inhalt

Eins darfst du niemals vergessen, deine Homepage ist f�r jedermann zug�nglich, also pass ein bisschen auf welche Informationen du ins Netz stellst. Es w�re bestimmt nicht f�rderlich f�r deinen Ehefrieden, wenn deine Frau rein zuf�llig die "Besten Clubs in Frankfurt" oder "Herberts Bordellf�hrer" auf deinen Seiten findet, genauso k�nnte es etwas deinem Ansehen schaden, wenn deine Nachbarn und Kollegen pl�tzlich erfahren wie gut du dich in der Aufzucht und Pflege von Canabis auskennst. Komplett verzichten sollte man auf Anzeigen wie "Topsoftware - Selbstgebrannt" oder "1000 und 1 Tip wie man das Finanzamt beschei�t", au�er du hast gern Besuch. Bedenke auch, das Chefs gelegentlich surfen, also behalte deine Meinung �ber deinen Sklaventreiber am besten f�r dich, mag es noch so Lustig sein. Es k�nnte sich andersweitig als etwas Karrieref�rdernd erweisen, wenn du, nat�rlich nur nebenbei, die Warmherzigkeit, die G�te, und die Intelligenz deines, dir immer zum Vorbild dieneden Br�tchengebers erw�hnst.

Du merkst, dass du Internets�chtig bist, wenn ...

...du feststellst, dass deine Mitbewohner ausgezogen sind, du aber keine Ahnung hast, wann.

...du beim Briefeschreiben nach jedem Punkt automatisch ein com einf�gst.com

...dein Haustier eine eigene Homepage hat.

...sich eine Webseite in deine Brille eingebrannt hat.

...du dich im WWW so gut auskennst, dass du Suchmaschinen �berfl�ssig findest.

...du deine Mutter nicht mehr erreichst, weil die kein Modem hat.

...du unter http://www.wetter.ch nachschaust, anstatt einen Blick aus dem Fenster zu werfen.

...deine letzte Freundin nur ein JPEG war.

...du im richtigen Leben immer nach der Zur�ck-Taste suchst.

...Altavista bei dir anfragt, was noch in ihrer Suchmaschine fehlt.

...du schon so gut pfeifen kannst, dass du auch ohne Modem eine 33'600 Verbindung zu deinem Serviceprovider aufbauen kannst.

...der Anwalt deiner Frau die Scheidungspapiere per E-Mail schickt.

...dir jemand einen Witz erz�hlt und du �LOL� sagst.

...DU ALL DIESE GR�NDE IN DER HOFFNUNG GELESEN HAST, DASS ETWAS DARUNTER SEI, WAS NICHT AUF DICH ZUTRIFFT...

�bersinnliche Kr�fte

Ein Vater erz�hlt seiner 3-j�hrigen Tochter eine Gutenachtgeschichte.
Vor dem Einschlafen h�rt er seiner Tochter beim Nachtgebet zu.
'Lieber Gott, sch�tze Mama, sch�tze Papa, sch�tze Gro�mutter, auf
Wiedersehen Gro�vater.'
Der Vater ist irritiert und fragt seine Tochter weshalb sie den Gro�vater
verabschiedet hat. Die kleine antwortet:
'Die Worte sind mir einfach durch den Kopf gegangen.'
Am n�chsten Tag stirbt der Gro�vater. Das ist nur ein dummer Zufall, denk
der Vater.
Drei Wochen sp�ter h�rt er die kleine sagen: 'Lieber Gott, sch�tze Mama,
sch�tze Papa, auf Wiedersehen Gro�mutter.'
Am n�chsten Tag stirbt die Gro�mutter.
Der Vater ist irritiert und glaubt, dass seine Tochter einen Sinn f�r
�bernat�rliches hat.
Ein halbes Jahr sp�ter h�rt der Vater seine kleine beten: 'Lieber Gott
sch�tze Mutti, auf Wiedersehen Vati'.
Der Vater dreht fast durch, er kann nicht schlafen. Schon um 5 Uhr eilt
er,
noch vor dem Morgenverkehr, ins B�ro.
Er schlie�t sich ein und wartet, wartet, wartet, den Blick immer auf die
Uhr
geheftet. Erst 5 Minuten nach Mitternacht verl�sst er das B�ro und macht
sich erleichtert auf den Heimweg.

Zu Hause wartet seine Frau auf ihn und fragt: 'Schatz, was ist los mit
dir?
So lange hast du noch nie gearbeitet.'
'Ach Frau, ich kann dir versichern, dass war der schlimmste Tag meines
Lebens, ich m�chte nicht dar�ber sprechen.'
Die Frau antwortet: 'Und meiner erst, stell dir vor, heute morgen ist der
Brieftr�ger vor unsere Haust�r zusammengebrochen, er war auf der Stelle
tot.

Es ist immer noch Platz f�r ein Bier

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen.
Als der Unterricht begann nahm er ein gro�es leeres Mayonnaiseglas und f�llte es bis zum Rand mit gro�en Steinen. Anschlie�end fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei.

Sie stimmten ihm zu.

Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und sch�ttete sie in das Glas und sch�ttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten nat�rlich in die Zwischenr�ume der gr��eren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei.

Sie stimmten wieder zu und lachten.

Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und sch�ttete ihn in das Glas. Nat�rlich f�llte der Sand die letzten Zwischenr�ume im Glas aus.

'Nun', sagte der Professor zu seinen Studenten,' Ich m�chte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist!

Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder - Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie �brig blieben - ihr Leben immer noch erf�llen w�rden.

Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto.
Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben.

Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas f�llen, bleibt kein Raum f�r die Kieselsteine oder die gro�en Steine. So ist es auch in Ihrem Leben: Wenn Sie all ihre Energie f�r die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben Sie f�r die gro�en keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge nehmen Sie sich Zeit f�r Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten sie auf Ihre Gesundheit.

Es wird noch genug Zeit geben f�r Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die gro�en Steine - sie sind es, die wirklich z�hlen. Der Rest ist nur Sand.'

Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den gro�en Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war - und sch�ttete ein Glas Bier hinein. Das Bier f�llte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es wirklich voll.

Die Moral von der Geschichte ........ egal wie erf�llt Ihr Leben ist, es ist immer noch Platz f�r ein Bier.

 Wer wird Million�r?

Eine Blondine namens Barbara sitzt bei 'Wer wird Million�r'

Jauch: 'Barbara! Sie haben 500.000 Euro, haben keine Joker mehr, und

wenn Sie die n�chste Frage richtig beantworten, dann geh�ren Ihnen

sogar 1.000.000 Euro! Wenn Sie aber falsch antworten, dann fallen Sie

zur�ck auf 16.000 Euro. Sind Sie bereit?'

Babsi: 'Ja, klar, auf geht's!'

Jauch: 'Gut, hier kommt Ihre Frage f�r 1.000.000 Euro: Welcher der

folgenden V�gel baut KEIN eigenes Nest?

a) Dompfaff

b) Spatz

c) Kuckuck

d) Amsel

Bedenken Sie, Barbara, es geht um 1.000.000 Euro!'

Babsi: 'Ganz klar, der Kuckuck!'

Jauch: 'Sind Sie sicher? Wollen Sie wirklich 484.000 Euro aufs Spiel

setzen?'

Babsi: 'Ja, ich spiele um die 1.000.000. Ich denke, es ist c) der

Kuckuck!'

Jauch: 'Letzte Antwort?'

Babsi: 'Ja!'

Jauch: 'Sind Sie sicher?'

Babsi: 'Absolut!'

Jauch: 'Sie haben 500.000 Euro und sagen c) der Kuckuck baut kein

eigenes Nest! -------- Und das ist RICHTIG! Sie haben damit 1.000.000

Euro gewonnen! Sie haben toll gespielt und viel riskiert. Herzlichen

Gl�ckwunsch und einen kr�ftigen Applaus!'

Abends nach der Show geht Barbara mit ihrer Freundin Susi was trinken.

Als die beiden so an ihrem Champagner nippen, fragt Susi: 'Sag mal,
woher

wusstest Du das mit dem Kuckuck?'

'Das ist doch leicht,' sagt Barbara, 'jeder weiss doch, dass ein

Kuckuck in Uhren lebt'

Richter zum Zeugen: "Wie weit waren Sie von der Unfallstelle entfernt?" - "14,66 Meter." " Wieso k�nnen Sie das so exakt angeben?" - "Ich habe sofort nachgemessen, weil ich dachte, irgend so ein Idiot wird mich sicher danach fragen!"

Die Beamten ...

F�hrt ein Gesch�ftsmann von Hamburg nach M�nchen und wird auf der A9 mit 180kmh in einer Baustelle erwischt. Ein Polizist h�lt ihn an und bittet, die Papiere sehen zu d�rfen. Der Gesch�ftsmann: " Tut mir leid, das geht nicht! " Polizist: "Wieso denn das nicht?" - " Tja... Hmm, die sind im Handschuhfach und da ist meine Pistole drin." Der Bulle entr�stet: "Ihre Pistole?" Darauf der Gesch�ftsmann locker: "Ja, mit der hab� ich doch meine Frau erschossen und die liegt jetzt im Kofferraum und deswegen kann ich das Handschuhfach nicht �ffnen!" Der Polizist wendet sich irrtiert ab und ruft Verst�rkung. Als die zweite Streife eintrifft, erkl�rt er ihr die Situation: "Du folgendes, der Fahrer da vorn sagte mir, er habe eine Pistole im Handschuhfach, mit der er seine Frau, die nun im Kofferraum liegt, umgebracht hat." Der zweite Polizist geht nun zum Wagen und sagt zum Gesch�ftsmann: "Machen Sie bitte das Handschuhfach auf!" - " Klar, kein Problem! Hier meine Papiere!" Der zweite Polizist wundert sich und mustert die einwandfreien Papiere. "Gut, w�rden Sie bitte den Kofferraum aufmachen?" Der Gesch�ftsmann tut wie befohlen, aber ausser ein paar Akten befindet sich nichts im Kofferraum. Dann erz�hlt der zweite Polizist dem Gesch�ftsmann, dass ihm der erste Polizist etwas von einer Pistole und einer toten Frau im Kofferraum berichtet habe. Darauf der Gesch�tsmann: "Tja, ich wei� auch nicht. Ihr Kollege kam mir auch sofort ein bisschen komisch vor. Wahrscheinlich erz�hlt er Ihnen gleich noch, ich w�re mit 180kmh durch die Baustelle gerast."

Stolz sitzt der frisch ernannte Abteilungsleiter in seinem neu eingerichteten B�ro. Als ein junger Mann sein B�ro betritt, greift er zum Telefon : "Aber ja Herr Direktor, wirklich ein reizender Abend gestern bei Ihnen Herr Direktor, aber ja, bis dann". Er h�ngt wieder ein, wendet sich an den Besucher: "Was kann ich f�r Sie tun?" "Nichts, ich will nur das Telefon anschlie�en !"

Geistliche und ihre S�nden

Vier Geistliche sitzen nach getaner Arbeit zusammen und teilen sich eine Brotzeit. "Wisst ihr," sagt der eine, "wir sind doch wirklich gute Freunde. Vielleicht nutzen wir die Gelegenheit einmal, um uns �ber unsere Probleme auszusprechen." Alle nicken zustimmend. "Lasst mich Euch anvertrauen, dass ich zu viel trinke," bekennt der Erste. Die anderen Drei seufzen.
Da meint der Zweite: "Da du, lieber Bruder, so ehrlich zu uns warst, wage ich zu gestehen, dass ich der Spielleidenschaft fr�ne. Mich hat sogar schon der Wunsch heimgesucht, Geld aus dem Opferstock zu nehmen." Wieder seufzen die anderen drei. Darauf sagt der Dritte: "Liebe Br�der, ich bin ganz und gar ducheinander, ich habe Zuneigung zu einer Frau in meiner Gemeinde gefasst - und sie ist sogar verheiratet." Die anderen Drei seufzen wieder. Schlie�lich soll der Vierte auch sein gr��tes Problem benennen, doch er str�ubt sich noch. Die anderen Drei reden ihm aber gut zu: "Mach dir keine Gedanken, dein Problem ist bei uns gut aufgehoben. Wir sind verschwiegen und werden niemandem etwas sagen." "Nun ja, ich wei� nicht, wie ich es ausdr�cken soll, aber mein Problem ist: Ich bin eine furchtbare Klatschtante und kann kein Geheimnis f�r mich behalten..."

Zwei Leute sitzen sich im Zugabteil gegen�ber, auf einmal steht der Eine auf, und spuckt dem Anderen haarscharf am Ohr vorbei, und sagt: "Gestatten: von Zitzewitz, Kunstspucker ! " Da steht der andere auf, und spuckt dem ersten voll ins Gesicht, und sagt: "Gestatten: M�ller, Anf�nger !"

Gast: "Das Schnitzel schmeckt wie ein alter Hauslatschen, den man mit Zwiebeln eingerieben hat!" Ober: "Donnerwetter! Was Sie nicht schon gegessen haben?"

Anrufer: "Wann macht denn die s��e Bar wieder auf?" Kneipier: "Heute um 18 Uhr." Sp�ter gegen 12 Uhr klingelt wieder das Telefon. Der Kneipier meldet sich: "Hier Mueller-Maxim!" Am anderen Ende h�rt man es leicht lallen: "Wann macht denn die sue�e kleine Bar auf?" Kneipier: "Heute um 6." Gegen 16 Uhr klingelt es noch mal. Der Kneipier meldet sich wieder: "Hier Mueller-Maxim!" Man h�rt es aus dem H�rer lallen: "Wahhnn macht dehhnn die Sch�sse klitsche-klitsche klaihne Bahr wied�r aaauuuf?" Darauf der Kneipier: "Ich habe es Ihnen doch schon mitgeteilt, heute um 18 Uhr. Und so betrunken wie Sie sind kommen Sie gar nicht erst rein!" Der Anrufer: "Wieso rein? Isch will raus!!"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





 

 

 

 

 

 

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